03.04.20 # Mein ARCHIV über die BUNDESKANZLERIN #

Sowohl eine LIVE – BEGEGNUNG
als auch das gezielte STUDIUM einschlägiger LITERATUR und letztendlich auch die täglichen PRESSEMELDUNGEN in WORT und BILD waren für meine persönliche MEINUNGSBILDUNG entscheidend.

Heute hier mal ein nur kleiner EINBLICK … :

Auf EINLADUNG der REGIONALZEITUNG “TA“ war ich vor Ort dabei

Das Buch “Dialog über Deutschlands Zukunft“ beinhaltet u. a. auch ihren Auftritt in Erfurt …
Es konnte mich nicht überzeugen !
“MERKEL – eine kritische Bilanz“ und “Mutter Blamage“ zeichneten aus meiner Sicht ein realistisches Bild.

Ein abschliessendes Meinungsbild ist für mich aber erst nach Ablauf dieser Wahlperiode realistisch …
Vielleicht tritt sie ja doch noch einmal an –
man soll ja bekanntlich nie >NIE< sagen !

“In alten MÄRCHEN
steckt oft mehr WAHRHEIT als
in neuen REGIERUNGSERKLÄRUNGEN.“
[W. M.]

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotomontagen @ © PachT @

07.01.10 ++ PARODIE aus PachT’s ARCHIV nach (fast) wahrer Begebenheit +++

[Fotos: (1) PachT, (2) Fabiero / TEXT © PachT]
.
Die BEGEGNUNG im September 1967 mit diesem vierjährigen Mädchen

Susann Fabiero im Spt. 1967 (Parodie)

inspirierte mich damals zu der nachstehenden PARODIE :

Pappenheimer Ballade (frei nach “Erlkönig” von J. W. v. Goethe)

Wer rennt durch den Wald wie aus dem Häuschen?
‘s ist Onkel Charlie mit dem Mäuschen.
Mit Lust genießen sie die Natur,
doch leider für ein paar Tage nur.

“Mäuschen, was birgst du so bang dein Gesicht?” –
“Siehst,Charlie, du den Schutzmann nicht?
Den Schutzmann in Eisen und Stahl?” –
“Mäuschen, das ist ein Laternenpfahl!”-

“Du liebes Kind, komm geh’ mit mir”,
sprach plötzlich ein fremder Mann zu ihr.
Da erfasst sie Onkel Charlie’s Hand
und ist schnell mit ihm davon gerannt.

“Onkel Charlie, Onkel Charlie, hörst du nicht,
was mir der fremde Mann da verspricht?” –
“Sei ruhig, steck’ in die Ohren Watte!
Wer so spricht, hat’s in der ‘Platte’! –

“Willst kleines Mädchen, du mit mir gehn?
Auch in den schönsten Kleidern sollst du gehn;
in einem weißen ‘WOLGA’ * würd’ ich dich fahrn
und dir Schönes zeigen in den nächsten Jahr’n.” –

“Hörst du, Onkel Charlie, und siehst du nicht dort
den fremden Mann am düsteren Ort?” –
Mein Mäuschen, ich seh im Mondenschein
nur die Konturen vom Mommelstein!” –

“Du, Kleine! Mich reizen deine schwarzen Augen;
möchte behaupten, dass sie etwas taugen!”
“Onkel Charlie! Onkel Charlie, halt mich fest
oder gib dem alten Kauz den Rest!” –

Onkel Charlie kämpft nun wie besessen,
hat dem Fremden ein paar … angemessen;
rappelt sich auf am düst’ren Ort,
doch sein kleines Mäuschen, das war fort …

[P. Achim T., Erfurt, 30.09.1967 – gewidmet Kerstin M., 4 Jahre, Bad Langensalza]
___

Im vergangenen Jahr begegneten wir uns im Internet und
hier besuche ich sie hin und wieder:

http://www.susann-fabiero.de/index.html

Susann Fabiero  2008 (Parodie)

So klein ist die Welt … aber schön !