03.07.22 #Gedanken zur #MONATSLOSUNG (07)

Hunger und Durst sind der Amtsweg zu Gott, das habe ich mal gelesen. Die weltweiten Krisen durch Kriege und Hunger verursacht, steigern mehr und mehr die Sehnsucht nach dem lebendigen Gott, lassen die Fragen laut werden,  wann er alldem  ein Ende setzen wird und warum er die Vernunft nicht siegen lässt. Geld regiert die Welt allerorten. 
Das ‘goldene Kalb‘, bekannt aus dem Alten Testament, ist heutzutage allgegenwärtig in dieser globalisierten Welt und der mit ihm in Verbindung stehende Verfall wuchert wie ein Krebsgeschwür unaufhörlich. 
Der Durst nach dem lebendigen Gott wird ob der Machtlosigkeit des einzelnen zur Qual und der Widerstand gegen das Böse versiegt. Am Horizont vermag ich kaum noch eine Perspektive des Guten zu erkennen. 
Nur der Glaube ist es, der mich hoffen lässt!  
“Der GLAUBE an sich 
ist der wahre GLAUBE.“
[E. B.]
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02.06.22 #Gedanken zur #MONATSLOSUNG (06)

Gott, der Herr über Leben und Tod, hat mir das Siegel zur Sicherstellung meiner Unversehrtheit gegeben. Dieses Siegel hat zwei Seiten: Zum einen ist die Liebe als Bündnis mit Menschen und der Natur besiegelt; zum anderen wird mit dem Tod dieses Dasein versiegelt. 
Mit meinem Glauben nehme ich vorbehaltlos das Angebot Gottes so an und vertraue somit auf sein gütiges Herz und starken Arm.     
“W A H R H E I T 
ist GOTTES  S I E G E L.“
[Talmud]
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26.05.22 #HIMMELFAHRT & #VATERTAG = #Treffen: #GEIST vs. #UNGEIST

Zwei meiner früheren GEDANKEN
zu den unterschiedlichen RITUALEN
an einem für mich denkwürdigen FEIERTAG:

"Als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, siehe, da standen bei ihnen zwei Männer in weißen Gewändern. Die sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und seht zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg gen Himmel aufgenommen wurde, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen" ... 
(Apostelgeschichte 1, 10 - 11) 

Doch da auf einmal ...

" erschallt in unmittelbarer Nähe ein lautes Gelächter, Bierflaschen werden aneinandergeschlagen, bevor diese mit kräftigen Schlucken geleert werden ... lautes Rülpsen und ein gegröltes "HALLELUJA" hallen durch die Altstadtgassen ...  "
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© PachT 2007

... der MISSBRAUCH eines christlichen Feiertages in Deutschland wiederholt sich alljährlich. Und wieder steigt der Alkoholspiegel und wieder sinkt die Hemmschwelle um ein Weiteres ... was für abendländische Perspektiven !(?)
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Auffallend steigt die Zahl der MÄNNER,
die täglich VATERTAG feiern ...
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© PachT 2012
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“MUTTERTAG, VATERTAG, 
KINDERTAG, VALENTINSTAG - 
moderne ABLASSBRIEFE.“
[J. Vogt]
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23.02.22 # Erinnerung an Tagebuchnotiz 494/495 #

Nicht ernst genommen

MENSCHEN, 
die es stets e h r l i c h meinen,
werden oftmals nicht e r n s t genommen -
w a r u m?
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© PachT 2016
SSW 494
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GedankenAustausch

Etwas besser zu meinen als andere,
ist nicht gleichzusetzen mit BESSERWISSEREI,
sondern ist 
ein ANGEBOT zum GEDANKENAUSTAUSCH.
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© PachT 2016
SSW 495
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20.02.22 # Erinnerung an Tagebuchnotiz 488/489 #

Hoffnungslüge enttarnt

Die deutsche HOFFNUNGSLÜGE 
von der SOLIDARITÄT der EU-STAATEN
im Sinne einer europäischen WERTEGEMEINSCHAFT
ist von den EU-POLITIKERN selbst enttarnt worden:

Ein STAATENGEFÜGE, das nur mit KOMPROMISSEKITT 
und AUSNAHMEZUGESTÄNDNISSEN 
sowie mit SCHÖNREDEREI zusammengehalten wird, 
kann keine politische STABILITÄT garantieren
und dauerhafte LÖSUNGEN 
zum WOHLE der MENSCHEN herbeiführen.
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SSW 488 / 182
Meine Gedanken nach dem EU-Gipfel im Februar 2016
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Wartezimmer – Gedanken

Wer sich im Wartezimmer platziert,
muss Zeit mitbringen. 
Da Zeit Geld ist,
wird klar, warum der Armutsgrenzbereich 
sich stetig im Wachstum befindet.
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© PachT 2016
SSW 489 
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11.01.22 # Pressebeitrag zur Jahreslosung #

> Jesus Christus spricht:
Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen. < [ Joh. 6; 37 ]

“Gedanken zur Jahreslosung 2022“ 

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Die Jahreslosung 2022 und der wahre Alltag 

Die besinnliche Zeit der vergangenen Tage habe ich genutzt, - mit Blick nach vorne -, mir die Jahreslosung für 2022 zu verinnerlichen. Doch die verheißungsvolle Aussage stimmt mich nicht froh. 
Da spricht der Bundespräsident in seiner Weihnachtsansprache über den dringend erforderlichen Zusammenhalt in der Gesellschaft, aber einen Tag zuvor sanktioniert ein Gericht, dass ein Politiker einen Andersdenkenden öffentlich mit einem unlauteren Begriff titulieren darf. 
Da werden von einer Politikerin, - aus betont christlichem Hause -, bereits drei Jahre vor dem Kirchentag in Hannover Andersdenkende offiziell ausgeladen.
Die Tendenz ist steigend, dass ideologisch eingekreiste Gruppierungen aller politischen Schattierungen in steigendem Maße hierzulande eine Ausgrenzung forcieren, die entgegen den beschwichtigenden Worten des Bundespräsidenten und auch der Bischöfe der großen Kirchen, die Spaltung der Gesellschaft herbeiführen und unsere Geschichte verfälschen.
Ich weiß nicht um die mir noch verbleibende Lebenszeit, aber eine Ausgrenzung wegen meiner aufrichtigen, aber durchaus auch streitbaren Lebensauffassung möchte ich nicht mehr erleben wollen.  
Ich glaube an den, bleibe bei dem und vertraue dem, der mich nicht abweist.  
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“Manche KIRCHENGLOCKE 
würde verstummen, wenn sie wüsste, 
wie oft sie vergebens geläutet hat.“
[E.R. H.]
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26.12.21 #Blick auf die #Jahreslosung 2022 #

Die besinnliche Zeit des gestrigen Tages habe ich genutzt, mit Blick nach vorne, mir die JAHRESLOSUNG für 2022 zu verinnerlichen. Doch die verheißungsvolle Aussage stimmt mich nicht froh. 
Da spricht der BUNDESPRÄSIDENT in seiner Weihnachtsansprache über den dringend erforderlichen Zusammenhalt in der Gesellschaft, aber einen Tag zuvor sanktioniert ein GERICHT, dass ein Politiker einen Andersdenkenden beschimpfen und beleidigen darf. 
Da werden von einer GRÜNEN-Politikerin, - aus christlichem Hause -, bereits drei Jahre vor dem Kirchentag in Hannover Andersdenkende offiziell ausgeladen.
Die Tendenz ist steigend, dass ideologisch eingekreiste Gruppierungen aller politischen Schattierungen in steigendem Maße eine Ausgrenzung forcieren, die entgegen den beschwichtigenden Worten des Bundespräsidenten die Spaltung der Gesellschaft herbeiführen und unsere Geschichte verfälschen.
Ich weiß nicht um die mir noch verbleibende Lebenszeit, aber eine Ausgrenzung wegen meiner aufrichtigen, aber zugleich streitbaren Lebensauffassung möchte ich nicht mehr erleben wollen.  
Ich glaube an den und bleibe bei dem, der mich nicht abweist. 
“Wir haben genug RELIGION in uns, um uns zu hassen; aber nicht genug, um einander zu lieben.“
[J. Sw.]
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24.12.21 # Erinnerung an Tagebuchnotiz 372/373 #

Vertonte Gedanken

Wenn SPRACHE seit jeher
vertontes GEDANKENGUT ist,
dann habe ich in den Jahren KOMPONIEREN gelernt ...
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© PachT 2013 
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Silvester

SILVESTER
ist k e i n richtige ZEITPUNKT,
um einen guten VORSATZ zu beginnen;
a b e r ein guter ZEITPUNKT,
um über einen solchen BILANZ zu ziehen ...
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© PachT 2013 
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10.12.21 #VERGEWALTIGUNG des Begriffs #FREIHEIT #

Ein umfangreicher Presseartikel weckte dieser Tage meine Aufmerksamkeit …

Nach dem Lesen musste ich dann dazu doch etwas schreiben :

Gedanken zum Freiheitsbegriff

Eine politische Führung, die das gesellschaftliche Feld primär mit grenzenloser Freiheit ohne Beigabe von Pflichtbewusstsein bestellt, lässt Respektlosigkeit gegenüber dem Nachbarn und Missachtung dessen Leistungen wie Unkraut wuchern. Dabei war, ist und bleibt der Ehrliche der Dumme und zahlt letztendlich den Schaden. Die uneingeschränkte Freiheit als unabdingbares Muss im gesellschaftlichen Zusammenleben zu zelebrieren, wird, - wann und wo auch immer -, unliebsame Nebenwirkungen hervorrufen. Denn die Freiheit in einer Gesellschaft muss immer bewusst in ihren Grenzen gesehen, gelebt und geschützt werden. Diese aber über ihre Grenzen hinaus zu idealisieren oder gar zu instrumentalisieren, birgt die Gefahr einer sich schleichend entwickelnden strukturellen Verantwortungslosigkeit in Politik und Wirtschaft bis hinein in die Familien in sich. 
Die jüngsten Vorkommnisse u. a. im Zusammenhang mit Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen belegen meine besorgten Gedanken, denen jetzt, - zwar verspätet -, Politiker versuchen gegenzusteuern:
Die Freiheit, die jedem schon die Freiheit einräumt, die Freiheit des anderen zu bedrohen, ist keine Freiheit mehr!
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“Oh FREIHEIT, 
welche VERBRECHEN begeht man 
in deinem NAMEN!“
[J. R.]
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