30.10.22 #Gedanken zur #MONATSLOSUNG (11)

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Wir leben in einer neuen Zeit des “Kalten KRIEGES“. 
Politiker und Journalisten verklären jede auf ihre Art, 
- mal übereinstimmend und mal widersprüchlich -, 
die Wirklichkeit. 
Erfahrungen und Lehren aus Krisen werden ignoriert, Erkenntnisse und Tatsachen aus Kriegen werden kaschiert und 
so werden noch bestehende Brücken der Verständigung wider besseren Wissens gesprengt, um die existierenden Widersprüche als Sprengstoff zur Durchsetzung der jeweils aufgebauten Absichten gegenüber dem anderen zu nutzen.
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Weh denen, ... , die sich als Sieger brüsten, ... ,
verursachtes UNHEIL als HEIL für die Menschen 
erkämpft zu haben.   
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“Der MENSCH ist der ANFANG der RELIGION, 
der MENSCH der MITTELPUNKT der RELIGION, 
der MENSCH das ENDE der RELIGION.“
[L. F.]
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25.09.22 #Gedanken zur #MONATSLOSUNG (10)

Die TATEN der MENSCHEN sollten in ihrer GESAMTHEIT
im Wissen um den dreifaltigen GOTT 
eher in DEMUT und auf geraden WEGEN geschehen, 
doch HERRSCHSUCHT, VORTEILSNAHME und KORRUPTION sowie fahrlässige BESCHÄDIGUNGEN der SCHÖPFUNG 
lassen stetig wieder allerorts KRISEN und KRIEGE aufkommen.

GERECHTIGKEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT werden auf den nun oft schon GOTT ausweichenden WEGEN immer fragwürdiger.
Wie lange das noch so fortgehen kann, weiß nur der KÖNIG der VÖLKER, die aber kaum noch willens und in der LAGE sind, 
dem WELTFRIEDEN eine CHANCE einzuräumen.
“Wer von GOTT erhört werden will, 
der höre zuerst auf GOTT.“
[Aurelius]
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28.08.22 #Gedanken zur #MONATSLOSUNG (09)

Schon immer wurde GOTT geleugnet; auch heute ist dies mit steigender Tendenz wahrzunehmen ... 
Oder doch nicht? 
Kirchenaustritte sind nicht immer automatisch Rücktritte vom Glauben.  
Ich jedenfalls lebe mit dieser erfahrenen Weisheit, Gott zu lieben!
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Nachstehende Slogan aus Vergangenheit und Gegenwart haben mich nicht beeindruckt und abgelenkt.
“GOTT lieben ist nicht das Letzte. 
Das Letzte ist GOTTSELIGKEIT.“
[W. Rathenau]
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31.07.22 #Gedanken zur #MONATSLOSUNG (08)

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Ein Baum ist ein Wunder - also bewirkt der Wald Wunder. Das habe ich dieser Tage gelesen. Ob die Bäume des Waldes aber noch vor dem Herrn jubeln werden, ist heute eine berechtigte Frage. 
Oftmals sinnloser Raubbau und nunmehr geplante Abholzung zur Schaffung von Windparks werden fürwahr ein triftiger Grund sein, über ein solches Verhalten der Menschen, - das friedfertige Rauschen der Wälder zum Verstummen zu bringen -,  mit aller Härte zu richten. 
Die Missachtung der SCHÖPFUNG wird der Menschheit teuer zu stehen kommen.
Ob es schon zu spät ist, das Schlimmste noch abzuwenden?
“DEUTSCHLANDS größter WALD 
ist der PAPIERDSCHUNGEL.“
[J. K.]
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Der BETREIBER dieser Web-site ist bis mittig AUGUST im PAUSENMODUS –
bis demnächst … Freundlichste GRÜSSE !

03.07.22 #Gedanken zur #MONATSLOSUNG (07)

Hunger und Durst sind der Amtsweg zu Gott, das habe ich mal gelesen. Die weltweiten Krisen durch Kriege und Hunger verursacht, steigern mehr und mehr die Sehnsucht nach dem lebendigen Gott, lassen die Fragen laut werden,  wann er alldem  ein Ende setzen wird und warum er die Vernunft nicht siegen lässt. Geld regiert die Welt allerorten. 
Das ‘goldene Kalb‘, bekannt aus dem Alten Testament, ist heutzutage allgegenwärtig in dieser globalisierten Welt und der mit ihm in Verbindung stehende Verfall wuchert wie ein Krebsgeschwür unaufhörlich. 
Der Durst nach dem lebendigen Gott wird ob der Machtlosigkeit des einzelnen zur Qual und der Widerstand gegen das Böse versiegt. Am Horizont vermag ich kaum noch eine Perspektive des Guten zu erkennen. 
Nur der Glaube ist es, der mich hoffen lässt!  
“Der GLAUBE an sich 
ist der wahre GLAUBE.“
[E. B.]
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02.06.22 #Gedanken zur #MONATSLOSUNG (06)

Gott, der Herr über Leben und Tod, hat mir das Siegel zur Sicherstellung meiner Unversehrtheit gegeben. Dieses Siegel hat zwei Seiten: Zum einen ist die Liebe als Bündnis mit Menschen und der Natur besiegelt; zum anderen wird mit dem Tod dieses Dasein versiegelt. 
Mit meinem Glauben nehme ich vorbehaltlos das Angebot Gottes so an und vertraue somit auf sein gütiges Herz und starken Arm.     
“W A H R H E I T 
ist GOTTES  S I E G E L.“
[Talmud]
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03.04.22 #Gedanken zur #MONATSLOSUNG (04)

“Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen“ - “Gehet hin in alle Welt, lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“. 
Das nur kann er meines Erachtens gesagt haben, aber welches Bild bietet sich uns heute? 
Sowohl eine Pandemie überschattet seit zwei Jahren die Menschheit und deckt deren vielfältigen Defizite auf als auch erschreckende Kriegshandlungen erschüttern den Kontinent Europa über seine Grenzen hinaus - beide Geschehnisse lassen erneut Gewinner und Verlierer auf der Weltbühne in neuer Formation in Erscheinung treten, offenbaren neue Interessen der politischen Machteliten außerhalb demokratischer und menschenrechtlicher Maßstäbe und bewegen sich vage im Grenzbereich einer atomaren Auseinandersetzung.  
Die zahllosen Kirchenaustritte wegen sexuellen Missbrauchs tausender Schutzbefohlener, - so hoffe ich -, werden hoffentlich nicht die Zahl der für den Frieden in der Welt und zwischen den Menschen betenden Gläubigen reduzieren. Ich will nicht müde werden, meinen eigenen Beitrag zu leisten!  
“Die ORDNUNG GOTTES 
lässt sich nicht 
ungestraft verkehren.“
[J. G.]
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27.02.22 #Gedanken zur #MONATSLOSUNG (03)

Vor zwei Wochen wurde hierzulande der Bundespräsident gewählt. Vor der Wahlhandlung kamen die Männer und Frauen der Bundesversammlung zu einem ökumenischen Gottesdienst zusammen. Um ehrlich zu sein, frage ich mich noch heute, wer dort was mit Gott in seinem Gebet besprochen hat (?). Stunden später hört man von einigen dort gewesenen Politikern in Polit-Talk-Shows Aussagen, die mit der Friedensbotschaft Gottes fürwahr nichts gemein haben. Meine Enttäuschung ist groß: Statt Flehen vernehme ich streitige Wort, statt Handlungen im Geiste erlebe ich teuflische Machenschaften gegenüber vermeintlichen Gegnern und Andersdenkende werden augenscheinlich ausgegrenzt. In einer Kirchenzeitung muss ich den Kommentar(*Klick) eines Pfarrers lesen, der inhaltlich die Leser mit einer kritischen Lage nicht gottbezogen, sondern in weltlich-machtorientierten Sinne konfrontiert.  
Ich werde nicht aufhören zu beten, dass diese Menschen menschlich werden - dann nämlich würden alle Menschen gleich sein.    
“Nicht alle beten, die 
in die KIRCHE gehen.
[Ubk.]
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30.01.22 #Gedanken zur #MONATSLOSUNG (02)

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ERZÜRNUNG ist sowohl eine individuelle als auch gesellschaftliche Form einer gesteigerten Verärgerung; also eine vollkommen normale Erscheinung und aus meiner Sicht somit auch kein sündhaftes Verhalten.  Auffallend aber ist, dass mehr und mehr die Ursache immer weniger hinterfragt wird und die Verärgerung sehr schnell eskaliert; in nicht wenigen Fällen wird im gesellschaftlichen Bereich dann sogar eine Radikalisierung bewirkt. In solchen Momenten wird ein solcher Vorgang zur Sünde, deren vielfältigen Möglichkeiten zu unberechenbaren Handlungen führen: Beleidigung, Bedrohung, Gewalt bishin zum Krieg. 
Die letzten Monate und Tage führen uns die möglichen weltweiten Folgen vor Augen: Verarmung, Hunger, Verelendung und Zerstörung. 
ERZÜRNUNG schwächt die Intelligenz und bestärkt den Hass. Wenn der Verstand aussetzt, wird der Zorn als Zeichen der Schwäche erkennbar und lässt somit den Sprengstoff zwischen den Menschen und Völkern hoch explosiv werden. Die zerstörerische Kraft der Sünde wird offenbar. 
Nur Einsicht und Vernunft können vor dem Sonnenuntergang noch Schlimmstes verhindern.   
Die KUBA-KRISE im Oktober 1962 ist mir diesbezüglich noch in schrecklicher Erinnerung. 
Möge der Zorn auch in den nächsten Tagen, Monaten und in Zukunft in kontrollierbaren Sphären bleiben. 
Der  G L A U B E  lehrt mich hoffen !       
“ZORN ist nie ohne GRUND, 
aber selten mit einem guten.“
[Lord H.]
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