28.10.13 # RECHTE ohne PFLICHTEN … ? #

[ Text u. Bildmontage: 262. Tagebucheintrag in SEELENSCHWINGUNGEN /
Fotos : Erfurt – (C) PachT ]

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SSW262Gedanke_BeWUSSTsein

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Einheit von Rechts- und Pflichtbewusstsein

Eine vorgelebte FREIHEIT,
die vorrangig auf die WAHRNEHMUNG der RECHTE
ausgerichtet ist, bewirkt bei nachfolgenden GENERATIONEN
das VERKÜMMERN des PFLICHTBEWUßTSEINS –
TENDENZEN findet man schon heute mit NACHHALTIGKEIT
in der sogenannten SPASSGESELLSCHAFT …

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Erfurt Andreasstraße MfS _ PI

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“ Die MORAL verlangt, dass man seine PFLICHT tue aus PFLICHTGEFÜHL;
das RECHT lässt auch andere TRIEBFEDERN zu.
“ … [G. R.]

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Erfurt Andreasstraße Teil_Alte U-Haft

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25.10.13 # Durch UMSICHT zur EINSICHT und … #

[ Text: 33. Tagebucheintrag in SEELENSCHWINGUNGEN /
Fotos : Erfurt – © PachT ]

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SSW33.Gedanke_Um-Ein-An-Sicht

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Ansichtssache

Durch eine geübte UMSICHT
gelangt man am besten zur persönlichen EINSICHT
und hat dann eine gefestigte ANSICHT …

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Erfurt_Petersberg Blick zur Stadt

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“ Im MUNDE g e w i s s e r LEUTE reizen
die e i g e n e n ANSICHTEN zum WIDERSPRUCH.
“ … [K. H. W.]

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Juri-Gagarin-Ring _ KoWo - Verwaltung

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24.10.13 ## WEITSICHT zahlt sich a b e r aus ##

[ Text u. Bildmontage: 363. Tagebucheintrag in SEELENSCHWINGUNGEN /
Fotos: Sao Paolo 2013 – © PachT ]

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SSW363.Gedanke_Überschauen

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Ü b e r s c h a u e n

Wer in seinem LEBEN
weitsichtig alles ü b e r s c h a u t ,
kann es sich gelegentlich erlauben,
manches auch einmal zu ü b e r s e h e n ,
ohne dabei gleich zu SCHADEN zukommen …

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146 6.KSF SAO PAULO _ Impressionen

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“ Wer nicht sehen will, dem hilft keine BRILLE. “

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160 6.KSF SAO PAULO _ Impressionen

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22.10.13 # Es gibt einen WEG in die WIRKLICHKEIT #

[ Text und Bildmontage: 22. Tagebucheintrag in SEELENSCHWINGUNGEN /
Fotos : Erfurt – Petersberg – (C)PachT ]

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SSW22.Gedanke_Irrtum

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I r r t u m

Nach EINSICHT und ERKENNTNIS
wird jeder IRRTUM ein weiterer SCHRITT
in die WIRKLICHKEIT …

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Herbst

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“ Die kleinen ungeklärten TATSACHEN bergen in sich,
was die KLÄRUNG der großen zu FALL bringen kann.
“ … [P. V.]

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Erfurt_Petersberg u. RestaurantTerrasse

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20.10.13 # PachT im PORTRAIT #

Die Ausgabe des Magazins OKTOBER 2013

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Magazin 60PlusMinus Portrait 0 Okt 2013

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Der A u f m a c h e r

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Magazin 60PlusMinus Portrait

“ Das ist so ein J O N G L I E R E N
mit eigenen G E D A N K E N und W Ö R T E R N ,
daran habe ich S P A S S gefunden “
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( P. Achim Tettschlag, Erfurter Querdenker)

Er sagt über sich selbst:
„Ich kann mich nicht beschreiben, man muss mich erleben … “
Wir waren neugierig und haben uns mit dem Mann der Worte aus unserer Rubrik „Rätselspaß für Querdenker“ zusammengesetzt und ihn erlebt:
P. Achim Tettschlag für Sie im Portrait.

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Magazin 60PlusMinus Portrait

Er gibt den Dingen gern einen zweiten oder dritten Sinn, einen, der auf den ersten Blick nicht gleich zugänglich ist wie Sie sicherlich nach einigem Grübeln in unserem Rätselspaß für Querdenker selbst feststellen werden und vielleicht auch schon durch vergangene Magazinausgaben erfahren haben.
Wir wollten wissen, wie kommt man eigentlich vom allgemeinen Sinn zum Doppelsinn und wird vom gelernten Industriekaufmann zum Querdenker.

„Wie ich darauf komme?“, schmunzelt P. Achim Tettschlag, „zum Beispiel so:
Da fährt man im Urlaub an einem Schild vorbei darauf steht „Saalburg“ – schon dreht sich da oben was und ich denke: Saalburg – Saal, Burg = Großraumfestung«, erklärt er lachend und ergänzt: „Das (Un-)Glück an der deutschen Sprache ist, dass es für einen Begriff viele Bedeutungen gibt. Daraus versuche ich etwas zu konstruieren“, beschreibt er sein gegenwärtiges Tun, das auf einer erfahrungsreichen Lebensgeschichte basiert.

„Angefangen hat eigentlich alles in der vierten Klasse. Ich hatte eine Klassenlehrerin, Frau Wunderlich, von ihr war ich fasziniert, auch wenn sie schon 58 Jahre war. Sie sagte zu uns: Ihr werdet alle kleine Dichter und Denker! Was soll ich sagen, die Klasse begann im September und im November daraufhin im Deutschunterricht ganz anders mitzuarbeiten und ich dachte mir, jetzt musst du aber mal anfangen mit dem Dichten!“ So schrieb P. Achim Tettschlag 1956 sein erstes Gedicht „Die Reise eines Weihnachtsbäumchens“, das prompt Anfang Dezember auf der Kinderseite in der damaligen Tageszeitung „DAS VOLK“ veröffentlicht wurde.

Ab 1962 folgt seine „romantische Phase“: „Ich war 17, das war die Zeit, in der dann auch Mädchen interessant wurden … „, schmunzelt er versonnen. So hat er seiner ersten großen Liebe „Susi“ ein Gedicht gewidmet, das noch im selben Jahr im „Thüringer Tageblatt“ abgedruckt wird. – Ob es ihn bei seiner Angebeteten weitergebracht hat, verrät er nicht, obgleich er auf die Frage, ob er seine Ehefrau mit Poesie bezirzt habe, bestimmt den Kopf schüttelt.

Der junge Dichter, ‚oft angeschoben‘, wie er lächelnd beschreibt, durch den regen und manchmal fast philosophischen Austausch mit seinem Großvater Karl, hielt sich aber auch mit kritischen Äußerungen nicht zurück. Das brachte ihm auch schon mal einigen Ärger mit der Schule ein, stand seiner weiteren Entwicklung jedoch nicht im Wege: Nach mittlerer Reife und einer Ausbildung zum Industriekaufmann, beginnt er 1966 seine Arbeit im politischen Bereich und nebenbei den ersten von mittlerweile acht dicken Ordnern mit veröffentlichten Texten zu füllen. Das turbulente Leben in der Politik, das ihn des Öfteren zeitweilig und ab Mitte der 70er-Jahre sogar ganz aus Erfurt wegführte, tauscht er 1992 dann gegen eine Stelle bei der Kommunalen Wohnungsbaugesellschaft mbH in Erfurt ein. »Ich wollte einfach wieder frei sein und mich ohne Loyalitätszwang äußern können!«, beschreibt er seine damaligen Beweggründe und ist froh über seine Rückkehr nach Erfurt.

Seit 2008, ist P. Achim Tettschlag im Ruhestand und blickt von über 43 Jahre Arbeitsleben auf 35 Jahre in mittleren Leitungsfunktionen zurück. Die Arbeit in Leitungspositionen forderte aber auch ihren Tribut: Für Familie, Freunde und Hobbys blieb wenig Zeit. »Da hat sich einiges angestaut!“, beschreibt der verdiente Ruheständler rückblickend, der selbst Mitglied im VDS – Verein Deutsche Sprache e. V. ist. „Die Romantik war weg, aber dafür beginnt man über sich selbst nachzudenken „, erklärt er und fügt nach einer kurzen Denkpause hinzu: „Das hat positive und negative Seiten.“

So hat er begonnen sich Gedanken über sich selbst, sein Leben und seine Ideale zu machen. „Seelenschwingungen“ heißt die offene Sammlung von Gedanken, die heute über 350 Mehrzeiler umfasst. Nahezu täglich schreibt P. Achim Tettschlag daran und, wie er selbst über sich sagt, „aus dem aktuellen Blickwinkel meiner unverfälschten Biographie sowie ureigensten Lebenserfahrung heraus.“
Auf die Frage, wie er zu diesen Gedanken kommt, antwortet der Wortspieler im selbstverständlichen Tonfall, während er gelassen die Hände im Schoss faltet: „Meine Frau sagte mal zu mir: Gedanken kommen und gehen. Ich dachte mir in dem Moment: stimmt, aber welche bleiben eigentlich? Und schon hatte ich es und schrieb es auf – das war der 38. Eintrag in meinem Tagebuch ‚Seelenschwingungen‘.“

So gelassen er sich gibt, so wichtig ist P. Achim Tettschlag doch die Wertschätzung seines Tuns. Der Mann der Wörter ist auch ein Mann der Zahlen. „Ich habe in den letzten sechs Jahren weit über 350 Pressebeiträge zu den unterschiedlichsten Themen geschrieben; 122 davon wurden immerhin doch veröffentlicht. Zwei Mal konnte ich mich erfolgreich als Mitautor in der ‚Literareon Lyrik – Bibliothek‘ bewerben. Natürlich ist es das Schönste, wenn man veröffentlicht wird!“, verrät er mit einem ehrlichen Lachen. „Für mich ist eine Veröffentlichung wie für den Künstler der Beifall: Ein Gefühl der Anerkennung und das ist einfach schön! Zugleich gibt es auch immer wieder aktuellen Gesprächsstoff, wenn ich bei meinem wöchentlichen Stadtrundgang Bekannte treffe.“

… und natürlich wünschen wir Ihnen wieder viel Spaß mit unserem Wortkünstler P. Achim Tettschlag und seinem Rätselspaß für Querdenker.

………………………………………………………………………………………. PachT Portrait 09.03.09

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60plusminus – Regionalmagazin für Thüringen und Dresden
Dieses liegt in Apotheken, Arztpraxen und anderen medizinischen Einrichtungen
zum kostenfreien Mitnehmen aus.
Seit 2008 ist er ehrenamtlich als redaktioneller Mitarbeiter tätig.

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Erfurt_Petersberg TÜRME

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“ Von zwei möglichen WÖRTERN ist immer das schlichtere zu wählen. “
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[P. V.]

Magazin 60PlusMinus Portrait ZR Okt 2013
Entwurf zur Oktober-Ausgabe 2013

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17.10.13 #+# V E R T R A U E N S F R A G E #+#

[Text u. Bildmontage: 13.Eintrag in meinem Tagebuch SEELENSCHWINGUNGEN 2007 / Fotos: Erfurt – (C) PachT ]

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SSW13.Gedanke_Vertrauen Freiheit

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Vertrauen und Freiheit

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Je mehr V E R T R A U E N
mir jemand zusichert,
desto mehr F R E I H E I T
nimmt er mir auch …

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Erfurt Am Herrenberg

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“ Vor der WIRKUNG glaubt man an andere URSACHEN
als nach der WIRKUNG.
“ … [Friedr. N.]

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Domplatz_ Mettengasse

14.10.13 # GLEICHGÜLTIGKEIT – ein TREND #

[ Text: 17.Gedanke aus meinem Tagebuch SEELENSCHWINGUNGEN /
Fotos : Arnstadt – © PachT ]

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SSW17.Gedanke_Fehleinschaetzung

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Fehleinschätzung

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Ich schätzte meinen NACHBARN

über Jahre ob seiner T O L E R A N Z ,

die sich letztlich nur als

GLEICHGÜLTIGKEIT herausstellte.

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Arnstadt _ Thüringen

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“ Ich hätte viele DINGE begriffen,
hätte man sie mir nicht erklärt.
“ … [St. J. L.]

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Arnstadt

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09.10.13 # INHALT und FORM sind oft nicht stimmig #

[Text u. Bildmontage: 362. Tagebucheintrag in SEELENSCHWINGUNGEN /
Fotos – (C) PachT ]

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Meine B i l a n z
nach sechs Jahren Bloggerzeit, die durchaus in engem Zusammenhang
mit der gestern veröffentlichten “ Pisa-Studie für Erwachsene “ steht :

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SSW362.Gedanke_InhaltuForm

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Viele, die zu einem FORUM nur wenig geistigen INHALT
beisteuern können,
finden oft auch nicht die passende FORM
des UMGANGS mit diesem …

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BaumKronenPfad 06 Okt.2012

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“ Was das GESETZ nicht verbietet,
das verbietet der ANSTAND.
“ … [Seneca]

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BaumKronenPfad 19 Okt.2012

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03.10.13 # Ist das RECHT wirklich für a l l e da ?

[ Text u. Bildmontage: 121. (361.) Eintrag in mein Politisches Tagebuch /
Fotos: Weimar – © PachT ]

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SSW361.Gedanke_Rechte

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Was aber helfen die edelsten RECHTE dem, –
und von denen werden es immer mehr -,
der sie nicht lesen, also auch nicht hinterfragen
und somit letztlich nicht handhaben kann …
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[ Gedanken die Jakob Grimm bewegten und ich ergänzt habe ]

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Weimar Parlamentsgebäude _MusikHochschule

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“ Das RECHT des STÄRKEREN ist das stärkste UNRECHT. “
[M. v. E.-E.]

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Weimar IlmPark Impression 5

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