Immer mehr MENSCHEN reden in der ÖFFENTLICHKEIT leichtfertig über ernsthafte SACHVERHALTE oder TATBESTÄNDE; immer öfter wird solches GEREDE vorm GERICHT anhängig. Meine Gedanken darüber sind in der 878. Tagebuchnotiz festgehalten:
Beim Lesen der nachstehenden PRESSEMELDUNG fiel mir i. Z. m. der Thüringer LANDTAGSWAHL auf, wie gravierendunterschiedlich LEGISLATIVE, EXEKUTIVE und JUDIKATIVE den UMGANG mit STEUERGELDERN des SOUVERÄNS beurteilen und bewerten …
Ich habe dazu einen unumstösslichen STANDPUNKT:
Überrascht habe ich am nächsten Tag zur KENNTNIS genommen, dass meine MEINUNG die politische HÜRDE mit der Zielrichtung VERÖFFENTLICHUNG hat nehmen können:
“Lassen wir doch den politischen IRRTUM, dass alles für alle gleich sei.“ [E.W. E. / PachT 2019]
Alleine der TATBESTAND, dass gewählte VOLKSVERTRETER den SOUVERÄN stetig mit STEUERGELDVERSCHWENDUNGEN überraschen und dabei auch noch schadfrei bleiben, sollte den AUSWAHLFILTER diesmal sehr feinmaschig sein lassen … :
Lächelnd kennt diese KANDIDATIN k e i n e GRENZEN und hat für den WÄHLER k e i n e ZEIT, weil sie lächelnd lieber an demonstrativen SITZBLOCKADEN teilnimmt und sich wegtragen lässt … Das ist eben d e m o k r a t i s c h e HALTUNG gegenüber einem bittenden STIMMENABGEBER anlässlich eines Tages der offenen Landtagstür … Dieses Mal werde ich über sie lächeln … !
In die IRRE meinte ich zu gehen – doch NEULAND hatte ich betreten … Von dem NEULAND wollte ich fliehen – doch in die IRRE wäre ich getaumelt … Wenn ich mich nicht rechtzeitig an die ERFAHRUNG erinnert hätte,
d a s s ein IRRTUM der erste SCHRITT in eine neue WIRKLICHKEIT werden kann, und dass das NEULAND einen weiteren SCHRITT, – nämlich in eine gesicherte ZUKUNFT -, herausfordert ! ___
Geist, Kraft und Willen müsste man unentwegt aufwenden, um sich der Erkenntnis entgegenzustellen:
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“Die entschiedenen VERÄNDERER der WELT sind immer gegen den STROM geschwommen.“ [W. J.]
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Mit meiner nachstehenden 187. Tagebuchnotiz ( 2011 ) hätte das die Fortschreibung dieses obigen GEDANKENS sein können …
S t a u der V e r ä n d e r u n g e n
Es gibt SACHVERHALTE und TATBESTÄNDE, die waren schon früher so, die sind noch heute so und da wird auch m o r g e n sich nichts ändern, wenn h e u t e sich n i c h t s ändert! ___
“ Alles verändert sich, sobald man sich selbst verändert. “ … [ W. M. ]
Der TATBESTAND des organisierten VERSPRECHENS in WAHLREDEN bleibt für die AKTEURE stets straffrei; es findet sich kein demokratischer ANWALT für den betroffenen SOUVERÄN … ___