Ihre Gedanken zu Gender-Korrekturen großer literarischer Texte interessieren uns. Wären Sie bereit, dazu einen Leserbrief zu schreiben, bis zu 1000 Zeichen ? Wir würden ihn gern in SN 98 veröffentlichen.
Die besten Grüße ___
Dieser Bitte werde ich selbstverständlich nachkommen. Demnächst hier zu lesen.
Am 13.03.23 meldete unsere REGIONALPRESSE die VERLEIHUNG des us-amerikanischen Filmpreises “OSCAR“ an Deutschland für die Neuverfilmung “Im Westen nichts Neues“.
Nach längerem ÜBERLEGEN kam ich dann aber doch ins GRÜBELN. Im ERGEBNIS dessen formulierte ich eine für mich wichtige ERKENNTNIS:
Ich entschied mich, diesen GEDANKEN auch die REDAKTION wissen zu lassen, auch wenn für mich feststeht, dass ich wohl dort damit keinen BLUMENTOPF gewinnen werde.
“DEUTSCHLAND wach auf. Du verspielst deine WERTE. Ohne WERTE verspielst du deine ZUKUNFT.“
[B. L.]
Eine DEZIMIERUNG der MANDATSPLÄTZE bewirkt – die ABSENKUNG der HAUSHALTSKOSTEN zugunsten bildungspolitischer, sozialer und infrastruktureller Projekte – den ABBAU von BÜROKRATIE zugunsten z. B. schnellerer GENEHMIGUNGSVERFAHREN für die nachhaltige SANIERUNG von BILDUNGSEINRICHTUNGEN und KLINIKEN sowie modernisierende WIRTSCHAFTSVORHABEN – die ÜBERSCHAUBARKEIT demokratischer ENTWICKLUNGEN in den etablierten PARTEIEN. *
Meine MEINUNG zum THEMA am 14.03.23 an die REGIONALPRESSE:
Reduzierung der Sitze im Deutschen Bundestag
Das Vorhaben der Ampelkoalition, die Mandate für den Deutschen Bundestag nun endlich zu dezimieren, ist seit Langem überfällig. Die Union hatte sehr viel Zeit, diesen kostenintensiven Zustand vor Jahren zu verändern; doch auch noch heute ist sie dagegen. Hier geht es offensichtlich nur noch um die Sicherung einer gut bezahlten Position auf lange Dauer. Jährlich wird in den Haushaltsdebatten über Kostensenkung gestritten, ohne nur im Geringsten zu erwägen, doch bei sich selbst einmal zu beginnen. Da erhebt sich nun für mich doch die Frage: Wenn Macht bei Politikern zur Gewohnheit wird, wird dann die Demokratie nicht schlechthin gewöhnlich und die Bürokratie zugleich immer unüberschaubarer? ___ P. Achim Tettschlag, Erfurt ___
“Wenn man es mit der ÜBERTREIBUNG übertreibt, wird aus der WAHRHEIT leicht das GEGENTEIL.“
[D. F.]
Die SPRACHE der LITERATUR aus der VERGANGENHEIT heutzutage zu verändern, hat zur FOLGE, dass die STRUKTUR der WAHRHEIT destabilisiert und die Geschichte dadurch für nachfolgende Generationen wissentlich verfälscht wird. Eine SPRACHE ist der SPIEGEL gesellschaftlicher TRADITIONEN. *
BILDERSTÜRMER / DENKMALSTÜRZER / S P R A C H M E T Z E L E I – waren und sind revolutionäre FEHLER, die für eine GESELLSCHAFT nie von Nutzen sind. * Die nachstehende PRESSEMITTEILUNG hat mich deshalb sehr verwundert:
Die REDAKTION habe ich meine persönliche MEINUNG zu diesem SACHVERHALT wissen lassen, der eine grundsätzliche ÜBERLEGUNG meinerseits vorausgegangen ist ( siehe ^ oben ^):
Sprachmetzelei Wenn jetzt bei Romanen schon sprachliche Korrekturen vorgenommen werden, dann werden wohl alsbald Aristoteles, Luther, Goethe, Hegel, Nitzsche u. a. m. dieser begonnenen Sprachmetzelei zum Opfer fallen. Die Sprache der Weltliteratur aus der Vergangenheit heutzutage aus ideologischen Gründen heraus verändern zu wollen, hätte meines Erachtens zur Folge, dass die Struktur der Wahrheit destabilisiert und die Geschichte dadurch für nachfolgende Generationen wissentlich verfälscht wird. Die Sprache ist ein Spiegel gesellschaftlicher Traditionen. ___
“FREIHEIT droht in WILLKÜR auszuarten, soweit sie nicht in VERANTWORTLICHKEIT gelebt wird.“
[V. F.]
Meine MEINUNG gegenüber 2011 habe ich nicht geändert …
… das habe ich die REDAKTION der REGIONALPRESSE nach dem LESEN ihrer lebensnahen MELDUNGEN wissen lassen:
Ein Satz für eine närrische Nachbetrachtung
Es ist schon schlimm genug, dass politische Kompetenz im Alltag des Öfteren versagt, deshalb sollten Politiker nicht auch noch versuchen, sich närrische Kompetenz aneignen zu wollen! ___
“Es werden mehr WEISE von NARREN regiert als NARREN von WEISEN.“
[S. B. der Ältere]