Ein jüngst gehörter VORTRAG anlässlich des jährlichen MITGLIEDERTREFFENS > VEREIN DEUTSCHE SPRACHE < inspirierte mich zu meiner 931. Tagebuchnotiz:
Immer, wenn es gelingt, SPRACHE und MUSIK – – also WORTE und NOTEN – zu einem harmonischen KLANGBILD zusammenzufügen, dann erklingen fundamentale HEIMATTÖNE … ___
Dieser Sachverhalt allerdings gebietet allen öffentlichen Amtsträgern zu bedenken:
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“Am BEISPIEL
der BEISPIELLOSIGKEIT
kann beispielloses VERHALTEN
beispielhaft erklärt werden.“
[B. F.]
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A l l e n
ständigen BESUCHERN und
auch zufälligen GÄSTEN
meiner Website wünsche ich
ein erholsames WOCHENENDE
sowie
einen gesunden START
in die neue KALENDERWOCHE
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Dazu habe ich eine MEINUNG: Diese AUSSENMINISTERIN ist ganz einfach fehl am PLATZE:
LESER-MEINUNG
zu "Aufregung um Baerbock-Äußerung“ [Politik]
in TA v. 28.01.23; S. 5
Sehr geehrte Damen und Herren,
nachstehend gebe ich Ihnen meine Meinung zum o. g. Sachverhalt zur Kenntnis.
Einem möglichen Abdruck stimme ich hiermit zu:
Wortwahl kann zu Sprengstoff werden
Eine unüberlegte Mischung von Worten kann, - militärpolitisch gesehen -, einen gefährlichen Sprengsatz zünden. Diesen Sachverhalt hat die Führungskraft der deutschen Diplomatie wohl für den Moment ihres politischen Auftrittes vorm Plenum der Parlamentarischen Versammlung des Europarates nicht bedacht. In der Politik ist Euphorie kein guter Berater, aber eine ausgewogene Rhetorik kann diplomatische Überlegungen zum Nutzen aller Beteiligten wecken.
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P. Achim Tettschlag, Erfurt
“Bei ihrer WORTWAHL sind manche [ POLITIKER ] alles andere als wählerisch.“
[E. F. / PachT 2023]
“Hirnlose ZEITGENOSSEN machen wenigstens keine DENKFEHLER.“
[E. Ferstl]
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ständigen BESUCHERN und
auch zufälligen GÄSTEN
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ein erholsames WOCHENENDE
sowie
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Immer wieder erbost mich das Waffen fordernde AUFTRETEN des BOTSCHAFTERS aus einem Land, in dem KORRUPTION sowohl von Staats wegen als auch von den dort ansässigen OLIGARCHEN betrieben wird. Der Botschafter möge doch mal nachweisen, wohin die weltweit gespendeten FINANZSPRITZEN geflossen sind. Meine GEDANKEN habe ich in der 887. (351.) Eintragung ins Politische Tagebuch dokumentiert:
Mit Besorgnis habe ich die SPRACHE und den TONFALL des ukrainischen PRÄSIDENTEN und dessen BOTSCHAFTER in DEUTSCHLAND wahrgenommen.
Den kriegerischen UNTERTON der FORDERUNGEN bis hin zu den BELEIDIGUNGEN deutscher POLITIKER habe ich in meiner 879. TAGEBUCHNOTIZ wie folgt formuliert: