05.05.21 #Pressebeitrag mit #FEHLER veröffentlicht – #Lektorat überfordert ?

Wider Erwarten veröffentlicht,
aber fehlerhaft …


Hier mein eingereichter > BEITRAG
mit dem nachträglich von mir
markierten FEHLER
(vgl. 04.05.21) :

Vor zwei Jahren stellt ich in einer TAGEBUCHNOTIZ fest … :

IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text @ © PachT
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04.05.21#Erinnerung an #Tagebuchnotiz (85)#

Politisches Pro und Kontra

Die DEMOKRATIE
kann mit einem KOMPROMISS belebt,
aber
von LOBBYISTEN gefährdet werden.
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© PachT  2009
Gedanken zu der Aussage von Altbundeskanzler
Helmut Schmidt: „Die Demokratie lebt vom
Kompromiss. Wer keine Kompromisse machen kann,
ist für die Demokratie nicht zu gebrauchen.“

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IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotoauswahl @
© PachT

03.05.21 #Grenzen der #Freiheit unterspült #

Meine jüngste BEOBACHTUNG der politischen SZENE bewegte mich zu meiner 314. (818.) Politische Tagebuchnotiz, die auch in der Regionalpresse abgedruckt wurde … :

V e r w ä s s e r u n g

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“Beim WARTEN
auf bessere ZEITEN
beachte man den
FAHRPLANWECHSEL.“
[H.-H. S.]

IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Foto & Fotoauswahl @
© PachT

02.05.21 #Erinnerung an #Tagebuchnotiz (083) #

Glauben – Wissen – Hoffnung

Ich glaube, dass das GUTE
mehrheitlich übersehen wird …

Ich glaube, dass das BÖSE
nur oberflächlich dominiert …

Ich glaube, dass das MITEINANDER der Menschen
heilungsbedürftig ist …

Ich glaube, dass die POLITIK
Positives bewirken kann …

Ich glaube, dass die WELTBÜHNE
mehr und neue Mitwirkende braucht …

Ich glaube, dass das ENGAGEMENT der Menschen
sich in der Einheit von
Denken, Wissen und Handeln vollziehen muss …

Ich weiß, der GLAUBE lehrt mich HOFFEN!
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© PachT 2009
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IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Foto u. Auswahl @
© PachT


02.05.21 #Gedanken zur #Monatslosung 05 #

Aus diesem Bibeltext entnehme ich die Aufforderung zur Solidarität,
denn immer mehr wird mangelndes s o l i d a r i s c h e s Verhalten

° in der Familie
° im Haus
° in der Straße
° am Arbeitsplatz
° in der Kommune
° im Staat
° zwischen den Nationen
und nun auch
° in der digitalen Welt
zum Ausgangspunkt gesellschaftlicher Konflikte.
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Selbst die weltweit lebensbedrohende Pandemie
hält die Menschen nicht zum Nachdenken darüber an,
wie es gelingen kann, das Leben nach dieser Krise
einvernehmlicher, sprich: friedvoller, fortführen zu können.
Stattdessen erleben wir

° Gewalt und Missbrauch in Familien
° Angriffe, – verbal und körperlich -, auf der Straße
° Publizierung neuer Feindbilder
° Fortsetzung kriegerischer Handlungen vielerorts
° Ausweitung von Hunger und Elend
° Korruption mit dem Ziel der Bereicherung Weniger
und Verelendung Vieler.
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Die UNVERNUNFT weniger unterdrückt den Wunsch vieler
nach einem global gesunden WELTKLIMA !

“SORGEN bringen mehr MENSCHEN um
als ARBEIT, weil sich mehr MENSCHEN
damit beschäftigen.“ [E.G. H.]

IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @
© PachT