

Es ist meine Überzeugung, dass die einzig richtige Schlussfolgerung dazu im 1. Thessalonicher 5, 21 zu finden ist, nämlich
> Prüft alles und behaltet das Gute <

“Unser kollektives GEDÄCHTNIS,
es sei uns
MAHNUNG und VERMÄCHTNIS.“
[W. L.]

© PachT


Es ist meine Überzeugung, dass die einzig richtige Schlussfolgerung dazu im 1. Thessalonicher 5, 21 zu finden ist, nämlich
> Prüft alles und behaltet das Gute <

“Unser kollektives GEDÄCHTNIS,
es sei uns
MAHNUNG und VERMÄCHTNIS.“
[W. L.]



Das Licht, das ich wahrnehme flackert.
Das beunruhigt mich.
Ungeachtet dessen aber kann ich heute sagen:
Mein Glaube lehrte mich stets zu hoffen –
hoffentlich auch künftighin!
Mein Vertrauen ist bis dato ungebrochen!

“Hast du keine KRAFT
in dir zu brennen und
das LICHT auszustrahlen,
so verstelle es wenigstens nicht. “
[Tolstoi]



Das Warten auf einen neuen Himmel und
eine neue Erde wird erst beendet sein, wenn
die Menschheit selbst der erhofften Gerechtigkeit den gebührenden Platz im Denken und Handeln einräumt.
Die Chancen aber stehen unter keinem guten Stern.


“Gerechtigkeit erhofft,
Gerechtigkeit gefürchtet!“
[M. H.]



Wir Menschen sollten die Barmherzigkeit Gottes
uns gegenüber
auf das Miteinander zwischen uns Menschen
übertragen.
Dann könnte es Frieden auf Erden werden.

“BARMHERZIGKEIT
fängt zu Hause an.“
[Ubk.]



Wo Licht ist, da ist auch Schatten; dann gibt es auch gefühlte Ferne, wo Nähe spürbar ist.
Entscheidend ist, dass man GOTT wahrnehmen will.
“NÄHE ist immer
eine DISTANZFRAGE.“
[H. U.]



Kaum einer merkt noch, dass er am zerbrochenen Herzen leidet. Kaum einer noch lässt deshalb diese Wunde verbinden.
Eine Volkskrankheit der Moderne also.

“Der GLAUBE mag für die einen
ebenso eine KRANKHEIT sein,
wie für andere die HEILUNG.“
[E. B.]




Herr GOTT, bitte befähige uns täglich aufs Neue,
stets zwischen Recht und Unrecht unterscheiden zu können.

“Ein UNTERSCHIED, der
dem VERSTAND nichts gibt,
ist kein UNTERSCHIED.“
[J.W.v. G.]



Stehenbleiben ohne sich zu fürchten und dabei ohne eigenes Zutun der Rettung durch Gott zuzuschauen, das war damals schon eine ungewöhnliche Aufforderung.
Heute stelle ich ernsthaft die Fragen, ob das so noch möglich ist. Ob die Menschheit überhaupt noch zu retten ist? Ersticken nicht Machtstreben, Krisen und Kriege den Traum eines erlösenden Weltfriedens unter der möglichen Schirmherrschaft Gottes?
Und wieder komme ich zu dem Fazit:
Die Karre ist verfahren!
Rette sich wer kann, aber wie?





Die Demonstration von islamischen Bürgern am letzten Wochenende in Hamburg hat mich aufgeschreckt. Der o. g. Monatsspruch ist eine zutreffende Antwort und lässt mich hoffen, dass allerorts alle Verantwortungsträger sich der Tragweite solcher Vorkommnisse bewusst werden und entsprechend einflussnehmend handeln.
Dass sich meine Hoffnung erfüllt, werde ich bei der derzeitigen politischen Konstellation wohl kaum noch erleben.


“Manchmal ist es klüger, nachher
um ENTSCHULDIGUNG zu bitten,
statt vorher um ERLAUBNIS.“
[W. M.]




Rechenschaft, die einen Ist-Zustand schönredet, wird vor Gott wahrscheinlich keinen Bestand haben. Und somit ist die Erfüllung der Hoffnungen der Menschen mehrheitlich in Frage gestellt.
Die Politiker beschwören ihren Friedenswillen, aber schüren hinterrücks, - um ihres Machterhalt willen -, unheilvolle Kriegspläne.
Viele von ihnen berufen sich auf ihre Gläubigkeit -
wie widerwärtig ist das denn ?

“Gott ist nicht etwas.
Gott ist jemand.“
[St. F.]

