18.07.11 # VORBILDER oder VERSAGER in der POLITIK ?#

[ Foto : Aus dem Internetfundus /
Text : (214.) GEDANKE aus meinem Tagebuch
SEELENSCHWINGUNGEN – © PachT ]
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Merkel ... böse

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Die Rufer nach Zivilcourage

Diejenigen in der GESELLSCHAFT,
die am lautesten ZIVILCOURAGE

einfordern, nutzen

selbst den öffentlichen RAUM
nur in BEGLEIUNG
von bezahlten LEIBWÄCHTERN
oder
in gepanzerten LIMOUSINEN …

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Allen LESERN und BESUCHERN meiner SEITE
wünsche ich einen guten START in die neue Woche
mit einem aufmerksamen SCHUTZENGEL an der Seite …

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15.07.11 # A T T R A K T I V I T Ä T #

[ Fotos: Aus dem Zyklus
„DREIKLANG der WORTE für eine schöne Frau“ /
Text: ( 213. ) GEDANKE v. 13.07.11
aus meinem Tagebuch „SEELENSCHWINGUNGEN“
– © PachT ]

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SSW168.Gedanke_DrKl5 Bezaubernd

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A T T R A K T I V I T Ä T

ist für mich
bei bildhafter BETRACHTUNG

die personifizierte WAHRNEHMUNG
eines zeitgleichen AUFEINANDERTREFFENS
von gefälliger FORM
und
ansprechendem GEIST …

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SSW196.Gedanke_DrKl14Selbstbewußt

07.07.11 ## ?? Ist das das wahre LEBEN ?? ##

[ Fotos und Text – © PachT ]
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Kuscheltier

L e b e n s b a h n ? … ein fragwürdiger Ausblick

Alles wird g u t – Wenn man es denn nur selber will !

A B E R …

aus dem MUTTERSCHOSS der U n b e d a r f t h e i t
robbt das Baby unter meist noch fürsorglicher Aufsicht
in die KRABBELSTUBE
der U n v o r e i n g e n o m m e n h e i t …

… als heranwachsendes Kind tastet es sich schon bald,
oftmals sich hilflos umschauend,
durch den langen FLUR der S e l b s t f i n d u n g
zwischen elterlicher und fremder Einflussnahme und
wird nach nicht allzu langer Zeit bereits,
allerdings mit fast nicht mehr kontrollierbaren Freiheiten ausgestattet,
ins KLASSENZIMMER der D i v e r g e n z e n geschickt und gelangt schließlich von dort,
aber doch längst vom Mangel überlebensnotwendiger Anerkennung geprägt,
nach zwar erst zaghaften Beobachtungen
als Jugendlicher in den so oft ersehnten
SPIEGELSAAL der G e r n e g r o s s e n …

… hier wird er sich Mut zum obligatorischen Auftritt
in der MANEGE der E i t e l k e i t e n antrainieren … letztlich aber wird er
– wie viele andere vor ihm –
nur im MUSEUM der K r ä n k u n g e n ankommen …

… entmutigt und enttäuscht bereitet er sich nun an diesem Ort auf die STÄTTE der Vergessenheit ,
den F R I E D H O F vor …

Makabere Komplexannahme_Friedrichroda

Ende g u t ? – A l l e s gut ?
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Erfurt, 13.02.2007 –
4. GEDANKE aus meinem Tagebuch SEELENSCHWINGUNGEN

03.07.11 ## Künstlerisch vollendetes KÖNNEN ##

[ Texte : (26.) GEDANKE v. 12.05.08
aus meinem Tagebuch – © PachT
sowie THÜRINGISCHE LANDESZEITUNG v. 02.07.11 /
Fotos – © PachT ]
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10. Sinfoniekonzert Juli 2011 _ 1

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Wir besuchten am Freitagabend
das letzte Erfurter SINFONIEKONZERT
dieser Spielzeit
„Zwischen Swing und Rhapsodie“ …

Es war ein musikalisches ERLEBNIS erster GÜTE –
auf dem Heimweg fiel mir ein GEDANKE
aus meinem Tagebuch SEELENSCHWINGUNGEN ein,
der diesen Abend treffend charakterisiert:

DER dirigiert ein ORCHESTER
m e i s t e r h a f t ,
der der zuhörenden MENGE
mit einer solchen ELEGANZ
den RÜCKEN zuwendet,
dass sie dieser
weniger ins AUGE fällt,
sondern als was klangvoll WAHRHAFTES
im GEDÄCHTNIS bleibt –

das ist künstlerisch vollendetes KÖNNEN !

10. Sinfoniekonzert Juli 2011 _ 2
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10. Sinfoniekonzert Juli 2011 _ 3Das PROGRAMMM :

„Eine kleine NACHTMUSIK“
– von W. A. Mozart
„Saxofonical Suite“
– von Rudolf Hild – Uraufführung
„Tangenten“
– Konzert für Marimbaphon u. Orchester v. K.-H. Köper
„Rumänische Rhapsodie A-Dur op. 11 Nr. 1″
– von George Enescu

10. Sinfoniekonzert Juli 2011 _ 5
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Die PRESSE am nächsten Tag – THÜRINGISCHE LANDESZEITUNG :

Der Taktstock wandert im Erfurter Sinfoniekonzert
Vier Dirigenten leiteten das 10. Sinfoniekonzert in Erfurt, mit dem das Philharmonische Orchester das Saisonfinale einläutete.

Erfurt. Sommerlich leichte Kost beendete im 10. Sinfoniekonzert des Philharmonischen Orchesters Erfurt die Saison. Von Rudolf Hild, dem umtriebigen Südthüringer Komponisten mit Neigung zur Theatermusik, gab es sogar eine Uraufführung: Saxofonica Suite, vier Stücke für Saxophonquartett und Orchester.
Er nennt seinen Versuch einen Balanceakt zwischen progressiver R&B-Musik – was immer er damit auch meinen mag – und den sinfonischen Errungenschaften des 19. und 20. Jahr- hunderts. Modernes Rhythmuskolorit nivellierte Salsa-, Swing- Reggae- und Merengue-Rückgriffe, der Sound des klassischen Orchesters führte zur Angleichung, in der viel vom Interesse, das jeder der Sätze zweifellos für sich in Anspruch nehmen durfte, unterging. Es fehlte schlicht und einfach der Kontrast, der Musik anziehend macht, sei es nun durch Melodie (Blues) oder mitreißenden Wechsel der Machart.

Am Marimbaphon
So kam auch das Saxo- phonquartett mit Rüdiger Trosits, Berndt Klinke, Holger Arndt und Jens Kaiser erst mit den populären Zugaben zu komplexer Wirkung. Der Komponist dirigierte sein Werk selbst, gab dann den Taktstock ab an Johannes Pell, der mit viel musikalischem Geschick das Orchester als Partner zu positionieren verstand für Katarzyna Mycka, der einmalig virtuosen Solisten auf dem Marimba- phon. Das dreisätzige Konzert „Tangenten“ von Karl-Heinz Köper, das in den Finalfantasien „Paganiniana“ über die bekann- teste seiner Capricen den kompositorischen Höhepunkt erreichte, bot der Solistin reichlich Gelegenheit für spektakulär bravouröse Klangkünste auf dem variabel schwingenden Holz.
Dann führte Walter E. Gugerbauer mit der temperament- und wirkungsvoll aufbereiteten 1. Rumänischen Rhapsodie A-Dur von George Enescu den Reigen unterhaltsamer Musik zum Ende, nachdem Samuel Bächli ihn mit der Serenade „Eine kleine Nachtmusik“ von Mozart eröffnet hatte. Ausgetauscht gegen die ursprünglich angekündigte, weitaus passendere Jazz-Suite von Schostakowitsch, musste dieser Edelstein in solchem Umfeld natürlich verblassen.
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Hans-Jürgen Thiers / 01.07.11 / TLZ
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Es war für uns
ein erlebnisreicher ÜBERGANG vom ALLTAG ins WOCHENENDE …

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10. Sinfoniekonzert Juli 2011 _ 4
Hunderte erlebten begeistert das Konzert audiovisuell vor dem Theater mit …
Wie jedes Jahr sorgte wieder eine Ton- und Bildübertragung für Zaungäste …

********************************* KULTUR ohne ENDE ****************************************

Am Samstag statteten wir wieder WEIMAR einen BESUCH ab und wurden dort

Weimar HerderKirche 1

– in der HERDERKIRCHE –

Weimar HerderKirche 2

unvorhergesehen ZUHÖRER einer GENERALPROBE zu einem CHORKONZERT …

Weimar in der HerderKirche 1

Das haben wir selbstverständlich in uns aufgenommen …

Weimar in der HerderKirche 2

Was auch sonst ?

02.07.11 ## "DREI – KLASSEN – POLITIK" — Hier meine DEFINITION

[Foto: /
Text: (43.) GEDANKE v. 01.07.11
aus meinem POLITISCHEN TAGEBUCH – © P. Achim T. [PachT]

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SSW210.Gedanke_Politik

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Drei-Klassen-Politik

ERSTENS:

Der gewählte POLITIKER
dankt den wenigen WÄHLERN
für ihre gerade mal so für ihn ausreichenden,
aber gültigen STIMMEN,
um umgehend, bereits im Lärm des WAHLSIEGES,
mit seiner POLITIK
zum eigenen perspektivischen MACHTERHALT
zu beginnen …

ZWEITENS:

Der nun so motivierte und praktizierende POLITIKER formiert
ohne tiefgründige QUALIFIZIERUNG
die MITARBEITER
des im unterstellten MACHTAPPARATES
in den MINISTERIEN bzw. ÄMTERN
zu seiner LOBBYISTEN – ARMEE
mit der kostenintensiven KONSEQUENZ,
GUTACHTEN jeglicher Art
von außen stehenden DIENSTLEISTERN fertigen zu lassen,
um so mangelndes konstruktives DENKEN
seines BEAMTEN- und MITARBEITERSTAB zu verschleiern …

DRITTENS:

Die plakatierten WAHLVERSPRECHEN
geraten mit ihrer schnellen ENTFERNUNG
beim POLITIKER
dann auch sehr schnell in VERGESSENHEIT,
durch die bei ihm umgehend
gedanklicher FREIRAUM dahingehend geschaffen wird,
das GELD der STEUERZAHLER
durch nicht nachvollziehbare GESETZE zu verzocken,
veraltete STAATSSTRUKTUREN
wider besseren WISSENS
ob des SELBSTERHALTES willen zu verfestigen und
all sein unbegreifliches HANDELN,
– damit seine WÄHLER verhöhnend – ,
als seinen glaubwürdigen EINSATZ
für die ihm am Herzen liegende ALLGEMEINHEIT
mit eindringlichen Worten vermitteln zu wollen …
___
[In einem Pressebeitrag in der THÜRINGER ALLGEMEINE v. 09.06.2011 gebrauchte ich den Begriff „Drei-Klassen-Politik„; hier ist nun meine Definition dazu]

——-
SCHLUSSFOLGERUNG :

Für den P O L I T I K E R

sollte der W A H L T A G

zum eigentlichen Z A H L T A G werden –

das wäre wahre DEMOKRATIE in AKTION !

19.06.11 ## Ein SACHVERHALT, aber zwei EMPFINDUNGEN ## So vielfältig kann POLITIK sein ###

[FOTO-Montage und TEXT : 210. GEDANKE v.16.06.11 aus SEELENSCHWINGUNGEN – © PachT]

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Politisches Empfinden

Für einen prominenten P O L I T I K E R *) ist
„POLITIK jeden TAG ein SPIEßRUTENLAUF„;

für den normalen W Ä H L E R ist
jeder TAG eine VERHÖHNUNG durch die POLITIK –

so unterschiedlich wird POLITIK wahrgenommen …
___
*) Horst Seehofer (CSU) 2011 –
THÜRINGER ALLGEMEINE / Zitat

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SSW210.Gedanke_Politik

17.06.11 ## Eine KRANKHEIT nur schönreden, verhindert die GENESUNG ##

[ Foto : WELT-online: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13419320/Schaeuble-muss-endlich-reinen-Tisch-machen.html /
Bildmontage mit Text: 209. GEDANKE v. 15.06.11 aus SEELENSCHWINGUNGEN – © PachT ]

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Kranke Gesellschaft

Eine kranke GESELLSCHAFT,
die nur jeden TAG von POLITIKERN schöngeredet wird,
kann nicht genesen …

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SSW209.Gedanke_Kranke Gesellschaft

15.06.11 ## Politisches DESASTER in unserer demokratischen LANDSCHAFT ##

[Foto und Text : 208. Gedanke v. 11.06.11 aus SEELENSCHWINGUNGEN – © PachT ]

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SSW208.Gedanke_PolitDesaster

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Politisches Desaster

WÄHLER und POLITIKER
werden sich immer ä h n l i c h e r :

Beide GESELLSCHAFTSGRUPPEN
zeichnen sich in demokratischer MANIER
durch ihre UNBERECHENBARKEIT aus –

die EINEN v o r h e r und die ANDEREN n a c h h e r !

88| 88| 88| 88| 88| 88| 88| 88| 88| 88| 88| 88| 88| 88| 88| 88| 88| 88| 88| 88| 88| 88| 88| 88| 88| 88| 88| 88| 88|

07.06.11 ## Der MENSCH und die DINGE aus der SICHT von FRIEDRICH NIETZSCHE ##

Warum sieht der MENSCH die DINGE nicht ?
Er steht selber im WEGE: er verdeckt die DINGE.
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Mein DENK- und SCHREIBLABOR ist immer wieder damit beschäftigt,
verdeckte DINGE aufzudecken
und 
sie ins rechte Licht zu rücken …
Zwei GEDANKEN aus meinem TAGEBUCH „SEELENSCHWINGUNGEN“:

SSW61.Gedanke_Augenblick
… wer will schon für den Moment wahr haben, dass die UHR
unaufhaltsam weiter läuft ?

SSW02.Gedanke_Vergangenheit
… Also : Die UHR vermag keiner von uns
weder anzuhalten noch zurückzudrehen,   a b e r 
wenn man willens und fähig ist,  
kann man auf die unterschiedlichste Art und Weise
dem weiteren VERLAUF seines LEBENS zu jedem Zeitpunkt zu einem NEUBEGINN verhelfen …
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TEXT und BILDER – PachT

02.06.11 ## VATERTAG contra HIMMELFAHRT ## HIMMELFAHRT contra VATERTAG ## GEDANKEN über einen kirchlichen FEIERTAG eben ##

[Fotos: Auf dem Erfurter Hauptfriedhof (1)
Straßenmusikant in der Schillerstraße (2) u. Herderkirche (3) in Weimar /
Text – © PachT ]

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Trauer I

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Als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, siehe,
da standen bei ihnen zwei Männer in weißen Gewändern.
Die sagten:
„Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und seht zum Himmel?
Dieser Jesus, der von euch weg gen Himmel aufgenommen wurde,
wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen.“
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[Apostelgeschichte 1, 10 – 11]

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Weimar ZwiebelMarkt-Impressionen 2010
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Doch da auf einmal …

erschallt in unmittelbarer Nähe ein lautes Gelächter,
Bierflaschen werden aneinander geschlagen,
bevor diese mit kräftigen Schlucken geleert werden … lautes Rülpsen und
ein gegröltes „HALLELUJA“ hallen durch die Altstadtgassen …

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[P. Achim T., 16.05,07]
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Herderkirche zu Weimar
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Dazu meine ganz persönliche SICHT
auf diesen TAG :

Der MISSBRAUCH
eines christlichen Feiertages in Deutschland
wiederholt sich auch anno 2011 ein weiteres Mal …

Und wieder steigt der Alkoholspiegel und
wieder sinkt die Hemmschwelle um ein Weiteres …

Was für abendländische PERSPEKTIVEN … ! (?)