04.05.22 # Erinnerung an Tagebuchnotiz 634/635 

S p e k u l a t i o n

Der WIDERSPRUCH, - als eine LÜCKE -,
zwischen unserem selbst erlebten WISSEN 
und der öffentlich verklärten WAHRHEIT 
verführt uns allzuoft zu SPEKULATIONEN. 
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© PachT 2018
SSW 634 / 238
Gedanken über das Gefühl, 
- möglicherweise, von der Politik gewollt -, 
manipuliert zu werden
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F l u c h t

Das LEBEN ist 
eine dauernde FLUCHT in die STERBLICHKEIT,
da kann man nicht einfach so ausscheren.
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© PachT 2018
SSW 635
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IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Foto&Auswahl /
© PachT

19.11.19 # Midlife crisis #

Es war dennoch ein FREUTAG,
weil es ein TAG nach FREITAG war …

Dieses Mal d o r t mit i h m … :

Die FRAUEN haben es gut,
sie dürfen mit den JAHREN wechseln –
die MÄNNER müssen
mitten der JAHRE mit der KRISE leben …

Bei W I K I P E D I A heisst es dazu:
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Der Begriff „ M i d l i f e – C r i s i s “ wurde 1957 von dem kanadischen Psychoanalytiker
Elliot Jaques geprägt, der auf einem Referat vor der British Psycho-Analytical Society über Patienten berichtete, die mit Mitte-30 erkennen, dass sie die Lebensmitte überschritten haben. Jaques stellte einen Zusammenhang her zu den seit altersher bekannten Effekten, wie sie in der Einleitung zu Dantes GÖTTLICHE KOMÖDIE gestellt werden:

“Als ich auf halbem Weg stand unsers Lebens,
Fand ich mich einst in einem dunklen Walde,
Weil ich vom rechten Weg verirrt mich hatte.“


Als Auslöser identifizierte er die Erkenntnis über die eigene Sterblichkeit.

Im wahrsten SINNE des WORTES:
Es war eine emotionale GEISTERBAHNFAHRT
durchs TAL der TRÄNEN
mit eingespielten LACHSALVEN  
humorvoller HECKENSCHÜTZEN
[PachT 16.11.19]

“Einmal sollte man nur so
zur PROBE leben dürfen;
und dann noch einmal – r i c h t i g .“
[Rh. Rh.]

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