

“Eine MUTTER, die keine LÖWIN ist, wird leicht zur ÄFFIN.“ [J. L.]

Montage @ © PachT


“Eine MUTTER, die keine LÖWIN ist, wird leicht zur ÄFFIN.“ [J. L.]



Das ERSTE, was man bei enormer ANSTRENGUNG verliert, ist die gute LAUNE ... ___ © PachT 2018 SSW 640 ___


Natürliche LEBENDIGKEIT erwächst aus der geistigen TIEFE unserer GEDANKENWELT. ___ © PachT 2018 SSW 641 ___



846. GEDANKENSPIEL zum THEMA Kunst mit Worten anderer wie von O. Hassenkamp, P. Horton u. H. Eisenreich Moderation / Fotoauswahl – © PachT



Wer sich in diesem Sinne entscheidet,
der hat begriffen:


“KUNST kommt von KÖNNEN. Käme es von WOLLEN, so hieße es WUNST.“ [Fr. N.]

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> A l l e n ständigen BESUCHERN und auch zufälligen GÄSTEN meiner Blog – Site wünsche ich ein erholsames WOCHENENDE sowie einen gesunden START in die neue KALENDERWOCHE <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<



Der REGEN ist die DUSCHE der NATUR – danach umgibt uns mit irrem DUFT wohliger FRISCHE geschwängerte LUFT ... ___ © PachT 2018 SSW 638 Gedanken über Empfindungen nach langer Trockenheit ___


Wo das öffentliche RECHT fahrlässig missachtet wird, dort verfällt die gesellschaftliche ORDNUNG ins CHAOS ... ___ © PachT 2018 SSW 639 / 240 ___






So wie POLITIKER auf der politischen BÜHNE miteinander umgehen, so werden auch deren ANHÄNGER zu neuen UMGANGSFORMEN motiviert.




“DIPLOMATIE ist ein SPIEL der gegenseitigen TÄUSCHUNG.“ [B. Steiner]



Der SCHREIBTISCH ist der SPIEGEL dessen, der ihn benutzt ... ___ © PachT 2018 SSW 636 ___


FUSSBALL ist ein die GESELLSCHAFT prägendes und zugleich trennendes ELEMENT – so treten zwar noch viele MENSCHEN füreinander, aber doch immer mehr aufeinander ein ... ___ © PachT 2018 SSW 637 / 239 ___







Das fünfte Gebot und die Politik
Ab einem gewissen Alter, - ich gehe nun auf die 77 zu -, beginnt man, Bilanz seines Lebens zu ziehen; auch um seinen Enkelkindern Erfahrungen zu vermitteln, aus denen sie dann ihre eigenen Entscheidungen treffen können.
Der Kommentar in der Ausgabe Nr. 18 bezüglich der jüngsten Aussage des EKD-Friedensbeauftragten hat mich zu neuerlichen Gedanken, insbesondere zu den vielfältigen Erinnerungen der gelebten Gebote Gottes im Familie- und Bekanntenkreis, in der Straße, in der Kommune, im Lande und in der Welt herausgefordert. Das 5. Gebot stand dabei aus gegebenem Anlass im Mittelpunkt meiner Überlegungen:
“Frieden ist das unehrlichste Wort unserer Zeit. Schon beim Aussprechen wird hintergründig die gemeinte Friedfertigkeit im Keim erstickt, weil unter dem Pseudonym der Freiheit ein jeder meint, sein vermeintliches Recht, - auf internationaler wie auf nationaler Ebene, im gesellschaftlichen wie im privaten Bereich, in politischer wie in diplomatischer Hinsicht -. durchsetzen zu müssen.
Maßnahmen zur Erhaltung des Friedens also sind heute der schützende Mantel, unter dem mit Bedacht Unfrieden vorbereitet wird; die Maßlosigkeit bestimmt dabei das Schritttempo!“
Ob ohne oder mit welchem hoheitlichen Mandat auch immer in den letzten sieben Jahrzehnten Staaten kriegerische Handlungen auf Territorien anderer Länder begangen haben, keiner ging als Sieger vom Schlachtfeld, das aber war stets voller unschuldiger Toter. Diejenigen, die diese Kriege befohlen haben, sind selbst nie atomarer Strahlung, brennendem Napalm, Maschinengewehr- oder Raketenbeschuss ausgesetzt gewesen, aber im verquickten Bündnis zwischen Politik und Wirtschaft waren sie die Profiteure.
Das auch hierzulande immer noch oft hoch gehaltene christliche Menschenbild wird mehr und mehr entwürdigt.
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P. Achim Tettschlag, Erfurt-Melchendorf
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“Was im FEUER verbrennt, geht in den FLAMMEN wieder auf.“ [E. B.]



Der WIDERSPRUCH, - als eine LÜCKE -, zwischen unserem selbst erlebten WISSEN und der öffentlich verklärten WAHRHEIT verführt uns allzuoft zu SPEKULATIONEN. ___ © PachT 2018 SSW 634 / 238 Gedanken über das Gefühl, - möglicherweise, von der Politik gewollt -, manipuliert zu werden ___

Das LEBEN ist eine dauernde FLUCHT in die STERBLICHKEIT, da kann man nicht einfach so ausscheren. ___ © PachT 2018 SSW 635 ___
