13.02.21 #Erinnerungen an #Tagebuchnotizen (005) #

S E E L E

Die SEELE ist die SUMME
der positiven und negativen LEISTUNGEN
des menschlichen Gehirns;
dabei ist die SPRACHE
die UMSETZUNG derselben.

Die DAUER und INTENSITÄT
der ERINNERUNG an das INDIVIDIUM
spiegeln seine geistige POTENZ wider

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© PachT 2007

IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotoauswahl @ © PachT

12.02.21 #Erinnerungen an #Tagebuchnotizen (004) #

L e b e n s b a h n  –
ein fragwürdiger Ausblick
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Alles wird   g u t !   – 
Wenn man es denn nur selber will …!

Aber …

aus dem Mutterschoss der UNBEDARFTHEIT  robbt das Baby unter meist noch fürsorglicher Aufsicht
in die KRABBELSTUBE der UNVOREINGENOMMENHEIT …

Als heranwachsendes Kind tastet es sich schon bald, oftmals hilflos  umschauend, durch den langen FLUR der SELBSTFINDUNG zwischen elterlicher und  fremder  Einflussnahme und wird nach nicht allzu langer Zeit bereits, – allerdings mit fast nicht mehr kontrollierbaren Freiheiten ausgestattet -,

ins Klassenzimmer der DIVERGENZEN geschickt und gelangt schließlich von dort, aber doch längst
vom Mangel überlebensnotwendiger Anerkennung geprägt, nach zwar erst zaghaften Beobachtungen als Jugendlicher in den so oft ersehnten Spiegelsaal der GERNEGROSS  …

… hier wird er sich Mut zum obligatorischen Auftritt in der Manege der EITELKEITEN antrainieren. Letztlich aber wird er, – wie viele andere vor ihm -, nur im Museum der KRÄNKUNGEN ankommen.

Entmutigt und enttäuscht bereitet er sich nun an diesem Ort auf die STÄTTE der  VERGESSENHEIT,  – den FRIEDHOF -, vor.

Ende   g u t ?  –  A l l e s   gut?

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© P. Achim Tettschlag [ PachT ] 13.02.2007
Gedanken anlässlich des 120. Geburtstages meiner Großväter am 13.02. (Paul Franke)

und 15.03. (Karl Tettschlag) 2007
sowie der Mitteilung, dass wir ein zweites Mal Großeltern werden

IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Foto & Auswahl @ © PachT

08.02.21 #Erinnerungen an #Tagebuchnotizen (000) #

Prolog

S E E L E N S C H W I N G U N G E N

Alltagsbetrachtungen
Der Blickwinkel meiner Gedanken im Tagebuch
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Weil
das ganze LEBEN für einen Jeden von uns
eine einzigartige URAUFFÜHRUNG ist,

wollte ich n i c h t mehr w a r t e n
bis späterhin mal meine ERFAHRUNGEN
gedanklich verblasst sind.

Also
schreibe ich nun schon jetzt all das
für mich B e m e r k e n s w e r t e
als m e i n e GEDANKEN auf .…

Und das
aus dem aktuellen BLICKWINKEL
meiner unverfälschten BIOGRAFIE
sowie ureigensten LEBENSERFAHRUNG …

Ich schreibe also an der KOMPOSITION
meiner SEELENSCHWINGUNGEN
nach VORLAGEN aus dem LEBEN.

Die zwar noch unvollendete P A R T I T U R
aber bringt heute schon
mit ihren verbalen und instrumentalen STIMMEN
in DUR und MOLL
T a k t für T a k t
HARMONIEN und DISHARMONIEN,
leise und laute, hohe und tiefe Töne
abwechselnd in LEGATO und STACCATO sowie
in kurzen und langen INTERVALLEN
zum Erklingen.

Was für eine VIELFALT

an EREIGNISSEN in Freude und Trauer,
an EINFLÜSSEN mit guten und bösen Absichten,
an FRAGEN und ANTWORTEN zu ERMESSENSFRAGEN
mit eng und breit gefächerten Entscheidungsspielräumen
hat hier in unterschiedlichen Zeitabfolgen auf mich eingewirkt ?!
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IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @ © PachT

14.02.20 #Zwei GEDANKEN von mir am VALENTINSTAG#

… und die mit dem
4500. E I N T R A G !

Deshalb sollte an dem TAG

des P R O F I T S
für HANDWERK und GEWERBE sowie
SÜSSWARENFABRIKANTEN

für sich mögende und liebende MENSCHEN der nachstehende GEDANKE und die folgerichtige ABSICHT das PRIMAT haben :

“Die LIPPEN sollen nicht bekennen,
was dem HERZEN fremd ist.“
[G. R.]

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ TEXT / Fotos @ © PachT @