08.12.22 Aus 3 #TAGEBUCHNOTIZEN ein #PRESSEBEITRAG = der #OSTBEAUFTRAGTE per #DIKTAT

Gestern war er in unserer REGIONALPRESSE
der große AUFMACHER >
der OSTBEAUFTRAGTE:

Der POLITIKER,
der von Amts wegen das deutsche VOLK unterteilt …

Dazu musste ich mal wieder meine MEINUNG öffentlich kundtun –
mal sehen, ob diese der REDAKTION gefällt:

Der Ostbeauftragte der Bundesregierung – 
eine Funktion per Diktat   

Der Ostbeauftragte der Bundesregierung hat sich vor einem Jahr als ein zweckdienlicher Demokrat unserer Tage erwiesen; er hat sich entgegen seinen eigenen Karrierevorstellungen dem Diktat seiner Partei untergeordnet. In Anerkennung der wohlwollenden Haltung wurde dafür die Amtsstube im Bundeskanzleramt eingerichtet.   
Entfernt sich unsere Gesellschaft von der bisher definierten Demokratie in Richtung einer nicht mehr berechenbaren 
Parteiendiktatur? Parteiinterne Quotenregulierungen geben gegenüber dem Souverän vor, welche Politiker unter welchen Voraussetzungen, - ungeachtet des qualifizierten Fachwissens oder der Erfahrungen im politischen Miteinander auf Wahlkreisebene -, zur Auswahl am Wahltag infragekommen. 
Wenn die Macht der Parteien so zur Gewohnheit wird, dann kann Demokratie gewöhnlich werden; ein Trend, der vom Wähler aber so nicht gewollt sein wird.  
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“Wer per DIKTAT führt, 
wird [...] kaum respektiert.“
[M. N. / PachT 2022]
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Foto&Auswahl @
© PachT

20.05.22 Der #OSTBEAUFTRAGTE – eine #FUNKTION ohne politischen #Nutzen

Die neueste PRESSEMELDUNG, die nichts NEUES meldet,
a b e r verdeutlicht, dass die AMPELREGIERUNG fehlerhaft regiert.

Meine persönliche MEINUNG:

Der Ostbeauftragte im Bundeskanzleramt 
sieht viel,  aber schafft nichts  

Meldungen über ein erfolgreiches Wirken des neuerlichen Ostbeauftragten,
- nunmehr aufgewertet im Bundeskanzleramt angesiedelt -, sind bisher ausgeblieben. Man liest und hört sehr viel über seine Erwartungen, sein Erkennen prinzipieller Neuerungen und struktureller Möglichkeiten in den von ihm zu betreuenden Regionen, doch das Aussehen konkreter Umsetzungen sind auch für ihn nach wie vor, - wie auch bei den eigentlich dafür Verantwortlichen in den zuständigen Ministerien -, völlig unklar. Somit wird zugleich mehr und mehr für den Bürger immer unklarer, welchen Nutzen diese politische Funktion überhaupt haben soll. Der Wähler jedenfalls erkennt, dass der seit Jahrzehnten von den Parteien lauthals proklamierte Abbau des Verwaltungsapparates ein weiteres Mal nur ein Versprecher war. Die Personalkosten zahlt, ohne dazu gefragt worden zu sein, der Steuerzahler. Ist nicht er als Souverän der Arbeitgeber?
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“Die QUELLE des FALSCHEN / 
ist die FOLGERICHTIGKEIT.“
[E. B.]
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Foto&Auswahl /
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