Das ICH-BIN-SYNDROM ist das EINGESTÄNDNIS innerer ZUFRIEDENHEIT, das ICH-WILL-SYNDROM ist der AUSDRUCK erkannter OHNMACHT, das ICH-KANN-SYNDROM hingegen ist der INBEGRIFF festen WILLENS zum stetigen HANDELN … ___
Nur das, was ich unmittelbar sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken kann, ist für mich die WAHRHEIT; mich mit NICHTVORHANDENEM befassen zu müssen, bereitet mir tödlichen STRESS! ___
Diese EINLADUNG zur Teilnahme nehme ich entgegen meiner früheren ENTSCHEIDUNG, es genug sein zu lassen, nun doch als HERAUSFORDERUNG an – jetzt will ich es noch einmal wissen!
Meine nunmehr achte, – hoffentlich auch wieder erfolgreiche -, Bewerbung bei der BIBLIOTHEK deutschsprachiger GEDICHTE [XXIV. Bd.]
H o f f n u n g
Niemand weiß, dass nach langer Wartezeit ein Brief von dir aus weiter Ferne meine Einsamkeit für Stunden hat vertrieben.
Alle glauben, dass ich glücklich sei, wenn ich durch die Straßen gehe und lächele …
Alle glauben, dass ich sorglos sei, wenn ich die Gitarre nehme und singe …
Alle glauben, dass ich verträumt sei, wenn ich abends im Park sitze und sinne …
Seit wir uns gesehen, tritt täglich mir dein Bild vor Augen … Und jeder Brief, der mich von dir erreicht, erweckt erneut in mir die Hoffnung, dass wir uns wiederseh‘n … ___ .
Ein kluger STAATSMANN denkt vordergründig an die nächste GENERATION, ein gewählter POLITIKER hat primär die nächsten WAHLEN im Blick und ein verbeamteter STAATSDIENER handelt augenscheinlich nur in politisch verursachter operativer HEKTIK! ___