Er, – Gott -, weiß die Antworten auf unsere brennenden Fragen, doch wir haben verlernt, aufmerksam zuzuhören. Herzlosigkeit ist eine Folge, die die Menschheit nun mehr und mehr heimsucht. Ein Weltkrieg rückt näher als der Weltfrieden. Herr, erlöse uns von dem Bösen … !
“Mehr HERZ als VERSTAND ist immer noch besser, als wenig VERSTAND ohne HERZ.“ [W. M.]
Die Begrüssungskultur ist nicht grenzenlos. Fremde. Die, die diese respektlos ausnutzen, können keine herzliche Umarmung erwarten; der aufbrechende Unmut aber darf nicht in Hass umschlagen. Die Missachtung der Gastfreundschaft muss konsequent geahndet werden, indem den Zuwiderhandelnden unmissverständlich die Grenzen aufgezeigt werden; eine rechtskräftige Ausweisung hinter die Grenze muss ausschliesslich dem Schutz der Betroffenen dienen. Lieber Gott, befähige die Verantwortungsträger, ihre diesbezüglichen Entscheidungen im Sinne der 10 Gebote und damit zum inneren und äusseren Frieden zu treffen.
“Ein fremder GEIST verbreitet sich schnell über die fremdere FLUR!“ [ Schiller ]
Gott sendet lehrreiche Botschaften für ein gutes Leben, doch sowohl global als auch lokal handeln viele Menschen dem zuwider. Nicht wenige von ihnen segnen sogar kriegerisches Handeln und tötendes Kriegsmaterial. Das Leben gerät immer mehr in einen bedrohlichen Zwiespalt – es spaltet die Menschheit.
“Ein in ZWIESPÄLTEN eingeklemmter GEIST vermag es schwerlich, über den RAND seines ABGRUNDES zu blicken.“ [P. R.]
Es ist meine Überzeugung, dass die einzig richtige Schlussfolgerung dazu im 1. Thessalonicher 5, 21 zu finden ist, nämlich > Prüft alles und behaltet das Gute <
“Unser kollektives GEDÄCHTNIS, es sei uns MAHNUNG und VERMÄCHTNIS.“ [W. L.]
Das Licht, das ich wahrnehme flackert. Das beunruhigt mich. Ungeachtet dessen aber kann ich heute sagen: Mein Glaube lehrte mich stets zu hoffen – hoffentlich auch künftighin! Mein Vertrauen ist bis dato ungebrochen!
“Hast du keine KRAFT in dir zu brennen und das LICHT auszustrahlen, so verstelle es wenigstens nicht. “ [Tolstoi]
Das Warten auf einen neuen Himmel und eine neue Erde wird erst beendet sein, wenn die Menschheit selbst der erhofften Gerechtigkeit den gebührenden Platz im Denken und Handeln einräumt. Die Chancen aber stehen unter keinem guten Stern.
Wir Menschen sollten die Barmherzigkeit Gottes uns gegenüber auf das Miteinander zwischen uns Menschen übertragen. Dann könnte es Frieden auf Erden werden.
Kaum einer merkt noch, dass er am zerbrochenen Herzen leidet. Kaum einer noch lässt deshalb diese Wunde verbinden. Eine Volkskrankheit der Moderne also.
“Der GLAUBE mag für die einen ebenso eine KRANKHEIT sein, wie für andere die HEILUNG.“ [E. B.]