“Zum SALAT des LEBENS liefert uns die SORGE den ESSIG und der HUMOR das ÖL.“ [Ubk.]
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° A l l e n ständigenBESUCHERN und auch zufälligenGÄSTEN meiner Website wünsche ich ein erholsames WOCHENENDE und einen gesundenSTART in die neueKALENDERWOCHE. °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
24.03.26 Rede anläßlich 75. Jahrestages der Wiedergründung des Auswärtigen Amtes
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den von Israel und den USA begonnenen Iran-Krieg außergewöhnlich scharf kritisiert – und für mehr Distanz zur US-Regierung von Donald Trump plädiert. Der Krieg sei „ein politisch verhängnisvoller Fehler“ und „ein wirklich vermeidbarer, unnötiger Krieg, wenn sein Ziel denn war, den Iran auf dem Weg zur Atombombe zu stoppen“, sagte Steinmeier in einer Rede im Auswärtigen Amt in Berlin … Der Iran-Krieg sei „nach meinem Dafürhalten völkerrechtswidrig“, sagte Steinmeier. Es gebe wenig Zweifel daran, dass die Begründung mit einem unmittelbar bevorstehenden Angriff auf die USA nicht trage. Nie sei Iran weiter von einer atomaren Bewaffnung entfernt gewesen als nach dem Atom-Abkommen von 2015. US-Präsident Trump habe dieses Abkommen aber scheitern lassen … Der Bundespräsident hingegen wählte deutliche Worte: Die deutsche Außenpolitik stehe vor einer fundamentalen Neuorientierung, sagte er. „Die Welt in unseren Köpfen, die muss neu kartographiert werden“, forderte Steinmeier. Der Westen bleibe „ein wertvolles normatives Ideal, aber der Westen als politische Realität existiert derzeit nicht“, fügte er hinzu. „Deswegen heißt außenpolitischer Realismus in dieser Zeit: Täuschen wir uns nicht selbst.“ Realismus heiße aber auch: „Verbiegen wir uns nicht selbst.“ [ Aus ARD – Tagesschau entnommen ] +++
Die BERICHTERSTATTUNG über diesen FESTAKT war im ÖRR kaum wahrzunehmen; in unserer REGIONALPRESSE erschien an den nächsten beiden Tagen keine MELDUNG. Dafür fand ich nachstehend zwei zutreffende ZITATE:
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“Eine WAHRHEIT lässt sich nicht auslöschen, nur verschweigen. “ [H. J.]
Meine Meinung zu diesem Sachverhalt habe ich die Redaktion unserer Regionalpresse wissen lassen:
Volksvertreter haben eine Verpflichtung gegenüber dem Volk
Gewählte Volksvertreter sind gegenüber dem Volk eine Verpflichtung eingegangen. – Machtansprüche demonstrierend -, im Wahl- kampfmodus befinden, sondern im Sinne des Souveräns, dessen Angestellte sie sind, gesell- schaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Pro- zesse zum Wohle des Landes zu erkennen und demokratisch auf den Weg zu bringen und durchzusetzen. Die andauernde Vakanz der Position des Bürger- beauftragten in Thüringen, – also des Vermittlers zur Klärung entstandener strittiger Sachfragen zwischen Bürgern und den politischen Verantwor- tungsträgern -, könnte man ja schon fast als eine Pflichtverletzung ansehen. Der generelle Auftrag lautet, Lösungen in der Sache zu finden und nicht durch konstruierte Personaldebatten zu verhindern. Oder unterliege ich einem Denkfehler? ___ P. Achim Tettschlag, Erfurt ***
“Kein BEREICH des LEBENS aber kann frei von VERPFLICHTUNG sein. [Cicero]
„Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht.“ Diese GEDANKEN von Heinrich Heine aus dem Jahre 1844 haben nichts an AKTUALITÄT verloren. Ist das nicht erschreckend?
Nr. 226
“ARMUT ist oft kurzfristig, geistige ARMUT – l e b e n s l ä n g l i c h.“ [K. E.]