01.09.23 #GEDANKEN zur #MONATSLOSUNG (09)

IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotoauswahl @  
© PachT

30.07.23 #GEDANKEN zur #MONATSLOSUNG (08)

Ich bin mir Gottes Schutz sicher, aber das ist für mich kein Grund zu frohlocken. Es ist ernüchternd und bedrückend zu erleben, was sich derzeit auf unserer Erde, von Menschen selbst herbeigeführt, abspielt. Wir befinden uns auf einer rasanten Talfahrt, die nun bereits von Streubombenbeschuß flankiert und von der Gefahr eines Atomkriegs überschattet wird. 
Da kann trotz Glaube kein Frohlocken aufkommen; denn das wäre Verhöhnung der Andersdenkenden.
“Das LICHT 
ist GOTTES SCHATTEN“
[Ubk. aus Italien]
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos&Auswahl @  
© PachT

30.06.23 #GEDANKEN zur #MONATSLOSUNG (07)

Eine Aufforderung, die in unserer heutigen Zeit  -mehr denn je- jeden einzelnen von uns vor eine enorme Herausforderung stellt. Mein Gebet kann ich nur dahingehend ausrichten, GOTT zu bitten, dass die feindlich gesinnten Menschen unter uns davon ablassen mögen, mit ihrem Erscheinen Angst zu verbreiten, körperliche und psychische Schäden an Leib und Seele zu verursachen und letztendlich zur Vernunft zu kommen. 
Mein Optimismus aber ist und bleibt getrübt, weil ein Feindbild seit Menschengedenken einer Vielzahl von Leuten bereits in die Wiege gelegt ist.
Mein Glaube möge mich Hoffen lehren !
“Kein BILD bildet so folgenschwer 
wie das FEINDBILD.“
[M. H.]
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos&Auswahl /
Montage @  © PachT

31.05.23 #GEDANKEN zur #MONATSLOSUNG (06)

Nichts will ich in Fülle haben!

Lasse, Gott, was ich nicht brauche oder 
auch entbehren kann, denen zukommen, 
die in den Wirrnissen unserer Tage 
unter Hunger, Durst und sonstiger Armut   
leiden müssen.

Bringe die Menschen zu Verstand, die 
mit Waffen profitablen Handel treiben,
anstatt die Lebensmittel auf der Welt
gerecht zu verteilen.

Zürne denen, die wissentlich die Ressourcen
dieser Erde vernichten.
“ARMUT meint mehr als 
BESITZLOSIGKEIT. 
ARMUT heisst: nicht haben, 
nicht sein, 
nicht können, nicht dürfen.“
[E. K.]
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @
© PachT

02.05.23 #GEDANKEN zur #MONATSLOSUNG (05)

Ich werde mich nicht der HILFE für einen BEDÜRFTIGEN verweigern, wenn ich erkenne, dass ein schicksalsbeladener oder traumatisierter MENSCH mein GEGENÜBER ist.

Eine STAATSFÜHRUNG, die von mir aber solidarische HILFE erwartet, obwohl die BEDÜRFTIGEN unsere ORDNUNG missachten und einen gut gemeinten HINWEIS darauf mit “Halt deine Schnauze“ reagieren, die mit teuren AUTOS unsere STRAßEN befahren und wissentlich falsch parken, die vom KRIEG angeblich seelisch verletzt sind, dennoch aber zu Silvester begeistert PYROTECHNIK zünden und lauthals ALKOHOL genießen  -  meine gealterte HAND vermag zum GLÜCK noch manches, aber in diesen FÄLLEN versagt sie.  
“In der DDR gab es unterhalb der 
politisch gewollten IDEOLOGIE 
mehr SOLIDARITÄT 
als heut in diesem LAND.“
[Regine Hildebrandt 1941 - 2001]
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @
© PachT

26.03.23 #Gedanken zur #MONATSLOSUNG (04)

Photo by Pexels
“... denn dein ist das REICH und
die KRAFT und die HERRLICHKEIT 
in EWIGKEIT ...“ Das “REICH“ ist ein 
allumfassender BEGRIFF 
und beinhaltet m. E. stets dessen
GUTES und BÖSES, 
LICHT und SCHATTEN,
FRIEDEN und KRIEG sowie
LEBENDE und TOTE.
*
Vor über zehn Jahren moderierte ich 
zwei GEDANKEN anderer: 

Gebot der Bibel

Die B I B E L
gebietet uns, 
unseren NÄCHSTEN zu lieben
und auch unsere FEINDE zu lieben;
wahrscheinlich deshalb,
weil es in der REGEL 
d i e s e l b e n   LEUTE sind.

... D e n n o c h

Wenn zwei PERSÖNLICHKEITEN
miteinander in KONTAKT treten, 
ist es genauso,
als wenn zwei CHEMIKALIEN aufeinandertreffen.
Kommt es zu einer REAKTION,
dann werden beide SEITEN verändert.
*
Das bevorstehende OSTERFEST ist so offenbar
eine dialektisch ernstzunehmende und 
aber doch auch freudige BOTSCHAFT; 
sagt man nicht auch:
“Die TOTEN mahnen uns.“
___
“Ist‘s GOTTES WERK, 
so wird‘s bestehn; 
ist‘s MENSCHENWERK, 
wird‘s untergehn.“
[Ubk.]
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @
© PachT

27.11.22 #Gedanken zur #MONATSLOSUNG (12)

Die Erkenntnis des Herrn wird mit diesem Text deutlich, nämlich sich durch positives Denken und Handeln trotz aller objektiven Gegensätze und Widersprüche im Leben immer wieder friedfertig  anzunähern und um beidseitiges Verständnis zu werben. 

Die Gegenwart leider lässt erkennen, dass weltweit dem Willen, solch Gutes zu tun, dem Machtstreben, - warum auch immer -, der Vorrang eingeräumt wird.   

Daran kann und wird sich nichts mehr ändern. 
Das individuelle Bemühen zum Guten kann dem kollektiven Druck zum bösartigen Beherrschen untereinander nicht standhalten.

Die weltlichen Gerichte konnten diesen zwischenmenschlichen Zustand nicht beenden; auf Gottes gerechtes Gericht wird man ganz individuell mit Hoffnung gespannt sein.    
“POLITIK ist die KUNST, 
HOFFNUNG auf HOFFNUNG 
zu machen.“
[H.-J. Qu.-S.]
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @
© PachT

Meiner LESERSCHAFT wünsche ich
eine gute ADVENTSZEIT …

+ * + *