14.07.11 # BUNDESREGIERUNG sanktioniert "aktive STERBEHILFE" durch LANDESREGIERUNGEN #

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Journal am Vormittag … Mittwoch, 13.07.11

Länderzeit … THEMA :

Zu wenig Kontrolle, zu viele Ausnahmen – Brauchen wir
in der Gastronomie einen strengeren Nichtraucherschutz ?

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Dazu mein persönlicher Beitrag per eMAIL :
___

Hallo in die Runde,
gestatten Sie hier meinen Standpunkt zu diesem m. E.
brisanten Thema:

An den unterschiedlichen NICHTRAUCHERSCHUTZ-REGELUNGEN
in Deutschland lässt sich ein weiteres Mal nachweisen, dass der
FÖDERALISMUS unserer Tage sich mehr und mehr als HEMMSCHUH
für klare und allgemeingültige GESETZE erweist.
Im Konkreten s a n k t i o n i e r t die BUNDESREGIERUNG
die von den 16 LANDESREGIERUNGEN
wider besseren Wissens
praktizierte „aktive STERBEHILFE„.
___
P. Achim T., Erfurt

12.07.11 # Aus meiner publizistischen Arbeit : Sind JOURNALISMUS und WAHRHEIT noch kompatibel ? #

Frühstück Zeitung Ehemann

In der vergangenen Woche wurde in Erfurt darüber diskutiert

Was ist eigentlich Journalismus ?

und wie wird die ZEITUNG sich auf die ZUKUNFT einstellen.
___

– Hier mein unveröffentlichter Beitrag zum Thema –

LESER-MEINUNG
zu „Die Qualität entscheidet„[Kultur in Thüringen]
in TA v. 06.07.11; S. 4 – Thüringen

Qualität ist relativ –
Wahrheit ist entscheidend

Die Diskussion darüber, was eigent-
lich Journalismus ist, wird m. E. zu
einseitig am Begriff der Qualität fest
gemacht. Qualität ist relativ, weil sie
vom Konzept der jeweiligen Chefre-
daktion bzw. auch der beabsichtigten
Zielgruppe der Ausgabe abhängig ist.

Der heutige Journalismus lässt den
Anschein erwecken, dass er den Le-
sern mit seinen vielen Informationen viel
Wissen über hintergründige Wahrheiten
vermittle – dem aber ist nicht immer so !

Es darf nicht dazu kommen, dass eine immer
profillosere Vielfalt im Journalismus den
gesellschaftlichen Pluralismus mehr und mehr
zu einer Beliebigkeit ausufern lässt.
Das führte zwangsläufig zu einem Krebsschaden
der Demokratie.
___
P. Achim T., Erfurt

04.07.11 # Meine MEINUNG zur MELDUNG, dass INNENMINISTER beabsichtigen, die FREIHEIT der JUGEND zu beschneiden # Wer WIND sät, wird STURM ernten ! #

Innenminister wollen Massen-Facebook-Partys verbieten
… Sorge um öffentliche Sicherheit und Ordnung …

Berlin (AFP) –
Nach mehrfachen Ausschreitungen bei Partys, die über das soziale Netzwerk Facebook organisiert wurden, haben mehrere Länder-Innenminister ein Verbot dieser Masseneinladungen gefordert. „Wenn die öffentliche Sicherheit und Ordnung gefährdet wird, müssen Facebook-Partys im Vorweg verboten werden“, sagte Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) der „Welt am Sonntag“. Fänden solche Massenaufläufe bereits statt, müssten sie mit Platzverweisen aufgelöst werden. In Wuppertal war eine solche Feier mit 800 Gästen kürzlich mit 16 Verletzten und 41 vorübergehenden Festnahmen geendet.

Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) sagte der „WamS“, wenn es im Vorfeld einer angekündigten Facebook-Party konkrete Hinweise auf eine Gefahr für Teilnehmer oder unbeteiligte Dritte gebe, müsse die Veranstaltung von den kommunualen Ordnungsbehörden untersagt werden. Seinen Kindern rate er, nicht zu einer anonymen Masseneinladung zu gehen. „Da weiß man nie, wer kommt.“ Facebook-Partys mit einem überschaubaren Kreis von Eingeladenen seien hingegen „Bestandteil der Jugendkultur“.
Schünemann forderte, die Länder müssten die geltenden Gesetze „konsequent“ anwenden und zugleich ihre Aufklärungsarbeit bei Jugendlichen und Eltern verbessern. Nötig sei ein „Internet-Führerschein“ in den Schulen, um über die Gefahren von Facebook aufzuklären.
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) warnte, dass aus einer harmlosen Geburtstagseinladung schnell ein „massives Sicherheitsproblem“ mit unabsehbaren Folgen werden könne. Für den Einladenden entstünden manchmal „immense Kosten“, weil das Ziel solcher „Partygäste“ oft nur Randale und Zerstörung sei. „Wird wegen Straftaten ermittelt, muss der Verursacher womöglich auch die Kosten des Polizeieinsatzes zahlen“, sagte Herrmann. In der Regel tut dies allerdings der Steuerzahler.
___
Aus „DEUTSCHLAND_today“

Meine MEINUNG dazu –
auch wenn ich mich hier wiederhole – bei

Logo Dtschl_todayWARUM b e s c h n e i d e t der STAAT
die FREIHEIT der JUGEND ? …

88|

Eine PARTY feiernde JUGEND
kann doch den POLITIKER nur recht sein …

:))

Eine solche JUGEND
m i s c h t sich doch n i c h t in die POLITIK ein !!

:??:

Ist das nicht gewollt ?

:??:

DOCH ! –

:))

sonst würden in DEUTSCHLAND n i c h t so viele
BILDUNGSEXPERIMENTE in 16 BUNDESLÄNDERN
mit dem ZIEL der VERWIRRUNG
von LEHRERN und AUSBILDERN
sowie
von KINDERN und JUGENDLICHEN
durchgeführt werden …

8|

Seit bestehen der Bundesrepublik wird durch die POLITIK
im Namen der FREIHEIT
die SPASSGESELLSCHAFT wider besseren Wissens gefördert.

Das ERGEBNIS sieht heute so aus:

Sonderzug Richtung KOMASPASSGESELLSCHAFT,
wie ich sie erlebe und nicht tolerieren kann:

– lieber PARTY
anstatt
solide WISSENSANEIGNUNG

– lieber INFILTRATION
anstatt
eigenständiges DENKEN

– lieber ACTION-SPIELE
anstatt
fehlerfreies LESEN üben

– lieber KOMASAUFEN
anstatt
sinnvolle FREIZEITGESTALTUNG

– lieber RANDALE
anstatt
konstruktive WERTEDISKUSSION …

!!! Doch – wer WIND sät, wird STURM ernten !
ARMES DEUTSCHLAND … !!!

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[ Text – © PachT / Foto – © BildamSonntag ]

30.06.11 # Politikversagen deformiert Familien # Aus meiner publizistischen Arbeit #

Logo Glaube + Heimat

unveröffentlicht blieb bisher

meine AUFFASSUNG zur VORBILDWIRKUNG in den FAMILIEN
[ Arbeitstitel: „Politikversagen deformiert Familien“ ]

Meine täglichen audiovisuellen Beobachtungen
haben mich zu einer bedenklichen Feststellung
veranlasst:

„Je mehr der unbequeme Bildungswille dem Trend
zur bequemen Spaßgesellschaft untergeordnet wird,
um so nachhaltiger wird die Gesellschaft künftig-
hin durch eine Problemmauer gespalten sein.“

Alleine die Versäumnisse der Politik im Sozial-
und Bildungsbereich sind immer öfter die Ursache
für wachsende Bildungsferne, deren Auswirkungen
noch gar nicht abzusehen sind.
Den beobachteteten Trend unter den Heranwachsenden
habe ich versucht, wie folgt zu beschreiben:

– Lieber PARTY
anstatt
solide WISSENSANEIGNUNG

– lieber INFILTRATION
anstatt
eigenständiges DENKEN

– lieber ACTION-SPIELE
anstatt
fehlerfreies LESEN üben

– lieber KOMASAUFEN
anstatt
sinnvolle FREIZEITGESTALTUNG

– lieber RANDALE
anstatt
konstruktive WERTEDISKUSSION.

___
P. Achim T., Erfurt

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Auf der Seite 7 in der G + H – Ausgabe Nr. 26 / 11
war unter der Überschrift „Fehlende Vorbildwirkung in den Familien ?“
u. a. zu lesen :

„ … Die jungen Menschen brauchen Vorbilder, so die einhellige Meinung, an denen sie sich orientieren können, und ein offenes Ohr, gerade auch für Themen, die der Kirche „Bauchschmerzen“ bereiten. Neue Medien und Sexualität würden den Jugendlichen auf der Seele brennen …“

13.06.11 ## Erneut meine MEINUNG in der BILD am SONNTAG ##

Am 06.06.11 hatte ich mich auf meiner Seite zu der REPORTAGE

Sonderzug Richtung KOMA

in der BILD am SONNTAG geäußert …

Gestern
veröffentlichte die BamS diese, meine MEINUNG :

 Pressebeitrag in der BamS

___________________________________________

Hier noch einmal meine Seite vom 06.06.11 :
___________________________________________

Ich bleibe dabei und fühle mich in meiner BEURTEILUNG
des gesellschaftlichen VERFALLS bestätigt …

SPASSGESELLSCHAFT ,
wie ich sie erlebe und nicht tolerieren kann:

– lieber PARTY
anstatt
solide WISSENSANEIGNUNG

– lieber INFILTRATION
anstatt
eigenständiges DENKEN

– lieber ACTION-SPIELE
anstatt
fehlerfreies LESEN üben

– lieber KOMASAUFEN
anstatt
sinnvolle FREIZEITGESTALTUNG

– lieber RANDALE
anstatt
konstruktive WERTEDISKUSSION
___
Erfurt, 01.08.10 – © PachT

Das ist kein EINZELBEISPIEL,
das ist die SCHUSSFAHRT
in den WERTEVERFALL unserer Gesellschaft –
der UNTERGANG der abendländischen KULTUR …

Sind das die gesellschaftlichen VERHALTENSMUSTER,
die den aufbrechenden Menschen in der arabischen Welt
als REFORMZIEL vermittelten werden sollen … ???

ARMES E U R O P A – ARMES D E U T S C H L A N D

:crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy:

10.06.11 # Meine KRITIK an der von mir bezeichneten "DREI-KLASSEN-POLITIK" [ – © PachT ] # Aus meiner publizistischen Arbeit #

Mehr und mehr stelle ich fest, dass die POLITIK in unserem Lande in eine von mir bezeichnete

„DREI – KLASSEN – POLITIK“

ausartet …
Meine KRITIK habe ich mit einem BEISPIEL
in einem PRESSEBEITRAG konkretisiert,
der gestern in der THÜRINGER ALLGEMEINE veröffentlicht wurde …

Logo Thüringer AllgemeineFrage nach der Verhältnismäßigkeit
… wird die Gefahr von EHEC überschätzt und die Bedrohung durch einen atomaren Unfall nicht ernst genug genommen ?
______________________________________________________________________________________

Bei sachlicher Betrachtung der poli-
tischen Vorgänge sowohl um den Atom-
ausstieg als auch um den EHEC-Erreger
tritt ein vollkommen neuer, die Glaub-
haftigkeit der Politik beschädigender
Trend zu Tage:
Die „Drei-Klassen-Politik“.

Die Wertigkeit der Europa-, Bundes-
und Länderpolitik unterliegt dabei
der Willkür der Politiker und wird
zusätzlich durch den Föderalismus in
der Bundesrepublik verwässert.

Die die Menschheit bedrohende Atom-
stromproduktion ist auf der EU-Ebene
kein Thema von tiefgreifender Bedeutung.
Deutschland trifft in Hektik eine Insel-
entscheidung, ohne die existenziellen
Auswirkungen sowie die Folgen für die
Wirtschaft und die juristischen Nach-
spiele zu Lasten der Steuerzahler aus-
reichend erörtert zu haben.

Der EHEC-Erreger, dessen Auftritt zwar
bedauerlicherweise bereits Todesopfer
gefordert hat, dessen zeitliche und
territoriale Begrenzung aber absehbar
ist, löst in Europa ein Krisen- und
Hilfsprogramm-Management aus, das Fra-
gen nach der Verhältnismäßigkeit zwi-
schen möglicher atomarer Verstrahlung
und bakterieller Infektion aufkommen
lässt.

Das sich diese Drei-Klassen-Politik nach-
weisbar auch noch ungleichgewichtig voll-
zieht, kann nie und nimmer dem Willen
des Wählers entsprechen.

___
P. Achim T., Erfurt

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Hier das Interview, dass mich zu dem obigen Artikel veranlasste :
______

Wir verwalten seit Monaten den Mangel

Herr Kurth, warum haben Sie Angst vor Pfingsten?

Keine Angst. Nur ein paar Sorgen. Über Pfingsten gibt es erfahrungsgemäß die geringste Stromnachfrage, in den Nächten sind es nur 35 Gigawatt. Zum Vergleich: An manchen Wintertagen werden 80 Gigawatt abgefragt. Jetzt gerade, da wir die langen Tage mit viel Sonne haben und auch der Wind bläst könnten wir zu viel Strom an den falschen Stellen bekommen…

… und im Winter ist das dann andersherum.

Ganz genau. Sowohl Angebot als auch Nachfrage beim Strom schwanken viel mehr als früher – und die Energiewende wird diesen Effekt noch verstärken. Denn wenn wir den Anteil der Erneuerbaren Energien am Stromverbrauch auf 35 Prozent verdoppeln, dann stärken wir die Energiequellen, die schlicht und einfach vom Wetter abhängig sind.

Derzeit laufen nur 4 der 17 AKW. Die Menschen denken: Es geht doch. Ein Irrtum?

Ein gefährlicher Irrglaube. In manchen Momenten produzieren die Windparks und die Solaranlagen so viel Strom wie 28 Atomkraftwerke zusammen. Das ist enorm. Doch das sind jene Momente, in denen die Sonne scheint und der Wind bläst. Doch was passiert, wenn es dunkel und windstill ist – und wenn wir die 80 Gigawatt an Nachfrage haben? Für diese Situationen müssen wir doch Vorsorge treffen. Wir arbeiten im Netz schon jetzt am Limit.

Merkt man gar nicht.

Man merkt es nicht, weil wir zusammen mit den Netzbetreibern ständig nachjustieren. Wir fahren Kraftwerke hoch und runter und verschieben Wartungsarbeiten im Netz und in den Werken. Wir verwalten faktisch seit Monaten den Mangel.

Ist der große Stromausfall also kein bloßes Horrorszenario der Atomlobby?

Ich jedenfalls halte die Warnungen für seriös. Die Netzbetreiber, die diesen Ausfall verhindern wollen, haben nichts mit den Stromerzeugern zu tun. Diese Trennung wurde ja vollzogen. Da spricht also nicht die Atomlobby. Eher habe ich den Eindruck, dass manchmal Politik nach dem Motto gemacht wird, dass nicht sein kann was nicht sein darf. Es ist ja nicht so, dass wir den Strom der abgeschalteten Atomkraftwerke bisher nicht gebraucht hätten.

Und Sie sagen, diese Versorgungslücke können Windkraft und Sonne nicht schließen?

Nein. Wir brauchen zusätzliche konventionelle Kraftwerke mit fossilen Brennstoffen. Wer etwas anderes behauptet, verkennt die Lage.
Was ist mit dem diskutierten Reserve-AKW?
Wir haben die Bundesregierung darauf hingewiesen, dass unter bestimmten Bedingungen im Süden im Winter 1000 Megawatt fehlen können. Ein Stand-by-AKW im Süden würde da helfen, da wir dort kaum konventionelle Kaltreserven haben. Oder kennen Sie ein großes stillgelegtes, aber betriebsfähiges Kohlekraftwerk?
Aber kann man ein AKW einfach ab- und anschalten?
Das ist sicher schwierig. Aber das kann technisch und nach Sicherheitsgesichtspunkten geklärt werden.

Der Ausstieg wird teuer. Wie stark steigen die Preise?

Die Konzerne verlieren durch die frühere Abschaltung Einnahmen, der Ausbau der Netze und der Erneuerbaren Energien wird Milliarden kosten. Aber deshalb muss nicht unbedingt der Strompreis sofort und dramatisch steigen. Wir haben trotz der Konzernstrukturen Wettbewerb in Deutschland, gerade durch die Stadtwerke als Zwischenhändler. Leider hat die Hälfte der Energiekunden noch nie den Anbieter gewechselt. Kurz und gut: Ich würde keine langfristige Voraussage über den Strompreis wagen. Die Energiewende ist dabei nur ein Aspekt unter vielen.

Sie sprachen vom Netzausbau. In Thüringen stößt die 380-kV-Leitung immer noch auf Protest…

Wir müssen die Anwohner im Thüringer Wald überzeugen. Denn wir sollten alle Leitungen, die gerade in Planung sind, so schnell wie möglich fertig stellen. Das gilt auch für die Trasse über den Rennsteig. Und wir brauchen noch Tausende von Kilometer Leitungsnetz – und dies mit einem beschleunigten Planungsverfahren binnen der nächsten vier Jahre. Ansonsten wird die Energiewende nicht funktionieren. Der Windstrom aus dem Norden muss ja irgendwie in den Süden und die Mitte gelangen, wo die energieintensive Industrie ihre Schwerpunkte hat.

Was halten Sie von der Transferabgabe für Länder, durch die die Leitungen gehen?

Eine solche Entschädigung kann die Akzeptanz erhöhen und wird kommen.
Hand aufs Herz: Ist der Atomausstieg in den nächsten 10 Jahren überhaupt zu machen?
Die jetzige Netzsituation ist ökonomisch ineffizient und ökologisch fragwürdig. Aber wir haben nun mal kurzfristig keine andere Option. Also müssen wir so umsteuern, dass die Versorgungssicherheit gewährleistet ist. Der Ausstieg ist eine politische Entscheidung. Unsere Aufgabe ist es, auf die Risiken hinzuweisen.
___
Martin Debes / 08.06.11 / TA

28.05.11 ## Aus meiner publizistischen Arbeit : FRIEDEN muss von INNEN kommen ##

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veröffentlichte in seiner Ausgabe Nr. 22 / 2011;
Seite 9 – FORUM –
meinen P R E S S E B E I T R A G
zum Leitartikel „Frieden stiften“ aus Nr. 21:

Wer nach außen Frieden stiften will,
– und das trifft für alle Staaten und
Religionsgemeinschaften dieser Welt
gleichermaßen zu – , muss selbst von
innen her stabil sein.
Das heißt insbesondere, – verschärft
auch durch die sich rasant entwickeln-
de Globalisierung -, dass die innere
Stabilität auf starken Säulen zwischen-
menschlichen Friedens sowie stets re-
formierbarer Sozialstaatlichkeit und
wirtschaftlicher Leistungskraft ruhen
muss.
Jeder Versuch unter Umgehung dieser
Kriterien bildet die Grundlage für die
nächste Krise.
Europa ist dafür ein beredtes Beispiel.

02.04.11 ## Aus meiner publizistischen Arbeit : LOBBYISMUS contra DEMOKRATIE … PRESSE pro DEMOKRATIE ##

Logo Thüringer Allgemeine

Ungekürzt erschien mein PRESSEBEITRAG
zum Thema „Ein hohes Maß an Glaubwürdigkeit“
[gemeint ist inhaltlich die Rolle der Zeitungen]

Presse bewahrt Demokratie

Wie nach einer Krebserkrankung
wird m. E. die Grundidee der De-
mokratie mit dem Erstarkung des
Lobbyismus mehr und mehr zer-
setzt. Um so mehr also müssen die
Pressefreiheit und die Pressewahr-
heit eine Seite einer Medaille blei-
ben.
Ansonsten werden die Wahrheit
zur Farce und somit die Freiheit
zur Falle, in der eine krebskranke
Demokratie Metastasen pluralisti-
scher Beliebigkeiten wuchern lässt,
die die menschliche Gesellschaft
systematisch entzweien.

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P. Achim T., Erfurt

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Nun ist erst einmal

SendePause

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Allen LESERN und GÄSTEN meiner SEITE
wünsche ich
ein stressfreies
und somit
erholsames WOCHENENDE

sowie
einen guten START
in die 14. KALENDERWOCHE

Passt auf Euch auf … Bleibt gesund an LEIB und SEELE … ALLES wird GUT !

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[Fotomontagen – © PachT]

08.03.11 ## Aus meiner publizistischen ARBEIT : Politische NARREN oder närrische POLITIKER – das ist die FRAGE dieser TAGE !

[ Fotomontage – © PachT ]
.

SSW185.Gedanke_Kompetenzen
.

Am Sonntag, 06.03.11,
habe ich den 186. GEDANKEN v. 06.03.11 aus SEELENSCHWINGUNGEN in

Logo Dtschl_today

als PRESSEBEITRAG veröffentlicht,
der gestern – zum ROSENMONTAG – auch in der THÜRINGER ALLGEMEINE erschien:

Es ist schon schlimm genug, dass
POLITISCHE KOMPETENZ
im ALLTAG wiederholt versagt,
deshalb
sollten POLITIKER
n i c h t auch noch versuchen, sich
NÄRRISCHE KOMPETENZ
aneignen zu wollen !

___
P. Achim T., Erfurt

….
Grund dafür war ein Artikel am 05.03.11
auf der LESER-SEITE der

Logo Thüringer AllgemeineLeseranfrage an den Landtag

Laut Freitags-Ausgabe haben
sich die Damen und Herren
des Thüringer Landtages zur
Weiber-Fastnacht einen
lustigen Tag geleistet.
Nichts gegen Spaß bei der
Arbeit.
Als Steuerzahler interessiert
mich, wieviel dieser unpro-
duktive Tag den Steuerzahler
kostet.
a) Sie haben für diesen Tag
Urlaub eingereicht,
b) sie verzichteten für diesen
Tag auf ihr Gehalt oder
c) sie spenden es den Menschen,
denen in diesen Zeiten nicht
nach Fasching ist.
Mit freudiger Erwartung einer
Antwort verbleibt
Hans-Joachim Kohlmann, Weimar
_____

04.03.11 ## Aus meiner publizistischen Arbeit : Den Fall "K. Th. zu GUTTENBERG" sehe ich aus einem ganz anderen BLICKWINKEL “

Die ZEITUNGEN, die MAGAZINE, die TALKSHOWS waren ja fast nur noch mit einem THEMA beschäftigt, nämlich

„DAS KOMMEN UND GEHEN DES FREIHERRN UND BUNDESMINISTERS KARL THEODOR ZU GUTTENBERG“ …

In
Logo Dtschl_today

veröffentlichte ich am 01.03.11 meine nachstehende Auffassung zum RÜCKTRITT wie folgt :

Rücktritt ist ein Gemisch von eigenem
Fehlverhalten, Versagen der Wissenschaft und
politischer Boshaftigkeit anderer

Nach dem heutigen Stand der Dinge steht für
mich fest:
Erstens
der Freiherr und Verteidigungsminister hat in
doppelter Hinsicht allen Grundsätzen zuwider
gehandelt; wobei festzuhalten bleibt, dass der
Tatbestand an sich nicht im Amt herbeigeführt
wurde, aber die nach bekannt werden desselben
beharrliche Leugnung im Amt nicht zu rechtfer-
tigen ist.
Zweitens:
Dass diese gravierende und auch nicht zu ent-
schuldigende Verfehlung aber genau jetzt an
die Öffentlichkeit kam, lässt unweigerlich auf
eine beabsichtigte und damit gezielte Schädi-
gung des Ansehens der Person schließen.
Drittens:
Eine Universität deren Wissenschaft-
ler derartige unwissenschaftliche Machenschaf-
ten nicht aufgefallen sind, hat unweigerlich ihren
Ruf beschädigt. Wie kann ein Wissenschaftlicher
Rat einschl. des Doktorvaters so eine Arbeit durch-
gehen lassen. Hoffentlich hat er diese überhaupt
gelesen und nicht nur den Assistenten überlassen.
Doch darüber aber spricht niemand ! Und genau
das bestärkt meinen Eindruck einer bewussten Per-
sonaldemontage !
Schade – das Vertrauen in die
Politik und deren Akteure ist erneut erschüttert.
Aber wir haben sie ja selbst gewählt !

___
P. Achim T., Erfurt

…

Und in der

Logo Thüringer Allgemeine

habe ich 03.03.11 auf der LESER-SEITE
meinen STANDPUNKT dazu wie folgt formuliert

LESER-MEINUNG
zu „Der RÜCKTRITT“
in TA v. 02.03.11; S. 1 ff.

Noch sind nicht alle Fragen geklärt

Der Hochschulverband teilt der Öffentlichkeit
mit, dass er über den Rücktritt Guttenbergs er-
leichtert ist. Welche Arraoganz von Wissenschaft-
lern, die sich mit einer so lapidaren Erklärung
aus der SCHUSSLINIE glauben …
Mit dem Vorgang um Guttenberg haben sie of-
fen gelegt, dass sie n i c h t unfehlbar sind,
wie sie es jetzt mit dieser Aussage vertuschen
wollen.
Eine Universität, deren Wissenschaftler eine
derartige unwissenschaftliche Machenschaft
nicht aufgefallen ist, hat unweigerlich ihren
Ruf beschädigt. Wie kann ein Wissenschaftli-
cher Rat einschl. des Doktorvaters eine solche
Arbeit, – auch noch hochkarätig bewertet – ,
durchgehen lassen? Hoffentlich hat er diese
überhaupt gelesen und nicht nur den Assisten-
ten überlassen. Die Journalisten sollten unver-
züglich ihre Recherchen beginnen. Vielleicht
liegt hier medienwirksamer Sprengstoff.

___
P. Achim T., Erfurt

…

Ähnliche Beiträge hatte ich auch an

Logo Maybrit Illner ZDFLogo Maischberger ARD
___
Sehr geehrter Herr T.,
im Namen auch von Sandra Maischberger bedanken wir uns für Ihre interessanten Zeilen und informativen Anmerkungen. Wir haben Ihre Nachricht mit großem Interesse gelesen und können Ihnen versichern, dass wir über die Inhalte unserer Zuschauerpost in unseren Redaktionssitzungen ausführlich sprechen. Wir würden uns freuen Sie auch weiterhin zu unseren Zuschauern zählen zu dürfen.
Mit freundlichen Grüßen, i.A. Redaktion „Menschen bei Maischberger“

___

 ARD Hart aber fair

geschickt.
___

Auch am 03.03.11 veröffentlichte ich in
Logo Dtschl_todayWissenschaftsministerin und Bundestagspräsident haben versagt

Ich kann mich des Eindruckes nicht erwehren, dass

+ Frau SCHAVAN (CDU),
die nicht in der Lage ist, einer in Deutschland drohenden BILDUNGSMISERE gegenzusteuern,
mit ihren ÄUßERUNGEN eine AUFTRAGSHANDLUNG namens der Bundeskanzlerin erfüllt hat …

und

+ Herr LAMMERT (CDU),
gravierend als BUNDESTAGSPRÄSIDENT versagt hat …
Er hat durch seine DULDUNG der BESCHIMPFUNGEN [Trittin, Gabriel u.a.] eines PARLAMENTARIERS [zu Guttenberg] die STREITKULTUR im deutschen Bundestag auf ein niedrigeres NIVEAU heruntergestuft …
Jeder Bundestagsabgeordnete wird künftig bei einer ER- oder ABMAHNUNG durch den Bundestagspräsidenten auf diese unterlassene ZURECHTTWEISUNG verweisen und GLEICHBEHANDLUNG einfordern können …

EIN POLITISCHER SKANDAL … wenn man es nüchtern betrachtet !
___
P. Achim T., Erfurt