04.05.20 # OPERATION am offenen HERZEN … #

Meine 764. Tagebuchnotiz
zu meinen Gedanken über das Coronavirus

P U L S S C H L A G

Ein bisher unbekanntes VIRUS
hat den PULSSCHLAG der ganzen WELT
in gefahrvolles STOLPERN gebracht:

Allerorts demonstrierte MACHT
offenbart sich jetzt als OHNMACHT,
vielerorts beschworene GEMEINSCHAFT
erweist sich heute als TRUGSCHLUSS,
allenthalben gepriesener FORTSCHRITT
entpuppt sich leider als HALBHEIT,
ringsumher proklamierte FRIEDENSABSICHT
bewahrheitet sich nun als arglistige HEUCHELEI.

Es bedarf einer FRIEDENSOPERATION
am offenen HERZEN der kranken WELTPOLITIK.
Wo sind die dazu willens und
zugleich unbestechlichen AKTEURE?

___
© PachT 2020

“Wenn eine freie GESELLSCHAFT
nicht den vielen helfen kann,
die arm sind,
kann sie auch nicht die wenigen retten,
die reich sind.“
[J.F. K.]

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotoauswahl @ © PachT @

03.05.20 # GEDANKEN zur MONATSLOSUNG 05/20 #

Der Umgang mit Gnade und Gaben

Der weltweite Angriff des Coronavirus hat in der Gesellschaft eine Krise ausgelöst.
Diese war m. E. eine Bewährungsprobe der Stabilität ihrer sozialen, wirtschaftlichen und politischen Strukturen, die nüchtern betrachtet, ganz einfach enttäuschend verlaufen ist.
Sowohl die variantenreichen Ansagen zu den Bekämpfungsstrategien durch die Politiker als auch die vielfältigen Aussagen zur Herkunft, den Auswirkung sowie Folgeerscheinungen des Virus seitens der Wissenschaftler und nicht zuletzt das doch unangemessene Verhalten nicht weniger Menschen zur Umsetzung der Maßgaben, – in der Öffentlichkeit bzw. auch Privatsphäre -, zur Eindämmung der Pandemie belegen meinen gewonnenen Eindruck.
Außer Acht lasse ich an dieser Stelle mal die Betrachtung der Tatsache, dass sich schon sehr zeitig die mutmasslichen Gewinner aus dieser belastenden Situation heraus positioniert hatten und die voraussehbaren Verlierer in vielfältiger Weise Nachteile in Kauf nehmen mussten.
Man kann heute erkennen, wie unterschiedlich die Gaben Gottes leider Früchte getragen haben; eine gute Verwaltung ist derzeit wohl kaum machbar.

“Wenn man sieht,
was der liebe GOTT
auf der ERDE alles zulässt,
hat man das GEFÜHL, dass er
immer noch experimentiert.“
[Sir P. U.]

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @ © PachT  @

02.05.20 # Belehrende (?) WochenendBetrachtung #

745. GEDANKENSPIEL 
zum THEMA  Lernprozess
mit Worten anderer wie 
Ubk., A. Hitchcock u. Fr. Rückert
Moderation / Fotoauswahl  – © PachT

L e r n p r o z e s s

Stimmt. Unter körperlicher Anspannung aber gemeinsam in guter Partnerschaft ist das Dach tragbar … Wiederum …

Wohl dosiert kann das bedeuten:

_ @@@@@@@@@ __

“In der JUGEND überschätzt man
seine FÄHIGKEITEN, im ALTER
seine LEISTUNGEN“
[ F. L.]

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
A l l e n 

ständigen BESUCHERN und 
auch zufälligen GÄSTEN 
meiner Blog – Seite wünsche ich 

ein krisenarmes und erholsames
WOCHENENDE
sowie  
einen 
gesunden START in die neue WOCHE!<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @ © PachT @

01.05.20 # M A I F E I E R N sind vom 01.05. auf 01.11. wg. Coronavirus verschoben …

also vom ARBEITERKAMPFTAG auf ALLERHEILIGEN, d e n n
es ist nie zu spät, der kämpferischen ARBEITERKLASSE zu gedenken !

Als TROST heute das GEDICHT
>> `s liecht was in dr Luft <<

Um Ostern rum, wenn de Naddur
sich grembelt um in Wald un Flur,
dann fiehlt dr Mensch alljährlich nei:
`s gommt ooch fier mich was raus drbei.

`s muss ärchend was andersch wärn.
Mr ganns nich so genau erglärn.
Doch enne Wendung gibt’s gewiß,
weeß mr ooch noch nich, wasses is.

In Hoffnung läbt mr jetz ang gro,
un das macht een beschwingt un froh.
Dr nächste Morchen bringt vielleicht
schon das, was sich hat angezeicht.

Amende wechselt mr den Ort
un gommt beruflich ganz weit fort ?
Dann steicht doch sicher ooch`s Gehalt ?
Nu hoffentlich erfahrn mrsch bald.

___
Lene Voigt
(Übernommen wie bei mir angekommen)

“ARBEIT und FEIER
vollenden einander.“
[L. St.]

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @ © PachT  @