Wenn man die e i g e n e HANDSCHRIFT unterschätzt, d a n n hat man sich vom e i g e n e n DENKEN verabschiedet – das ist m e i n Standpunkt …
Erst im September des vergangenen Jahres stand das Thema HANDSCHRIFT öffentlich im Raum; damals hatte ich mich wie folgt geäußert: > ( X ) Nun dieser Tage diese P r e s s e m e l d u n g :
Meine MEINUNG dazu diesmal:
“Jede ART zu schreiben ist erlaubt – nur eine langweilige nicht.“ [Voltaire]
LÄCHERLICH- und ERNSTHAFTIGKEIT sind oftmals sehr nahe beieinander :
Dieser Tage las ich, – nicht überrascht -, in unserer REGIONALPRESSE folgendes:
Dazu hatte ich zweifelsfrei, wie folgt, sofort einen STANDPUNKT:
LESER-MEINUNG zu „Datenschutz kontra Kommunalwahlrecht“ [EF – Allgemeine] in TA v. 04.04.2019 / S. 13
Sehr geehrte Damen und Herren, nachstehend gebe ich Ihnen meine Meinung zum o. g. Sachverhalt zur Kenntnis. Einem möglichen Abdruck … stimme ich hiermit zu: __
Konträre Gesetze
Als ich vor sechs Jahren am Stammtisch meine Meinung darüber kundtat, dass die Bürokratie unseres demokratischen Rechtsstaates mittlerweile so verworren ist, dass die Regierenden, – die die Gesetze selbst mit auf den Weg gebracht haben -, heute nicht mehr erkennen, wo es denn nun eigentlich lang geht“, wurde diese als lächerlich hingestellt. Dieser Tage lese ich, – nicht überrascht -, in der Regionalpresse: „Datenschutz kontra Kommunalwahlrecht … in der Kritik“. Nun werde ich zurückfragen, ob aus dieser Lächerlichkeit nicht doch ein ernsthaftes Problem geworden ist. Nicht nur, dass mittlerweile konträre Gesetze das gesellschaftliche Leben behindern, – nein -, im konkreten Falle müssen sogar Kandidaten für einen Posten als Volksvertreter Gefahr, – ausgehend von denen, die sie wählen sollen -, für Leben, Gesundheit, persönliche Freiheit und ähnliche schutzwürdigen Interessen für sich und ihre Angehörigen fürchten. Eine hausbackene Gefahr in Verzug! Oder wurde da bisher eine mögliche gesellschaftliche Schieflage verschwiegen? ___ P. Achim Tettschlag, Erfurt-Melchendorf
“ ANGST ist bei GEFAHR das gefährlichste.“ [Heine]
Die DIENSTE der GEHEIMDIENSTE für die MEDIEN sind fragwürdig #
Zu diesem Sachverhalt schrieb ich folgende Gedanken nieder …
Die fragwürdigen Dienste der Geheimdienste
für die Medien
Eine Bilanz über die Anzahl der Berichterstattungen in den deutschen Medien seit Amtsantritt von US-Präsidenten Trump im Verhältnis zur publikums- und leserwirksamen Aufbereitung der politischen Probleme hierzulande wäre schon mal eine aufschlussreiche Studie. Die jüngste TA-Meldung über das Ergebnis der Sonderermittlungen zu Geheimabsprachen und ausgemachten Verschwörungen zwischen dem damaligen Wahlkampfteam Trumps und russischen Dienststellen fordert den Informationskonsument schon zum Nachdenken heraus – so er das überhaupt noch kann oder will! Die sich bereits verselbständigten Geheimdienste, – wo auch immer -, stiften politische Verwirrung mit glaubhaften Nebenwirkungen, die allerorts zur Verbreitung von den Medien wider besseren eigenen Wissens billigend in Kauf genommen werden, um zugleich die Zielscheibe ins Visier zu nehmen, nämlich das Feindbild „Russland“. Kurzum: Wenn die
Medien heute berichten, was sie gestern glaubten aus sicheren Quellen zu
wissen, dann vermitteln sie ohne Verweis morgen überraschend ein anderes
Lagebild.
… und gab sie an die Presse weiter:
“Aus dem diplomatischen Korps hört man weder j a noch n e i n , weil der GEHEIMDIENST längst schon die FALLSTRICKE gezogen hat.“ ___ [PachT 25.03.2019]
ERFURT, ob im SOZIALISMUS oder im KAPITALISMUS : die WOHNUNGSFRAGE als soziales PROBLEM steht; eine ANTWORT mit LÖSUNGSQUALITÄT wird gesucht …
Letzte Woche in der LOKALPRESSE:
Vor ca. 15 Jahren wurde begonnen, gemäss einem “ MASTERPLAN “, – vom STADTRAT beschlossen -, einen umfangreichen WOHNUNGSABRISS zu vollziehen!Obwohl also ein MASTERPLAN die GRUNDLAGE für die WOHNRAUMLIQUIDIERUNG vorlag, war abzusehen:
Da ich über langjährige ERFAHRUNG, also auch INSIDERWISSE verfüge, verfasste ich zu diesem THEMA einen PRESSEBEITRAG:
Das Problem der Wohnungsfrage stellt sich heute, auch wenn es alt ist, aber nun in einer vollkommen anderen Qualität. Die Lösung der Wohnungsfrage als soziales Problem war von 1971 bis zur politischen Wende hierzulande eine zentralistisch vorgegebene Aufgabenstellung, die radikal umgesetzt wurde: So gab es eben keinen Halt für die Abrissbirne vor historisch gewachsenen, aber mangels ökonomischer Kraft bereits stark verfallenen Wohnquartieren. Heutzutage sind die territorial unterschiedliche demografische Entwicklung sowie die neuen Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt die entscheidenden Faktoren bei der Suche nach der Antwort auf die Wohnungsfrage, die von einer unwiderruflichen Flexibilität sowohl im Berufsleben als auch, – damit verbunden -, der wohnlichen Niederlassung bestimmt wird. Das sehr oft empfohlene Wohneigentum z. B. könnte für den einzelnen die Einschränkung seiner flexiblen beruflichen Laufbahn bewirken. Für alle Beteiligten und Betroffenen bleibt somit also zu hoffen, dass die Politiker in kürzester Zeit solche Rahmenbedingungen schaffen, die eine, – der ökonomischen Stärke entsprechenden -, Lösung gewährleistet. Hier könnte unter Beweis gestellt werden, ob die Politiker und die Manager den Menschen nicht nur als Arbeitskraft und Konsument, sondern eben auch und gerade als Mensch im Blickpunkt haben.
“ S T Ä D T E – steingewordene FEHLPLÄNE. “ [H.-H. S.]