27.02.12 # Ein BUNDESPRÄSIDENT muss MAßSTÄBE für gesellschaftliche Werte setzen # Aus meiner publizistischen Arbeit #

Dieser Tage habe ich gelesen:
“ Die FAMILIE ist die GRUNDLAGE des STAATES.
MENSCHEN, die FAMILIENSORGEN haben,
kümmern sich nämlich nicht um POLITIK
“ … [G. L.]

Dazu meine in der TA
Logo Thüringer Allgemeine
u n v e r ö f f e n t l i c h e MEINUNG
zu “CSU fordert Hochzeit von Gauck” in TA v. 22.02.12; S. 2
[Nachrichten des Tages]

Nach der Affäre des 10. Bundespräsidenten scheinen offensichtlich, – und das hoffentlich auf Dauer -, wieder gesellschaftliche Werte stärker in den Blickwinkel der Deutschen zu rücken.
Politiker sind im allgemeinen nicht anders als andere MENSCHEN, aber Politiker müssen sich an strengeren Maßstäben messen lassen als andere Bürger.
Herr Gauck ist verheiratet und lebt darüber hinaus in einer Beziehung. Das ist m. E. beredtes Beispiel sowohl für mangelnde Klärungsbereitschaft als auch klaren Entscheidungswillen.
Jeder Satz von ihm über den Wert der Familie in unserer Gesellschaft wird also angesichts seiner augenscheinlichen Zweigleisigkeit ad absurdum geführt.

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P. Achim T., Erfurt

Zwischenzeitlich in der Nr. 11 / 2012; S. 9
Logo Glaube + Heimatmit geringfügigen Änderungen durch mich veröffentlicht.
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Zur Erinnerung :
Mein PRESSEBEITRAG am 27.06.10 in BamS :

Pressebeitrag in BamS v. 27.06.10

Meine MEINUNG
zu „Herr Gauck, …“
in BILD vom 20.06.2010; S. 4 f.

Mit einem möglichen Obsiegen des siebzigjährigen SPD/Grünen-Kandidaten , Joachim Gauck, für das Bundespräsidentenamt kann die Pro-und-Kontra-Debatte über die „Rente mit 67“ endgültig eingestellt werden.
Offensichtlich scheint die politische Arbeit auf höchster Ebene doch nicht so anstrengend zu sein, die Einkünfte im Blick auf die Altersversorgung sind sicher und stabil und somit auch ein „verständlicher“ Grund, die jüngere Generation wiederholt vor dem Erreichen höherliegenden politischen Parketts auszubremsen. Dabei dienen Ausnahmen der Täuschung des Steuerzahlers !

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P. Achim T., Erfurt

21.02.12 #+# Bewusst FEHLER vertuschen #+# Aus meiner publizistischen Arbeit ##

Obwohl im BUNDESTAG ein UNTERSUCHUNGSAUSSCHUSS
zum gleichen SACHVERHALT, – nämlich
VERSAGEN der deutschen SICHERHEITSBEHÖRDEN -,
eingesetzt wurde,
erachtete man es in Thüringen für notwendig,
zu Lasten seiner STEUERZAHLER,
die übrigens ja per EINZAHLUNG auf einem SPENDENKONTO die LANDESSCHULDEN tilgen sollen,
ebenfalls einen UNTERSUCHUNGSAUSSCHUSS zu installieren.

Hier meine AUFFASSUNG dazu
in einem unveröffentlichten PRESSEBEITRAG, den ich der
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zustellte :

als eMail

Thüringer Allgemeine
Redaktion
Gottstedter Landstraße 6
99092 Erfurt

Erfurt, 17.01.2012

“Aussschuss will Zschäpe vorladen” in TA v. 17.02.12; S. 1
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Thüringer Untersuchungsausschuss
soll eigene Fehler kaschieren

Über zehn Jahre haben die Abgeordneten des Thüringer Landtages ihre parlamentarische Aufsichtspflicht gegenüber dem Thüringer Verfassungsschutz vernachlässigt. Die zu Tage getretenen Folgen sind ein politischer Skandal, der nun mit der Konstituierung eines Untersuchungsausschusses kaschiert werden soll.
Wer untersucht eigentlich die Ursachen für das Versagen der Landtagsabgeordneten und wer ahndet den politischen Schaden, den Thüringen somit erlitten hat ?
Hier ist wohl der Wähler gefragt … Oder ?

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P. Achim T., Erfurt

2012 GEC UmzugsSplitter
„Keiner ist so blöd wie wir“ –
eine berechtigte ANSPIELUNG beim Erfurter Karnevalsumzug auf die bewiesene HANDLUNGSUNFÄHIGKEIT des THÜRINGER VERFASSUNGSSCHUTZES …
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Der Artikel wurde nunmehr doch am 01.03.12
auf der TA-LESER-SEITE veröffentlicht !

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10.02.12 #+# Der WEGWERF – WAHNSINN #+# Aus meiner publizistischen Arbeit ##

Der LEITARTIKEL von Brigitte Vordermayer in

Nr. 06 ; S. 1 von

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hatte mich herausgefordert, ihre GEDANKEN
über das „Maß halten“ zu vertiefen …

In der Nr. 07 / 12; S. 09 erschien dazu mein PRESSEBEITRAG unter der Überschrift :

ORIENTIERUNG statt WEGWERF-WAHNSINN
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Die Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland, Katrin Göring-Eckardt, trat in einem Interview mit Recht für einen Lebensstil ein, der im alltäglichen Leben seinen Ausdruck in naturbedingten Gegebenheiten und Zurückhaltung finden sollte.
Dagegen steht m. E. aber sowohl der von der Werbebranche als auch auch der Presse tagtäglich gepriesene Lifestyle, der zunehmend seinen Ausdruck, – schon im frühen Kindesalter beginnend -, in unnatürlichen Begehrlichkeiten und Auffälligkeiten findet.

Doch ein weiterer, nicht zu übersehender Sachverhalt läuft ihrem Gedanken der „Ökonomie des Genug“ zuwider : Denn der Tatsache Rechnung tragend, dass fast 40 % der Haushalte nur noch aus einer Person bestehen und zugleich der Anteil der Senioren in unserem Land stetig ansteigt, wäre es an der Zeit, dass die Lebensmittelindustrie dem Rechnung trägt. Also u. a. auch eine „singlehaushaltsgerechte“ Portionierung der Esswaren im Angebot wäre m. E. ein entscheidender Beitrag, den derzeitigen Wegwerf-Wahnsinn einzudämmen.

Man muss schon mal die Frage öffentlich stellen dürfen, ob sich die Vertriebsmanager dieser Branche überhaupt mit Statistiken und deren Auswertung mit dem Ziel kundenorientierter Maßnahmen beschäftigen. So wie der Staat, – sich einmischend -, Ladenöffnungszeiten festlegt, wäre es dann, – wenn schon staatliche Festlegungen -, sinnvoller, diesbezüglich klare Orientierungen vorzugeben.
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P. Achim T., Erfurt

034 PALERMO Impressionen 6
Palermo (I) – Auf dem Markt

01.02.12 # Traurige SYMBOLIK in THÜRINGEN # Aus meiner Pressearbeit #

In der THÜRINGER ALLGEMEINE appellierte
der FDP-FRAKTIONSCHEF im Thüringer Landtag und
Thüringer FDP-Vorsitzende Uwe B A R T H an die BEVÖLKERUNG,
über das vom LANDTAG eingerichtete SPENDENKONTO mitzuhelfen,
die in 20 Jahren aufgelaufenen STAATSSCHULDEN abzutragen …

D i e s e r AUFRUF vom 30.01.2012 veranlasste mich
zu nachstehendem – bisher unveröffentlichten – PRESSEBEITRAG an die

Logo Thüringer AllgemeineEine traurige Symbolik in Thüringen

„Das Konto zum Spendenabbau war zwar keine Lösung, aber doch ein Symbol“, so müsste es in 50 Jahren in den Thüringer Chroniken zu lesen sein. Symbol für was ?

Eine amtierende Landesregierung erbittet 2011 von seinen Bürgern eine Spende, um die Folgen aufgelaufener Schulden als Konsequenz einer über zwanzig Jahre falschen Haushaltspolitik nunmehr im Blick auf die nachfolgenden Generationen abzumildern.

Dieser Sachverhalt fiel der FDP, – die gemeinsam mit der CDU von 1990 – 1994 den Grundstein für eine ausufernde Haushaltspolitik in Thüringen mitzuverantworten hat -, sehr spät ein. Sowohl die SPD, die in der nachfolgenden Großen Koalition diesen Kurs ungebremst mit fortsetze, als auch die CDU, die ja gern und stolz auf Jahre der Alleinherrschaft zurückblickt, kamen nunmehr gar nicht mehr umhin, diesem eigentlich doch beschämenden Vorschlag, der FDP, – nicht nur symbolisch, sondern politisch -, zuzustimmen.

Seit der Wiedervereinigung konnte man von Helmut Kohl und anderen führenden Politikern anderer Parteien auch in Thüringen sehr laut und deutlich hören, dass es an der Zeit sei, den Abbau der undemokratischen Bürokratie und eine gerechtere Steuervereinfachung voranzutreiben.
Aber alle Reden waren nur Symbolik.
Eine Symbolik, die Wählerstimmen bringen sollte. Wenn der Wähler nicht so vergesslich wäre, könnte der nächste demokratische Wahltag ein politischer (Heim-) Zahltag werden. Wenn !
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P. Achim T., Erfurt

19.01.12 # Mein erstes PRESSEFOTO #

Am MONTAG (16.01.12)
stellte ich hier drei BILDER von der Costa CONCORDIA

131 SAVONA Anlegemanöver im Hafen 1132 SAVONA Anlegemanöver im Hafen 2133 SAVONA Anlegemanöver im Hafen 3

beim EINMANÖVRIEREN
neben unser Kreuzfahrtschiff Costa SERENA
im Hafenbecken von SAVONA am 28.12.11 ein.

Am 18.01.12 veröffentlichte die

Logo Thüringer Allgemeine

eines davon auf ihrer LESER – SEITE :

PresseFoto in TA _ Costa CONCORDIA 28.12.11

Den BEGLEITTEXT
hätte ich mir nach dem Telefonat mit der REDAKTION anders gewünscht,
denn BEGEISTERUNG und BETROFFENHEIT liegen hier für mich ganz
p e r s ö n l i c h sehr nahe beieinander …

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13.01.12 # Der FALL Wulff ist facettenreich # Aus meiner publizistischen Arbeit #

Am Dienstag, 10.01.2012 und am Donnerstag, 12.01.12
erschien ungekürzt, mein PRESSEBEITRAG
– den 246. Gedanken aus meinem Tagebuch SEELENSCHWINGUNGEN
zum Inhalt -, auf der jeweiligen LESER-SEITE in der

Logo Thüringer Allgemeine

und

Logo Glaube + HeimatAm Sonntag hielt ich bei der Losung aus dem Bibeltext
bei Micha 2,1 im Zusammenhang mit der Diskussion zur
Noch – Glaubwürdigkeit des derzeitigen Bundespräsidenten Wulff inne, als ich las:
„Wehe denen, die SCHADEN zu tun trachten,
weil sie die MACHT haben … „.
Mir kamen da einige Erinnerungen und persönliche Erlebnisse in den Sinn, die mich zu der Überlegung brachten, in unserer heutigen Zeit vorausschauend diesen Bibeltext wie folgt neu zu formulieren:
„Wehe denen, die SCHADEN zu tun trachten,
weil sie die MACHT haben wollen … „.
Ein sich ausbreitender Makel im Bild unserer so beispielhaften Demokratie.

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P. Achim T.

Frühstück Zeitung Ehemann
Foto: Internetfundus

30.12.11 # FESTTAGSGEDANKE # Aus meiner publizistischen Arbeit #

Wir sind von unserer REISE wieder zurück … =>

195 SCHADE - VORBEI

=> LUZERN –

=> SAVONA => PALERMO => VALETTA => KATAKOLON => PIRÄUS => KORFU => ROM –

=> EMMETTEN

Ein mehrteiliger REISEREPORT ist vorgesehen …

*************************** :yes: **********************************

Vor unserer ABREISE bewegte mich noch ein politischer SACHVERHALT, der mich zu einem PRESSEBEITRAG herausforderte …

Ich bin darüber sehr erfreut, dass

Logo Glaube + Heimat

diesen zwar leicht gekürzt, aber eben doch in der Ausgabe
Nr. 52 vom 25. 12.11.; S. 9 veröffentlicht hat …
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[fett: Gedruckter Text / normal.kursiv : gekürzte Stellen]
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Meine Gedanken zu den Festtagen
über „Panzer, U-Boote, Kleinwaffen“ in G + H Nr. 51 / 11; S. 2
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Deutsches Kriegsmaterial auf dem Gabentisch für den Frieden in der Welt?

Eine Friedenslüge

Da feiern auch 2011 wieder wir deutschen Christen „Stille Nacht, heilige Nacht … !“ und unterdessen verletzen und töten deutsche Waffen irgendwo auf dieser Welt zumeist unschuldige Menschen.

Um gegen Atommülltransporte zu protestieren, gehen die Leute auf die Straße, weil es sie selbst betrifft. Wäre es nicht auch an der Zeit, deutsche Kriegswaffentransporte in alle Welt zu boykottieren ? Aber nein ! „Deutschland ist Export-Weltmeister“, hört man immer wieder lobend in unserer von Krisen geschüttelten Zeit. Und das kommt uns doch sehr zugute.

Belastend und zugleich beschämend ist, je häufiger die Politiker über den Frieden reden, desto mehr Kriegsmaterial wird in alle Welt verschickt. Für mich ist und bleibt das eine Friedenslüge. Obwohl: Rüstungsexporte unterliegen einer demokratischen Kontrolle, heißt es. Somit also unterstützt der gesetzgebende Bundestag kriegerische Auseinandersetzungen zwischen anderen Staaten.

Dieses Mandat habe ich aber dem von mir gewählten Bundestagsabgeordneten so nicht erteilt. Sollte ich nicht alleine öffentlich so denken, dann wäre das ein grober Missbrauch der Demokratie durch den deutschen Bundestag.
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P. Achim T., Erfurt

12.12.11 # Politische FRIEDENSLÜGE deckt deutsche WAFFENEXPORTE # Aus meiner publizistischen Arbeit #

Deutschland

Ein unveröffentlichter PRESSEBEITRAG,
den ich als LESER-MEINUNG

zu “Deutsche Rüstungsexporte wachsen” in
Logo Thüringer Allgemeine
v. 08.12.11; S. 2
geschrieben hatte …
[… am 13. 12.11 ist der Artikel doch noch ungekürzt erschienen … ]

Deutsches Kriegsmaterial für den Frieden in der Welt ?

„Deutschland ist Export-Weltmeister“, hört man immer wieder lobend in unserer Krisen geschüttelten Zeit.
Beschämend ist nur, je häufiger die Politiker über den Frieden reden, desto mehr Kriegsmaterial wird in alle Welt verschickt. Für mich ist und bleibt das eine Friedenslüge.
Rüstungsexporte unterliegen einer demokratischen Kontrolle, heißt es. Somit also unterstützt der gesetzgebende Bundestag kriegerische Auseinandersetzungen zwischen anderen Staaten. Dieses Mandat habe ich dem von mir gewählten Bundestagsabgeordneten so nicht erteilt.

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P. Achim T., Erfurt

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Die den weihnachtlichen FRIEDEN belastenden SCHLAGZEILEN:

1. „Deutsche Rüstungsexporte wachsen“

So mancher Kredit an EU-Schuldenländer kehrt per Waffenhandel wieder nach Deutschland zurück. Das zeigt der aktuelle Regierungsbericht. Er verschweigt nicht, dass hiesige Rüstungsschmieden durchaus auch an zwielichtigen Regimes weltweit gut verdienen.
Berlin. Portugal und Griechenland haben im vergangenen Jahr in Deutschland für das meiste Geld Waffen gekauft. Das geht aus dem Rüstungsexportbericht hervor, der am Mittwoch vom Kabinett bestätigt und vom Bundeswirtschaftsministerium veröffentlicht wurde.
Portugal hat im vergangenen Jahr für gut 81 Millionen Euro Waffen in Deutschland erworben. Dazu gehören zwei U-Boote, von denen eines zwar inzwischen von der portugiesischen Marine übernommen, aber noch nicht überführt wurde.
Das ebenfalls als Pleiteland geltende Griechenland war sogar mit über 403 Millionen Euro auf Einkaufstour und hat sich unter anderem 223 Panzerhaubitzen sowie ebenfalls ein U-Boot angeschafft.
Regierungssprecher Steffen Seibert wies am Mittwoch darauf hin, dass die maritimen Großaufträge noch unter der rot-grünen Regierung bestätigt wurden.
In dem Bericht wird darauf verwiesen, dass der Wert der Einzelausfuhr-Genehmigungen 2010 gegenüber dem Vorjahr um 290 Millionen auf 4,7 Milliarden Euro sank. Davon entfielen siebzig Prozent auf EU-, Nato- und der Nato gleichgestellte Länder Australien, Neuseeland, Japan und die Schweiz.
Der Export in Entwicklungsländer sank um 8,2 Prozent auf 365 Millionen Euro.
Der Regierungssprecher verwies darauf, dass die Zahlen die Exportpolitik der jeweiligen Regierungen nicht widerspiegeln, da sie durch die Erteilung von Großaufträgen ständigen Schwankungen unterliegen.
Damit wurde auch begründet, warum bei den Kriegswaffen die Exporte um sechzig Prozent auf 2,119 Milliarden Euro stiegen.
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2. Wirbel um Panzerexport an Saudi-Arabien

Eine hitzige Diskussion entfaltete sich gestern um die Meldung einer Wochenzeitung, dass Saudi-Arabien sogar 270 Panzer, siebzig mehr als bisher bekannt, bei der Münchner Firma Krauss-Maffei Wegmann bestellt hat. Das hatte laut Medienbericht der deutsche Militärattaché den Journalisten bestätigt.
Nachdem sowohl das Auswärtige Amt als auch das Verteidigungsministerium die Botschaft in Riad ins Gebet genommen hatten, wurde dementiert, dass der betreffende Diplomat in Uniform jemals eine solche Aussage getroffen habe. Auch die Münchner Rüstungsfirma ließ verlauten, dass ihr von einem entsprechen Auftrag nichts bekannt sei.
Im Frühjahr hatte es politische Aufregung gegeben, weil der Bundestag nicht über den Panzer-Wunsch der saudi-arabischen Regierung informiert worden war. Diese hatte bereits vorhandenes schweres Militärgerät gegen Demonstranten im benachbarten Bahrein eingesetzt.
Noch im Dezember soll der unter strengster Geheimhaltung tagende Bundessicherheitsrat beschließen, ob an den Wüstenstaat die 270 Kampfpanzer geliefert werden. Mit ins Gewicht wird bei der Beratung auch fallen, dass der Auftrag immerhin einen Wert von drei Millionen Euro darstellt.
Im vergangenen Jahr wurden Rüstungsausfuhren im Wert von 800 Millionen Euro genehmigt, darunter in Länder, die wegen Menschenrechtsverletzungen bekannt sind.
Saudi-Arabien will etwa ein Gefechtsübungszentrum sowie Kommunikationsausrüstungen für die elektronische Kampfführung erwerben. Für Indien und Pakistan, zwischen denen jederzeit kriegerische Konflikte ausbrechen können, wurden für jeweils 97 Millionen Euro Waffen genehmigt.
Regierungssprecher Seibert versuchte gestern, die Vorgänge zu relativieren. Der Anteil der Kriegswaffenausfuhren würden nur 0,2 Prozent am deutschen Gesamtexport ausmachen. Mit 21,3 Milliarden Euro schließen die USA weltweit mehr als die Hälfte aller Waffenlieferverträge ab. Es folgen Russland, Israel und Italien. Deutschland befindet sich nicht unter den ersten zehn auf der Rangliste.
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Wolfgang Suckert / 08.12.11 / TA

02.12.11 # Der VERFASSUNGSSCHUTZ schützt wen oder was ? # Aus meiner publizistischen Arbeit #

Nun beherrscht allerorts seit Wochen
das unerklärliche VERSAGEN der deutschen GEHEIMDIENSTE die SCHLAGZEILEN …

Da wird ja fast der VERDACHT geschürt, dass solche SCHLAGZEILEN wie

+ Das mögliche Comeback Karl-Theodor zu Guttenberg
+ Guttenberg „vorerst gescheitert“, aber er bleibt optimistisch
+ Hat Guttenberg Gunst und Vertrauen der Bürger nun endgültig verspielt?

von diesem POLITIKUM a b l e n k e n sollen …

Die THÜRINGER ALLGEMEINE
konnte sich mit meinem STANDPUNKT nicht so recht anfreunden.

Für mich völlig unerwartet
erschien mein PRESSEBEITRAG ungekürzt
in der überregionalen Wochenzeitung

Logo Glaube + Heimat
Nr. 49 / 2011; S. 9 :

Aus dem Blick verloren ?

Im Dezember 1989 erklärte mir ein Bundestagsabgeordneter den gravierenden Unterschied zwischen Geheimdiensten in einem demokratischen Rechtsstaat und in einem Staat mit diktatorischem Charakter wie in der damaligen DDR; nämlich:
In einem freiheitlichen Rechtsstaat unterliegen diese staatlichen Institutionen im Gegensatz zu solchen in einer Diktatur stets einer strengen demokratischen Kontrolle.

Das hatte ich damals begriffen.

Angesichts der heute offenkundigen Vorgänge um den Thüringer Verfassungsschutz stellen sich mir allerdings nun die Fragen: Hat in Thüringen in den letzten Jahren die Demokratie versagt ? Hat das Innenministerium die zuständigen Ausschüsse des Landtages nicht sachgerecht informiert und somit seine Kontrollaufgaben nicht umfassend wahrgenommen ? Haben die Politiker der jeweiligen Regierungsparteien fahrlässig – beginnend mit der „Roten-Socken-Kampagne“ – die rechte Szene der Gesellschaft aus dem Blickwinkel verloren ?

Wenn der nun aufgeregt begonnene Aktionismus nicht bald in Folge zu einer politischen Kontinuität bei der umfassenden Bewertung der gesellschaftlichen Wirklichkeit übergeht, steht das Vertrauen zur Politik und ihrer Macher auf wackligem Fundament.

Das christliche Menschenbild, erstklassige Bildungschancen für alle Heranwachsenden und ein menschlicheres Miteinander könnten helfen, die derzeitige Schieflage zu überwinden.
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P. Achim T., Erfurt

22.11.11 # STREITPUNKT : PERSONALABBAU # Aus meiner publizistischen Arbeit #

In ERFURT

Logo ERFURT

wirft bereits die OBERBÜRGERMEISTER – WAHL 2012
ihre immer kürzer, aber dafür schroffer werdenden SCHATTEN voraus …

In der ERFURTER LOKALPRESSE
Logo ERFURTER_ThürAllgem.
wurde in der vergangenen Woche
eine seit Jahren ergebnislose DEBATTE neu aufgewärmt:

„Wunder Punkt Personal“ in Erfurter Allgemeine – v. 17.11. 2011 ; S.1

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Ich übermittelte der REDAKTION dazu
meine persönliche AUFFASSUNG
in einem bis heute unveröffentlichten LESERBRIEF :

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Aller Anfang ist schwer

Die Verallgemeinerung meiner klei-
nen Alltagsbeobachtungen und eige-
nen Erfahrungen zum Thema „Staat-
liche Verwaltung“ obliegt zweifels-
frei der Verantwortung der dafür
Verantwortlichen:
Dass ein Personalabbau die umfas-
sende Wahrnehmung der Aufgaben-
vielfalt der Stadtverwaltung ein-
schränkt, kann so nicht stimmen.
Stabsstellen im OB-Bereich sind m.
E. ein für den Bürger nicht erkennba-
res Eingeständnis, dass zwischen dem
Oberbürgermeister und seinen Dezernen-
ten bzw. zwischen ihm und den Amtslei-
tern ein gehöriges Maß Leitungsprobleme
bestehen.
Die Funktionen der vom Militär abgeguck-
ten Stabsstellen müssen in der kommuna-
len Verwaltung die Dezernenten und Amts-
leiter unverkürzt erfüllen.
Die arbeitsrechtlichen Aufgabenstellungen
und die täglichen Arbeitsaufträge der Amts-
leiter an die Mitarbeiter müssen kurz,
präzise und klar terminisiert sein.
So kann von weniger Personal ein Gleiches
oder gar mehr erfüllt werden. Offensichtlich
hat man sich in den letzten Jahren in der
Verwaltung an ein bedächtiges Schrittmaß ge-
wöhnt und darauf eingerichtet. Man wird doch
mal auf die Schnelle im Außendienst einen
Kaffee trinken dürfen. Doch die, die das meinen,
bedenken nicht, dass sie bei einer Bezahlung
nach Leistung bald ihren Kaffee nicht mehr be-
zahlen könnten.
Über Personalabbau wird in Erfurt schon sehr,
sehr lange geredet, doch die, die ihn durchset-
zen müssten, sehen sich oftmals selbst als Be-
troffene. Wer aber sägt schon selbst an dem Ast,
auf dem er sitzt ? Ohne klares Konzept des OB
gemeinsam mit seinen Dezernenten wird es keine
befriedigende Lösung geben.
Einer muss eben anfangen !

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P. Achim T., Erfurt

71.Gedanke_Demokratie-Problem