Neulich, warum auch immer -, machte ich mir GEDANKEN über das VERHÄLTNIS zwischen FREUD und LEID im LEBEN eines MENSCHEN. Das ganz persönliches FAZIT habe ich in meiner 905. TAGEBUCHNOTIZ festgehalten:
Immer wieder erstaunlich, wie gewählte POLITIKER in einer POLIT-TALK-SHOW die STIMMUNG in der Gesellschaft darstellen und letztlich auch noch für sich interpretieren. Das für mich persönlich dreisteste Beispiel:
Die Frau Bundes-INNEN-ministerin scheint keine ZEITUNG zu lesen > zur ERINNERUNG > Klick: HIER < , obwohl sie ja dazu auf DIENSTREISEN in ihrem gepanzerten und sichtgeschützten WAGEN genug ZEIT dazu hätte. Meine GEDANKEN zu solch nachlässigem VERHALTEN gegenüber den WÄHLERN habe ich meiner 904. (361.) politischen TAGEBUCHNOTIZ festgehalten:
Meine 903. Tagebuchnotiz ist eigentlich zustande gekommen, als ich mich schon im Zustand des Halbschlafes befand. Irgendetwas rumorte in mir und ließ mich nicht wirklich einschlafen. Schnell machte ich mir noch ein paar Notizen. Kaum, dass ich solche Situationen erlebte.
Wenn man NACHRICHTEN hört oder auch sieht, kann einen schon mal eine GÄNSEHAUT überziehen, vor allem auch dann, wenn man an die ZUKUNFT seiner ENKELKINDER denkt. Mit meiner 902. Tagebuchnotiz war meine gedankliche LEBENSFREUDE wohl plötzlich doch etwas getrübt.
Am 11.10.22 bereits (KLICK > hier < schrieb ich über meine ENTTÄUSCHUNG zur wirklichkeitsfremden DARSTELLUNG der lokalen FLÜCHTLINGSSITUATION.
Die ZDF-POLIT-TALK-SHOW von Frau ILLNER am 03.11.22
und die TA-PRESSEMELDUNG vom 04.11.22
veranlassen mich, erneut dieses brisante THEMA aufzugreifen. Vor Jahren schon vermerkte ich in meinem Politischen Tagebuch:
Um BLENDWERKE zu kaschieren, bedient man sich sowohl in der POLITIK als auch in der PRESSE der SCHÖNREDEREI. Ich kann mich nicht des EINDRUCKS ampelgesteuerterMEINUNGSVORGABEN erwehren und komme heute zu der bitterenFESTSTELLUNG:
Gewählte POLITIKER, die sich, - lokal unangefochten -,
nur in KREISEN ihrer GLEICHGESINNTEN aufhalten, um sich zu informieren, werden, - global betrachtet -,
wohl letztendlich nur halbe Arbeit mit so erfahrenen HALBWAHRHEITEN zum WOHLE des VOLKES leisten können –
der WAHLKREIS, als ihre WIRKUNGSTÄTTE, erweist sich somit als KREISSSAAL fehlerhafter, und damit umstrittener POLITIK.
Wie schon 2015 wird auch heutzutage immer wieder von der europäischen SOLIDARITÄT und wertorientierten LÖSUNG gesprochen, obwohl alle POLITIKER wissen, dass dies nicht machbar ist:
„Gedanken zu 100 Jahre Oktoberrevolution im 500. Jahr der Reformation„ * Neue Ideen sind noch nie ohne Folgen geblieben ( Aus meinem Politischen Tagebuch )
In der Weltgeschichte haben schon wiederholt streitbare Ideen Perioden tragischer Entwicklungen und schreiender Widersprüche sowie enttäuschte Hoffnungen über Generationen hinweg zur Folge gehabt.
Die Idee des Kommunismus, – soziale Gerechtigkeit für alle in einer menschlichen Gesellschaft zu verwurzeln -, war schon ein anerkennenswertes Ziel. Nur die Umsetzung einer neuen Idee scheiterte, – wie zuvor und auch heute noch -, am Rausch der Macht und der damit einhergehenden Korrumpierbarkeit derer, die sich das Sagen zuerkannt haben.
In dem Zusammenhang sehe ich keinen Unterschied zwischen den Bluttaten der christlichen Kreuzzüge und der gottlosen Oktoberrevolution 1917 in Russland.