
Wer weiß denn sowas ?

“Die großen FRAGEN sind nur ohne ANTWORT groß.“ [E. B.]


Wer weiß denn sowas ?

“Die großen FRAGEN sind nur ohne ANTWORT groß.“ [E. B.]



MENSCHEN, die es stets e h r l i c h meinen, werden oftmals nicht e r n s t genommen - w a r u m? ___ © PachT 2016 SSW 494 ___


Etwas besser zu meinen als andere, ist nicht gleichzusetzen mit BESSERWISSEREI, sondern ist ein ANGEBOT zum GEDANKENAUSTAUSCH. ___ © PachT 2016 SSW 495 ___





Tausende PASSANTEN –
Erfurter BÜRGER und TOURISTEN –
begehen täglich den zentral gelegenen ANGER …

Auf meine FRAGE,
ob sie noch nichts von der seit Jahren
andauernden BESETZUNG des Hauses ANGER 6
mitbekommen haben, erlebte ich nur
erschrockene und staunende BLICKE noch oben …

„Nee, wer gucktene schon da ‘nauf ?“,
sagten viele und verweilten dann noch ein wenig,
um das herrliche BILD
mit den beiden friedfertigen FIGUREN
zu verinnerlichen …
E R F U R T
ist und bleibt eine schöne und immer wieder
neu entdeckenswerte STADT …
HERZLICH WILLKOMMEN
# # #

“Die MENSCHEN, nicht die HÄUSER, machen die STADT.“ [Ubk.]







Es bedeutet für einen politischen AUFTRITT kaum MÜHE, mit leichter ZUNGE anderen seine LEBENSMAXIME, - Sympathie erhoffend -, zu offerieren, und dann hinterrücks und auf leisen Sohlen dennoch GEGENSÄTZLICHES zu tun, denn den anderen mangelt es schon lange an AUFMERKSAMKEIT! ___ © PachT 2016 SSW 492 / 185 Gedanke über Auftritte der Polit-Prominenz ___


BUCHSTABEN, SILBEN, WORTE und SÄTZE sind in ihrer ABFOLGE sichtbar gewordenes GEDANKENGUT; die INDIVIDUALITÄT findet in der HANDSCHRIFT, - der leserlichen BUCHSTABENVERBINDUNG also -, ihren unverwechselbaren AUSDRUCK. ___ © PachT 2016 SSW 493 ___






In der jüngsten Ausgabe dieser KIRCHENZEITUNG nahm ich doch ein wenig empört den nachstehenden Kommentar zur Kenntnis …


Dazu äußerte ich mich wie folgt an die Redaktion :

S e e l s o r g e der anderen A r t
Der Schauspieler Henry Hübchen, der wie ich, im Oktober 1962 die seelische Belastung der Kubakrise selbst erlebt hat, brachte es dieser Tage in einem Interview für eine Zeitschrift auf den Punkt: “Ich habe [...] große Bedenken, wenn ich sehe, was aktuell auf der Welt passiert. Da ist eine Kriegspropaganda und Russenphobie und auch Russenhetze im Gange – Katastrophe! [...] – mir reicht’s!“
Ganz dazu im Gegensatz muss ich in dieser Kirchenzeitung den Kommentar eines Pfarrers und ehemaligen Politikers lesen, der nur einseitig die russische Regierung für schuldig am derzeitig drohenden Konflikt benennt, ohne die bereits von klardenkenden Politikern eingeräumten Fehler der Nato zu benennen. Hier offenbart sich mehr und mehr, dass die Kunst der Diplomatie schwächelt und die Politik hierzulande zu einer beliebigen ‘Ausleg‘-Ware wird.
Stinken solche kriegerischen Handlungen nicht gen Himmel, - Mord verjährt nicht -, wie zum Beispiel die Atombombenabwürfe über Japan, die brennenden Menschen nach Napalmbombenangriffen in Vietnam oder die tausenden bewaffneten Drohnenüberflüge oder auch die bei Wikipedia nachzulesenden unmenschlichen Praktiken in dem seit Jahren umstrittenen Gefängnis Guantanamo sowie die Ermordung von führenden Terroristen, anstatt diese vor ein internationales Gericht zu stellen? Und übrigens: Alles das ausgeführt von einem Land, das auf eigenem Territorium noch nie einen Krieg erleben musste!
Beim Propheten Micha 2,1 schon heißt es: "Wehe denen, die Schaden zu tun trachten, weil sie die Macht haben."
Heutzutage muss es meines Erachtens vorausschauend heißen: "Wehe denen, die Schaden zu tun trachten, weil sie die Macht über alle und alles haben wollen." Der Glaube hat mich über 70 Jahre Hoffen gelehrt, der nun vorliegende seelsorgerliche Kommentar aber soll mich wohl umstimmen – was ist die hintergründige Absicht?
___

“Es ist so bequem, unmündig zu sein. Habe ich ein Buch, das für mich Verstand hat, einen Seelsorger, der für mich Gewissen hat, einen Arzt, der für mich die Diät beurteilt, so brauche ich mich ja nicht selbst zu bemühen.“ [I. Kant]




Stetig viele WÄHLERSTIMMEN vom SOUVERÄN erheischen, doch nur wenig WAHLVERSPRECHEN einlösen - das ist DUMPING - POLITIK als neue METHODE zur DEFORMIERUNG der definierten DEMOKRATIE ... ___ © PachT 2016 SSW 490 / 183 Gedanken vor dem Wahlmarathon am 13.03.16 in drei Bundesländern ___



In einem CHOR gibt es k e i n e MITTE, k e i n links oder rechts, sondern nur S T I M M E N. Ein guter DIRIGENT vereint die STIMMEN in eine klangvolle HARMONIE, die auch mal hörbare M i s s t ö n e verkraftet ... ___ © PachT 2016 SSW 491 / 184 Gedanken zu einer Aussage des Bundestagspräsidenten ___



RÜSTZEUG

Der, der sein geistiges RÜSTZEUG stetig erneuert und ordnet, ist auch jederzeit in der LAGE, geistige AUSEINANDERSETZUNGEN emanzipiert zu bestreiten und auszuhalten. ___ © PachT 2022 SSW 868 Gedanken über das Muss der eigenen Weiterbildung ___

“Wo es gar kein geistiges ALTERN gibt, kann auch keine geistige ERNEUERUNG erfolgen.“ [M.G. R.]



Die deutsche HOFFNUNGSLÜGE von der SOLIDARITÄT der EU-STAATEN im Sinne einer europäischen WERTEGEMEINSCHAFT ist von den EU-POLITIKERN selbst enttarnt worden: Ein STAATENGEFÜGE, das nur mit KOMPROMISSEKITT und AUSNAHMEZUGESTÄNDNISSEN sowie mit SCHÖNREDEREI zusammengehalten wird, kann keine politische STABILITÄT garantieren und dauerhafte LÖSUNGEN zum WOHLE der MENSCHEN herbeiführen. ___ © PachT 2016 SSW 488 / 182 Meine Gedanken nach dem EU-Gipfel im Februar 2016 ___



Wer sich im Wartezimmer platziert, muss Zeit mitbringen. Da Zeit Geld ist, wird klar, warum der Armutsgrenzbereich sich stetig im Wachstum befindet. ___ © PachT 2016 SSW 489 ___
