04.11.13 #–# Die S K I Z Z E zu einem GEDICHT #–# Jetzt in meinem ARCHIV aus dem Jahre 1966 gefunden #

Mädchen am Geländer

SSW182.Gedanke_DrKl10Bescheiden

Mir ist es,
als hätte ich sie schon gesehn …
Irgendwo,
irgendwann?
In einer Bar,
zur Konferenz?
Stets sah ich sie alleine gehn.

Seit dem nun
muss ich immer an sie denken …
Jeden Tag,
jede Nacht!
Auf der Straße,
selbst im Kino
glaub’ ich, ihr Bild zu entdecken.

Tag für Tag
tröste ich mich mit Träumen …

Heute nun traf ich sie wieder – allein,
doch rechte Worte fiel’n mir nicht ein …

… nun muss ich wohl weiter träumen.
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(C) PachT, Burgscheidungen, Juli 1966

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Eisenach  Domstraße Glockenturm
Eisenach

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Wir können wohl das GLÜCK entbehren, aber nicht die HOFFNUNG.
[Th. St.]

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Eisenach  Blick v. Sued nach Nord
Eisenach

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05.07.13 # So sollte eigentlich jeder Tag beginnen ! #

[ Text: Karl Tettschlag (*1887 bis #1974] / Bildquelle: Netz /
Idee und Fotos – (C) PachT ]

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WUERFEL verloren _ gesiegt

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“ Voran, voran – der Würfel liegt …

verloren oder k e c k gesiegt ! “

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Immer den BLICK nach vorn und den SIEG vor Augen,
ohne allerdings eine NIEDERLAGE gänzlich auszuschließen –
das waren seine GEDANKEN und ein LEBENSMOTTO …

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473 6.KSF Deck 5 _ Ladenstraße

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Der OPTIMIST erklärt,
dass wir in der besten aller möglichen WELTEN leben;
und der PESSIMIST fürchtet, dass dies wahr ist.
“ [J. B. C.]

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482 6.KSF GALA - Abschiedsessen

23.12.12 # Vor einem JAHR – ein RÜCKBLICK #

001 Costa SERENA
[TEXT und BILDER – (C) P. Achim T.]

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Vor einem J A H R
“ WEIHNACHTEN auf dem MITTELMEER “

http://pacht45.blog.de/2012/01/02/03-01-2012-teil-1-costa-serena-weihnachten-oestliche-mittelmeer-12384206/

http://pacht45.blog.de/2012/01/03/04-01-2012-teil2-costa-serena-weihnachten-oestliche-mittelmeer-12388810/

http://pacht45.blog.de/2012/01/04/05-01-2012-teil-3-costa-serena-weihnachten-oestliche-mittelmeer-12390914/

http://pacht45.blog.de/2012/01/05/06-01-2012-teil-4-costa-serena-weihnachen-oestliche-mittelmeer-12391570/

http://pacht45.blog.de/2012/01/06/07-01-2012-teil-5-costa-serena-weihnachten-oestliche-mittelmeer-12398656/

http://pacht45.blog.de/2012/01/07/08-01-12-teil-6-costa-serena-weihnachten-oestliche-mittelmeer-12399545/

10.10.12 # 1959 – ein TEENAGER hat notiert #

[Text (1959) und Fotomontage – © P. Achim T. (PachT) /
Blinkie aus dem Netzfundus ]

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PachT

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Dieser Tage fand ich eine interessante AUFZEICHNUNG
aus meiner frühesten JUGENDZEIT :
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Black Star …

Freitagabend – 17.00 Uhr.
“Good evening!” brummelt unser Englischlehrer, den Klassenraum betretend. Wie aufgezogen erheben sich die Teilnehmer des Kurses zur fakultativen Erlernung der englischen Sprache und lallen dem schon gealterten Herrn das sich wöchentlich wiederholende “Good evening, Mister Fischer!” entgegen.
Ich muss geistig abwesend sein.
Plötzlich stößt mich jemand in die Seite. Ich erhebe mich spontan, doch die Begrüßungszeremonie ist schon beendet. Meinem Banknachbarn einen vorwurfsvollen Blick zuwerfend, setze ich mich wieder.

Während der greise Lehrer seine Bücher auf dem Pult zurecht legt, sagt laut er:
“Herr …!”, ich glaube meinen Namen gehört zu haben und erschrecke.
“You can open the Englishbook at page forty four. – In welchem Fall steht hier das Personalpronomen?”
Ich will überlegen, doch ich finde keine Zusammenhänge. Alle stieren mich an.
Mir wird ganz heiß. “Im Subjektsfall”, sage ich, es im Moment nur vermutend;
doch froh darüber, überhaupt etwas sagen zu können.

Meine Gedanken sind sofort wieder bei „Black Star“, wie ich meine neue Freundin liebevoll nenne. Meine Eltern sind darüber gar nicht begeistert. Annelott B. hat wohl ihrer Meinung nach, – irgendwie hörte ich mal im Vorbeigehen so etwas aus ihrem Gespräch, das sie sehr angespannt in der Küche führten -, für ihr Alter schon zu große Brüste. Sie befürchten offensichtlich, dass mich der in einem schwarzen BH in ‚Hollywood-Format‘ angehobene Busen von meinen Lernzielen ablenken könnte.

Die Sorgen waren umsonst. Ein paar Tage später konnte ich meinen Eltern Entwarnung verkünden. Warum auch immer war der „Schwarze Stern“, in der Dunkelheit der Nacht verschwunden. Ob meine schulischen Anstrengungen danach ein höheres Niveau erreichen, vermag ich, – bereits mit Blick auf Gudrun W. – , nicht zu bewerten.
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sympathisch.sinnlich.nett

:roll: — U-( — U-( — :roll:

Die JUGEND wäre eine schönere ZEIT,
wenn sie erst später im LEBEN käme
.“
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[Ch. Ch.]

21.09.12 # PHILOSOPHIE / LYRIK / TECHNIK #

Oft denke ich an die GESPRÄCHE mit meinem Großvater KARL ( 1887 – 1974 ) zurück,

1887 - 1974 Opa Karl u. Oma Klara
( hier mit meiner Großmutter KLARA )

in denen er mir sein philosophisches und lyrisches GEDANKENGUT nahe gebracht hat …

1887 - 1974  Erinnerung an meinen Opa Gedicht

aber auch von seinen technischen ENTWICKLUNGEN, – ohne je ein Ingenieurstudium gemacht zu haben -, erzählte …

1887 - 1974 Entwicklungen meines Großvaters Karl1887 - 1974 Entwicklungen meines Großvaters 2

Dieser Tage habe ich seine ehemaligen GESCHÄFTSRÄUME in Erfurt, Trommsdorfstraße 7, aufgesucht …

Erfurt Trommsdorfstraße 7

… Darin befindet sich h e u t e ein orientalischer MARKT.
Mit dem Inhaber hatte ich ein kurzes, aber herzliches Gespräch …

Erinnerungen an meinen Großvater Karl ...Danke !

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ERINNERUNG ist eine FORM
der BEGEGNUNG.
“ … [K. G.]

06.09.12 # 100 Jahre LUKASKIRCHE in ERFURT # … und meine ERINNERUNGEN an diesen ORT #

[Text und Foto – © P. Achim T. (PachT) ]

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Am 02. September 2012
100 JAHRE LUKASKIRCHE zu ERFURT – DABERSTEDT

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2012.09.02 Konzert

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Der O R T

1.) meiner KONFIRMATION am 12. JUNI 1960

=> Pfarrer Egon Vögler ( + ) schrieb damals in mein Gesangbuch:

Kämpfe den guten Kampf des Glaubens;
ergreife das ewige Leben, dazu du berufen bist
und bekannt hast das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen.

Ich habe mich bis heute daran gehalten; die Institution KIRCHE
allerdings habe ich dazu nicht gebraucht !
Deshalb wahrscheinlich auch hat sie meinen
Tag der GOLDENEN KONFIRMATION vergessen …

2.) unserer kirchlichen TRAUUNG und zugleich

Rom 1997 Scherenschnitt PachT und Frau

3.) TAUFE unserer Tochter Katja am 29. NOVEMBER 1970.

Katja 1970

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Zu dem 100. KIRCHWEIHJUBILÄUM hatte der Gemeindekirchenrat
zu einem KONZERT für SOPRAN und ORGEL eingeladen :
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2012.09.02 Konzert

Heinrich Schütz, Joh. Sebastian Bach, Georg Friedr. Händel,
Gottfried Fischer, Max Reger, Cesar Franck, Hugo Wolf,
Felix Mendelssohn – Bartholdy und Nicolas Jacques Lemmens
standen auf dem Programm
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2012.09.02 Konzert
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2012.09.02 Konzert

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Es war eine wohlklingende musikalische DARBIETUNG
von Frau Natascha Scholl – Sopran und
von Frau Christina Wolf-Dreißig – Orgel,
die noch einmal einen geistigen RÜCKBLICK
an das persönlich ERLEBTE an dieser Stelle ermöglichte .

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05.09.12 # BESUCH meiner ehemaligen SCHULE #

[Text und Fotos – © P. Achim T. (PachT) ]

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Im Monat AUGUST 2012 las ich rein 88| zufällig bei
‚STAYFRIEND‘ :

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S c h u l t r e f f e n
31. POS „Willy Gebhardt“ Erfurt

Termin:
01.09.2012, um 15:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Kooperativen Gesamtschule „Am Schwemmbach“

Ich möchte hiermit auf http://www.kgs-erfurt.de aufmerksam machen.
Außer Fotos vom vergangenen Jahr ist dort auch folgende Info erfasst => http://www.kgs-erfurt.de Den „Duft“ der Schule schnuppern, Klassenkameraden treffen, „alte“ Lehrer wieder sehen!
Am 1. September 2012 soll das für alle ehemaligen Schüler und Lehrer der Kooperativen Gesamtschule „Am Schwemmbach“ möglich sein.
Wir laden darum alle, die Erinnerungen aufleben lassen möchten, von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr zu Kaffee und Kuchen in unsere Schule ein.
Interessiert? Wir freuen uns!
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G e l e s e n – ü b e r l e g t – e n t s c h i e d e n :

Da gehe ich einfach mal hin … :yes: … einfach mal gucken !
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Vollkommen mir allein :roll: überlassen, habe ich
+ einen SPAZIERGANG um
+ einen RUNDGANG durch das SCHULGEBÄUDE
gemacht und das wie folgt im BILD festgehalten :

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2012.09.01 _ Besuch meiner alten Schule 01
1953 wurde in Erfurt der erste SCHULNEUBAU nach dem 2.Weltkrieg übergeben.
Von 1953 – 1960,- also von der 2. bis zur 8. Klasse -,
verbrachte hier also den Großteil meiner SCHULZEIT …

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2012.09.01 _ Besuch meiner alten Schule 02
SÜDSCHULE Am Schwemmbach /
späterhin dann 31. Polytechnische Oberschule
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2012.09.01 _ Besuch meiner alten Schule 03

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2012.09.01 _ Besuch meiner alten Schule 04

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2012.09.01 _ Besuch meiner alten Schule 05

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2012.09.01 _ Besuch meiner alten Schule 06

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2012.09.01 _ Besuch meiner alten Schule 07

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2012.09.01 _ Besuch meiner alten Schule 08

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2012.09.01 _ Besuch meiner alten Schule 09
Hinter den vier Fenstern in der zweiten Etage
befindet sich der KLASSENRAUM, in dem ich von 1953 – 1960
( 2. – 8. Klasse) unterrichtet wurde.

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2012.09.01 _ Besuch meiner alten Schule 10
Ich war entsetzt, als ich die FASSADE sah und feststellen musste, dass der AUßENPUTZ noch aus dem Jahre 1953, – also seit der Eröffnung -, ist.
Um Unfälle abzuwenden, wurden SCHADSTELLEN am gesamten Schulhaus bisher nur provisorisch ausgebessert.
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Über ‚STAYFRIEND‘ wurde ich am nächsten Tag gebeten,
dieses SCHULTREFFEN zu bewerten … Hier mein EINTRAG :

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Nach 52 Jahren habe ich meine ehemalige Schule (1953 – 1960) erstmals wieder betreten. Zu einer EINLADUNG gehört ein EINLADENDER … Den habe ich vermisst … Vielleicht hätte dieser ja offiziell begrüßen und moderat die ANWESENDEN zusammenführen können … Aber vielleicht ist das heute nicht mehr „in“.

Ich meine, dass auch die äußere HÜLLE eines SCHULGEBÄUDES, – also die FASSADE -, sehr wohl für SCHÜLER als auch LEHRER eine RAHMENBEDINGUNGEN ist, das motivierte LERNEN und LEHREN zu beeinflussen.
WIESO ?
In einem Restaurant, in dem man das bestellte ESSEN u n a n s e h n l i c h serviert bekomme, fühlt man sich ja auch nicht wohl …

Ich habe mich dazu bereits über das Wochenende zu meiner Enttäuschung öffentlich geäußert …
Wer GELD zur Rettung unwirtschaftlich funktionierender STAATEN aufbringt und dabei vergisst, dass
es auch noch wichtige und zugleich reform- und sanierungswürdige DINGE im eigenen Land gibt,
muss sich ob seiner politischen VERANTWORTUNG schon hinterfragen lassen …
Das Büro der Bundeskanzlerin hat mich in einem Schreiben erst vorige Woche wissen lassen, dass ich wohl doch einiges im Komplex der BILDUNGSPOLITIK nicht richtig sehe … Doch blind bin ich noch nicht …

Einer erneuten EINLADUNG verbunden mit etwas mehr VERBINDLICHKEIT würde ich jedenfalls gerne nachkommen … Zu gern hätte ich zum Beispiel auch mit einem Deutschlehrer gesprochen, um ein Projekt zur Vermittlung der deutschen Sprache vorzutragen und somit auch hinterfragen zu lassen …

Mit freundlichen Grüßen
P. Achim T.
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Leider habe ich zu diesem SCHULTREFFEN
keine bekannten GESICHTER ehemaliger SCHÜLER und LEHRER angetroffen …

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Nächstes Jahr wird die SCHULE 60 Jahre alt …
vielleicht bekomme ich ja dann eine herzliche EINLADUNG … :wave:

***

Lieber ROSINEN im KOPF
als HAARE im KUCHEN
“ … [1968-Sponti]

04.09.12 #Meine E I N S C H U L U N G vor 60 JAHREN#

[Fotos und Text – © P. Achim T. (PachT) ]

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Am 04.September 1952 war meine EINSCHULUNG

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PachT 1952 Einschulung

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… in die GRUNDSCHULE 5 in ERFURT, Stadtweg

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Grundschule 5 / Stadtweg / EF

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Die KLASSENLEHRER während meiner 10-jährigen SCHULZEIT hießen :
Frau Pruß – Herr Jaschke – Frau Wunderlich – Frau Richter – Herr Jäger und
Herr Gogler sowie an der VS-Abendschule (Abitur) von 1967-69 Herr Gabler.

Z w e i Lehrer haben mich ganz besonders g e p r ä g t :
Meine Klassen- und Deutschlehrerin (1956 – 1960) Frau Wunderlich und
mein Mathematiklehrer (1960 – 1962) an der Goethe-Oberschule Herr Krüger
Erstere
vermittelte mir tiefgründiges WISSEN zur Beherrschung der deutschen SPRACHE
in SCHRIFT und UMGANG;
der zweite
vermittelte mir das klare DENKEN in STRUKTUREN und
zu systematischen PROBLEMLÖSUNGEN
B E I D E N bin ich heute dafür noch dankbar !

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25 Jahre später, – 1977 -, wurde unsere Tochter KATJA
in ERFURT in die THEO-NEUBAUER-OBERSCHULE,
– an der ihr Vater von März – Juli 1962 die MITTLERE REIFE abschloß -,
eingeschult …

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Katja Schuleinführung 1977

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Weitere 28 Jahre später, – 2005 -,
begann unsere Enkeltochter PAULA in DUISBURG
ihre schulische LAUFBAHN

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Paula Schuleinführung 2005 0

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Lernen, etwas zu wollen …

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Ich wäre gerne METEOROLOGE geworden,
aber mein naturwissenschaftliches WISSEN
war nicht ausreichend geschärft;

späterhin wollte ich gerne REGISSEUR werden;
aber mein angeborenes TALENT
hat nicht gereicht …

DENNOCH: Ich bin etwas geworden ! –

Weil ich dann sehr schnell gelernt hatte,
etwas werden zu müssen und damit zu wollen !
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© P. Achim T. – Aus meinem Tagebuch –
Erfurt, 13.05.08

H E U T E sagen andere über mich >

PachT mal so gesehen _ 1968 bei einem Interview
___

Der MENSCH lernt ein LEBEN lang,
mit AUSNAHME der SCHULJAHRE.

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[G. L.]

19.06.12 #BEFEHL:"Nehmen Sie HALTUNG an !"#

Schon immer -, so meine ich -, bin ich
die SUMME meiner DIFFERENZEN

PachT = Summe seiner Differenzen I

Im MÄRZ 1994 erhielt ich
die VORLADUNG zur militärischen MUSTERUNG
meines Jahrganges …
Ich nahm diese mit G E L A S S E N H E I T entgegen und zur Kenntnis …

Erfurt, 03.04.1964;
Petersberg; NVA – MUSTERUNGSSTÜTZPUNKT

Offizier:

„Wie stellen Sie sich Ihren Dienst in unserer sozialistischen Armee vor ?“

Ich :

„Wenn überhaupt, dann in einer Schreibstube.“

Offizier :

„Nehmen Sie Haltung an !
Was haben Sie denn für eine Einstellung
zum sozialistischen Wehrdienst !
Wir sehen und sprechen uns nachher !“

PachT Dokument NVA Ausmusterung 1964 _K_

Es gab danach nichts mehr
aus seiner Position heraus zu sagen

Bis heute, – nach 17.975 Tagen -,
bin ich noch immer
die SUMME meiner DIFFERENZEN

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PachT  = Summe seiner DIFFERENZEN II

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nur o h n e militärischen Einfluss

GESCHADET HAT MIR DAS NICHT !

Obwohl -, zugegebener Maßen -, ich bin ein
FREUND von MILITÄRMUSIK !

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Die HOFFNUNGSLOSIGKEIT
ist schon die vorweg genommene NIEDERLAGE.

[K. J.]

01.05.12 # Von HIER gehe ich nicht mehr weg #

D O N N E R S T A G , 30. APRIL 1992

+ 7.305 TAGE

M O N T A G , 30. APRIL 2012
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PachT Haus meiner Kinder-u.Jugendzeit

Im Juli 1970 verließ ich mit meiner Familie E R F U R T
und damit das Haus meiner Kinder- und Jugendzeit …

Wir zogen nach A R N S T A D T – Süd / Thüringen,
Am Dornheimer Berg …

Arnstadt Am Dornheimer Berg fronts. 1970-74Arnstadt Am Dornheimer Berg rücks. 1970-74

Doch schon vier Jahren später
waren wir wieder in der Bezirkshauptstadt E R F U R T
südlicher Juri – Gagarin – Ring …

Erfurt _ J.-Gagarin-Ring (Süd)

Nach zehn Jahren fuhr erneut der Möbelwagen vor;
der brachte uns mit unserem Inventar nach 15 Ehejahren
in die Thüringer Kreisstadt E I S E N A C H,
Am Ofenstein

Eisenach  Am Ofenstein  Eisenach Burschenschaftsdenkmal

Dort wohnten wir acht Jahre am Aufstieg zum BURSCHENSCHAFTSDENKMAL …

Es zog uns aber dann doch wieder zurück nach ERFURT,
an den Südrand der Stadt …

20 Jahre seßhaft 1992-2012

und von hier, – so haben wir es uns fest vorgenommen -,
ziehen wir nicht mehr fort …

20 Jahre seßhaft 1992-2012Meine Geburts- und Heimatstadt

=> … :DD … :yes: … :)) … :. … :no: … :wave: