[Foto: Aus dem Internetfundus /
Text: (287.) GEDANKENSPIEL
zum Thema LEBENSKUNST mit Worten anderer
wie Anaximander v. Milet, Ernst Ferstl, Stanislaw Lec, Aribert Wäscher und Vittorio de Sica – © PachT]
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LEBENSKUNST
ist,
PROBLEMEN
nicht auszuweichen,
sondern
daran zu wachsen, …
… wobei
LEBENSKUNST
nicht nur etwas ist für
LEBENSKÜNSTLER !
Man sagt manchmal auch,
LEBENSKÜNSTLER
leben von den ZINSEN
eines nicht vorhandenen KAPITALS …
und zugleich
verstehen es LEBENSKÜNSTLER,
unaufschiebbare DINGE
solange aufzuschieben,
bis sie sich von selbst erledigt haben !
In so fern ist letztendlich auch
LEBENSKUNST
die FÄHIGKEIT,
auf etwas NOTWENDIGES
zu verzichten, um sich
etwas ÜBERFLÜSSIGES
leisten zu können !

Im Prinzip wachsen wir ja selten an den Dingen, die uns glücken, sondern vor allem an den schlechten Erfahrungen.
Im Endeffekt bringen diese uns weiter…auch wenn wir sie nicht mögen.
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Ich eregänze Paul Watzlawicks legendär gewordene Kommunikations-These: „Man kann nicht nicht kommunizieren“ um „Man kann nie nicht weiter auslernen“.
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die Lebenskunst ist so individuell wie jeder einzelne Mensch
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…und somit geht’s letztendlich um Überlebenskunst ;)
LG MsDarlin
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Die Lebenskunst ist die Kunst zu leben.
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