


Kleine Gestalt, aber mächtige Worte …:

© PachT








LESER-MEINUNG
zu "Neuer Ärger um Posten für die Landesregierung“ [Thüringen]
in TA v. 13.01.23; S. 2
Sehr geehrte Damen und Herren,
nachstehend gebe ich Ihnen meine Meinung zum o. g. Sachverhalt zur Kenntnis.
Einem möglichen Abdruck stimme ich hiermit zu:
Der Souverän, der Wähler, hat es zu dulden
“WETTEN, dass ...!“ die nicht unerhebliche Feststellung eines demokratisch gewählten Kontrollgremiums ohne politische Konsequenzen bleibt. Nach der “politischen“ Wende 1989 sprach man von in der DDR existierenden ‘Seilschaften‘. So wiederholt sich eben Geschichte. Ob das ein gesetzmäßiger Vorgang in der Geschichte ist?
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P. Achim Tettschlag, Erfurt
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“Bei SEILSCHAFTEN glaubt jeder, die FÄDEN in der HAND zu haben.“ [G. U.]



Mein Kommentar zum heutigen TALK-THEMA
bei Anne Will auf ARD:
Kampf um Lützerath – Zerreißprobe für die deutsche Klimapolitik?





Kommentar in einem Satz Gendern ist Sexismus der Moderne; nämlich Frauen über die Sprache auffallend sichtbarer werden zu lassen. ___ P. Achim Tettschlag, Erfurt ___

“Missverstandener SACHVERSTAND ist oft GEGENSTAND von AUFSTAND und führt unter UMSTAND zu NOTSTAND und ABSTAND.“ [U. Sch.]









Die Unverhältnismäßigkeit von Rechten und die Pflichten Ein Interview, das wirklichkeitsnah einen gesellschaftlichen Zustand beschreibt, der die Politiker, aber auch jeden einzelnen von uns, zum Nachdenken bewegen sollte. Von jedem und allerorts wird mit Bestimmtheit und immer lauter das Recht in Anspruch genommen und gegebenenfalls auch wider besseren Wissens, - wie auch immer – , durchgesetzt. Aber von immer Wenigeren und überall wird mit zunehmender Zurückhaltung und immer leiser mangelnde Pflichterfüllung öffentlich angemahnt und mehrheitlich sogar bewusst ignoriert. Meines Erachtens bahnt sich da eine gesellschaftliche Schieflage an, die die menschlichen, aber insbesondere in der Folge die zwischenmenschlichen Werte verschüttet? Beginnend in nicht wenigen Elternhäusern und fortgesetzt in den Bildungseinrichtungen werden vordergründig zuerst den Heranwachsenden die geltenden Rechte und deren Wahrnehmung vermittelt, die Pflichten haben in der Bildungs- und Erziehungsarbeit folgerichtig erst mal nur eine sekundäre Bedeutung. Nun wird sich das insgesamt nur schwer korrigieren lassen; dazu müsste akut das Verhältnis zwischen den Bildungseinrichtungen und den Elternhäusern zielorientiert ausgerichtet werden. Wer aber fühlt sich diesbezüglich in die Pflicht genommen? ___ P. Achim Tettschlag, Erfurt ___

“RATSCHLAG an alle, die nicht gerne arbeiten: Arbeiten Sie schnell, damit Sie es hinter sich bringen.“ [W. P.]












LESER-MEINUNG zu "Bildungspolitische Extrawurst“ [Wirtschaft] in TA v. 28.12.22; S. 8 Sehr geehrte Damen und Herren, nachstehend gebe ich Ihnen meine Meinung zum o. g. Sachverhalt zur Kenntnis. Einem möglichen Abdruck stimme ich hiermit zu: Barrierefrei ins Berufsleben “Schneller – höher – stärker!“ Dieser bekannte Slogan auf der Ebene des Sports von Pierre de Coubertin wurde vom deutschen IOC-Präsidenten Thomas Bach 2021 um das Attribut “gemeinsam“ erweitert. Das ist eine klare Zielvorgabe, zu deren Umsetzung es keiner Experimente bedarf. Ergebnisse politischen Kräftemessens zur Grundlage für nachhaltige bildungspolitische Entscheidungen für den Weg künftiger qualifizierter Fachkräfte erklären zu wollen, entbehrt meines Erachtens jeglicher bisher praktikablen Entwicklung. “Das Leben ist eine Prüfung – wohl dem, der die Prüfung besteht!“ – eine Lebensweisheit, die man heutzutage als banal abtut. Sie widersprechen auch wiederholt von den verantwortlichen Stellen an die Presse weitergegebenen Erfahrungen, dass die Wirtschaft um geeigneten Nachwuchs ringt, der richtig schreiben, lesen und rechnen kann, aber von den Absolventen wiederholt wegen mangelnden Erkennens erforderlicher Zusammenhänge enttäuscht wird. Darüber gibt es ja vielfältige Artikel auch in dieser Zeitung (vgl. dazu z. B. TA v. 29.04.14, 15.11.16, 10.04.19, 26.08.20). Eine Thüringer “Extrawurst“ für einen barrierefreien, - sprich prüfungsreduzierten -, Weg ins Berufsleben ist den gewachsenen Anforderungen nicht dienlich. Allerdings gibt es ja schon erwähnenswert einige Beispiele, wie Menschen ohne spezifischen Abschluss den Sprung aus dem Klassenzimmer in einen Plenarsaal, also in die Reihe der politischen Elite geschafft haben. Das Einkommen und die Alterssicherung sind gewährleistet und mögliche Fehlentscheidungen bleiben ohne Konsequenzen. Das ist fürwahr eine neue Qualität einer hürdenfreien Laufbahn. ___

“Das wichtigste BILDUNGSZIEL: selbständig DENKEN lernen.“ [Prof. Querulix]







