


© PachT





Wenn … heute mein letzter Tag wäre, dann würde ich - allen aufrechten Ganges und erhobenen Hauptes "Auf Wiedersehen" zurufen, - allen DANK sagen, die mich begleitet oder auch vielleicht nur ertragen haben, - jeden um ENTSCHULDIGUNG bitten, dem ich, - vielleicht auch unbewusst -, weh getan habe, - jedem meine VERGEBUNG wissen lassen, der mich, - warum auch immer -, beleidigt oder gar erniedrigt hat ... Als ABSCHIEDSMUSIK sollen mich eingangs die konzertante Version von "YESTERDAY" und ausgangs der Choral "Großer GOTT wir loben dich ..." begleiten. Das wären meine GEDANKEN heute, wenn ich wüsste, dass ich morgen nicht mehr bin ... ___ © PachT 2011 Gedanken nach dem Hören des Songs "If today was your last day" von Nickelback ___


Die USA-ADMINISTRATION hat es bis heute nicht geschafft, in ihrem Land die TODESSTRAFE abzuschaffen; vielmehr ließ sie darüber hinaus in der Vergangenheit zwei weltweit gesuchte TERRORISTEN auf fremden TERRITORIUM ermorden, anstatt diese einem internationalen GERICHT zu überstellen. Was hatten die beiden wohl für ein WISSEN, das vor GERICHT nicht öffentlich werden durfte? * Darüber verloren Frau BAERBOCK und Herr BUSCHMANN, - beide MINISTER der AMPELKOALITION -, kein Wort. * Der AUFTRITT beider MINISTER auf dem > WELTKONGRESS gegen die TODESSTRAFE < in Berlin machte somit die DOPPELMORAL des BUNDESKABINETTS offensichtlich. *


“DOPPELMORAL bringt immer nur eines hervor : professionelle LÜGNER.“ [Th. S. Lutter]






867. GEDANKENSPIEL zum THEMA Tröstung mit Worten anderer wie von B.B. de Spinoza u. A. de Musset Moderation / Fotoauswahl – © PachT


Tritt dieser Zustand mal nicht ein,
dann hilft überbrückend:


“TROST ist seelische WUNDPFLEGE.“ [H.-J. Qu.- S.]

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> A l l e n ständigen BESUCHERN und auch zufälligen GÄSTEN meiner Website wünsche ich ein erholsames WOCHENENDE sowie einen gesunden START in die neue KALENDERWOCHE <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<









Die Sprache ist es, die ein Volk eint; somit ist sie folgerichtig auch Geschichte. Das Gendern ist meines Erachtens Bestandteil der ideologischen Offensive einer gesellschaftlichen Minderheit, die sich ohnmächtig, aber zugleich nach Macht strebend, aufbäumt. Der Höhepunkt für diese Gruppierung wäre dann wohl zu guter Letzt, Martin Luther, den Begründer der deutschen Sprache, aus dem kulturellen Erbe unseres Landes zu streichen. Der Antrag über die Verhinderung zur praktischen Umsetzung des Diktats zur Änderung der Sprache war bei weitem keine Frage einer Verbotspolemik oder Schaufensterpolitik, sondern ein politischer Beitrag nach dem Grundsatz: “Wer seine Muttersprache nicht schützt, gibt ein Stück Vaterland auf“. Die Verfechter des Genderns sollten sich doch einmal mehr Gedanken darüber machen, wie die Bildungspolitik künftighin nachhaltig verhindern kann, dass sich die Zahl der 6,2 Mio. erwerbsfähigen Bürger, die nicht oder nur unzureichend lesen und schreiben können, nicht noch erhöht. Zugleich wäre das auch eine konstruktive parlamentarische Aktivität, denn wir wissen doch, dass lokaler Bildungsmangel der globalen Erderwärmung bislang weltweit Vorschub leistet. ___

“Wenn es darum geht, die ZEICHEN der ZEIT zu lesen, merkt man erst, wie viele ANALPHABETEN herumrennen.“ [E. F.]



























“WIRTSCHAFTSPOLITIK wird von der POLITIK der WIRTSCHAFT regiert.“ [H. Sch.]
