


© PachT


















“Auf dem LAND
passiert zu wenig,
in der STADT zu viel.“
[U. E.]

Auch so kann ein BLICK in die LANDSCHAFT aussehen.
Von den GRÜNEN inszeniertes BILD – grauenhaft !
> > >


Nirgends in Thüringen ist das Hochmittelalter noch so lebensnah zu erleben wie in Weißensee. Das älteste Rathaus Thüringens, die erste Landesverfassung in Deutschland, das älteste Reinheitsgebot für das Brauen von Bier – in Weißensee wurde Thüringer Geschichte geschrieben.
Weißensee liegt im nördlichen Teil des Thüringer Beckens, 35 Kilometer von Erfurt entfernt und ist von fruchtbaren Ackerböden umgeben.Weißensee bietet eine intakte Infrastruktur, die mit großen Anstrengungen von Politik, Wirtschaft und Gemeinwesen in den zurückliegenden Jahren seit 1990 geschaffen wurde.






















“Die MENSCHEN,
nicht die HÄUSER,
machen die STADT.“
[aus England]



Suchet der Stadt Bestes !
Aber was, – verdammt noch einmal -, ist denn das Beste für eine Stadt?
Eine Stadt, die von Straßenlärm erfüllt ist, deren Plätze und Parks mehr und mehr vermüllen, deren Einwohner sich kaum noch kennen und den friedfertigen Umgang verlernt haben …
Der Stadt Bestes ist nur noch schwer zu erahnen : Die gute alte Zeit war irgendwann einmal die schlechte neue Zeit.
Mein Großvater sagte oft:
“ALLES zu seiner ZEIT.“
Das Wohlergehen einer Stadt hat offensichtlich seine stets zeitgemäße Vielfalt, die von den einen ausgiebig gelebt und von den anderen geduldig ertragen wird.
Das Gebet aber wird wohl nur von denen gesprochen, die der Stadt,
– im wahrsten Sinne des Wortes -, Bestes wollen.
Werden es von denen immer weniger?
Alles wollen immer nur das Beste, aber ohne
selbst dafür etwas tun zu wollen!

“Noch immer haben die
die WELT zur HÖLLE gemacht, die vorgeben, sie
zum PARADIES zu machen.“ [Fr. H.]























“Wer VORSTELLUNGSVERMÖGEN
ohne WISSEN hat, hat
FLÜGEL und keine BEINE.“ [J. J.]









Das Problem der Wohnungsfrage stellt sich heute, auch wenn es alt ist, aber nun in einer vollkommen anderen Qualität. Die Lösung der Wohnungsfrage als soziales Problem war von 1971 bis zur politischen Wende hierzulande eine zentralistisch vorgegebene Aufgabenstellung, die radikal umgesetzt wurde: So gab es eben keinen Halt für die Abrissbirne vor historisch gewachsenen, aber mangels ökonomischer Kraft bereits stark verfallenen Wohnquartieren.
Heutzutage sind die territorial unterschiedliche demografische Entwicklung sowie die neuen Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt die entscheidenden Faktoren bei der Suche nach der Antwort auf die Wohnungsfrage, die von einer unwiderruflichen Flexibilität sowohl im Berufsleben als auch, – damit verbunden -, der wohnlichen Niederlassung bestimmt wird. Das sehr oft empfohlene Wohneigentum z. B. könnte für den einzelnen die Einschränkung seiner flexiblen beruflichen Laufbahn bewirken.
Für alle Beteiligten und Betroffenen bleibt somit also zu hoffen, dass die Politiker in kürzester Zeit solche Rahmenbedingungen schaffen, die eine, – der ökonomischen Stärke entsprechenden -, Lösung gewährleistet. Hier könnte unter Beweis gestellt werden, ob die Politiker und die Manager den Menschen nicht nur als Arbeitskraft und Konsument, sondern eben auch und gerade als Mensch im Blickpunkt haben.

“ S T Ä D T E –
steingewordene FEHLPLÄNE. “
[H.-H. S.]



680. GEDANKENSPIEL zum THEMA Kleinigkeiten
mit WORTEN anderer wie Ub. u. J. Mai
Moderation / Fotoauswahl – © PachT


So gesehen ist es einleuchtend:


“Die MENSCHHEIT besteht
zum größten TEIL aus KAMMERDIENERN.“ [L. W.]




___


___



@IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text und Fotos @ © PachT @










@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / FOTOS @ © PachT @