11.01.11 ## GEDANKEN über den JOURNALISMUS unserer TAGE ##

[Foto: Mosaik der Freiheit /
Text: 171. GEDANKE v. 09.01.11 aus SEELENSCHWINGUNGEN – © PachT ]

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FREIHEIT

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Veröffentlicht in

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Journalistische Freiheit und Wahrheit

PRESSEFREIHEIT
und
PRESSEWAHRHEIT
müssen
eine SEITE einer MEDAILLE
bleiben.

Ansonsten werden
die WAHRHEIT zur FARCE
und somit
die FREIHEIT zur FALLE,
in der
eine krebskranke DEMOKRATIE
METASTASEN
pluralistischer BELIEBIGKEITEN
wuchern lässt,
die
die menschliche GESELLSCHAFT
gänzlich entzweien !

10.01.11 ## GEDANKEN zur JAHRESLOSUNG der evangelischen CHRISTEN ##

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Lass dich nicht vom Bösen überwinden,
sondern überwinde das Böse mit Gutem.

(Römer 12, Vers 21)

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Meine GEDANKEN zu dieser LOSUNG :

Gut und böse werden uns wohl immer
als Adjektive in unserem Leben begleiten.

Ein bewusstes Streben nach Harmonie,
im Grossen wie im Kleinen,
ist zwar oftmals sachlich bestimmt und zeitlich begrenzt,
aber dennoch ein verlässlicher Brückenbogen
mit dem Kompromiss und der Toleranz
als solide Brückenpfeiler.
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Erfurt, 30.12.10 –

derzeit noch unveröffentlichter PRESSEBEITRAG
in Anlehnung an meine 21. Tagebuchnotiz v. 02.01.08 – © PachT

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Hier der Text zu NEUJAHR:

Brückenbauer zum Guten
Die Jahreslosung für 2011 ist auch eine Aufforderung zum aktiven Mittun

in Nr. 01 / 2011; S.1
Logo Glaube + Heimat
von Ilse Junkermann, Landesbischöfin in Mittelthüringen

Es gibt viele Einwände gegen diese Aufforderung aus der Jahreslosung. Sie lassen sich in einer Frage zusammenfassen:
Kann das Gute das Böse wirklich überwinden?
Ist das Böse nicht doch oft stärker als das Gute?

Nehmen Sie nur als Beispiel einen Streit: Wer da nachgibt – ist der nicht immer der Dumme?

Ich versuche die Worte des Paulus zu umschreiben: Wenn dir Böses widerfährt, dann lass dich davon nicht beeinflussen, schon gar nicht beherrschen. ­Resigniere nicht vor dem Bösen. Lass dich nicht davon bestimmen, wie ein anderer dir begegnet. Bleibe beim ­Guten, setz das Gute ein, das kann es mit dem Bösen aufnehmen!

Was ist das, das »Böse«, das einen bestimmen könnte? Und was ist das »Gute«? Nach der Bibel ist das Böse immer das, was die Gemeinschaft stört und zu Trennung führt. Die Urgeschichte dazu ist die Erzählung vom Sündenfall: Die Menschen vertrauen nicht mehr darauf, dass sie in der Beziehung zu Gott und seinem Gebot gut aufgehoben sind. Konsequenterweise führt diese Trennung von seinem Gebot zur Vertreibung aus dem gemeinsamen Lebensraum mit Gott, dem Paradies.

Dieses Böse ist uns wohlbekannt. Es gibt so viel Trennendes!

Denken wir nur an die Kluft zwischen Arm und Reich weltweit und in unserem Land. Viele haben mehr, als sie in einem ­Leben ausgeben können, für andere reicht es nicht über den Tag. Das schreit zum Himmel und spaltet Gesellschaften. Aber es ist auch die ausgeschlagene Hand, das überheblich hingesagte Wort.

Dort, wo sich Menschen über andere erheben und sie gering achten, hat das Böse das Sagen. Ein Land über das andere, eine Religion über die andere, ein Kontinent über den anderen, der Chef über den Angestellten und auch über den Gartenzaun. Wir erheben uns und lassen andere ohnmächtig zurück.

Was ist dann das »Gute«, mit dem wir das Böse überwinden können? Es ist alles, was einer verlässlichen Gemeinschaft dient. Gott selbst legt den Grund dazu: Mit Jesus schließt er das Paradies wieder auf und ebnet uns den Weg zur vertrauensvollen Gemeinschaft mit ihm. Wer sich im Leben und Sterben darauf verlässt, dass Gott es gut mit ihm meint, der kann dieses Vertrauen auf Gutes, das Trennung und Streit überwindet, auch mit sich und seinen Mitmenschen leben. Der kann den ersten Schritt tun und die Hand zu Versöhnung reichen; die kann mit ihrem Lebenswandel die Krise des Klimawandels überwinden helfen; der kann eine Tafel unterstützen und so die tiefen Risse unserer Gemeinschaft überbrücken helfen. Wir alle sind fähig zur Hilfe unter Nachbarn, zum Einsatz, der dem Nächsten, ob nah oder fern, unter die Arme greift.

Christen haben den Auftrag zu solchem Brückenbauen.

Ja, Brückenbauer braucht unsere Gesellschaft und die Welt. Denn: »das Böse mit Gutem zu überwinden«, das ist mehr, als nur bei Bösem nicht mitzutun. »Überwinden«, damit meint Paulus ein aktives Handeln. Fantasie für Gutes, das Trennung überwindet, das ist gefragt. Sei es die Bank, die mit der Aktion »Brot für die Welt« nur noch gerechte, nachhaltige und ökologisch verträgliche Fonds auflegt. Sei es der gewaltfreie Widerstand, der bei Atommülltransporten die Schienen versperrt und so deutlich macht, dass wir mit unserem Energieverbrauch und Lebensstil nicht einfach immer weitermachen können.

Sei es die Nachbarschaftshilfe in einem Dorf oder Stadtteil, die denen, die eh am Rand stehen, unter die Arme greift. Die Jahreslosung weist uns für 2011 den Platz dort an, wo Gemeinschaft gestört, ja zerstört ist. Dort sind wir gefragt, uns mit Liebe und Fantasie einzusetzen für Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung.

Wir wissen nicht, was im neuen Jahr auf uns zukommt, was an Gutem, was an Schwerem, was an Bösem. Auch wenn wir das nicht wissen, dürfen wir in das neue Jahr mit der Gewissheit gehen: Der gute Gott geht mit, seine Güte umfängt uns. Wir werden auch 2011 zwischen »gut« und »böse« oft hin und hergerissen sein.

Möge uns dann die Jahreslosung in den Ohren und im Herz klingen, dass wir dem Guten trauen und auf das Gute setzen.

Ich wünsche Ihnen allen ein mit viel Gutem gesegnetes neues Jahr!

Ilse Junkermann

07.01.11 ## Ein guter RAT, der mir hoffentlich nicht zu spät eingefallen ist ! ##

Hinter diesen winterlichen Kulissen stehen die JUROREN
ega-Park Erfurt Winter 4Gut gemeinter Rat zur Winterszeit

In der WINTERSAISON
gilt für alle FUSSGÄNGER
gute HALTUNGSNOTEN
im S T R A ß E N V E R K E H R
sowohl
in der PFLICHT
als auch
in der KÜR
für die A- und B- WERTUNG
zu erzielen …

Wachsame POLIZEI
und
freundliche POLITESSEN
als auch
zusätzlich BEAMTE
aus den V E R W A L T U N G EN
stehen als sehr
strenge JUROREN
an den FUSSGÄNGER-EISLAUF-PISTEN …

STÜRZE
allerdings werden mit
KRANKENHAUS-EINWEISUNG
und
ORDNUNGSSTRAFE
geahndet !
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Erfurt, 06.01.11 – 170. GEDANKE aus SEELENSCHWINGUNGEN – © PachT

03.01.11 ## BILANZ per 31.12.2010 – TENDENZ : ALLES wird GUT ##

PachT 2009

[Foto: PachT im Winter /
Text: 133. GEDANKE v. 10.04.10 aus SEELENSCHWINGUNGEN – © PachT ]

Am 31.12.2010 auszugsweise aus meiner BILANZ :

23.884 Tage alt

15.000 Tage verheiratet ! ! !

14.795 Tage Vater

4.332 Tage Großvater von Paula (1)

1.205 Tage Großvater von Leo (2)

5.003 Tage bisher erfolgreich nach 32 Raucherjahren ohne NIKOTIN gelebt …

4.577 Tage recherchiere ich nach doppelsinnigen Wörtern

Stand: 9.630 Wörter; dv. 976 eigene Kreationen
für QUERDENKERRÄTSEL – Produktion
Magazin „60PlusMinus“

1.425 Tage arbeite ich an meinen Sammlungen „SEELENSCHWINGUNGEN“ (168 GEDANKEN)
und „GEDANKENSPIELE mit WORTEN anderer“ (308 Gedankenspiele)

7.668 Tage eigene Mobilität und seit dem 358.616 km gefahren …

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Lebens – Aufgabe

WER –
aus welchen GRÜNDEN auch immer –
den INHALT
seiner ureigensten LEBENSAUFGABE
verkennt,
der läuft –
früher oder später –
GEFAHR,
verständnislos
sein LEBEN aufzugeben …
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02.01.11 ## GEDANKEN kurz nach dem JAHRESWECHSEL ##

[ Fotos: Winter im Erfurter SüdPark und Steigerwald /
Text: 110. GEDANKE aus SEELENSCHWINGUNGEN – © PachT ]
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Erfurter SüdPark im Winter

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Neue Schritte überlegen

In die IRRE
meinte ich zu gehen –
doch NEULAND hatte ich betreten …
Von dem NEULAND wollte ich fliehen –
doch in die IRRE wäre ich getaumelt …

Wenn
ich mich nicht rechtzeitig
an die ERFAHRUNG
erinnert hätte,

dass

ein IRRTUM
der erste SCHRITT
in eine neue WIRKLICHKEIT
werden kann,

und
dass

das NEULAND
einen weiteren SCHRITT,
nämlich
in eine gesicherte ZUKUNFT
herausfordert !

Winter im Erfurter  Steigerwald

29.12.10 # Zum fünften Mal : Ein DREIKLANG der WORTE für eine schöne FRAU #

[ Foto – © Jessika C. /
Fotomontage und Text : 168. GEDANKE v. 23.12.10
aus SEELENSCHWINGUNGEN – © PachT ]
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SSW168.Gedanke_DrKl5 BezauberndDreiklang der Worte für eine schöne Frau ( 5 )

Bezaubernd. Geistreich. Flott.

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(Was für Schokolade im Dreiklang mit
„Quadratisch. Praktisch. Gut.“
sagbar ist, ist für eine schöne Frau allemal möglich)

20.12.10 # WEIHNACHTEN – immer wieder voller ÜBERRASCHUNGEN #

[ Foto: Fotomontage /
Text: 167. GEDANKE v. 18.12.10 aus SEELENSCHWINGUNGEN – © PachT ]
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ssw167.Gedanke_Weihnachtsüberraschung

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Weihnachtsüberraschung

Ich lasse mich
wirklich überraschen,
was für eine WEIHNACHTSGESCHICHTE
sich unser Pastor diesmal ausgedacht hat …

Er kann sich doch nicht
JAHR für JAHR
immer wieder wiederholen –
das LEBEN geht doch auch weiter !

Oder ?

19.12.10 # Eine weitere TAGEBUCHNOTIZ von mir als PRESSEBEITRAG erschienen #

[Foto: /
Text: 76. GEDANKE v. 25.07.09 aus SEELENSCHWINGUNGEN – © PachT,
veröffentlicht in THÜRINGER ALLGEMEINE
v. 18.12.10; LESER-SEITE als PRESSEBEITRAG
zu der angekündigten Serie „FAKTEN-CHECK DDR„]
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Logo Thüringer Allgemeine
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Die Zeitung druckte den Beitrag aus meinem Tagebuch
unter der Überschrift: Menschen sind Jäger geblieben
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Die politische „WENDE“
… aus einem anderen Blickwinkel

Zu früheren Zeiten
ging in Ostdeutschland
eine nur kleine Schicht von POLITIKERN
einmal jährlich
zur HASENJAGD …

Heutzutage
im wiedervereinten Deutschland
dagegen geht eine breite Schicht des VOLKES
mehrmals täglich
zur SCHNÄPPCHENJAGD –

eine wahre WENDE
zu mehr LEBENSQUALITÄT
für mehr MENSCHEN !
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PachT Doku Passierschein_C

18.12.10 # EHRENAMT – eine versteckte, neue Form der AUSBEUTUNG ? #

[ Foto und Text – © PachT ]
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66.Gedanke_Gleichgültigkeit

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Am gestrigen Vormittag um 10:10 Uhr lief im DEUTSCHLANDFUNK
die Sendung „LEBENSZEIT„:

Gegen den Egoismus unserer Zeit
Wenn Jung und Alt sich caritativ engagieren

Eine Sendung von Julia Batist und Daniela Wiesler (Moderation)

Nicht nur zur Weihnachtszeit: Caritatives Engagement wird immer wichtiger. Der Wegfall des Zivildienstes, der demografische Wandel und Folgen wie drohende Altersarmut machen ehrenamtliche Initiativen in Zukunft offenbar unentbehrlich.

Parallel dazu wachsen das Bewusstsein und das gesellschaftliche Ansehen sozialen Engagements. Ganz gleich ob es nun um Kinderbetreuung, ehrenamtliche Lehrtätigkeiten, Hilfe für Obdachlose oder Weihnachtspäckchen für sozial Schwache geht: Millionen Menschen engagieren sich in unserer Gesellschaft.

Lange Zeit ging caritativer Einsatz zugunsten Benachteiligter eher von kirchlichen Einrichtungen oder christlichen Initiativen aus. Das scheint sich zu ändern. Wie wichtig sind ehrenamtliche Tätigkeiten für die Gesellschaft? Die Politik begrüßt und unterstützt entsprechende Maßnahmen – diverse Preisverleihungen und geförderte Projekte zeigen es. Es bleibt die Frage: Kommt der Sozialstaat in Zukunft ohne bürgerliches Engagement überhaupt noch aus?

Liegt die Motivation für soziales, caritatives Engagement in reiner Selbstlosigkeit oder warum setzen wir uns für andere ein? Stimmt es, dass „Geben gibt“? Brauchen wir prominente Vorbilder? Wie wichtig sind Nächstenliebe, soziale Verantwortung und Solidarität heute? Und was machen die caritativen Helfer genau, was motiviert Sie, genau dies zu tun?
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Dazu schrieb ich der REDAKTION
meinen nachstehenden STANDPUNKT:

Guten Morgen in die Runde,
die ein für mich sehr streitbares Thema erörtert.

Eine hohe Anerkennung all denen, die ein EHRENAMT –
an welchem ORT und für welchen SACHVERHALT auch immer –
wahrnehmen.
Doch ich sehe eine große Gefahr, nämlich,
dass der immer mehr zurückgehende LEISTUNGSUMFANG
des Staates im SOZIALEN
in ein paar Jahren dazu führen wird,
dass das staatlich geförderte EHRENAMT
zu einer versteckten, neuen FORM der AUSBEUTUNG
ausufert.
Einem ehrenamtlichen Engagement sind menschliche,
psychische, materielle und kompetenzbezogene GRENZEN
gesetzt.

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P. Achim T., Erfurt

!! Dieser Beitrag wurde zwar nicht veröffentlicht.
Überraschend war für mich allerdings zu hören,
dass es aber doch eine Vielzahl analoger Auffassungen gab
!!

17.12.10 ## Wieder einmal eine TAGEBUCHNOTIZ von mir in der PRESSE ##

[ Foto: Strandpromenade von Kühlungsborn im Advent 2009 /
Text: 164. GEDANKE v. 26.11.10 aus SEELENSCHWINGUNGEN – © PachT;
veröffentlicht in GLAUBE + HEIMAT /
Mitteldeutsche Kirchenzeitung, Nr. 51 / 52 – 2010; S. 9 ]
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Logo Glaube + Heimat
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Vorweihnachtliche Gedanken 2010

FRÜHER
gingen die LEUTE zu WEIHNACHTEN
noch in die KIRCHE,
um GOTTES WORT zu hören.

HEUTE
gehen sie nur noch hin, um wenigstens
einmal im JAHR dem NACHBARN
heuchlerisch-friedfertig zuzuwinken !

Strandpromenade am Abend

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Allen LESERN und GÄSTEN meiner SEITE
wünsche ich einen besinnlichen 4. ADVENT
mit vielleicht doch gutnachbarlichen BEGEGNUNGEN
und friedvollen GESPRÄCHEN in den Familien …

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