11.09.20 # Hier ist #aktuell im #Rückblick nur etwas für Fan’s & Co. #


Ein   p i l z i g e r   TRAUM

Herr PILZ trinkt wie immer sein PILS in der kleinen Kneipe und nimmt den Heimweg durch den Wald. Dort tritt er eines Tages unbemerkt auf einen WALDPILZ, dessen PILZSPOREN sich an seinem Schuh verfestigen. Doch dann beginnen diese zu wandern. Im Schuh schon finden sie Wohlgefallen an seinem FUSS und mutieren flugs zu einem stark juckenden FUSSPILZ. Der kranke FUßNAGEL bleibt von dieser Attacke nicht unberührt und beherbergt seitdem einen schmerzhaften NAGELPILZ.
Sowohl SCHMERZ als auch JUCKREIZ machen den Herrn PILZ so benommen, dass er erst sehr spät bemerkt, dass sich in seiner Wohnung der SCHIMMELPILZ eingenistet hat.
In seiner aufkommenden Besorgnis über den über ihn hereingebrochenen PILZBEFALL erinnert er sich an den HEFEPILZ bei der PILSHERSTELLUNG und entschied spontan, doch wieder in seiner Kneipe PILS zu trinken, um so das PILZ-Kompaktpaket für sich in Anspruch zu nehmen, nämlich :

PILZ um, an und in sich ! „

Ob er sich aber nun wirklich als GLÜCKSPILZ fühlt ?
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© P. Achim Tettschlag , Dezember 2013

“Wer zu viel genießt, wird geschmacklos.“
[G. U.]

IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @ © PachT 

06.05.19 # Romantik #


GEDANKEN, die einem einfach so kommen –
warum und wann auch immer …

Meine 707. Tagebuchnotiz –
entstanden bei einem Spaziergang an einem Erfurter See

Glücksmomente

Wenn das   G L Ü C K
wie BRAUSEPULVER im GLAS perlt,
wie LIEBESPERLEN am BODEN springt und
als TRÄNE über die WANGE rollt, d a n n
spricht der ROMANTIKER
von  G L Ü C K S E L I G K E I T …
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© PachT 2019

“Ruhige KONTINUITÄT ist das PRINZIP
der menschlichen GLÜCKSELIGKEIT.“ [G.H. L.]

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ TEXT / Fotos @ © PachT @

10.10.18 # Meine Buchvorstellung auf Facebook ( 3 )


Meine BUCHVORSTELLUNGEN gemäß 
NOMINIERUNG von Monika Pandschala Schohe, 
einer bereits über viele Jahre guten BEKANNTEN und 
zugleich lyrisch ARTVERWANDTEN … 
Meine ANMERKUNGEN sind RANDNOTIZEN aus meinem
Denk- und SchreibLabor:
*

3.Buch:
URBANICITY / Christoph Aschenbrenner

Für mich Älteren ist beruhigend, dass hier der Jüngere feststellt: 
Mit zunehmenden Alter fallen, –  insbesondere dann im Herbst -,
die Kalenderblätter schneller und das Karussell gewinnt, –
zwar nur gefühlt -, rasant an Tempo. 
Schicksal und Zufall rücken gedanklich mehr und mehr in den geistigen Vordergrund. Eine Erkenntnis, die das Büchlein, so meine ich, vermittelt.

BUCHVORSTELLUNGEN bei FB 3 Okt. 2018

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / FOTO  @ © PachT @

Buchbesprechung ü. Chr. Aschenbrenner 2.1._2

Weiter Bücher aus seiner Feder
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