03.07.11 ## Künstlerisch vollendetes KÖNNEN ##

[ Texte : (26.) GEDANKE v. 12.05.08
aus meinem Tagebuch – © PachT
sowie THÜRINGISCHE LANDESZEITUNG v. 02.07.11 /
Fotos – © PachT ]
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10. Sinfoniekonzert Juli 2011 _ 1

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Wir besuchten am Freitagabend
das letzte Erfurter SINFONIEKONZERT
dieser Spielzeit
Zwischen Swing und Rhapsodie“ …

Es war ein musikalisches ERLEBNIS erster GÜTE –
auf dem Heimweg fiel mir ein GEDANKE
aus meinem Tagebuch SEELENSCHWINGUNGEN ein,
der diesen Abend treffend charakterisiert:

DER dirigiert ein ORCHESTER
m e i s t e r h a f t ,
der der zuhörenden MENGE
mit einer solchen ELEGANZ
den RÜCKEN zuwendet,
dass sie dieser
weniger ins AUGE fällt,
sondern als was klangvoll WAHRHAFTES
im GEDÄCHTNIS bleibt –

das ist künstlerisch vollendetes KÖNNEN !

10. Sinfoniekonzert Juli 2011 _ 2
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10. Sinfoniekonzert Juli 2011 _ 3Das PROGRAMMM :

Eine kleine NACHTMUSIK
– von W. A. Mozart
Saxofonical Suite
– von Rudolf Hild – Uraufführung
Tangenten
– Konzert für Marimbaphon u. Orchester v. K.-H. Köper
Rumänische Rhapsodie A-Dur op. 11 Nr. 1″
– von George Enescu

10. Sinfoniekonzert Juli 2011 _ 5
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Die PRESSE am nächsten Tag – THÜRINGISCHE LANDESZEITUNG :

Der Taktstock wandert im Erfurter Sinfoniekonzert
Vier Dirigenten leiteten das 10. Sinfoniekonzert in Erfurt, mit dem das Philharmonische Orchester das Saisonfinale einläutete.

Erfurt. Sommerlich leichte Kost beendete im 10. Sinfoniekonzert des Philharmonischen Orchesters Erfurt die Saison. Von Rudolf Hild, dem umtriebigen Südthüringer Komponisten mit Neigung zur Theatermusik, gab es sogar eine Uraufführung: Saxofonica Suite, vier Stücke für Saxophonquartett und Orchester.
Er nennt seinen Versuch einen Balanceakt zwischen progressiver R&B-Musik – was immer er damit auch meinen mag – und den sinfonischen Errungenschaften des 19. und 20. Jahr- hunderts. Modernes Rhythmuskolorit nivellierte Salsa-, Swing- Reggae- und Merengue-Rückgriffe, der Sound des klassischen Orchesters führte zur Angleichung, in der viel vom Interesse, das jeder der Sätze zweifellos für sich in Anspruch nehmen durfte, unterging. Es fehlte schlicht und einfach der Kontrast, der Musik anziehend macht, sei es nun durch Melodie (Blues) oder mitreißenden Wechsel der Machart.

Am Marimbaphon
So kam auch das Saxo- phonquartett mit Rüdiger Trosits, Berndt Klinke, Holger Arndt und Jens Kaiser erst mit den populären Zugaben zu komplexer Wirkung. Der Komponist dirigierte sein Werk selbst, gab dann den Taktstock ab an Johannes Pell, der mit viel musikalischem Geschick das Orchester als Partner zu positionieren verstand für Katarzyna Mycka, der einmalig virtuosen Solisten auf dem Marimba- phon. Das dreisätzige Konzert „Tangenten“ von Karl-Heinz Köper, das in den Finalfantasien „Paganiniana“ über die bekann- teste seiner Capricen den kompositorischen Höhepunkt erreichte, bot der Solistin reichlich Gelegenheit für spektakulär bravouröse Klangkünste auf dem variabel schwingenden Holz.
Dann führte Walter E. Gugerbauer mit der temperament- und wirkungsvoll aufbereiteten 1. Rumänischen Rhapsodie A-Dur von George Enescu den Reigen unterhaltsamer Musik zum Ende, nachdem Samuel Bächli ihn mit der Serenade „Eine kleine Nachtmusik“ von Mozart eröffnet hatte. Ausgetauscht gegen die ursprünglich angekündigte, weitaus passendere Jazz-Suite von Schostakowitsch, musste dieser Edelstein in solchem Umfeld natürlich verblassen.
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Hans-Jürgen Thiers / 01.07.11 / TLZ
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Es war für uns
ein erlebnisreicher ÜBERGANG vom ALLTAG ins WOCHENENDE …

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10. Sinfoniekonzert Juli 2011 _ 4
Hunderte erlebten begeistert das Konzert audiovisuell vor dem Theater mit …
Wie jedes Jahr sorgte wieder eine Ton- und Bildübertragung für Zaungäste …

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Am Samstag statteten wir wieder WEIMAR einen BESUCH ab und wurden dort

Weimar HerderKirche 1

– in der HERDERKIRCHE

Weimar HerderKirche 2

unvorhergesehen ZUHÖRER einer GENERALPROBE zu einem CHORKONZERT …

Weimar in der HerderKirche 1

Das haben wir selbstverständlich in uns aufgenommen …

Weimar in der HerderKirche 2

Was auch sonst ?

03.11.10 + TRAUER in ERFURT um einen hervorragenden ROCKMUSIKER +

[QUELLE: http://www.goldensixties.de/pages/die-band.php%5D

Die Band

GOLDEN SIXTIES
(bis 1990 „UNIVERSUM“)

band[1]

Walter Schubert
Hans-Jürgen Pietschmann
Eberhard (Eddi) Förster +
Andreas (Andy) Kunte
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Trauert nicht, dass er gestorben ist,
sondern freut euch dass er gelebt hat.

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Plötzlich und für uns alle noch unfassbar ist unser Gründungsmitglied und Drummer Eberhard „Eddi“ Förster für immer von uns gegangen.
Er starb am 01.11.2010.

Lieber Eddi,

du warst uns viele Jahre ein guter Freund, Mitstreiter, Mitkämpfer und Musiker, hast uns deinen Groove auf der Bühne spüren lassen und uns damit angeheizt. Du wirst uns sehr fehlen.

… Doch Du bist nur in eine andere Dimension
gegangen und dort spielst Du für uns wieder weiter.
Mit Deinem unvergesslichen Rock’n Roll Groove!
Wenn der Lärm der Welt manchmal verstummt,
ist mir, als kann ich es hören!

Aus http://www.gedichte-garten.de „Nachruf auf einen Musikfreund“
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Mein KONDOLENZEINTRAG am 02.11.2010 :

„Wie nahe sind uns manche TOTE,
doch wie tot sind uns manche,
die leben“
[W.B.]

Immer wenn wir uns trafen, sahen und grüßten,
erinnerten wir uns an die GOLDENEN SECHZIGER …

Heute nun ein letzter stiller Gruß
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[Persönliche Anmerkung:
Wir wohnten in den siebziger Jahren im gleichen Wohnblock
in Erfurt, am Juri – Gagarin – Ring]
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Zur GESCHICHTE

„The Golden Sixties Band“ wurde 1973 in Erfurt gegründet.
Damals noch unter dem Namen „Universum“. Die erste Besetzung: Roland Michi Bass, Micha Kuhs Gitarre, Walter Schubert Piano und Synthesizer und Eddi Förster Drums.

1974 wechselt Bassist Roland Michi zur Jürgen-Kerth-Band.
Dafür kommt Jürgen Grimm. In dieser Besetzung spielt die Band bis 1976, dann geht Micha Kuhs zu Angelika Mann nach Berlin. Für ihn spielt Ulli Faßhauer die Gitarre.

1979 wird Hans Jürgen Pietschmann als Sänger dazu verpflichtet.

1980 wird mit dem Ziel Profi-Band ein neues Konzept erstellt. Thomas Hansmann kommt für Jürgen Grimm neu dazu und spielt Bass und Cello.

1985 ist es dann soweit: „Universum Oldieshow“ wird Profiband und tourt durch das ganze Land. Es folgen Gastspiele durch Bulgarien und die Sowjetunion und erste Plattenaufnahmen bei Amiga.

1990 erfolgt dann die Umbennung in „The Golden Sixties Band“. Betreut wird die „neue“ Formation von Fieber Concerts Kassel und geht u.a. mit Oldie Express auf Tour in mehrere europäische Länder.

1998 kommt Andy Kunte für Thomas Hansmann und übernimmt den Bass-Part bei „The Golden Sixties Band“.

2003 beginnt eine fruchtbare Zusammenarbeit als Begleitband für Chris Andrews und Graham Bonney. Des weiteren wird ein eigenes Showprogramm konzipiert mit welchem „The Golden Sixties Band“ in vielen Ländern gastiert.

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20.08.10 + ERINNERUNGEN … +

[Fotos von der Ausstellung „the art of john lennon“ – © PachT]
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Wir fuhren am 18.08.10 gezielt nach GOTHA,um insbesondere die
Ausstellung „the art of john lennon“ zu besuchen.
Einen kleinen EINBLICK gebe ich gern den Besuchern meiner Seite:

John Lennon Ausstellung

Das waren noch ZEITEN und
was sind da schon 5 Jahre Altersunterschied …
John Lennon Ausstellung John Lennon Ausstellung John Lennon Ausstellung John Lennon Ausstellung John Lennon Ausstellung John Lennon Ausstellung John Lennon Ausstellung John Lennon Ausstellung John Lennon Ausstellung

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[QUELLE:
http://www.kultourstadt.de/index.php?id=1045&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=2154&tx_ttnews%5BbackPid%5D=921&cHash=4f3577d41d%5D

Zum 70. Geburtstag bzw. 30. Jahrestag seiner Ermordung zeigt das KunstHaus Gotha eine Ausstellung über den Künstler John Lennon. Neben Zeichnungen und Cartoons des unvergessenen Musikers gibt es seltene Fotografien und einmalige Exponate wie Goldene Schallplatten und Skulpturen zu bewundern. Gezeigt wird „The Art of John Lennon. 1967-1980“ vom 31. Juli bis 3. Oktober.

Lennon zeichnete seit seiner Jugendzeit kleine Cartoons. Die Gestaltungsarbeit ist ein Teil seines eigenen Charakters, witzig, kreativ, humorvoll und voller Vorstel­lungs­kraft. „John und ich lernten einander als Studenten in der Liverpooler Universität der Kunst gegen Ende der 50-er Jahre kennen. Wir beide liebten die Kunst, während ich mein Diplom in Illustration bekam, wurde John ein Beatle“, erinnert sich seine erste Frau Cynthia Lennon. Sie erhielt eine einzigartige Kollektion von Cartoons, die teils auf Briefpapier der Beatles-Firma Apple gekritzelt worden waren.

Weitere Bilder entstanden später für seinen Sohn Sean, ein Kind aus seiner zweiten Ehe mit Yoko Ono, die über ihn sagte: „Gitarre, Stift und Papier waren die idealen Werkzeuge für John, um seine komplexen Gefühlen auszudrücken.“

In seinen Hamburger Jahren lernte John Lennon viele seiner späteren Freunde kennen, sei es Astrid Kirchherr oder Jürgen Vollmer, deren einzigartige Aufnahmen von ihm und den Beatles genauso Bestandteil der Ausstellung sind wie auch andere persönliche und signierte Dokumente der Zeitgeschichte. John Lennon, der am 9. Oktober 1940 in Liverpool zur Welt kam, wurde am 8. Dezember 1980 vom geistig verwirrten Attentäter Mark David Chapman in New York erschossen.

John Lennon Ausstellung
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Allen FREUNDEN und GÄSTEN meiner SEITE
ein erlebnisreiches
und zugleich
erholsames WOCHENENDE

Passt auf Euch auf …
bleibt gesund an LEIB und SEELE …
………..:wave:………. ALLES wird GUT ………..:wave:……….

13.03.10 ++ GEDANKEN über die MUSIK + NEUES aus PachT’s DENK- und SCHREIBLABOR ++

Altstadt u Moderne
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[Foto: Erfurt – „Klein Venedig“ /
Text: (267.) GEDANKENSPIEL zum Thema MUSIK
mit WORTEN anderer wie Victor Hugo, Yehudi Menuhin, Thomas Carlyle, Diana Ross, Gerd W. Heyse, Elvis Presley und Franz Hummel – © Alle Rechte vorbehalten by PachT]
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Die MUSIK
drückt das aus,
was nicht gesagt werden kann
und
worüber es unmöglich ist,
zu schweigen … ,

deshalb auch

spricht die MUSIK für sich allein.
Vorausgesetzt,
wir geben ihr eine CHANCE !

Manche meinen auch, dass

die MUSIK
die SPRACHE
der ENGEL ist …

So ließe sich auch erklären, dass

MUSIK
eine REFLEXION
der ZEIT ist,
in der sie entsteht !

Stolz erzählte mir jemand :

Schon als KIND
habe ich sehr gerne
mit dem KLAVIER
gespielt … ,

obwohl

ich von MUSIK
nichts verstehe.
In meinem FACH
ist das nicht nötig !

Dennoch :

MUSIK
kann man
nicht missbrauchen;
höchstens das PUBLIKUM !