10.03.22 # Erinnerung an Tagebuchnotiz 524/525 #

M a r k t w i r t s c h a f t – heute

Die heutige Marktwirtschaft 
hat zwei ERSCHEINUNGSFORMEN:

1 – der globalisierte WIRTSCHAFTS – markt
    auf der WELT;
    selbst nach intensivem LERNEN und STUDIUM 
    nur schwer zu überschauen und zu begreifen ...

2 – der lokal sich organisierende DROGEN – markt
    an BILDUNGSSTÄTTEN und darüber hinaus;
    ohne tiefgründige VORKENNTNIS 
    und WISSENSANEIGNUNG 
    schnell und leicht erkenn- und handhabbar ...
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© PachT 2016  
SSW 524 / 200 
Gedanken nach einer Pressemitteilung der THÜRALLGEM 
am 07.10.16 (07:06 h) bei Facebook 
über Anstieg des Drogenkonsums an deutschen Schulen 
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Friedliches FEINDBILD

F R I E D E N
will der MENSCH haben und meint,
ihn nur wirklich haben und erhalten zu können,
wenn er ihn gegenüber anderen, 
- wem auch immer -, verteidigt ...
Dazu schafft er sich ein FEINDBILD ... 
wie  p e r v e r s ! 
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© PachT 2016  
SSW 525 / 201
Gedanken über die zahllosen Friedensverhandlungen ohne Ergebnis
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @ 
© PachT

15.02.22 #Gedanken eines 18jährigen nach der #KUBAKRISE 1962 #

Die MENSCHEN wählten die POLITIKER,
aber KRIEG wollten die MENSCHEN nicht !

Wann wird man je verstehn?
(nach der Melodie “Sag’ mir, wo die Blumen sind?” / Sängerin: Marlene Dietrich)
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In der Welt herrscht Zank und Streit,
das Chaos nimmt kein Ende:
Wir wandeln in Dunkelheit.
Was ist gescheh'n?
Man wagt nicht den heil’gen Krieg 
und dem Satan winkt der Sieg …
Wann wird man je versteh'n ?



Alle Pläne dieser Welt
können nicht bestehn;
ganz gleich, wer sie aufgestellt.
Was ist gescheh'n?
Man hat ein Programm erdacht,
doch vergaß man Gottes Macht …
Wann wird man je versteh'n?



Einst, wenn unser Erdenball
aufhört, sich zu drehen;
dann kommt alles hier zu Fall.
Was wird gescheh'n?
Der Allmächtige schweigt nicht
und er hält das Weltgericht …
Dann erst wird man versteh'n !
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© P. Achim Tettschlag, Erfurt 1963
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“Das REICH der FREIHEIT / 
steht nicht in den STERNEN.“
[E. B.]
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos & Auswahl @ © PachT

14.02.22 # Erinnerung an Tagebuchnotiz 476/477 #

Erotische Steigerung

Erotische STEIGERUNG
erreicht man mit einer UMMANTELUNG
romantischer VORHERSEHUNGEN ...
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© PachT 2016
SSW 476
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Schussbereit oder … ?

Bist du auch schon schussbereit
o d e r
bleibst du noch friedlich?
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© PachT 2016
SSW 477 / 178
Gedanken anlässlich der Bildung von Bürgerwehren 
in deutschen Orten
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IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Foto & Fotoauswahl @  
© PachT

28.12.21 # Kalter Krieg wird diesmal heißer #

HEILIGABEND war in unserer Regionalpresse nachstehende, zwar klein gehaltene MELDUNG zu lesen :

Korrektur: S. 6

Diese BOTSCHAFT veranlasste mich nun doch, darüber frustriert, schnell noch meine GEDANKEN dazu vor meinem Heiligabend-Spaziergang niederzuschreiben:

Der ‘kalte‘ Krieg, die Kubakrise 1962 und die reziproke Wiederholung 2021

Weder der Nato-Generalsekretär J. Stoltenberg (geb. 1959) noch die deutsche Außenministerin A. Baerbock (geb. 1980) können die Ängste der Menschen in den 13 Tagen der Kubakrise im Oktober 1962 nachvollziehen. Ich erinnere mich noch sehr genau, wie ich damals als 18jähriger mit den fragenden Gedanken zu Bett ging, ob ich am nächsten Tag noch in Frieden werde weiterleben können.
In Folge des immensen Wettrüstens kam es zur Stationierung sowjetischer Mittelstreckenraketen vor den Toren Nordamerikas auf Kuba. Ein atomarer Weltkrieg zwischen den sogenannten Supermächten USA und UdSSR bedurfte nur noch eines gezielten oder eines gar nur versehentlichen Knopfdrucks. Zum Glück hat die Diplomatie dieses Problem beilegen können - die Welt hat aufgeatmet.
Heute - 59 Jahre später – wiederholt sich die Geschichte im umgekehrten Sinne: Diesmal fühlt sich Russland militärisch umstellt. Die ‘Politik der Stärke‘ gewinnt wieder an Fahrt, das Ende ist nicht abzusehen.
Wenn man selbst erlebte Geschichte vor Augen hat, kommen natürlich kritische Fragen auf: Ohne weltweiten Aufschrei und Sanktionen blieben bisher die amerikanischen Atombombenabwürfe über Japan, der Napalm-Krieg in Vietnam, der geheimdienstlich initiierte Krieg im Irak, die tausende Drohnenangriffe in Krisengebieten und die stets damit in Verbindung zusehenden tausenden Todesopfer. Die stetig, auch hierzulande, wachsende Waffenproduktion und deren Export zum Töten von Menschen sucht augenscheinlich nach Kriegshandlungen, um das veraltete Kriegsmaterial im Einsatz loswerden zu können. Ich habe noch eine Formel in Erinnerung, die einen historisch erkennbaren Kreislauf beschreibt: Kapitalismus – Krise – Krieg!  
Zuerst muss das politische und soziale Klima zwischen den Menschen und den Staaten verbessert werden, dann wir sich auch das Weltklima zum Guten verändern. Das ist mein weihnachtlicher Wunsch an die Verantwortlichen auf unserem gefährdeten Planeten.
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P. Achim Tettschlag, Erfurt-Melchendorf 
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“An den MENSCHEN ist nur 
ernst zu nehmen, was bleibt, 
wenn es um 
LEBEN und TOD geht.“
[H.A. M.]
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotoauswahl @ © PachT

06.07.21 # Erinnerung an Tagebuchnotiz (148)

Die Friedenslüge

FRIEDEN
ist das unehrlichste WORT
unserer ZEIT ...

Schon beim AUSSPRECHEN
wird hintergründig
die gemeinte FRIEDFERTIGKEIT
im KEIME erstickt,
weil
unter dem Pseudonym der FREIHEIT
ein   j e d e r   meint,
sein vermeintliches RECHT -
auf internationaler wie auf nationaler EBENE,
im gesellschaftlichen wie im privaten BEREICH,
in politischer wie in diplomatischer HINSICHT -    
durchsetzen zu müssen ...

FRIEDEN
also ist heute der schützende MANTEL,
unter dem mit BEDACHT
U N F R I E D E N 
vorbereitet wird; 
die MASSLOSIGKEIT
bestimmt dabei das SCHRITTTEMPO!
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(C) PachT 2010
Gedanken im Zusammenhang mit der deutschlandweit entflammten Diskussion 
über Thilo Sarrazin, dem Verfasser des Buches 
"Deutschland schafft sich ab - Wie wir unser Land aufs Spiel setzen" 
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IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Foto @ 
© PachT

02.05.21 #Gedanken zur #Monatslosung 05 #

Aus diesem Bibeltext entnehme ich die Aufforderung zur Solidarität,
denn immer mehr wird mangelndes s o l i d a r i s c h e s Verhalten

° in der Familie
° im Haus
° in der Straße
° am Arbeitsplatz
° in der Kommune
° im Staat
° zwischen den Nationen
und nun auch
° in der digitalen Welt
zum Ausgangspunkt gesellschaftlicher Konflikte.
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Selbst die weltweit lebensbedrohende Pandemie
hält die Menschen nicht zum Nachdenken darüber an,
wie es gelingen kann, das Leben nach dieser Krise
einvernehmlicher, sprich: friedvoller, fortführen zu können.
Stattdessen erleben wir

° Gewalt und Missbrauch in Familien
° Angriffe, – verbal und körperlich -, auf der Straße
° Publizierung neuer Feindbilder
° Fortsetzung kriegerischer Handlungen vielerorts
° Ausweitung von Hunger und Elend
° Korruption mit dem Ziel der Bereicherung Weniger
und Verelendung Vieler.
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Die UNVERNUNFT weniger unterdrückt den Wunsch vieler
nach einem global gesunden WELTKLIMA !

“SORGEN bringen mehr MENSCHEN um
als ARBEIT, weil sich mehr MENSCHEN
damit beschäftigen.“ [E.G. H.]

IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @
© PachT