08.01.11 ## Nachdenken über: Wie wichtig eigentlich ist LEBENSERFAHRUNG ?? ##

[Foto: Rom 1997 – PachT mit FRAU als SCHERENSCHNITT /
Text: (311.) GEDANKENSPIEL
zum Thema LEBENSERFAHRUNG
mit Worten anderer wie
Frances Lear, Peter Altenberg, Aristoteles, Ludwig v. Beethoven, Helmuth v. Moltke und Gorch Fock – © PachT]
.

PachT mit Frau als Scherenschnitt 1997 Italien

.

Ich glaube, dass
die zweite LEBENSHÄLFTE
besser verläuft als die erste.
In der ersten Hälfte
lernt man, wie’s geht.
Und
in der zweiten
genießt man es …

deshalb

sei,
der du bist,
nicht mehr,
nicht weniger,
aber der sei !

Ich meine,

falsch ist es,
vom SEIENDEN zu sagen,
es sei nicht,
und
vom NICHTSEIENDEN
es sei … ,

denn unweigerlich ist,

man muss was sein,
wenn man was scheinen will !

Dabei erweist sich als Vorteil
für eine Persönlichkeit,

mehr sein
als
scheinen !

Insgesamt bleibt festzustellen:

Du
kannst dein LEBEN
n i c h t verlängern.
Und du kannst es auch
n i c h t verbreitern.
A b e r du
kannst es vertiefen !

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Allen LESERN und GÄSTEN meiner SEITE
wünsche ich
ein erholsames WOCHENENDE
und
eine allseits gut verlaufende 2. KALENDERWOCHE

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28.12.10 # Der wissenschaftlich begründete FAKTEN-CHECK DDR (2) von Prof. Klaus Schroeder ist eine VERZERRUNG der WAHRHEIT # WEM soll das nutzen ? #

Am 22.12.2010 war in der THÜRINGER ALLGEMEINE – „FAKTEN-CHECK DDR“ (2)
als ERGEBNIS einer wissenschaftlichen UNTERSUCHUNG

folgendes zu lesen:

Zu allen Zeiten und in allen Gesellschaften berauschten sich Menschen durch Drogen unterschiedlicher Art.
Auch die DDR hatte „Drogenprobleme“, allerdings vorwiegend andere als in der Bundesrepublik. Haschisch, Marihuana oder gar Heroin und andere harte Drogen waren kaum verbreitet. Allenfalls in Ost-Berlin wurde in der Künstlerszene aus West-Berlin eingeschmuggeltes Rauschgift in geringem Umfang konsumiert.
Für im Westen gängige illegale Rauschmittel existierte kein Schwarzmarkt, da kaum jemand bereit war, für nahezu wertlose DDR-Mark eine strafrechtliche Verfolgung zu riskieren.
Die Droge Nr. 1 im sozialistischen Arbeiter-und-Bauern-Staat war der Alkohol.
Obschon die SED-Führung zumindest in den fünfziger und sechziger Jahren mehrere Kampagnen gegen Alkoholmissbrauch startete, stieg der Alkoholkonsum kontinuierlich an.
Zwischen den fünfziger und achtziger Jahren verdoppelte sich der durchschnittliche Bierkonsum; der Verbrauch an harten Alkoholika vervierfachte sich sogar. Ende der achtziger Jahre schluckten DDR-Bewohner pro Kopf durchschnittlich 23 Flaschen Schnaps oder Ähnliches. So verwundert nicht, dass die DDR zu Recht als „Branntweinland“ bezeichnet wurde, in einem weltweiten Vergleich einen der drei vordersten Plätze belegte.
Weit verbreitet war auch der Medikamentenmissbrauch.
Schlafmittel und Tranquilizer (Psychopharmaka, die angstlösend und entspannend wirken) wurden ebenso wie Alkohol übermäßig konsumiert, um sich zu vergnügen oder der tristen sozialistischen Realität zu entfliehen. Das heute viel beklagte exzessive Saufen bis hin zum Koma existierte schon in der DDR und die Frauenemanzipation zeigte sich auch im steigenden Schnapskonsum bei Mädchen und jungen Frauen.
In der Kriminalitätsbekämpfung und der Gesundheitspolitik spielte der Alkoholmissbrauch eine zunehmend gewichtigere Rolle. Nach offiziellen Schätzungen gab es kurz vor dem Ende der DDR etwa 250 000 Alkoholiker.
Der SED-Führung gelang es nicht, den Alkoholkonsum einzuschränken – vielleicht wollte sie dies in den achtziger Jahren auch gar nicht mehr -, aber auf einem anderen Feld war ihr „Drogenkampf“ erfolgreich: im Zurückdrängen der Kirchenbindung und der Religion, die sie nach Karl Marx als Opium für das Volk bezeichnete.
Dafür verordnete sie ihren Anhängern eine marxistisch-leninistische Ideologie, an der sich vor allem Funktionäre und nicht wenige systemloyale Akademiker berauschen konnten. Dies führte im Laufe der Zeit zu einem weitgehenden Realitätsverlust, der bei manchen bis zum heutigen Tag nachwirkt.

____

Nachstehenden TEXT übermittelte ich der Redaktion der THÜRINGER ALLGEMEIN,
den ich aber vorab
bei

Logo Dtschl_today

veröffentlichte:

LESER-MEINUNG
zu „Alkohol sorgte für Rausch
in TA v. 22.12.10; LESER-SEITE

Zwischen
dem „FAKTEN-CHECK DDR“ in TA v. 22.12.10 mit der BEHAUPTUNG des Prof. Klaus Schroeder:

Die DDR sei ein BRANNTWEINLAND gewesen, die darüber hinaus die marxistisch – leninistische IDEOLOGIE als weitere DROGE eingesetzt habe …

und der

sogenannten wissenschaftlichen ANALYSE mit der BEHAUPTUNG des Prof. Marcel Tyrell in der TA v. 18.07.10:

Die SPÄTFOLGEN des DDR-STASI-SYSTEMS hätten heute noch im OSTEN Deutschlands EINFLUSS auf die WIRTSCHAFT

gibt es keinen UNTERSCHIED !

Beide sogenannten wissenschaftlichen RECHERCHEN entbehren m. E.
jeglicher wissenschaftlicher BETRACHTUNGSWEISE
und sind eher
DUMMSCHWÄTZEREI,
um von akuten PROBLEMEN dieser
heutigen GESELLSCHAFT abzulenken
bzw.
diese schön zu reden.

Jawohl, es gab

+ ALKOHOLPROBLEME,
deshalb gab es auch hier PREISERHÖHUNGEN
+ MEDIKAMENTENMISSBRAUCH
+ Jugendliche, die geschnüffelt haben
+ DROGEN in kleinen Mengen bereits,
die eingeschleust wurden …

PROBLEME wie in jedem anderen europäischen Land auch …

Nur weil ich in MÜNCHEN 1974 dazukam, wie aus einem U-Bahnschacht ein DROGENTOTER geborgen wurde, behauptete ich nicht, dass nach meiner wissenschaftlichen RECHERCHE die BUNDESBÜRGER ihr LEBEN im KAPITALISMUS nur noch unter DROGEN ertragen können.

Dieser FAKTEN-CHECK wird in diesem STIL
kein BEITRAG zur AUFARBEITUNG der VERGANGENHEIT werden!

___
P. Achim T., Erfurt

29.10.10 + Noch einmal zur ERINNERUNG an den Bibliothekar und SCHRIFTSTELLER Hanns Cibulka und die INSPIRATION zu meinem GEDANKEN über die SEELE +

[Fotos: (1)Im Schwarzwald – © E-E-S (2)Schattenmann – © PachT /
Text: 156. GEDANKE v. 27.10.10 aus SEELENSCHWINGUNGEN – © PachT]
.

Wolken und Berge

.

Gib der Seele ein Gesicht

Um das LEBEN zu begreifen,
darf man an seiner UNBEGREIFLICHKEIT
nicht vorbeigehen
“ [Hanns Cibulka]

Und ich meine :

„Wer sich
mit der UNBEGREIFLICHKEIT des LEBENS
auseinandersetzt,
der kann
der SEELE ein GESICHT geben.

Der Schattenmann

:wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave:

Allen LESERN und GÄSTEN meiner SEITE
ein auseinandersetzungsfreudiges
und
zugleich erholsames WOCHENENDE …

:wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave:

22.10.10 + Mit guten GEDANKEN in das WOCHENENDE +

[Alle Fotos (4) / Text: (296.) GEDANKENSPIEL
zum Thema Lebensweisheit mit Worten anderer
wie Pearl S. Buck, Marcel Pagnol und Gustav Mahler
– © PachT]

.

Steilküste zw. Kühlungsborn/Heiligendamm

.

Die wahre LEBENSWEISHEIT

besteht darin,

im ALLTÄGLICHEN

das WUNDERBARE

zu sehen …

.

Herbst  Steierwald

.

Dabei ist

.

für den OPTIMISTEN

das LEBEN

kein PROBLEM,

sondern

bereits die LÖSUNG

.

158 ROM Petersdom

.

Merken
aber sollten wir uns dennoch immer
:

.

TRADITION

ist BEWAHRUNG des FEUERS,

nicht

die ANBETUNG der ASCHE !

.

ERFURT - Domplatz_Blick zum Dom

:wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave:

Allen LESERN und GÄSTEN meiner SEITE
ein p r o b l e m l o s e s
und
damit erholsames WOCHENENDE

:wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave:

22.09.10 ++ Im SELBSTLAUF durch den LEBENSLAUF ist nicht angeraten ++

[ Foto: Alter Jüdischer Friedhof in der Cyriaksstraße in Erfurt /
Text: 152. GEDANKE v. 19.09.10 aus SEELENSCHWINGUNGEN – © PachT ]
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Erfurt Alter Jüdischer FriehofErfurt Alter Jüdischer Friehof
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Lebenslauf besser nicht im Selbstlauf

Manch einer meint:

Ich lasse mich
vom LEBEN
ü b e r r a s c h e n …

Manch andere aber

überraschen
ganz gelassen
ihr LEBEN,

staunen über sich selbst
und
die BEWUNDERUNG
in ihrem Umfeld !