Politiker, die das zielgerichtete LEHREN von LESEN, SCHREIBEN und RECHNEN an den SCHULEN ausbremsen wollen, muss man unterstellen, dass sie ein hohes BILDUNGSNIVEAU verhindern wollen, um vom SOUVERÄN ungestört und nachhaltig regieren zu können. Ausländischen FACHKRÄFTEN künftig eine entstellte SPRACHE zu vermitteln, empfinde ich einfach skandalös !
Die Politik will das Nachdenken der Heranwachsenden vereinfachen – warum?
In einem Gespräch wurde mir geschildert, wie die Strenge eines Deutschlehrers die persönliche Freiheit einer Schülerin eingeschränkte. Das ständige Nachdenken über orthografische und grammatikalische Gegebenheiten bei der Erarbeitung eines stilistisch ausgewogenen Aufsatzes ließ die junge Heranwachsende oftmals ermüden und letztlich wiederholt an der Sinnhaftigkeit der deutschen Sprache zweifeln. Das ständige Nachdenken müssen, – also diesen vom Lehrer ausgeübten Zwang -, empfand sie, wie vieles andere zum Beispiel in den Naturkundefächern auch, als Ballast, den sie mit in die Zukunft schleppen muss. Mein Hinweis, dass eine hohe Allgemeinbildung künftighin unter anderem auch beim Erkennen und Studieren der Erscheinungen des Klimawandels von eminenter Bedeutung sind, um zur rechten Zeit die richtigen Maßnahmen treffen und durchsetzen zu können, wurde bereits mit einem ungläubigen Blick aufgenommen. Was läuft da in der derzeitigen Bildungspolitik in offensichtlich falschen Bahnen. Ich persönlich jedenfalls werde die Rechtschreibung und Grammatik meiner Muttersprache sowie die Grundrechenarten der Mathematik beachten und anwenden. Dass ich das heute im Alter noch kann, dafür danke ich der damaligen Lehrerschaft, ihrem Können, ihrer Geduld und auch zielorientierten Strenge. ___ P. Achim Tettschlag, Erfurt ___
“Wenn jemand die WAHRHEIT sagt, kommt es zum GLÜCK nie auf die RECHTSCHREIBUNG an.“ [KH. K.]
Hinzukommen 10,6 Mio (= 20,5%) ERWACHSENE, die selbst bei gebräuchlichstenWÖRTERN durch fehlerhaftesSCHREIBEN auffallen. Sehr augenscheinlich wird das insbesondere bei FACEBOOK sowohl bei TEXTEN als auch KOMMENTAREN. *
Eine PRESSEMELDUNG, die man nicht einfach beiseite schieben kann:
Eine meines Erachtens getroffene Feststellung, die das Thema absolut verfehlt hat.
Meine Stellungnahme dazu an die REDAKTION.
Die Sprache ist es, die ein Volk eint; somit ist sie folgerichtig auch Geschichte. Das Gendern ist meines Erachtens Bestandteil der ideologischen Offensive einer gesellschaftlichen Minderheit, die sich ohnmächtig, aber zugleich nach Macht strebend, aufbäumt. Der Höhepunkt für diese Gruppierung wäre dann wohl zu guter Letzt, Martin Luther, den Begründer der deutschen Sprache, aus dem kulturellen Erbe unseres Landes zu streichen.
Der Antrag über die Verhinderung zur praktischen Umsetzung des Diktats zur Änderung der Sprache war bei weitem keine Frage einer Verbotspolemik oder Schaufensterpolitik, sondern ein politischer Beitrag nach dem Grundsatz: “Wer seine Muttersprache nicht schützt, gibt ein Stück Vaterland auf“.
Die Verfechter des Genderns sollten sich doch einmal mehr Gedanken darüber machen, wie die Bildungspolitik künftighin nachhaltig verhindern kann, dass sich die Zahl der 6,2 Mio. erwerbsfähigen Bürger, die nicht oder nur unzureichend lesen und schreiben können, nicht noch erhöht. Zugleich wäre das auch eine konstruktive parlamentarische Aktivität, denn wir wissen doch, dass lokaler Bildungsmangel der globalen Erderwärmung bislang weltweit Vorschub leistet.
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Man beachte dabei insbesondere die WEGLASSUNG:
“Wenn es darum geht, die ZEICHEN der ZEIT zu lesen, merkt man erst, wie viele ANALPHABETEN herumrennen.“
[E. F.]