24.10.10 + Trotz AUFMERKSAMKEIT erlebt man ÜBERRASCHUNGEN +

HINWEIS:
http://www.volkskundemuseum-erfurt.de/ausstellung/index.htm

Thür. Volkskunde-Museum Erfurt

Der renommierte Fotograf, er lebt und arbeitet seit 1967 in Erfurt, hat geradezu minutiös und mit wachem Blick die rasanten Veränderungen der „Nachwendezeit“ im Stadtbild festgehalten. Viele der Aufnahmen werden erstmals öffentlich gezeigt.

Ausstellungstermin: 23. 09. bis 21. 11. 2010

Volkskunde-Museum ErfurtEs ist schon eigenartig.

Man bemüht sich,
mit offenen AUGEN durch seine STADT zu gehen,
man nimmt zwar VERÄNDERUNGEN wahr,
aber man verinnerlicht sie nicht,
so dass man fürbaß erschrocken ist,
wenn man eine, seine Stadt betreffende FOTOAUSSTELLUNG besucht, und
mit BILDERN konfrontiert wird,
die man hätte ja eigentlich doch kennen müssen …

Da fällt mir meine (106.) Tagebuchnotiz v. 28.11.09 [ © PachT ] ein:

WAHRNEHMUNGSVERLUSTE

Wir sind oftmals erschrocken
über große VERÄNDERUNGEN
in NATUR oder GESELLSCHAFT,

weil

wir allzu oft nicht nachdenken
über die kleinen VERÄNDERUNGEN
im natürlichen UMKREIS und sozialen UMFELD …

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In diesem Sinne wünsche ich
allen LESERN und BESUCHERN meiner SEITE
eine wahrnehmungsreiche
und
insgesamt erfolgversprechende letzte OKTOBERWOCHE

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15.10.10 + Die 41. Kalenderwoche geht auf das Ende zu – Was war ? +

[Fotos: (1)Aus dem Internet (2)Hexentanzplatz(Harz) – © PachT /
Text: 96. u. 42. GEDANKE v. 11.10.09 u. 24.09.08 aus SEELENSCHWINGUNGEN – © PachT]
.
Blinzeln
.

Worte heiß angerichtet – schwer zu verdauen

Das „arglistige VORURTEIL“
wird als leichte Kost vom Hilfskoch angerichtet
und vom Anlernkellner freundlich aufgetischt.

Dem folgt

das „schwerwiegende HAUPTGERÜCHT„,
das von Köchen stark gewürzt und augenfällig garniert
sowie vom Oberkellner mit grinsender Miene serviert wird.

Noch

schwer schluckend und würgende Gefühle spürend,
willst du hinaus gehen, stößt gegen den Teller mit
der „üblen NACHREDE„. Den Fleck auf der Tischdecke
sieht die Reinigungskraft als bleibenden Makel !

.

Hexentanzplatz  Thale

.

Varianten des Erinnerns

Man
w i l l
sich an Vieles erinnern können …

Man
k a n n
sich an einiges erinnern wollen …

Man
m u s s
sich bedingt auch erinnern können …

ABER:

Man
m u s s
sich nicht in jedem Falle erinnern wollen …
.

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Allen LESERN und GÄSTEN meiner SEITE
ein g e r ü c h t e f r e i e s
und
damit erholsames WOCHENENDE

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13.10.10 + OFFENHEIT macht s t a r k und baut UNSICHERHEITEN ab +

[ Fotos: (1)HERBST im Ilmpark in WEIMAR (2)(3)HERBST im Erfurter Steigerwald /
Text: 36./ 23. GEDANKE v. 29.07.u. 04.02.08 aus SEELENSCHWINGUNGEN – © PachT ]
.

Herbst  Weimar Ilmpark

.

Offenheit

Was ich denke, woran ich glaube, wozu ich willens bin –
ich sage es geradeheraus !

.

Herbst  Steierwald

.

Unsicherheiten verändern …

SICHERHEIT
entsteht im bewussten und damit klugen Umgang
mit seinen UNSICHERHEITEN …
Somit wird die
SCHWÄCHE des Einzelnen gegenüber den Anderen
zur STÄRKE …
.

Herbst  Steigerwald

12.10.10 + Passt dieser BEGRIFF überhaupt noch in unsere ZEIT ? +

[ Fotos: HERBST am Stausee HOHENFELDEN bei Erfurt /
Text: 21. GEDANKE v. 02.01.08 aus SEELENSCHWINGUNGEN – © PachT ]
.

Herbst am Stausee HohenfeldenHerbst am Stausee Hohenfelden

.

HARMONIE

HARMONIE ist,
sachlich bestimmt und zeitlich begrenzt,
ein verlässlicher BRÜCKENBOGEN

mit dem KOMPROMISS und der TOLERANZ
als solide BRÜCKENPFEILER.

08.10.10. + Das ARBEITSPENSUM des POLITIKERS im PARLAMENT +

[Foto: „16 Jahre Merkel sind genug“ – ein Buch, das schnell vergriffen war [Verlag Eichborn] /
Text: Beobachtungen im Thüringer Landtag 2010 – © PachT ]
.

16 Jahre Merkel sind genug - ein Buch

.

Parlamentarische HAUPTTÄTIGKEITSMERKMALE
der POLITIKER ungeachtet der graduellen ABSTUFUNG
zum angestrebten MACHTANSPRUCH

Die POLITIKER

appellieren … an
applaudieren … dem Redner
befassen … sich mit
befürchten … etwas
beharren … auf
beklagen … den Zustand
berichtigen … einen Bericht
bezichtigen … jemanden
bezweifeln … Wahrhaftigkeit
bilden … Untersuchungsausschuss
debattieren … um des Redens willen
dementieren … mit Bedauern
diskutieren … im Foyer
dösen … vor sich hin
drängen … auf Konsequenzen
drohen … an … mit
ermahnen … die anderen
fordern … auf
gestehen … ein
klagen … gegen
lachen … lauthals
lesen … irgendwelches Schriftgut
mahnen … Stellungnahme an
meinen … etwas zu wissen
rufen … dazwischen
rüffeln … jemanden
sagen … etwas
schlagen … vor
schließen … die Augen
simsen … wohin und mit wem auch immer
stimmen … zu und ab
streiten … ab
tuscheln … was auch immer mit dem Nachbarn
verhöhnen … den politischen Gegner
verlangen … Nachhaltigkeit
verlassen … den Saal
vertagen … komplizierte Entscheidung
verteidigen … vehement
verweisen … auf und an
warnen … vor Folgen
weichen … Anfragen aus
wiederholen … sich
zerreden … Vorlagen
……….
entscheiden … etwas
beschließen … in demokratischem Durchwinkverfahren ! …
o d e r
treten … zurück

[ Meine Beobachtungen in Parlamenten seit 2010 ]

01.10.10 + Muss ein FEIND immer schlecht oder böse sein ? Das andere FEINDBILD ! +

[ Foto: Fotomontage „Kleiner Unterschied – große Wirkung“ /
Text: 155. GEDANKE v. 27.09.10 aus SEELENSCHWINGUNGEN – © PachT ]
.

Das sind ja UNTERSCHIEDE ...

.

Ich – der Feind

Ich bin
weder
ein schlechter MENSCH
noch
ein böser MANN,

nur
weil ich ein FEIND bin,
nämlich

der IGNORANZ,
der INTOLERANZ
und
des VORURTEILS …

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Allen LESERN und GÄSTEN meiner SEITE
ein feindbildfreies
und
damit erholsames WOCHENENDE

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30.09.10 + DARSTELLUNG der GEDANKEN über mein DENKEN +

[ Foto: Fotomontage „Pssst“ /
Text: 154. GEDANKE v. 26.09.10 aus SEELENSCHWINGUNGEN – © PachT ]
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PssssT !

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Die Bildbetrachtungen im BLOG der Malerin „Astrid-Bergmann“
haben mich zu Überlegungen veranlasst,
ob es UNTERSCHIEDE zwischen

geistig-handwerklichem Schaffen in ihrem Atelier
und
geistiger Arbeit in meinem Denk- und Schreiblabor
gibt …

Das Ergebnis ist : NEIN !
Beleg dafür ist nachstehende Tagebuchnotiz :

Mein Denken

Mit der
handschriftlichen AUFZEICHNUNG
eines entstehenden GEDANKEN
stelle ich diesen als
ein erkennbares BILD dar

und

zwinge mich so,
mein weiteres DENKEN
in einen überschaubaren RAHMEN
mit klarer STRUKTUR
auszurichten.

28.09.10 + "Es ist unweise und fruchtlos, sein GLÜCK in der MEINUNG anderer zu suchen" [Bismarck] +

[ Foto: Heilige Elisabeth auf der Creuzburg bei Eisenach /
Text: 153. GEDANKE v. 23.09.10 aus SEELENSCHWINGUNGEN – © PachT ]
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Burg CREUZBURG 23

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Glückseligkeit

Ungeachtet
jeglicher UMSTÄNDE
kann,

in der SUMME,

volle ZUFRIEDENHEIT
in
aller BESCHEIDENHEIT
auch zur
gelebten GLÜCKSELIGKEIT
führen –

man muss es nur wollen !

22.09.10 ++ Im SELBSTLAUF durch den LEBENSLAUF ist nicht angeraten ++

[ Foto: Alter Jüdischer Friedhof in der Cyriaksstraße in Erfurt /
Text: 152. GEDANKE v. 19.09.10 aus SEELENSCHWINGUNGEN – © PachT ]
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Erfurt Alter Jüdischer FriehofErfurt Alter Jüdischer Friehof
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Lebenslauf besser nicht im Selbstlauf

Manch einer meint:

Ich lasse mich
vom LEBEN
ü b e r r a s c h e n …

Manch andere aber

überraschen
ganz gelassen
ihr LEBEN,

staunen über sich selbst
und
die BEWUNDERUNG
in ihrem Umfeld !

21.09.10 ++ GEDANKEN über die VORSICHT bei beabsichtigter NACHSICHT ++

[ Foto: Vor einem Andenkenladen in Weimar aufgenommen /
Text: 151. GEDANKE v. 16.09.10 aus SEELENSCHWINGUNGEN – © PachT ]
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ZEITUNG zum FRÜHSTÜCK ist bei uns zu Hause seit über 40 Jahren nicht wegzudenken…
Frühstück Zeitung Ehemann

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Vorsichtige Betrachtung

Gestern las ich :

„VORSICHT
ist mit
VORSICHT
zu genießen“ …

Darum
sag‘ ich heute :

NACHSICHT
ist mit
VORSICHT
zu üben …