27.03.10 ++ Aus meiner publizistischen Arbeit ++


Als ich die MELDUNG über die beabsichtigte VERFASSUNGSÄNDERUNG
pro JOBCENTER las, dachte ich sofort und unweigerlich
an meine beiden Enkelkinder PAULA und LEO Paul
und verfasste nachstehenden PRESSEBEITRAG,
der unverkürzt in der
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Logo Thüringer Allgemeine
.
am Freitag, 26.03.10, abgedruckt wurde:
.

Die ausgehandelte Grundgesetz-
änderung zur Beibehaltung der
Jobcenter von Arbeitsagenturen
und Kommunen macht ZWEI-in-
EINEM deutlich:
Eine im Grundgesetz fundamen-
tierte straffe Organisation der
Verwaltung der Arbeitslosigkeit
hat nunmehr entgegen den Wahlver-
sprechungen von CDU, SPD und FDP
Vorrang vor dem schrittweise ziel-
gerichteten Abbau der Ursachen der
Arbeitslosigkeit.
Ein so rechtlich abgesicherter Of-
fenbarungseid, wird kaum junge Men-
schen für gute Lernergebnisse in
der Schule und Lehre motivieren kön-
nen. Die Straße des Lebens der jungen
Generation wird holprig werden – der
heutige Straßenzustand vermittelt da-
zu bereits einen Einblick.
Nur der Umgang mit der Chancenlosigkeit
ist verfassungsseitig noch nicht definiert!

P. Achim T., Erfurt

Ein Kommentar zu „27.03.10 ++ Aus meiner publizistischen Arbeit ++

  1. Guten Morgen Achim,

    nicht nur die „Arbeitslosigkeit“ wird „verwaltet“. Nein, das ganze Volk wird verwaltet. Es wird schlecht verwaltet! Es wird immer alles „geschnürt“, so lange bis dem Volk die Luft wegbleibt. Die ganzen Wahlversprechungen sind Mogelpackungen, denn es ist nicht drin, was versprochen wird! Keiner will es zugeben, dass das „reiche“ Deutschland schon längst bankrott ist! Es wird ausgenommen durch die Mißwirtschaft, Steuergeldverschleuderung, Raffgier der Banker, Politiker, Wirtschaftsbossen, und wirklichen „Sozialschmarotzern“, unter Mißachtung der Rechte des Volkes. Die Scheere zwischen Arm und Reich ist riesig geworden. Der Reichtum der jenigen, die lange genug das Volk geschrubt hat durch Entziehung und Verschiebung des Kapitals, um sich vor den Steuern zu drücken, die dem Volk zugute käme; durch nicht genügend Arbeit für alle,die arbeiten wollen, weil Gewinnoptimierungen für die Firmen wichtiger sind als das gerechte Einkommen der Mitarbeiter an der Basis. Durch Beschneidung unserer Grundrechte und Manipulation des Volkes, durch verstärkte „Kontrolle“ der Justiz, natürlich unter Strafandrohung und Kriminalisierung des „kleinen Mannes“, hängen wir im Würgegriff der Machenschaften von Politikern und Kapitalisten.
    Ich könnte mich so richtig in Rage schreiben!
    Von den „großen Geschäften“ verstehe ich nicht viel aber im Kleinen und im Rahmen meiner Möglichkeiten trage ich und viele andere, zum Volkswohl bei, ohne darauf zu schielen, ob auch genug „Moneten“ rüber wachsen.

    LG
    Gabriele

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