


“Ich denke, also bin ich. Ich denke nach und ich zweifle.“ [M. Sch.]

© PachT



“Ich denke, also bin ich. Ich denke nach und ich zweifle.“ [M. Sch.]


ZEITGEFÜHL ( 36 - 234 )
Die ZEIT lässt sich n i c h t
durch eine LUPE vergrößern ...
Die 'gefühlte' Zeit definiere ich so, dass
es eine ganz bekannte Sache ist,
dass
die VIERTELSTÜNDCHEN
größer sind
als
die VIERTELSTUNDEN!
Unstreitig erwiesen ist, dass
ZEIT keineswegs
die nachwachsende RESSOURCE ist,
für die sie lange gehalten wurde,
denn
der MENSCH
hat keine ZEIT, wenn
er sich nicht die ZEIT nimmt,
Zeit zu haben!
FAZIT (?) :
Die ZEITEN ändern sich,
und wir ändern uns mit ihnen ...
und
wer hier nicht bis drei zu zählen vermag,
lernt
seinen INTELLIGENZ-QUOTIENTEN
zu seinem zeitbezogenen GLÜCK
nie kennen.
Denn
ein j e g l i c h e s hat seine ZEIT!









"Zur STÄRKUNG des eigenen [...]SYSTEMS bedarf es der D I F F A M I E R U N G anderer [...]SYSTEME." [S. G.]


ZIELE ( 35 - 233 )
Nicht das,
was ich erreicht habe,
interessiert mich,
sondern das,
was noch vor mir liegt ...
Wie ein Gesetz wirkt der Satz:
Wer nicht läuft,
gelangt nie ans ZIEL.
Aber auch ...
wer langsam geht,
kommt auch ans ZIEL!
Doch gilt hier ebenfalls der Grundsatz
der Verhältnismäßigkeit; denn
wer
zu viel über das ZIEL nachdenkt,
verpasst am Ende den STARTSCHUSS!
Auch ...
wenn du dich durch jeden HUND
aufhalten lässt,
der dich auf deinem Weg anbellt,
wirst du nie ans ZIEL kommen.
Aber eines ist sicher,
wenn nur der KUTSCHER klar sieht,
dann wird auch mit einem blinden PFERD
das ZIEL erreicht!
Doch denke immer daran, dass
kein ZIEL so hoch ist,
dass es unwürdige METHODEN rechtfertige,
und
nur wer
sich das UNMÖGLICHE zum ZIEL setzt,
kann das gerade noch MÖGLICHE erreichen!
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“Der menschlichen KUNST der TÄUSCHUNG sind GRENZEN gezogen.“ [A.C. D.]




BEZIEHUNGSSTREIT ( 34 - 229 )
Mit ZANK und STREIT
kommt man nicht weit,
sagt man. Dennoch
nicht jene,
die s t r e i t e n,
sind zu fürchten,
sondern jene,
die a u s w e i c h e n!
Doch oftmals stimmt es auch,
dass
wer
bei einem STREIT
zuerst s t i l l ist,
aus gutem Hause stammt,
weil
nicht der STREIT an sich
eine BEZIEHUNG belastet,
sondern der TON,
in dem er geführt wird!
In so fern eben
entschuldigt sich der kluge MANN,
wenn er beim STREIT
mit einer FRAU
recht behalten hat ...
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