[ Idee / Text: 543. Tagebuchnotiz / Fotos – © PachT ]

Bio – g r a f i e
Jedwede BIOGRAFIE, –
ob selbst geschrieben oder von einem selbst Außenstehenden -,
ist immer eine subjektive BEWERTUNG der PERSÖNLICHKEIT
mit objektiven STÜCKWERKEN gespickt,
um den ANSCHEIN hohen WAHRHEITSGEHALTS zu vermitteln. ___
© PachT 2017
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“ Hast du deinen PLATZ im LEBEN gefunden?
Dann warte, bis er frei wird! “ … [M. G.]
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Es liest sich immer wieder spannend darin.
Auch wenn ich nach Jahren darin stöbere, sind die Emotionen wieder lebendig.
Einen guten Tag wünscht Männe! :)
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da heisst es : Aufpassen !
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Spannend finde ich auch, wie sich manche Einstellungen und Bewertungen über die Ziet verändern/verändert haben.
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In der Regel trifft diese Bewertung durchaus zu. Vor allem, weil häufig Biografien, die sich hauptsächlich auf die Beschreibung einer Person beziehen, dem Zweck dienen sollen, sich im Nachhinein zu rechtfertigen (Politiker?). Ausnehmen möchte ich Biografien, die in erster Linie die Schilderung eines Krankheitsverlaufs zum Thema haben. Ganz besonders wenn es darum geht eine der seltenen Krankheiten bekannter zu machen. In meinem Buch über die Erkrankung meiner Tochter Nele an Lupus E. und deren Tod habe ich sehr offen und schonungslos auch fragwürdige Verhaltensweisen und Überforderungen benannt, weil dies notwendig ist, um die zum Teil tragischen Folgen glaubwürdig zu vermitteln.
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