Mein 447. GEDANKENSPIEL mit WORTEN anderer war wohl aus der EINSICHT geboren, wie klein und dabei oftmals unbeholfen wir MENSCHEN doch den großen FRAGEN des LEBENS gegenüberstehen:
L e b e n s s c h u l e
Jeder geht in die SCHULE des LEBENS,
in der die ZEIT unsere LEHRERIN ist ...
Und er muss erkennen:
die g r o ß e n FRAGEN des LEBENS
sind nur o h n e ANTWORTEN g r o ß!
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“Der MENSCH muss all das ersterlernen, wofür er geschaffen ist.“
[P. V.]
Vielleicht bin ich nur schon zu alt, dass ich NACHRICHTEN, KOMMENTARE und die zunehmenden ENTSCHULDIGUNGEN von PERSÖNLICHKEITEN des öffentlichen LEBENS über GESAGTES nicht mehr verstehe. Mein EMPFINDEN dazu habe ich in der 877. Tagebuchnotiz festgehalten :