21.01.11 ## Aus meiner publizistischen Arbeit : Mein KOMMENTAR zu einer AUFFASSUNG der Thüringer STAATSKANZLEIMINISTERIN Frau Marion Walsmann ##

Am 19.01.11 in der THÜRINGER ALLGEMEINE
äußerte sich die Thüringer STAATSKANZLEIMINISTERIN
zu einem SACHVERHALT,
dem zugleich der LEITARTIKEL und ein weiterer Beitrag
gewidmet wurden …

Die Thüringer Staatskanzleiministerin Walsmann zu der drohenden Klage gegen den Länderfinanzausgleich

Bayern, Hessen und Baden-Württemberg erwägen eine Klage zum Bundesverfassungsgericht, um eine vorfristige Neuordnung des bis 2019 vereinbarten und gesetzlich geregelten Länderfinanzausgleichs zu ihren Gunsten zu erreichen.
In den vergangenen Jahren waren sich Bund und Länder immer einig, dass der Länderfinanzausgleich bis 2019 verbindlich und verlässlich geregelt bleibt. Zusammen mit dem Solidarpakt II bildet der Länderfinanzausgleich eine wichtige Planungsgrundlage. Die Mittel aus dem Solidarpakt II werden jährlich reduziert und laufen 2019 gänzlich aus.
Deshalb muss auch in Thüringen nach Einsparmöglichkeiten gesucht werden. Vor diesem Hintergrund ist Haushaltskonsolidierung das politische Thema Nummer eins. Die Verantwortung gegenüber Bürgerinnen und Bürgern und den nachfolgenden Generationen verpflichtet uns dazu.
Gerade Thüringen als junges Bundesland ist auf die Verlässlichkeit der bestehenden Bund-Länder-Finanzbeziehungen angewiesen. Denn wir brauchen Planungssicherheit, um unser Ziel, 2019 finanziell auf eigenen Füßen zu stehen, vorbereiten zu können.
Die Zustimmung der Länder im Rahmen der Verhandlungen zur Föderalismuskommission II erfolgte unter ganz klaren Rahmenbedingungen. Eine davon ist der bis 2019 bestehende – im Grundgesetz fixierte – Länderfinanzausgleich, der anerkennt, dass die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse durch Ausgleichszahlungen zwischen den Ländern gefördert werden soll.
Die Planungen bis 2019 werden in den Nehmerländern, so auch in Thüringen, natürlich auch mit Mitteln aus dem bestehenden Länderfinanzausgleich aufgestellt. Wozu langfristige Ziele vereinbaren, wenn dann vorzeitig die Grundlagen verändert werden?
Gerade das Geberland Nummer eins, Bayern, ist ein Paradebeispiel gelebter föderaler Solidarität. Schließlich gehörte der süddeutsche Freistaat bis 1986 selbst 36 Jahre lang zu den Nehmerländern. Die gelebte Solidarität der anderen Länder und eine kluge Landespolitik haben Bayern dahin gebracht, wo der Freistaat heute steht. Jedes der sechzehn deutschen Länder hat andere wirtschaftliche, geografische und regionale Besonderheiten. Deshalb gibt es den Länderfinanzausgleich, gerade um gleichwertige Lebensverhältnisse zu schaffen. Als Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten appelliere ich an die Geberländer, einvernehmlich getroffene Vereinbarungen einzuhalten. Es gilt das Prinzip: Verträge sind einzuhalten.
Der kooperative Föderalismus ist das Erfolgsmodell für Deutschland. Dabei muss es bleiben!

[Ministerin Walsmann spricht heute um 18 Uhr im Rahmen der Ringvorlesung „Thüringen 2020“ an der Friedrich-Schiller-Universität Jena]
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Wenige Tage zuvor hatte ich mich aus einem anderen Anlass bereits in

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in ähnlicher Weise zu diesem Thema geäußert …
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Hier nun der Originaltext, den ich an die REDAKTION der

Logo Thüringer Allgemeine

schickte:

Thüringer Allgemeine
Redaktion als eMail
Gottstedter Landstraße 6
99092 Erfurt

LESER-MEINUNG
zu [Leitartikel] “Das Ende der Solidarität”, „Länder-Streit ums Geld verschärft …“
und „Verträge sind einzuhalten„, in TA v. 18.01.11; S. 1 und 7

Zeitgemäße Politik ist gefordert

Nur das vorangestellte Adjektiv
„kooperativ“ verändert nicht die
Wirkungsmechanismen des sich in der
praktischen Politik immer mehr als
Hemmschuh erweisenden Föderalismus
unserer Tage.
Die acht möglichen positiven Elemente
des Föderalismus wie Machtverteilung,
Demokratie, Führungsalternativen, Aufga-
ben- und Bürgernähe sowie Wettbewerb,
Ausgleich und gesellschaftliche Vielfalt
werden von den zwei offensichtlich negativ
wirkenden Elementen, nämlich Uneinheitlich-
keit und Kompliziertheit durch mangelnde
Überschaubarkeit gesellschaftlicher Pro-
zesse, hohe Kostenintensität und erhebli-
chen Zeitaufwand dermaßen überlagert, so
dass die Politik immer stärker in unver-
söhnliche Debatten und damit die gesell-
schaftlichen Erfordernisse in zuwiderlau-
fendes Fahrwasser geraten.
Die Finanz-, Bildungs-, Arbeits- und
Gesundheitspolitik sowie nicht zuletzt
auch der Dioxin-Skandal sind nur einige
Belege für die Reformbedürftigkeit des
Föderalismus, die mit einem nur vorange-
stellt wohlklingenden Adjektiv nicht
zu realisieren ist.

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P. Achim T., Erfurt

[ ERSCHIENEN, am Samstag, 22.01.11; Leser-Seite unter der Überschrift
„Föderalismus muss reformiert werden“
]

10.01.11 ## GEDANKEN zur JAHRESLOSUNG der evangelischen CHRISTEN ##

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Lass dich nicht vom Bösen überwinden,
sondern überwinde das Böse mit Gutem.

(Römer 12, Vers 21)

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Meine GEDANKEN zu dieser LOSUNG :

Gut und böse werden uns wohl immer
als Adjektive in unserem Leben begleiten.

Ein bewusstes Streben nach Harmonie,
im Grossen wie im Kleinen,
ist zwar oftmals sachlich bestimmt und zeitlich begrenzt,
aber dennoch ein verlässlicher Brückenbogen
mit dem Kompromiss und der Toleranz
als solide Brückenpfeiler.
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Erfurt, 30.12.10 –

derzeit noch unveröffentlichter PRESSEBEITRAG
in Anlehnung an meine 21. Tagebuchnotiz v. 02.01.08 – © PachT

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Hier der Text zu NEUJAHR:

Brückenbauer zum Guten
Die Jahreslosung für 2011 ist auch eine Aufforderung zum aktiven Mittun

in Nr. 01 / 2011; S.1
Logo Glaube + Heimat
von Ilse Junkermann, Landesbischöfin in Mittelthüringen

Es gibt viele Einwände gegen diese Aufforderung aus der Jahreslosung. Sie lassen sich in einer Frage zusammenfassen:
Kann das Gute das Böse wirklich überwinden?
Ist das Böse nicht doch oft stärker als das Gute?

Nehmen Sie nur als Beispiel einen Streit: Wer da nachgibt – ist der nicht immer der Dumme?

Ich versuche die Worte des Paulus zu umschreiben: Wenn dir Böses widerfährt, dann lass dich davon nicht beeinflussen, schon gar nicht beherrschen. ­Resigniere nicht vor dem Bösen. Lass dich nicht davon bestimmen, wie ein anderer dir begegnet. Bleibe beim ­Guten, setz das Gute ein, das kann es mit dem Bösen aufnehmen!

Was ist das, das »Böse«, das einen bestimmen könnte? Und was ist das »Gute«? Nach der Bibel ist das Böse immer das, was die Gemeinschaft stört und zu Trennung führt. Die Urgeschichte dazu ist die Erzählung vom Sündenfall: Die Menschen vertrauen nicht mehr darauf, dass sie in der Beziehung zu Gott und seinem Gebot gut aufgehoben sind. Konsequenterweise führt diese Trennung von seinem Gebot zur Vertreibung aus dem gemeinsamen Lebensraum mit Gott, dem Paradies.

Dieses Böse ist uns wohlbekannt. Es gibt so viel Trennendes!

Denken wir nur an die Kluft zwischen Arm und Reich weltweit und in unserem Land. Viele haben mehr, als sie in einem ­Leben ausgeben können, für andere reicht es nicht über den Tag. Das schreit zum Himmel und spaltet Gesellschaften. Aber es ist auch die ausgeschlagene Hand, das überheblich hingesagte Wort.

Dort, wo sich Menschen über andere erheben und sie gering achten, hat das Böse das Sagen. Ein Land über das andere, eine Religion über die andere, ein Kontinent über den anderen, der Chef über den Angestellten und auch über den Gartenzaun. Wir erheben uns und lassen andere ohnmächtig zurück.

Was ist dann das »Gute«, mit dem wir das Böse überwinden können? Es ist alles, was einer verlässlichen Gemeinschaft dient. Gott selbst legt den Grund dazu: Mit Jesus schließt er das Paradies wieder auf und ebnet uns den Weg zur vertrauensvollen Gemeinschaft mit ihm. Wer sich im Leben und Sterben darauf verlässt, dass Gott es gut mit ihm meint, der kann dieses Vertrauen auf Gutes, das Trennung und Streit überwindet, auch mit sich und seinen Mitmenschen leben. Der kann den ersten Schritt tun und die Hand zu Versöhnung reichen; die kann mit ihrem Lebenswandel die Krise des Klimawandels überwinden helfen; der kann eine Tafel unterstützen und so die tiefen Risse unserer Gemeinschaft überbrücken helfen. Wir alle sind fähig zur Hilfe unter Nachbarn, zum Einsatz, der dem Nächsten, ob nah oder fern, unter die Arme greift.

Christen haben den Auftrag zu solchem Brückenbauen.

Ja, Brückenbauer braucht unsere Gesellschaft und die Welt. Denn: »das Böse mit Gutem zu überwinden«, das ist mehr, als nur bei Bösem nicht mitzutun. »Überwinden«, damit meint Paulus ein aktives Handeln. Fantasie für Gutes, das Trennung überwindet, das ist gefragt. Sei es die Bank, die mit der Aktion »Brot für die Welt« nur noch gerechte, nachhaltige und ökologisch verträgliche Fonds auflegt. Sei es der gewaltfreie Widerstand, der bei Atommülltransporten die Schienen versperrt und so deutlich macht, dass wir mit unserem Energieverbrauch und Lebensstil nicht einfach immer weitermachen können.

Sei es die Nachbarschaftshilfe in einem Dorf oder Stadtteil, die denen, die eh am Rand stehen, unter die Arme greift. Die Jahreslosung weist uns für 2011 den Platz dort an, wo Gemeinschaft gestört, ja zerstört ist. Dort sind wir gefragt, uns mit Liebe und Fantasie einzusetzen für Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung.

Wir wissen nicht, was im neuen Jahr auf uns zukommt, was an Gutem, was an Schwerem, was an Bösem. Auch wenn wir das nicht wissen, dürfen wir in das neue Jahr mit der Gewissheit gehen: Der gute Gott geht mit, seine Güte umfängt uns. Wir werden auch 2011 zwischen »gut« und »böse« oft hin und hergerissen sein.

Möge uns dann die Jahreslosung in den Ohren und im Herz klingen, dass wir dem Guten trauen und auf das Gute setzen.

Ich wünsche Ihnen allen ein mit viel Gutem gesegnetes neues Jahr!

Ilse Junkermann

06.01.11 ## Aus meiner publizistischen ARBEIT – Meine STELLUNGNAHME zu FAKTEN-CHECK (4) DDR ##

Winter im Erfurter  Steigerwald
Winter im Erfurter Steigerwald – © PachT
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Am 05.01.2011 war in der THÜRINGER ALLGEMEINE
FAKTEN-CHECK DDR“ (4)
als ERGEBNIS einer wissenschaftlichen UNTERSUCHUNG

folgendes zu lesen:

In vielen Leserbriefen zu unserer Serie „Faktencheck DDR“ geht es um das angeblich einheitliche Bildungssystem. Aber durfte in der DDR wirklich jeder studieren – auch ohne rotes Parteibuch? Die Antwort gibt Prof. Klaus Schroeder vom Forschungsverbund SED-Staat an der Freien Universität Berlin. Unter der Parole „Säuberung des gesamten Erziehungs- und Bildungswesens vom faschistischen und reaktionären Unrat“ begann die KPD/SED schon unmittelbar nach dem Untergang des NS-Systems und geschützt von der sowjetischen Besatzungsmacht mit der Eta-blierung eines sozialistischen Bildungssystems.
Es sollte jungen Menschen die „Ideologie der Arbeiterklasse“ vermitteln und das bürgerliche Bildungsprivileg brechen.
Bis Anfang der 1970er Jahre wurden Arbeiter- und Bauernkinder sowie Kinder parteipolitisch konformer Eltern bei der Zulassung zur EOS und später zur Hochschule bevorzugt, die Kinder von Akademikern blieben zumeist außen vor.
Die Zulassungsordnung sah vor, dass neben dem Nachweis der Hochschulreife eine „aktive Mitwirkung an der Gestaltung der sozialistischen Gesellschaft und die Bereitschaft zur aktiven Verteidigung des Sozialismus“ beim Bewerber vorhanden sein mussten.
Junge Menschen, die die Jugendweihe verweigerten, weil sie diese Zeremonie nicht mit ihrem christlichen Glauben vereinbaren konnten, die sich zu den Bausoldaten meldeten oder wegen politischer Unzuverlässigkeit auffielen, wurden nicht zum Studium zugelassen.
Wer sich aber freiwillig für mehrere Jahre zur NVA meldete, erhielt auch mit schlechteren Schulleistungen zumeist einen Studienplatz. Eine Mitgliedschaft in der SED war fürs Studium nicht erforderlich; der FDJ jedoch gehörten fast alle Studenten an.
Die Zahl der Studierenden stieg bis Anfang der siebziger Jahre an, um danach, da inzwischen die Funktionen der vertriebenen Bildungseliten vom sozialistischen Nachwuchs besetzt waren, zurückzugehen und schließlich mit etwa 13 Prozent eines Jahrgangs konstant zu bleiben.
Nun begann die Phase der Selbstrekrutierung der neuen sozialistischen Intelligenz. Aus dem bürgerlichen war ein sozialistisches Bildungsmonopol geworden. Bis zum Ende der DDR sank der Anteil der Arbeiterkinder an den Universitäten stetig und lag schließlich sogar unter dem in der Bundesrepublik.
Das Studium war stark reglementiert und verschult. Obligatorisch in allen Studiengängen war das Fach Marxismus-Leninismus. Die in Seminargruppen und Kollektiven zusammengefassten Studenten mussten fortlaufend Rechenschaft über ihr Studium und ihr politisches Verhalten ablegen.
Die Mehrzahl der Studenten war ebenso wie ihre Dozenten bis in den Herbst 1989 hinein stärker als andere soziale Gruppen systemloyal.

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Nachstehenden TEXT übermittelte ich
der Redaktion der THÜRINGER ALLGEMEIN :

LESER-MEINUNG
zu “Ausgesuchtes Auditorium”,
in TA v. 05.01.11; Leser-Seite

Gut und schlecht gab es schon immer und überall

Gestern, heute und auch künftig wird es heißen: „Wes Brot ich eß, des Lied ich sing“ – wissenschaftlich scheint man dazu wohl SYSTEMLOYALTÄT zu sagen.
1960 wurde mir als Sohn eines kaufmännischen Angestellten die bereits erteilte Zusage zum Besuch der Erweiterten Polytechnischen Oberschule aufgrund eines gezeigten politischen Fehlverhaltens wieder entzogen. 1962 musste ich wegen kritischer Äußerungen zu Unzulänglichkeiten an der Schule acht Wochen vor der mittleren Reifeprüfung an eine andere Schule und wurde aus der FDJ ausgeschlossen. Weil ich es selber aber ernsthaft wollte, absolvierte ich nach der abgeschlossenen Lehre das Abitur an der Volkshochschule und danach in einem vierjährigen Fernstudium einen Hochschulabschluss mit Diplom.
Der Grundsatz zu DDR-Zeiten, dass die Partei immer recht hat, wurde allerdings vielerorts unterschiedlich realisiert. Damals schon hatte ich immer gesagt:
„So wie es gute und schlechte Christen gibt, so gibt es auch gute und schlechte Genossen.“ In übertragenem Sinne ist es doch heute nicht anders: Es gibt engagierte und nur machtbesessene Politiker oder ehrliche und korrupte Manager. In so fern ist auch hier die pauschale Be- bzw. Abwertung der Realitäten in der DDR der Aufarbeitung der Vergangenheit nicht dienlich. Nicht wenig Hochschulabsolventen der DDR sitzen heute als Politiker im Bundestag, in den Landtagen und kommunalen Räten und leisten gute Arbeit, es sei denn, sie sind schon in das Fahrwasser vieler ihrer Kollegen aus den Altbundesländern abgetrieben.

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P. Achim T., Erfurt

28.12.10 # Der wissenschaftlich begründete FAKTEN-CHECK DDR (2) von Prof. Klaus Schroeder ist eine VERZERRUNG der WAHRHEIT # WEM soll das nutzen ? #

Am 22.12.2010 war in der THÜRINGER ALLGEMEINE – „FAKTEN-CHECK DDR“ (2)
als ERGEBNIS einer wissenschaftlichen UNTERSUCHUNG

folgendes zu lesen:

Zu allen Zeiten und in allen Gesellschaften berauschten sich Menschen durch Drogen unterschiedlicher Art.
Auch die DDR hatte „Drogenprobleme“, allerdings vorwiegend andere als in der Bundesrepublik. Haschisch, Marihuana oder gar Heroin und andere harte Drogen waren kaum verbreitet. Allenfalls in Ost-Berlin wurde in der Künstlerszene aus West-Berlin eingeschmuggeltes Rauschgift in geringem Umfang konsumiert.
Für im Westen gängige illegale Rauschmittel existierte kein Schwarzmarkt, da kaum jemand bereit war, für nahezu wertlose DDR-Mark eine strafrechtliche Verfolgung zu riskieren.
Die Droge Nr. 1 im sozialistischen Arbeiter-und-Bauern-Staat war der Alkohol.
Obschon die SED-Führung zumindest in den fünfziger und sechziger Jahren mehrere Kampagnen gegen Alkoholmissbrauch startete, stieg der Alkoholkonsum kontinuierlich an.
Zwischen den fünfziger und achtziger Jahren verdoppelte sich der durchschnittliche Bierkonsum; der Verbrauch an harten Alkoholika vervierfachte sich sogar. Ende der achtziger Jahre schluckten DDR-Bewohner pro Kopf durchschnittlich 23 Flaschen Schnaps oder Ähnliches. So verwundert nicht, dass die DDR zu Recht als „Branntweinland“ bezeichnet wurde, in einem weltweiten Vergleich einen der drei vordersten Plätze belegte.
Weit verbreitet war auch der Medikamentenmissbrauch.
Schlafmittel und Tranquilizer (Psychopharmaka, die angstlösend und entspannend wirken) wurden ebenso wie Alkohol übermäßig konsumiert, um sich zu vergnügen oder der tristen sozialistischen Realität zu entfliehen. Das heute viel beklagte exzessive Saufen bis hin zum Koma existierte schon in der DDR und die Frauenemanzipation zeigte sich auch im steigenden Schnapskonsum bei Mädchen und jungen Frauen.
In der Kriminalitätsbekämpfung und der Gesundheitspolitik spielte der Alkoholmissbrauch eine zunehmend gewichtigere Rolle. Nach offiziellen Schätzungen gab es kurz vor dem Ende der DDR etwa 250 000 Alkoholiker.
Der SED-Führung gelang es nicht, den Alkoholkonsum einzuschränken – vielleicht wollte sie dies in den achtziger Jahren auch gar nicht mehr -, aber auf einem anderen Feld war ihr „Drogenkampf“ erfolgreich: im Zurückdrängen der Kirchenbindung und der Religion, die sie nach Karl Marx als Opium für das Volk bezeichnete.
Dafür verordnete sie ihren Anhängern eine marxistisch-leninistische Ideologie, an der sich vor allem Funktionäre und nicht wenige systemloyale Akademiker berauschen konnten. Dies führte im Laufe der Zeit zu einem weitgehenden Realitätsverlust, der bei manchen bis zum heutigen Tag nachwirkt.

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Nachstehenden TEXT übermittelte ich der Redaktion der THÜRINGER ALLGEMEIN,
den ich aber vorab
bei

Logo Dtschl_today

veröffentlichte:

LESER-MEINUNG
zu „Alkohol sorgte für Rausch
in TA v. 22.12.10; LESER-SEITE

Zwischen
dem „FAKTEN-CHECK DDR“ in TA v. 22.12.10 mit der BEHAUPTUNG des Prof. Klaus Schroeder:

Die DDR sei ein BRANNTWEINLAND gewesen, die darüber hinaus die marxistisch – leninistische IDEOLOGIE als weitere DROGE eingesetzt habe …

und der

sogenannten wissenschaftlichen ANALYSE mit der BEHAUPTUNG des Prof. Marcel Tyrell in der TA v. 18.07.10:

Die SPÄTFOLGEN des DDR-STASI-SYSTEMS hätten heute noch im OSTEN Deutschlands EINFLUSS auf die WIRTSCHAFT

gibt es keinen UNTERSCHIED !

Beide sogenannten wissenschaftlichen RECHERCHEN entbehren m. E.
jeglicher wissenschaftlicher BETRACHTUNGSWEISE
und sind eher
DUMMSCHWÄTZEREI,
um von akuten PROBLEMEN dieser
heutigen GESELLSCHAFT abzulenken
bzw.
diese schön zu reden.

Jawohl, es gab

+ ALKOHOLPROBLEME,
deshalb gab es auch hier PREISERHÖHUNGEN
+ MEDIKAMENTENMISSBRAUCH
+ Jugendliche, die geschnüffelt haben
+ DROGEN in kleinen Mengen bereits,
die eingeschleust wurden …

PROBLEME wie in jedem anderen europäischen Land auch …

Nur weil ich in MÜNCHEN 1974 dazukam, wie aus einem U-Bahnschacht ein DROGENTOTER geborgen wurde, behauptete ich nicht, dass nach meiner wissenschaftlichen RECHERCHE die BUNDESBÜRGER ihr LEBEN im KAPITALISMUS nur noch unter DROGEN ertragen können.

Dieser FAKTEN-CHECK wird in diesem STIL
kein BEITRAG zur AUFARBEITUNG der VERGANGENHEIT werden!

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P. Achim T., Erfurt

27.12.10 ## PachT in der TV-Sendung des MDR "Frei von der Lippe" präsent ##

[Foto – © PachT]
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Was denn sonst ..

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Dieses FOTO war in der Fernsehsendung des MDR
am 26.12.2010, um 19:00 Uhr,

Frei von der Lippe

mit der zitierten Bemerkung des Autors

Ja, was denn sonst?

auf Sendung …

[ Aus PachT’s KURIOSITÄTENECKE (11) ]

:wave::wave:++++++++++++++++++++++:wave::wave:
Siehe:
http://www.mdr.de/mediathek/fernsehen/a-z
—> unter „F“ —> Frei von der Lippe
—> Sendung vom 26.12.10
—> zwischen der 9. u. 10. Sendeminute
:wave::wave:+++++++++++++++++++++++:wave::wave:

19.12.10 # Eine weitere TAGEBUCHNOTIZ von mir als PRESSEBEITRAG erschienen #

[Foto: /
Text: 76. GEDANKE v. 25.07.09 aus SEELENSCHWINGUNGEN – © PachT,
veröffentlicht in THÜRINGER ALLGEMEINE
v. 18.12.10; LESER-SEITE als PRESSEBEITRAG
zu der angekündigten Serie „FAKTEN-CHECK DDR„]
.

Logo Thüringer Allgemeine
.

Die Zeitung druckte den Beitrag aus meinem Tagebuch
unter der Überschrift: Menschen sind Jäger geblieben
.

Die politische „WENDE“
… aus einem anderen Blickwinkel

Zu früheren Zeiten
ging in Ostdeutschland
eine nur kleine Schicht von POLITIKERN
einmal jährlich
zur HASENJAGD

Heutzutage
im wiedervereinten Deutschland
dagegen geht eine breite Schicht des VOLKES
mehrmals täglich
zur SCHNÄPPCHENJAGD

eine wahre WENDE
zu mehr LEBENSQUALITÄT
für mehr MENSCHEN !
.

PachT Doku Passierschein_C

18.12.10 # EHRENAMT – eine versteckte, neue Form der AUSBEUTUNG ? #

[ Foto und Text – © PachT ]
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66.Gedanke_Gleichgültigkeit

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Am gestrigen Vormittag um 10:10 Uhr lief im DEUTSCHLANDFUNK
die Sendung „LEBENSZEIT„:

Gegen den Egoismus unserer Zeit
Wenn Jung und Alt sich caritativ engagieren

Eine Sendung von Julia Batist und Daniela Wiesler (Moderation)

Nicht nur zur Weihnachtszeit: Caritatives Engagement wird immer wichtiger. Der Wegfall des Zivildienstes, der demografische Wandel und Folgen wie drohende Altersarmut machen ehrenamtliche Initiativen in Zukunft offenbar unentbehrlich.

Parallel dazu wachsen das Bewusstsein und das gesellschaftliche Ansehen sozialen Engagements. Ganz gleich ob es nun um Kinderbetreuung, ehrenamtliche Lehrtätigkeiten, Hilfe für Obdachlose oder Weihnachtspäckchen für sozial Schwache geht: Millionen Menschen engagieren sich in unserer Gesellschaft.

Lange Zeit ging caritativer Einsatz zugunsten Benachteiligter eher von kirchlichen Einrichtungen oder christlichen Initiativen aus. Das scheint sich zu ändern. Wie wichtig sind ehrenamtliche Tätigkeiten für die Gesellschaft? Die Politik begrüßt und unterstützt entsprechende Maßnahmen – diverse Preisverleihungen und geförderte Projekte zeigen es. Es bleibt die Frage: Kommt der Sozialstaat in Zukunft ohne bürgerliches Engagement überhaupt noch aus?

Liegt die Motivation für soziales, caritatives Engagement in reiner Selbstlosigkeit oder warum setzen wir uns für andere ein? Stimmt es, dass „Geben gibt“? Brauchen wir prominente Vorbilder? Wie wichtig sind Nächstenliebe, soziale Verantwortung und Solidarität heute? Und was machen die caritativen Helfer genau, was motiviert Sie, genau dies zu tun?
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Dazu schrieb ich der REDAKTION
meinen nachstehenden STANDPUNKT:

Guten Morgen in die Runde,
die ein für mich sehr streitbares Thema erörtert.

Eine hohe Anerkennung all denen, die ein EHRENAMT –
an welchem ORT und für welchen SACHVERHALT auch immer –
wahrnehmen.
Doch ich sehe eine große Gefahr, nämlich,
dass der immer mehr zurückgehende LEISTUNGSUMFANG
des Staates im SOZIALEN
in ein paar Jahren dazu führen wird,
dass das staatlich geförderte EHRENAMT
zu einer versteckten, neuen FORM der AUSBEUTUNG
ausufert.
Einem ehrenamtlichen Engagement sind menschliche,
psychische, materielle und kompetenzbezogene GRENZEN
gesetzt.

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P. Achim T., Erfurt

!! Dieser Beitrag wurde zwar nicht veröffentlicht.
Überraschend war für mich allerdings zu hören,
dass es aber doch eine Vielzahl analoger Auffassungen gab
!!

14.12.10 # WIRKLICHKEITSVERWEIGERUNG der POLITIKER # Aus meiner publizistischen ARBEIT #

[ Fotomontage – © PachT ]
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Meinungsvielfalt

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Gestern war in der THÜRINGER ALLGEMEINE
unter der Überschrift

Politiker müssen sich Fragen der Wähler stellen
– Kritikfähigkeit führender Schichten gehört zur Demokratie –

u. a. zu lesen:

Sie (die Politiker) beschweren sich immer wieder in den Redaktionen,
fühlen sich ungerecht behandelt, werfen dem Volk, das sie vertreten
Polemik oder Dummheit oder Borniertheit vor…
Die Demokratie wird bestimmt nicht an zu viel Kritik zugrunde gehen,
eher an der mangelnden Kritikfähigkeit und Kritikunverträglichkeit
führender Schichten.

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Unter der Überschrift

Politik hüllt sich oft in Schweigen

erschien dazu heute mein ungekürzter PRESSEBEITRAG in der

Logo Thüringer AllgemeineImmer mehr Politiker betreiben
offensichtlich ganz bewusst eine
Wirklichkeitsverweigerung,
– warum auch immer -, und
verletzen somit wissentlich das
Recht auf Wahrheit derer, die
sie gewählt haben.
Hinzu kommt noch, dass in
unserer heutigen Zeit von den
mehrheitlich amtierenden Politi-
kern nur noch „schrille“ Verglei-
che zu einem politischen Sachver-
halt auch wahrgenom-men werden …
Darauf allerdings wird dann grund-
sätzlich ü b e r r e a g i e r t !

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P. Achim T., Erfurt

08.12.10 # Ein spannender TATSACHENBERICHT aus ERFURT weckte da doch mein INTERESSE #

Gestern las ich mit SPANNUNG in der
Logo ERFURTER_ThürAllgem.
folgenden TATSACHENBERICHT

Aktivisten durchwühlen Abfall nach Lebensmitteln

Wenn die Supermärkte geschlossen haben, beginnt Stefan Schmidt mit seiner Protestaktion. Am Liefereingang eines Erfurter Discounters greift der 22-jährige Student in eine Abfalltonne und wühlt.
Erfurt. Über die Hand hat er sich einen Einweghandschuh gestreift, von seiner Stirn bestrahlt eine kleine Lampe den Müll. „Ich finde es schwachsinnig, dass wir in so einer Wegwerfgesellschaft leben“, ruft Stefan Schmidt (Name geändert), während er Traubensaft und Paprikawurst aus der Tonne fischt. Neben ihm packt eine junge Frau ebenfalls „Containerin“ geräucherten Lachs in ihre Tasche. Nach ein paar Minuten haben beide ihre Rucksäcke prall gefüllt. „Das war eine gute Ausbeute“, freut sich Schmidt und fährt mit seinem Fahrrad davon.
Wenn Schmidt Hunger hat, braucht er kein Geld. Er isst das, was die Supermärkte wegen des überschrittenen Haltbarkeitsdatums aussortieren. Er kocht mit dem, was er in den Tonnen findet. „Containern“ wird dieser Trend genannt. „Ich verstehe einfach nicht, warum Sachen weggeworfen werden, die man noch essen kann“, sagt der Student. Obwohl er auch ohne die Nahrungsmittel aus den Mülltonnen leben könnte, macht er sich einmal in der Woche auf seine Tour. Für ihn ist das Containern auch ein politisches Zeichen gegen den Überfluss in der Gesellschaft.
„Es handelt sich dabei um Diebstahl“, sagt Ulrike Hörchens vom Handelsverband Deutschland (HDE). Die Verbandssprecherin hat wenig Verständnis für Leute wie Schmidt. Wer wirklich bedürftig sei, könne sich an die Tafeln wenden. Sie böten einwandfreie Lebensmittel an. „Viele Unternehmen arbeiten eng mit den Tafeln zusammen und spenden Lebensmittel, bei denen das Haltbarkeitsdatum in wenigen Tagen ablaufen würde“, lautet ihr Fazit aus Sicht der Händler. Auch „Containerer“ Schmidt weiß, dass er die Lebensmittel streng genommen klaut. „Ich will den wirklich Bedürftigen aber auch nichts von der Tafel wegnehmen.“
Für den Studenten überwiegen die politische Botschaft und die Überraschung, was er in den Tonnen findet. „Da wird mir die Entscheidung abgenommen, was ich kaufen soll“, sagt er, während sein Rad über den Schnee schlittert. Der große Vorteil im Winter sei, dass die Lebensmittel nicht so schnell schlecht werden. „Bis drei Tage über dem Mindesthaltbarkeitsdatum kann man die Sachen eigentlich immer noch essen“, sagt Schmidt. Bei einer Woche würde es jedoch bei Milchprodukten kritisch. „Die meisten Produkte werden aber nicht schlecht, nur weil das Datum abgelaufen ist.“ Das bestätigt auch die Verbraucherzentrale Thüringen. „Mit dem Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums ist das Lebensmittel nicht automatisch verfallen“, sagt Sprecherin Petra Müller.
Die üppige Auswahl des ersten Supermarktes wiederholt sich an diesem Dienstagabend nicht. Nach mehreren Fehlschlägen hofft Schmidt auf die letzte Anlaufstelle der Tour. „Da gibt es eigentlich immer was zu holen“, sagt er und springt von seinem Rad. Doch auch hier wird der „Containerer“ enttäuscht. Nur ein paar zerbrochene Schoko-Weihnachtsmänner und eine Packung Käse liegen am Boden der schwarzen Tonne. „Glückssache“, murmelt Schmidt. Strategisch sei der Samstagabend am besten, weil die Händler dann auch Ware wegwerfen, die am Sonntag verfällt. „Mit leeren Händen bin ich noch nie nach Hause gekommen“, sagt der 22-Jährige. Wenn man die Strecke häufiger abfahren würde, könne man von den „Abfällen“ ganz gut leben. „Aber ich brauche es zum Glück nicht existenziell.“
Nach anderthalb Stunden in der Kälte breitet Schmidt in seiner Wohnung die Abendbeute aus. Neun Flaschen Traubensaft, drei Packungen Wurst, Fruchtzwerge, Vanillejoghurt, Zitronenkuchen. Kein Produkt ist länger abgelaufen als zwei Tage. Zusammen genommen ergibt das ein Wert von rund 35 Euro, ist der Jäger zufrieden. „In den nächsten Tagen kommen ein paar Jungs zu Besuch“, sagt Schmidt. „Für die habe ich erst mal ausgesorgt.“
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Thomas Schmelzer / 07.12.10 / TA

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Dieser BERICHT veranlasste mich zu nachstehendem PRESSEBEITRAG;
den ich per Email der Redaktion mit folgendem WORTLAUT zustellte:

Unüberlegt wegwerfen –
symptomatisch für die Gesellschaft

„Containern ist strafbar“, sagt der
Handelsverband Deutschland. Lebens-
mittelprodukte mit der Summe von Ar-
beitslohn, Material-, Strom- und
Transportkosten einfach in Container
zu entsorgen, ist meines Erachtens
z. B. angesichts der geführten
Hartz-IV-Diskussionen und der stei-
genden Obdachlosenzahlen eine ekla-
tante Missachtung der Arbeitsleist-
ungen derer, die diese Werte schaf-
fen. Das die Tafeln mengenmässig
noch besser bestückt werden könnten,
ist so von dem Studenten nachgewie-
sen. Aber das Wegwerfen ist eben ein-
facher – allerdings sowohl in der
Gesellschaft als auch im Privaten –
als überlegt solidarisch zu denken
und zu handeln !

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P. Achim T., Erfurt

06.12.10 + Viele mögen ACTION, aber erschrecken über deren FOLGEN +

Zu der nachstehenden PRESSEMELDUNG

Mainz (AFP) –
Der bei der ZDF-Sendung „Wetten, dass..?“ verletzte Kandidat muss voraussichtlich operiert werden. Der 23-Jährige werde wahrscheinlich „heute noch operativ behandelt“, sagte eine Sprecherin der Universitätsklinik Düsseldorf in der ZDF-Nachrichtensendung „heute“ in der Nacht zum Sonntag. Der junge Mann war am Samstagabend beim Versuch, mit Sprungfedern über Autos zu springen, verunglückt. Erstmals in der 29-jährigen Geschichte von „Wetten dass…?“ wurde die Sendung darauf abgebrochen.

schrieb ich gestern folgenden KOMMENTAR bei

Logo Dtschl_todayDer wachsende DRANG vieler MENSCHEN,
sich mit SUPERAKTIONEN aus dem tristen ALLTAG zu kicken,
wird immer öfter o h n e RISIKOBEDENKEN umgesetzt …

Die MEDIEN fördern diesen WAHNSINN,
indem sie solche SENDUNGEN wie

„SUPERTALENT“
„Schlag den RAAB“
„DEUTSCHLAND sucht den SUPERSTAR“
u.a.m.

als ANIMATION und
als ABLENKUNG von den wahren PROBLEMEN
dieser kränkelnden GESELLSCHAFT produzieren !

Aber für diese ABLENKUNGSMANÖVER
finden sich
– ohne nachzudenken –
eben immer wieder AKTEURE !

SCHADE !!!

Viele mögen ACTION, aber erschrecken über deren FOLGEN –
wie widersprüchlich !

___
P. Achim T., Erfurt