14.02.17 #>> V a l e n t i n s t a g – B r o m b o r i u m <<#


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[ Idee / Text: 172.u.257. Tagebuchnotiz, Pressebeitrag /
Bildauswahl – © PachT ]
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Am vorigen Wochenende erschien hier eine umfangreiche Abhandlung zum Thema … :

Dazu reichte ich nachstehenden PRESSEBEITRAG ein, den ich aus zwei früheren TAGEBUCHNOTIZEN zusammengefügt habe:
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Thüringer Allgemeine Redaktion                                                     Gottstedter Landstraße 6 
99092 Erfurt

 Erfurt, 11.02. 2017 – als eMail                                                                                                   

LESER-MEINUNG 
zu „Braucht die Liebe … einen Valentinstag?“ 
in TA v. 11.02.2017 / TA-Journal, S. 1

 Sehr geehrte Damen und Herren,

nachstehend gebe ich Ihnen meine Meinung zum o. g. Sachverhalt zur Kenntnis.
Einem möglichen Abdruck, […] stimme ich hiermit zu :
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Valentinstagbrimborium

Wer am Valentinstag euphorisches Brimborium veranstaltet, weiß nicht, was wahre Liebe ist. Die ist, – wenn überhaupt -, nämlich täglich gleichbleibend! Also: Lieber jeden Tag viele ehrliche Komplimente als einmal im Jahr, – zum Valentinstag -, eine geheuchelte Liebeserklärung.
P. Achim Tettschlag, Erfurt

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ssw172-gedanke_valentinstag

“  Ein NARR ist eher von der NARRHEIT zu kurieren als ein LIEBHABER von der LIEBE. “ … [ Chr. G. L. ]

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8 Kommentare zu „14.02.17 #>> V a l e n t i n s t a g – B r o m b o r i u m <<#

  1. Man kann den Valentinstag auch anders sehen … ich habe gerade ein Gedicht bei Wolfregen&Constanze gelesen: „Es sind die kleinen Gesten, die gedeihn, die blühn im Herzen …“ … schon ein lieber Gedanke reicht aus :)

    LG, ich wünsche dir einen schönen Tag.

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  2. Ich teile die Aussage des Beitrages. Es ist in erster Linie ein künstlich gehypter Konsum-Anheizer, auch wenn er ursprünglich nicht so gedacht war. Ebenso empfinde ich auch den Muttertag, den es bei mir nicht gibt. Natürlich habe ich die Basteleien meiner Kinder zu Muttertag nicht zurück gewiesen, die sie aus Kindergarten und Schule mitbrachten, aber der Tag wurde nie zelebriert. Gedenktage sind vielleicht eine Möglichkeit, im allgemeinen Trubel an Vergessenes erinnert zu werden. Durch ihre Häufung erfahren sie aber eher eine Abwertung. Was mich massiv stört, ist neben dem Konsum das Anspruchsdenken, das durch solche Tage gefördert wird. Wenn ich zu solchen Gelegenheiten etwas schenken muss, damit es keinen Ärger gibt, dann hat sich der Sinn in sein Gegenteil verkehrt und bewirkt nach meiner Erfahrung bei vielen Paaren eher Missmut als eine Stärkung der Verbindung. Ich spüre mehr Zuneigung in vielen kleinen Zeichen über das ganze Jahr, jedes Mal, wenn ich beonders an ihn denke, er an mich denkt.

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