Karl Kraus verstand unter Dankbarkeit die Bereitwilligkeit, lebenslänglich Salbe aufzuschmieren, weil man einmal Läuse gehabt hat. Doch sie ist mehr, wie meines Erachtens J.-B. Masillon treffender formulierte, nämlich: das Gedächtnis des Herzens. Wenn einem jedoch Dankbarkeit zum Gefühl einer Verpflichtung wird, dann hat der Gebende herzlos gehandelt. ___
“Wo man zu viel DANKBARKEIT verlangt, erreicht man bekanntlich das GEGENTEIL.“ [S. Sp.]
Der erste Konzertbesuch nach der Lockerung der Regelungen in der Coronakrise … :
Unten: Meine INFORMATION an die REGIONALPRESSE über meine ENTDECKUNG:
Sehr geehrte Damen und Herren, augenscheinlich dank geschichtsbewusster und sich biologisch auskennender Erfurter Bürger ist es gelungen, kurzfristig noch vor dem dringend notwendigen Impfstoff einen CORONA-masken-BAUM zu kreieren, um an die Gesellschaft belastende Pandemie nachhaltig zu erinnern. Zugleich ist diese Entwicklung Ausdruck einer doch unstreitigen Solidarität und der gewachsenen gegenseitigen Rücksichtnahme.
Mit DIR ist es besser als im MÄRCHEN. Anstatt mir die drei WÜNSCHE einer FEE erfüllen zu lassen, nahm ich lieber die FEE und bin seitdem wunschlos glücklich …
… besser konnte ich es dir nicht sagen.
Ich will, dass du weißt, dass du immer ein PLATZ in meinem HERZEN hast!
Darum:
Wenn DU eine ERDBEERE wärst, würde ich DICH aus dem JOGHURT fischen und froh sein, DICH gerettet zu haben.
Und glaube mir bitte,
wenn du krank bist, muss ich auch gleich zum Arzt: H E R Z S C H M E R Z E N !
Allerdings recht hat A. Schopenhauer schon doch ein bisschen: