

Wo Licht ist, da ist auch Schatten; dann gibt es auch gefühlte Ferne, wo Nähe spürbar ist.
Entscheidend ist, dass man GOTT wahrnehmen will.
“NÄHE ist immer
eine DISTANZFRAGE.“
[H. U.]

© PachT


Wo Licht ist, da ist auch Schatten; dann gibt es auch gefühlte Ferne, wo Nähe spürbar ist.
Entscheidend ist, dass man GOTT wahrnehmen will.
“NÄHE ist immer
eine DISTANZFRAGE.“
[H. U.]



Kaum einer merkt noch, dass er am zerbrochenen Herzen leidet. Kaum einer noch lässt deshalb diese Wunde verbinden.
Eine Volkskrankheit der Moderne also.

“Der GLAUBE mag für die einen
ebenso eine KRANKHEIT sein,
wie für andere die HEILUNG.“
[E. B.]




Herr GOTT, bitte befähige uns täglich aufs Neue,
stets zwischen Recht und Unrecht unterscheiden zu können.

“Ein UNTERSCHIED, der
dem VERSTAND nichts gibt,
ist kein UNTERSCHIED.“
[J.W.v. G.]



Stehenbleiben ohne sich zu fürchten und dabei ohne eigenes Zutun der Rettung durch Gott zuzuschauen, das war damals schon eine ungewöhnliche Aufforderung.
Heute stelle ich ernsthaft die Fragen, ob das so noch möglich ist. Ob die Menschheit überhaupt noch zu retten ist? Ersticken nicht Machtstreben, Krisen und Kriege den Traum eines erlösenden Weltfriedens unter der möglichen Schirmherrschaft Gottes?
Und wieder komme ich zu dem Fazit:
Die Karre ist verfahren!
Rette sich wer kann, aber wie?





Die Demonstration von islamischen Bürgern am letzten Wochenende in Hamburg hat mich aufgeschreckt. Der o. g. Monatsspruch ist eine zutreffende Antwort und lässt mich hoffen, dass allerorts alle Verantwortungsträger sich der Tragweite solcher Vorkommnisse bewusst werden und entsprechend einflussnehmend handeln.
Dass sich meine Hoffnung erfüllt, werde ich bei der derzeitigen politischen Konstellation wohl kaum noch erleben.


“Manchmal ist es klüger, nachher
um ENTSCHULDIGUNG zu bitten,
statt vorher um ERLAUBNIS.“
[W. M.]




Rechenschaft, die einen Ist-Zustand schönredet, wird vor Gott wahrscheinlich keinen Bestand haben. Und somit ist die Erfüllung der Hoffnungen der Menschen mehrheitlich in Frage gestellt.
Die Politiker beschwören ihren Friedenswillen, aber schüren hinterrücks, - um ihres Machterhalt willen -, unheilvolle Kriegspläne.
Viele von ihnen berufen sich auf ihre Gläubigkeit -
wie widerwärtig ist das denn ?

“Gott ist nicht etwas.
Gott ist jemand.“
[St. F.]




Ich bin nicht entsetzt und ich suche ihn nicht, denn er ist bei mir. Ja, es gibt auch mal Momente des Zweifelns, aber so lange es mir gelingt, meinen Glauben und meine Zweifel in Balance zu halten, kann man mich nicht herunterziehen.

“Keiner wird heutzutage
mehr gekreuzigt,
dafür aber aufs Kreuz gelegt.“
[J. K.]




Weltweit gibt es unzählige Dokumente, - verbindlich oder unverbindlich, appellierend oder mahnend, belehrend oder hinweisend -, die zwar existieren, auf die man aus den unterschiedlichsten Gründen verweist oder sich gar explizit beruft. Aber letztendlich sind und bleiben diese nur beschriebenes oder bedrucktes Papier und das ist bekanntlich geduldig.
Leider werden die 10 GEBOTE auch mehr und mehr nur noch zu einem Dokument, dessen Lebensorientierungen als antiquarisch abgetan werden. Die Auswirkungen sind augenscheinlich geworden; jedoch kein Grund für die Menschheit umzudenken.

“Die Vielzahl
an WAHRHEITEN und SCHRIFTEN
ist so ausgeartet, daß
wir sehr schnell ZUFLUCHT
zu BRUCHSTÜCKEN nehmen werden.“
[Voltaire]




Diese Feststellung ist einleuchtend.
Doch nichts ist gesagt über die Qualität der neuen Schläuche, die von den Alten bereitgestellt werden. Ein deutsches Sprichwort lautet: "Wie die Alten sungen, so zwitschern die Jungen.“
Wird so betrachtet, der neue Wein ein besserer sein?
Oder wird es von Mal zu Mal Abstriche im Geschmack geben; sprich: ein unliebsamer Beigeschmack sich bemerkbar machen? Je mehr sich gegenwärtig Alt und Jung argwöhnisch auseinanderleben, desto bemerkbarer wird der Wein zukünftig an Qualität verlieren. Schade um eine solche Perspektive!

“WEIN
macht MENSCHEN durchsichtig.“
[Ubk.]



Mir fehlen hier die Worte. Ich erkenne derzeit kein HEIL:
Weder ... noch
in den WELTKIRCHEN / in den VEREINTEN NATIONEN / in der EUROPÄISCHEN UNION u.a.m.
*

Was HEIL uns bringet,
ist ein UNHEIL nicht zu nennen.
Und jedes UNHEIL bringt uns HEIL,
wenn wir's erkennen.
[F. R.]
