

Auf die ANTWORT warte ich mit Spannung !

© PachT





Der JOURNALISMUS verschiebt relevante GESCHEHNISSE und daran beteiligte PERSÖNLICHKEITEN in seinem fixierten BLICKFELD so lange, bis inhaltlich in WORT und BILD in den TAGESAUSGABEN eine spektakuläre STORY erscheinen kann. Aber nicht jeder, der sich als ‘mündiger BÜGER‘ wähnt, vermag dieses auch zu erkennen! ___ © PachT 2022 SSW 880 / 344 Gedanken am 03. Mai, - Tag der Pressefreiheit -, über für mich erkennbaren Auffälligkeiten bei der Berichterstattung und den gesellschaftlichen Analysen der Presse ___

THESEN zur politischen STREITKULTUR Ein ZWISCHENRUF in deutschen PARLAMENTEN: “SPRECHEN Sie n i c h t , während ich Sie u n t e r b r e c h e !“ ___ Die politische MEINUNGSBILDUNG in den verschiedensten PORTALEN stimmen einen bedenklich, wenn man da liest, was da so abgeht … ANSTAND, ACHTUNG und GEDANKENKLARHEIT sind da augenscheinlich oftmals kaum erkennbar … Schade , dass SACHKENNTNIS und somit SACHLICHKEIT immer mehr außen vor bleiben ! ___ Die THESEN zur politischen STREITKULTUR, die ich aus einer VORLESUNG aufgezeichnet habe, treffen nach meinen ERFAHRUNGEN heute mehr denn je auch auf – das familiäre ZUSAMMENLEBEN – die betriebliche ZUSAMMENARBEIT und nicht zuletzt – die virtuellen BEGEGNUNGEN zu … DESHALB gebe ich diese über 3 Jahrzehnte alte, aber m. E. nach wie vor a k t u e l l e THEORIE hier noch einmal wieder: Zehn GEBOTE einer KULTUR des DIALOGES – Seminaraufzeichnung über DIALOGKUNST in der Politik 01. Du sollst dem anderen nicht vorschreiben, wie er sein soll , denn DIALOG ist die LEHRE von der KULTUR der TOLERANZ; d. h., konstruktive ABSAGE an jede Form der BESSERWISSEREI und an jedes heimliche MIßTRAUEN in die Absichten des anderen. 02. Du sollst den anderen so behandeln, dass er sich entwickeln kann , denn wer über DIALOG nachdenkt und ihn praktiziert, leistet einen BEITRAG zur PÄDAGOGIK, weil DIALOG auch PERSÖNLICHKEITSBILDUNG fordert und fördert. 03. Du sollst die von dir als richtig erkannten ANSICHTEN nicht gegen, sondern nur mit dem anderen durchsetzen wollen , denn DIALOG bedeutet VERZICHT auf MACHTPOSITIONEN, weil diese kein Mittel für auf Dauer zielende VERSTÄNDIGUNG sind. 04. Du sollst dich in deinem DENKEN nicht festlegen ( lassen ) , denn DIALOG ist DENKEN ohne DOGMA. 05. Du sollst damit rechnen, dass bei dir selbst und im anderen sich VERÄNDERUNGEN vollziehen, die nicht immer berechenbar oder vorhersehbar sind , denn d i a l o g f ä h i g ist, wer mit Veränderungen umgehen kann; dazu gehört auch, auf „ÄTSCH -“ oder „Siehste -„EFFEKTE zu verzichten. 06. Du sollst zuerst vertrauen und nicht darauf warten, dass der andere damit beginnt , denn DIALOG hat immer auch mit dem RISIKO des VERTRAUENS zu tun oder mit Worten Abraham Lincolns gesagt: „Man kann die MENSCHEN für eine k u r z e Zeit, man kann MINDERHEITEN für eine l a n g e Zeit, man kann n i e a l l e MENSCHEN für a l l e ZEIT hinters LICHT führen.“ 07. Du sollst nicht vollmundig reden; das erdrückt weniger den anderen als vielmehr dich selbst , denn DIALOG hat um seiner selbst willen auch eine gute Portion AUGENMAß nötig, damit ist er eine Chance für WAHRHAFTIGKEIT in der Gesellschaft. 08. Du sollst dich so verhalten, dass der andere mit dir leben und reden will , denn DIALOG ist auch eine Sache des SPRACHVERHALTENS, d. h., GEDANKEN- und WORTWAHL sowie AUSDRUCKSWEISE sollten stets so angelegt sein, dass keine IRRITATIONEN entstehen, denn sonst erwachsen GEGENSÄTZE, die k e i n e gemeinsame SPRACHE mehr kennen. 09. Du sollst erfahren wollen, dass DIALOG in die FREIHEIT führt , denn DIALOG, das ist wie der Weg über ein offenes Feld; er ist ein PROZESS, nicht vorrangig das ZIEL. Er will aufgenommen, gestaltet und ausgehalten sein. D i a l o g f ä h i g ist nur, wer u n a b h ä n g i g und v e r a n t w o r t l i c h sowie p a r t n e r b e z o g e n denkt, redet und handelt. 10. Du sollst damit rechnen, dass dialogisches VERHALTEN h o f f n u n g s f ä h i g macht , denn DIALOG hat immer etwas mit GEDULD, WARTEN und HOFFNUNG zu tun; dazu gehört folgerichtig auch, über seine eigene SITUATION und die des anderen differenziert nachzudenken – das gibt der HOFFNUNG auf VERSTÄNDIGUNG eine CHANCE. ***

Eine politische HALBWAHRHEIT ist bereits ein versuchter DIEBSTAHL an der gesellschaftlichen WIRKLICHKEIT ... ___ © PachT 2018 SSW 606 / 232






Für GEDULD gibt es keinen GRADMESSER - entweder man hat die innere KRAFT sie aufzubringen oder man gibt auf! ___ © PachT 2018 SSW 632 ___

Ein STADTBILD ist ERGEBNIS der Kommunalpolitik und somit SPIEGEL des STADTLEBENS. ___ © PachT 2018 SSW 633 ___






“Das WORT soll im TON zur vollen BLÜTE aufbrechen.“ [R.F.]



BEGEGNUNGEN sind es, die den GEIST wachhalten und immer wieder ermuntern. ___ © PachT 2018 SSW 630 ___

Die FREUNDESLISTE auf FACEBOOK ist noch k e i n NACHWEIS der Ver-FREUND-lichung der Gesellschaft. ___ © PachT 2018 SSW 631 ___






Wenn geöffnete LIPPEN zur KLATSCHSPALTE werden, entspringen die VERLAUTBARUNGEN einem nur noch mangelhaften DENKEN. ___ © PachT 2022 SSW 878 Gedanken über das oft leichtfertige Reden zu ernsthaften Sachverhalten und Tatbeständen ___

“Man könnte meinen, / würde man denken.“ [E. B. ]







Unser persönliches geistiges GUT, - die IDEE -, wird zur WARE für jedermann, wenn diese gedruckt, gesprochen, gesungen oder verfilmt wird. ___ © PachT 2018 SSW 628 ___

Das A L T E R ist mit ‘20‘ ein SPAZIERGANG, mit ‘60‘ eine PILGERFAHRT und mit ‘70‘ gar schon eine GRATWANDERUNG. ___ © PachT 2018 SSW 629 ___
