30.06.11 # Politikversagen deformiert Familien # Aus meiner publizistischen Arbeit #

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unveröffentlicht blieb bisher

meine AUFFASSUNG zur VORBILDWIRKUNG in den FAMILIEN
[ Arbeitstitel: „Politikversagen deformiert Familien“ ]

Meine täglichen audiovisuellen Beobachtungen
haben mich zu einer bedenklichen Feststellung
veranlasst:

„Je mehr der unbequeme Bildungswille dem Trend
zur bequemen Spaßgesellschaft untergeordnet wird,
um so nachhaltiger wird die Gesellschaft künftig-
hin durch eine Problemmauer gespalten sein.“

Alleine die Versäumnisse der Politik im Sozial-
und Bildungsbereich sind immer öfter die Ursache
für wachsende Bildungsferne, deren Auswirkungen
noch gar nicht abzusehen sind.
Den beobachteteten Trend unter den Heranwachsenden
habe ich versucht, wie folgt zu beschreiben:

– Lieber PARTY
anstatt
solide WISSENSANEIGNUNG

– lieber INFILTRATION
anstatt
eigenständiges DENKEN

– lieber ACTION-SPIELE
anstatt
fehlerfreies LESEN üben

– lieber KOMASAUFEN
anstatt
sinnvolle FREIZEITGESTALTUNG

– lieber RANDALE
anstatt
konstruktive WERTEDISKUSSION.

___
P. Achim T., Erfurt

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Auf der Seite 7 in der G + H – Ausgabe Nr. 26 / 11
war unter der Überschrift „Fehlende Vorbildwirkung in den Familien ?
u. a. zu lesen :

… Die jungen Menschen brauchen Vorbilder, so die einhellige Meinung, an denen sie sich orientieren können, und ein offenes Ohr, gerade auch für Themen, die der Kirche „Bauchschmerzen“ bereiten. Neue Medien und Sexualität würden den Jugendlichen auf der Seele brennen …

13.06.11 ## Erneut meine MEINUNG in der BILD am SONNTAG ##

Am 06.06.11 hatte ich mich auf meiner Seite zu der REPORTAGE

Sonderzug Richtung KOMA

in der BILD am SONNTAG geäußert …

Gestern
veröffentlichte die BamS diese, meine MEINUNG :

 Pressebeitrag in der BamS

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Hier noch einmal meine Seite vom 06.06.11 :
___________________________________________

Ich bleibe dabei und fühle mich in meiner BEURTEILUNG
des gesellschaftlichen VERFALLS bestätigt …

SPASSGESELLSCHAFT ,
wie ich sie erlebe und nicht tolerieren kann:

– lieber PARTY
anstatt
solide WISSENSANEIGNUNG

– lieber INFILTRATION
anstatt
eigenständiges DENKEN

– lieber ACTION-SPIELE
anstatt
fehlerfreies LESEN üben

– lieber KOMASAUFEN
anstatt
sinnvolle FREIZEITGESTALTUNG

– lieber RANDALE
anstatt
konstruktive WERTEDISKUSSION
___
Erfurt, 01.08.10 – © PachT

Das ist kein EINZELBEISPIEL,
das ist die SCHUSSFAHRT
in den WERTEVERFALL unserer Gesellschaft –
der UNTERGANG der abendländischen KULTUR

Sind das die gesellschaftlichen VERHALTENSMUSTER,
die den aufbrechenden Menschen in der arabischen Welt
als REFORMZIEL vermittelten werden sollen … ???

ARMES E U R O P A – ARMES D E U T S C H L A N D

:crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy::crazy:

10.06.11 # Meine KRITIK an der von mir bezeichneten "DREI-KLASSEN-POLITIK" [ – © PachT ] # Aus meiner publizistischen Arbeit #

Mehr und mehr stelle ich fest, dass die POLITIK in unserem Lande in eine von mir bezeichnete

„DREI – KLASSEN – POLITIK“

ausartet …
Meine KRITIK habe ich mit einem BEISPIEL
in einem PRESSEBEITRAG konkretisiert,
der gestern in der THÜRINGER ALLGEMEINE veröffentlicht wurde …

Logo Thüringer AllgemeineFrage nach der Verhältnismäßigkeit
… wird die Gefahr von EHEC überschätzt und die Bedrohung durch einen atomaren Unfall nicht ernst genug genommen ?
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Bei sachlicher Betrachtung der poli-
tischen Vorgänge sowohl um den Atom-
ausstieg als auch um den EHEC-Erreger
tritt ein vollkommen neuer, die Glaub-
haftigkeit der Politik beschädigender
Trend zu Tage:
Die „Drei-Klassen-Politik“.

Die Wertigkeit der Europa-, Bundes-
und Länderpolitik unterliegt dabei
der Willkür der Politiker und wird
zusätzlich durch den Föderalismus in
der Bundesrepublik verwässert.

Die die Menschheit bedrohende Atom-
stromproduktion ist auf der EU-Ebene
kein Thema von tiefgreifender Bedeutung.
Deutschland trifft in Hektik eine Insel-
entscheidung, ohne die existenziellen
Auswirkungen sowie die Folgen für die
Wirtschaft und die juristischen Nach-
spiele zu Lasten der Steuerzahler aus-
reichend erörtert zu haben.

Der EHEC-Erreger, dessen Auftritt zwar
bedauerlicherweise bereits Todesopfer
gefordert hat, dessen zeitliche und
territoriale Begrenzung aber absehbar
ist, löst in Europa ein Krisen- und
Hilfsprogramm-Management aus, das Fra-
gen nach der Verhältnismäßigkeit zwi-
schen möglicher atomarer Verstrahlung
und bakterieller Infektion aufkommen
lässt.

Das sich diese Drei-Klassen-Politik nach-
weisbar auch noch ungleichgewichtig voll-
zieht, kann nie und nimmer dem Willen
des Wählers entsprechen.

___
P. Achim T., Erfurt

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Hier das Interview, dass mich zu dem obigen Artikel veranlasste :
______

Wir verwalten seit Monaten den Mangel

Herr Kurth, warum haben Sie Angst vor Pfingsten?

Keine Angst. Nur ein paar Sorgen. Über Pfingsten gibt es erfahrungsgemäß die geringste Stromnachfrage, in den Nächten sind es nur 35 Gigawatt. Zum Vergleich: An manchen Wintertagen werden 80 Gigawatt abgefragt. Jetzt gerade, da wir die langen Tage mit viel Sonne haben und auch der Wind bläst könnten wir zu viel Strom an den falschen Stellen bekommen…

und im Winter ist das dann andersherum.

Ganz genau. Sowohl Angebot als auch Nachfrage beim Strom schwanken viel mehr als früher – und die Energiewende wird diesen Effekt noch verstärken. Denn wenn wir den Anteil der Erneuerbaren Energien am Stromverbrauch auf 35 Prozent verdoppeln, dann stärken wir die Energiequellen, die schlicht und einfach vom Wetter abhängig sind.

Derzeit laufen nur 4 der 17 AKW. Die Menschen denken: Es geht doch. Ein Irrtum?

Ein gefährlicher Irrglaube. In manchen Momenten produzieren die Windparks und die Solaranlagen so viel Strom wie 28 Atomkraftwerke zusammen. Das ist enorm. Doch das sind jene Momente, in denen die Sonne scheint und der Wind bläst. Doch was passiert, wenn es dunkel und windstill ist – und wenn wir die 80 Gigawatt an Nachfrage haben? Für diese Situationen müssen wir doch Vorsorge treffen. Wir arbeiten im Netz schon jetzt am Limit.

Merkt man gar nicht.

Man merkt es nicht, weil wir zusammen mit den Netzbetreibern ständig nachjustieren. Wir fahren Kraftwerke hoch und runter und verschieben Wartungsarbeiten im Netz und in den Werken. Wir verwalten faktisch seit Monaten den Mangel.

Ist der große Stromausfall also kein bloßes Horrorszenario der Atomlobby?

Ich jedenfalls halte die Warnungen für seriös. Die Netzbetreiber, die diesen Ausfall verhindern wollen, haben nichts mit den Stromerzeugern zu tun. Diese Trennung wurde ja vollzogen. Da spricht also nicht die Atomlobby. Eher habe ich den Eindruck, dass manchmal Politik nach dem Motto gemacht wird, dass nicht sein kann was nicht sein darf. Es ist ja nicht so, dass wir den Strom der abgeschalteten Atomkraftwerke bisher nicht gebraucht hätten.

Und Sie sagen, diese Versorgungslücke können Windkraft und Sonne nicht schließen?

Nein. Wir brauchen zusätzliche konventionelle Kraftwerke mit fossilen Brennstoffen. Wer etwas anderes behauptet, verkennt die Lage.
Was ist mit dem diskutierten Reserve-AKW?
Wir haben die Bundesregierung darauf hingewiesen, dass unter bestimmten Bedingungen im Süden im Winter 1000 Megawatt fehlen können. Ein Stand-by-AKW im Süden würde da helfen, da wir dort kaum konventionelle Kaltreserven haben. Oder kennen Sie ein großes stillgelegtes, aber betriebsfähiges Kohlekraftwerk?
Aber kann man ein AKW einfach ab- und anschalten?
Das ist sicher schwierig. Aber das kann technisch und nach Sicherheitsgesichtspunkten geklärt werden.

Der Ausstieg wird teuer. Wie stark steigen die Preise?

Die Konzerne verlieren durch die frühere Abschaltung Einnahmen, der Ausbau der Netze und der Erneuerbaren Energien wird Milliarden kosten. Aber deshalb muss nicht unbedingt der Strompreis sofort und dramatisch steigen. Wir haben trotz der Konzernstrukturen Wettbewerb in Deutschland, gerade durch die Stadtwerke als Zwischenhändler. Leider hat die Hälfte der Energiekunden noch nie den Anbieter gewechselt. Kurz und gut: Ich würde keine langfristige Voraussage über den Strompreis wagen. Die Energiewende ist dabei nur ein Aspekt unter vielen.

Sie sprachen vom Netzausbau. In Thüringen stößt die 380-kV-Leitung immer noch auf Protest…

Wir müssen die Anwohner im Thüringer Wald überzeugen. Denn wir sollten alle Leitungen, die gerade in Planung sind, so schnell wie möglich fertig stellen. Das gilt auch für die Trasse über den Rennsteig. Und wir brauchen noch Tausende von Kilometer Leitungsnetz – und dies mit einem beschleunigten Planungsverfahren binnen der nächsten vier Jahre. Ansonsten wird die Energiewende nicht funktionieren. Der Windstrom aus dem Norden muss ja irgendwie in den Süden und die Mitte gelangen, wo die energieintensive Industrie ihre Schwerpunkte hat.

Was halten Sie von der Transferabgabe für Länder, durch die die Leitungen gehen?

Eine solche Entschädigung kann die Akzeptanz erhöhen und wird kommen.
Hand aufs Herz: Ist der Atomausstieg in den nächsten 10 Jahren überhaupt zu machen?
Die jetzige Netzsituation ist ökonomisch ineffizient und ökologisch fragwürdig. Aber wir haben nun mal kurzfristig keine andere Option. Also müssen wir so umsteuern, dass die Versorgungssicherheit gewährleistet ist. Der Ausstieg ist eine politische Entscheidung. Unsere Aufgabe ist es, auf die Risiken hinzuweisen.
___
Martin Debes / 08.06.11 / TA

28.05.11 ## Aus meiner publizistischen Arbeit : FRIEDEN muss von INNEN kommen ##

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veröffentlichte in seiner Ausgabe Nr. 22 / 2011;
Seite 9 – FORUM –
meinen P R E S S E B E I T R A G
zum Leitartikel „Frieden stiften“ aus Nr. 21:

Wer nach außen Frieden stiften will,
– und das trifft für alle Staaten und
Religionsgemeinschaften dieser Welt
gleichermaßen zu – , muss selbst von
innen her stabil sein.
Das heißt insbesondere, – verschärft
auch durch die sich rasant entwickeln-
de Globalisierung -, dass die innere
Stabilität auf starken Säulen zwischen-
menschlichen Friedens sowie stets re-
formierbarer Sozialstaatlichkeit und
wirtschaftlicher Leistungskraft ruhen
muss.
Jeder Versuch unter Umgehung dieser
Kriterien bildet die Grundlage für die
nächste Krise.
Europa ist dafür ein beredtes Beispiel.

02.04.11 ## Aus meiner publizistischen Arbeit : LOBBYISMUS contra DEMOKRATIE … PRESSE pro DEMOKRATIE ##

Logo Thüringer Allgemeine

Ungekürzt erschien mein PRESSEBEITRAG
zum Thema „Ein hohes Maß an Glaubwürdigkeit“
[gemeint ist inhaltlich die Rolle der Zeitungen]

Presse bewahrt Demokratie

Wie nach einer Krebserkrankung
wird m. E. die Grundidee der De-
mokratie mit dem Erstarkung des
Lobbyismus mehr und mehr zer-
setzt. Um so mehr also müssen die
Pressefreiheit und die Pressewahr-
heit eine Seite einer Medaille blei-
ben.
Ansonsten werden die Wahrheit
zur Farce und somit die Freiheit
zur Falle, in der eine krebskranke
Demokratie Metastasen pluralisti-
scher Beliebigkeiten wuchern lässt,
die die menschliche Gesellschaft
systematisch entzweien.

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P. Achim T., Erfurt

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Nun ist erst einmal

SendePause

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Allen LESERN und GÄSTEN meiner SEITE
wünsche ich
ein stressfreies
und somit
erholsames WOCHENENDE

sowie
einen guten START
in die 14. KALENDERWOCHE

Passt auf Euch auf … Bleibt gesund an LEIB und SEELE … ALLES wird GUT !

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[Fotomontagen – © PachT]

08.03.11 ## Aus meiner publizistischen ARBEIT : Politische NARREN oder närrische POLITIKER – das ist die FRAGE dieser TAGE !

[ Fotomontage – © PachT ]
.

SSW185.Gedanke_Kompetenzen
.

Am Sonntag, 06.03.11,
habe ich den 186. GEDANKEN v. 06.03.11 aus SEELENSCHWINGUNGEN in

Logo Dtschl_today

als PRESSEBEITRAG veröffentlicht,
der gestern – zum ROSENMONTAG – auch in der THÜRINGER ALLGEMEINE erschien:

Es ist schon schlimm genug, dass
POLITISCHE KOMPETENZ
im ALLTAG wiederholt versagt,
deshalb
sollten POLITIKER
n i c h t auch noch versuchen, sich
NÄRRISCHE KOMPETENZ
aneignen zu wollen !

___
P. Achim T., Erfurt

….
Grund dafür war ein Artikel am 05.03.11
auf der LESER-SEITE der

Logo Thüringer AllgemeineLeseranfrage an den Landtag

Laut Freitags-Ausgabe haben
sich die Damen und Herren
des Thüringer Landtages zur
Weiber-Fastnacht einen
lustigen Tag geleistet.
Nichts gegen Spaß bei der
Arbeit.
Als Steuerzahler interessiert
mich, wieviel dieser unpro-
duktive Tag den Steuerzahler
kostet.
a) Sie haben für diesen Tag
Urlaub eingereicht,
b) sie verzichteten für diesen
Tag auf ihr Gehalt oder
c) sie spenden es den Menschen,
denen in diesen Zeiten nicht
nach Fasching ist.
Mit freudiger Erwartung einer
Antwort verbleibt
Hans-Joachim Kohlmann, Weimar
_____

04.03.11 ## Aus meiner publizistischen Arbeit : Den Fall "K. Th. zu GUTTENBERG" sehe ich aus einem ganz anderen BLICKWINKEL “

Die ZEITUNGEN, die MAGAZINE, die TALKSHOWS waren ja fast nur noch mit einem THEMA beschäftigt, nämlich

„DAS KOMMEN UND GEHEN DES FREIHERRN UND BUNDESMINISTERS KARL THEODOR ZU GUTTENBERG“ …

In
Logo Dtschl_today

veröffentlichte ich am 01.03.11 meine nachstehende Auffassung zum RÜCKTRITT wie folgt :

Rücktritt ist ein Gemisch von eigenem
Fehlverhalten, Versagen der Wissenschaft und
politischer Boshaftigkeit anderer

Nach dem heutigen Stand der Dinge steht für
mich fest:
Erstens
der Freiherr und Verteidigungsminister hat in
doppelter Hinsicht allen Grundsätzen zuwider
gehandelt; wobei festzuhalten bleibt, dass der
Tatbestand an sich nicht im Amt herbeigeführt
wurde, aber die nach bekannt werden desselben
beharrliche Leugnung im Amt nicht zu rechtfer-
tigen ist.
Zweitens:
Dass diese gravierende und auch nicht zu ent-
schuldigende Verfehlung aber genau jetzt an
die Öffentlichkeit kam, lässt unweigerlich auf
eine beabsichtigte und damit gezielte Schädi-
gung des Ansehens der Person schließen.
Drittens:
Eine Universität deren Wissenschaft-
ler derartige unwissenschaftliche Machenschaf-
ten nicht aufgefallen sind, hat unweigerlich ihren
Ruf beschädigt. Wie kann ein Wissenschaftlicher
Rat einschl. des Doktorvaters so eine Arbeit durch-
gehen lassen. Hoffentlich hat er diese überhaupt
gelesen und nicht nur den Assistenten überlassen.
Doch darüber aber spricht niemand ! Und genau
das bestärkt meinen Eindruck einer bewussten Per-
sonaldemontage !
Schade – das Vertrauen in die
Politik und deren Akteure ist erneut erschüttert.
Aber wir haben sie ja selbst gewählt !

___
P. Achim T., Erfurt

Und in der

Logo Thüringer Allgemeine

habe ich 03.03.11 auf der LESER-SEITE
meinen STANDPUNKT dazu wie folgt formuliert

LESER-MEINUNG
zu „Der RÜCKTRITT
in TA v. 02.03.11; S. 1 ff.

Noch sind nicht alle Fragen geklärt

Der Hochschulverband teilt der Öffentlichkeit
mit, dass er über den Rücktritt Guttenbergs er-
leichtert ist. Welche Arraoganz von Wissenschaft-
lern, die sich mit einer so lapidaren Erklärung
aus der SCHUSSLINIE glauben …
Mit dem Vorgang um Guttenberg haben sie of-
fen gelegt, dass sie n i c h t unfehlbar sind,
wie sie es jetzt mit dieser Aussage vertuschen
wollen.
Eine Universität, deren Wissenschaftler eine
derartige unwissenschaftliche Machenschaft
nicht aufgefallen ist, hat unweigerlich ihren
Ruf beschädigt. Wie kann ein Wissenschaftli-
cher Rat einschl. des Doktorvaters eine solche
Arbeit, – auch noch hochkarätig bewertet – ,
durchgehen lassen? Hoffentlich hat er diese
überhaupt gelesen und nicht nur den Assisten-
ten überlassen. Die Journalisten sollten unver-
züglich ihre Recherchen beginnen. Vielleicht
liegt hier medienwirksamer Sprengstoff.

___
P. Achim T., Erfurt

Ähnliche Beiträge hatte ich auch an

Logo Maybrit Illner ZDFLogo Maischberger ARD
___
Sehr geehrter Herr T.,
im Namen auch von Sandra Maischberger bedanken wir uns für Ihre interessanten Zeilen und informativen Anmerkungen. Wir haben Ihre Nachricht mit großem Interesse gelesen und können Ihnen versichern, dass wir über die Inhalte unserer Zuschauerpost in unseren Redaktionssitzungen ausführlich sprechen. Wir würden uns freuen Sie auch weiterhin zu unseren Zuschauern zählen zu dürfen.
Mit freundlichen Grüßen, i.A. Redaktion „Menschen bei Maischberger“

___

 ARD Hart aber fair

geschickt.
___

Auch am 03.03.11 veröffentlichte ich in
Logo Dtschl_todayWissenschaftsministerin und Bundestagspräsident haben versagt

Ich kann mich des Eindruckes nicht erwehren, dass

+ Frau SCHAVAN (CDU),
die nicht in der Lage ist, einer in Deutschland drohenden BILDUNGSMISERE gegenzusteuern,
mit ihren ÄUßERUNGEN eine AUFTRAGSHANDLUNG namens der Bundeskanzlerin erfüllt hat …

und

+ Herr LAMMERT (CDU),
gravierend als BUNDESTAGSPRÄSIDENT versagt hat …
Er hat durch seine DULDUNG der BESCHIMPFUNGEN [Trittin, Gabriel u.a.] eines PARLAMENTARIERS [zu Guttenberg] die STREITKULTUR im deutschen Bundestag auf ein niedrigeres NIVEAU heruntergestuft …
Jeder Bundestagsabgeordnete wird künftig bei einer ER- oder ABMAHNUNG durch den Bundestagspräsidenten auf diese unterlassene ZURECHTTWEISUNG verweisen und GLEICHBEHANDLUNG einfordern können …

EIN POLITISCHER SKANDAL … wenn man es nüchtern betrachtet !
___
P. Achim T., Erfurt

24.02.11 ## Aus meiner publizistischen Arbeit : Das immer wieder bewegende Thema " S E E L E " ##

Stern Nr. 8, 17.2.2011

STERN Heft 08_2011Hat der Mensch wirklich eine Seele?

Auf 8 Seiten setzt sich das Magazin mit dieser Thematik auseinander;
23 Persönlichkeiten erläutern dazu ihre eigenen Erfahrungen und Ansichten …

___

Ich habe dazu dem Magazin – STERN
nachfolgendes geschrieben:

LESERBRIEF zu „Was ist die Seele“ [Titel]
in STERN Nr. 08 / 11; S. 58 ff.

Sehr geehrte Damen und Herren,
zwei Gedanken aus meinem Tagebuch zu Ihrem Titelbeitrag:

Die Seele

Die Seele ist die Summe
der positiven und negativen Leistungen
des menschlichen Gehirns;
dabei ist die Sprache
die Umsetzung derselben.
Die Dauer und Intensität
der Erinnerung an das Individium
spiegeln seine geistige Potenz wider …

___
Erfurt, 07.05.07 – Aus meinem Tagebuch – © PachT

Gib der Seele ein Gesicht

„Um das LEBEN zu begreifen,
darf man an seiner UNBEGREIFLICHKEIT
nicht vorbeigehen“ [Hanns Cibulka, Schriftsteller]

Und ich meine :

„Wer sich
mit der UNBEGREIFLICHKEIT des LEBENS
auseinandersetzt,
der kann
der SEELE ein GESICHT geben.

___
Erfurt, 27.10.10 – Aus meinem Tagebuch – © PachT

____________________________________________________________________________

Die illustrierte Version der Gedanken:

SSW05.Gedanke_SeeleSSW156.Gedanke_Seele

22.02.11 ## Bildungspolitische EXPERIMENTE mit KINDERN gehören unter STRAFE gestellt ##

ABITURbeweis

In unserer LANDESPRESSE „THÜRINGER ALLGEMEINE
konnte man am Samstag nachstehenden Artikel lesen –
ich musste ihn ganz schön lange verdauen:

Nur noch Druckschrift für Schulanfänger

Lernforscher sind dafür, die Schreibschrift in der Grundschule abzuschaffen. Thüringen macht dies seit der Einführung der neuen Lehrpläne im Herbst zumindest teilweise mit. Doch auf Beifall stößt dies nicht überall.

Erfurt.
In Thüringen machen alle Erstklässler ab diesem Schuljahr ihre ersten Schreibversuche in Groß- und Kleinbuchstaben der Druckschrift. Lineatur muss dafür nicht berücksichtigt werden.
Dies sieht der neue, seit Sommer vorigen Jahres gültige Lehrplan für Grundschulen für alle verbindlich vor. Thüringen verfährt mit der neuen Regelung so wie zwölf der insgesamt 16 Bundesländer auch. Ziel soll es sein, dass die Kinder zunächst in derselben Schrift zu lesen und zu schreiben lernen.
An einem deutschlandweiten Schulversuch, bei dem Kinder generell in der Grundschule nur noch in Druckschrift schreiben, beteiligt sich Thüringen nicht, so das Kultusministerium in Erfurt. Es sei auch nicht geplant. Bundesweit nehmen insgesamt 100 Grundschulen an dem Projekt teil.
In Thüringen sollen die Schüler dagegen in einer zweiten Stufe nach der Druckschrift bis zum Ende der 4. Klasse eine verbundene Schrift lernen. Welche Schriftnorm dafür ausgewählt wird, ist dabei dem Lehrer überlassen.
Wichtig sei vor allem, dass sich die Schüler eine flüssige und gut lesbare Schrift aneigneten, sagt Professor Gerd Mannhaupt, der Direktor des pädagogischen Instituts School of Education an der Universität Erfurt, gegenüber unserer Zeitung. Eine bundesweit einheitliche Erstschriftart für alle Schulanfänger halte er zwar für wünschenswert, aber durch den Grundsatz des Föderalismus nicht für realisierbar.
Zensuren für Schreiben gibt es in Thüringen wie auch in anderen Bundesländern schon seit Jahren nicht mehr.
Schleifen, Bögen, Schwünge für alle Erstklässler abgeschafft
Nich haun hat Max geschrieben und ein Bild mit einer Schulhof-Szene dazu gemalt. Man sieht, mit welcher Mühe der kleine Kerl die tanzenden Buchstaben gebändigt hat. Max ist Schulanfänger in der Erfurter Ludwig-Bechstein-Schule.
Nahezu unbemerkt wurde im Herbst mit den neuen Lehrplänen für Grundschulen in Thüringen eingeführt, dass Schulanfänger zuerst das Schreiben mit großen und kleinen Druckbuchstaben lernen. Der Schüler eignet sich in einem Schreiblehrgang die Druckschrift an, und am Ende der zweiten Klasse, so heißt es im Lehrplan wörtlich, soll der Schüler flüssig, formklar und leserlich in Druckschrift schreiben können. Die Grundschullehrer meinten ihren Augen nicht zu trauen.
Dass Lehrer ihren Schülern die Hefte mit liederlich geschrieben Wörtern um die Ohren schlugen und Kinder es lernen mussten, wie gestochen zu schreiben, scheint Ewigkeiten her zu sein. Das Fach Schreiben gibt es in Thüringen seit der Wende nicht mehr, auch Zensuren dafür sind längst abgeschafft. Schrift wird nicht mehr bewertet.
Jahrzehntelang quälten sich ABC-Schützen mit verschiedensten Schulschriften, mit all den Bögen, Schleifen, Auf- und Abstrichen. Bereits 1941 war von den Nazis das Sütterlin abgeschafft worden. Seit 1953 lernten dann Schulanfänger die verschnörkelte Lateinische Ausgangsschrift. 1968 wurde in der DDR die Schulausgangsschrift eingeführt, die es unbeholfenen Kinderhänden leichter machen sollte. 1973 zog der Westen mit der Vereinfachten Ausgangsschrift nach, sie sah der DDR-Variante recht ähnlich. Immer wieder aber gab es Fallen: Wie muss nach einem t oder einem x mitten im Wort der nächste Buchstabe angeschlossen werden? Nun soll es nur noch Druckbuchstaben geben, jedenfalls am Anfang.
2010 hatte der Grundschulverband bundesweit angeregt, Kinder sollten nur noch Druckbuchstaben lernen. Die pädagogische Idee: Eine Schrift sei genug. Kinder sollten das schreiben, was sie lesen. Ohnehin seien häufig Kinder aus sozial schwachen Familien beim Schreibenlernen benachteiligt. Und die Jungen hätten häufig Probleme mit der Feinmotorik. Es wurde heftig gestritten und im Rheinland inzwischen seit 2003 komplett umgestellt. In Thüringen nicht so radikal.
Nach den ersten Schulmonaten, relativiert das Kultusministerium die Thüringer Variante, sollen die Kinder dann jene Schriftart üben, die der Lehrer aussucht. Je nach Geschmack und Gewohnheit. Andere Länder wie die Schweiz oder Spanien gehen ähnliche Wege. Hauptsache sei, so heißt es, dass die Schrift lesbar und flüssig ist.
Dass dies mit Druckschrift besser wird, bezweifeln jedoch viele Eltern und mancher Lehrer der oberen Klassen. Sie klagen, viele Kinder könnten ihre eigene Schrift nicht lesen, sich nicht mal an Zeilen oder vorgegebene Kästchen halten. Es fehle an Schrift-Disziplin. Krankenkassen wissen dafür sogar schon eine Diagnose: grafomotorische Störung. Die Folge seien häufig psychische Belastungen in der Schule, so das Europäische Institut für Handschrift Hamburg. Doch sagen auch renommierte Bildungsforscher wie Klaus Hurrelmann, dass, wer nicht schreiben kann, auch keine Lust zum Lesen hat.
Doch welchen Einfluss Druckbuchstaben darauf haben, ist wissenschaftlich unklar. Untersuchungen gibt es noch nicht. Zum anderen: Druckbuchstaben schreiben sich langsamer, es fehlen ihr fürs Tempo Verbindungen und Schwünge, so die Kritiker. Solch ein Schriftbild könne auch nie schön sein. Und die Kinder könnten sehr wohl zwischen Schreib- und Druckschrift unterscheiden, sie wollten auch wie die Großen schreiben, also in Schreibschrift.
Das sagt auch Martina Schmidt, Direktorin der Ludwig-Bechstein-Schule. An ihrer Schule wird mit dem Bleistift begonnen, später mit Tintenroller, selten mit Füller. Die Lineatur beginne mit fünf Linien. Ab der 3. Klasse soll sich bei jedem Kind eine individuelle Handschrift herausbilden. An Frau Schmidts Schule wird mit Druckschrift nur begonnen, aber recht rasch die Schreibschrift nachgezogen. Übrigens, mit der Schulausgangsschrift.
Doch die Bögen und Schwünge sind bundesweit überall anders. Wissenschaftler wie der Erfurter Pädagogik-Professor Gerd Mannhaupt finden zwar Geschmack an der Idee einer einheitlichen Schriftart für alle Schulanfänger Deutschlands. Aber sie sei undurchführbar, sagt er. Sie müsse am föderalistischen deutschen Schulsystem scheitern. Eine neue Blüte am Baum des Föderalismus. In Frankreich indes schreiben alle Kinder gleich. Und viele Erwachsene auch.
Dennoch bricht Mannhaupt eine Lanze für die Druckschrift. Ohnehin, sagt er, werde immer weniger per Hand geschrieben. Computer- und Handytastaturen ersetzen Stift und Papier, Formulare werden im Internet ausgefüllt. Und selbst Lebensläufe, die einst handgeschrieben sein mussten und Aufschluss über Charaktereigenschaften geben sollten, gibt es oft nur in tabellarischer Form und aus dem Drucker. Die Argumente für die Schreibschrift seien fast nur noch ästhetischer Natur. Die Zeit, um so etwas anzutrainieren, solle die Schule besser anders nutzen. . .
Im April soll sich eine wissenschaftliche Tagung in Hannover mit Erfahrungen im Umgang mit Druckschrift befassen. Sie sei ausgebucht, das Interesse riesengroß, so der Grundschulverband. Schließlich: Rund 100 Schulen in Deutschland beteiligen sich an dem entsprechenden Schulversuch. Thüringen nicht.
Nur Mut, es wird gut, schrieb Paula, die auch die Erfurter Bechsteinschule besucht. Alle Buchstaben sind genau aufgemalt und alle Wörter richtig geschrieben. Und das ist ja auch nicht selbstverständlich.
___
Angelika Reiser-Fischer / 19.02.11 / TA

____
Nun hatte ich mich ja schon sehr oft zu bildungspolitischen Fragen geäußert,
den FÖDERALISMUS als absoluten Hemmschuh zur Vermittlung gemeinschaftlichen
Allgemeinwissens beklagt und den Gedanken des SCHULNOTENVERZICHTS angeprangert …

Bereits bei
Logo Dtschl_today
veröffentlicht, habe ich nachstehenden PRESSEBEITRAG nunmehr auch in der
Logo Thüringer Allgemeine
am heutigen Tage platzieren können:

[fett: veröffentlicht / normal: gekürzte Teile]

L E S E R – M E I N U N G
zu “Nur noch Druckschrift für Schulanfänger” u. „Druckschrift für alle“ ,
in TA v. 19.02.11; S. 1 u. 3

Wo soll das hinführen ?

Der Sachverhalt, dass das Schreiben
in der Schule seit Jahren keiner
Benotung mehr unterliegt, ist ein
fahrlässiger Umgang mit der deutschen
Sprache von Amts wegen.
Eine Sprache
wird m. E. nur in der Einheit von
Sprache, Schrift und Umgang umfassend
anwendbar beherrscht.
Die in 16 Bundesländern praktizierten
unterschiedlichsten Bildungsanforderungen,

Lernmodelle und nun auch noch Schriftarten
lassen nunmehr doch erhebliche Zweifel an
der Ernsthaftigkeit der Beteuerungen der
Politiker hinsichtlich
der Richtigkeit
ihrer Schulpolitik aufkommen.
Bildungspolitische Experimente mit Kindern
gehören künftig unter Strafe gestellt
, weil
sie das nationale Wissenspotential, Normen
und Werte unserer Gesellschaft für die
Zukunft in Frage stellen.
___
P. Achim T., Erfurt

[Text – © PachT / Foto aus Internetfundus]

01.02.11 # Aus meiner publizistischen Arbeit # Die SCHULNOTEN entsprechen dem ARBEITSZEUGNIS ##

[ Foto: Lutherschule in Erfurt – © PachT ]
.

Bei
Logo Dtschl_today
war in der vergangenen Woche zu lesen:

Eine Schule ohne Noten

Erfurt (Torsten Kirchner) – Davon träumt jeder Schüler, eine Schule ohne Noten. Dieser Traum soll jetzt Wirklichkeit werden, wenn auch nur bis zur 7. Klasse. Die neuste Idee ist die Vereinbarung der Möglichkeit auf die Vergabe von Noten zu verzichten.
Doch wie soll das gehen? Woher wissen dann Schüler, Eltern wie auch Lehrer wo es hackt und wie das vermittelte Wissen verankert ist? Persönlich frage ich mich schon, was soll dieser Quatsch? Die Bildungslandschaft in Deutschland ist sowieso schon ein Flickenteppich und es gibt riesige Probleme bei umzugsbedingtem Schulwechsel.
Das ist übrigens nicht nur bei Umzug in andere Bundesländer, auch innerhalb des jeweiligen Landes ist es oft so. Man hat sowieso den Eindruck, dass jeder macht was er will. Schulnoten abzuschaffen ist sicher keine Lösung. Durch klare Noten weiss jeder, wo er steht.
Der Schüler freut sich über eine gute Note und wird eine schlechtere Note idealer Weise als Ansporn sehen. Auch ein Lehrer erhält über die nachgewiesene Leistung eine Rückmeldung seiner Arbeit. Sind die Leistungen nicht so gut, dann ist die Abschaffung der Benotung oder gar die Herabsetzung der Anforderungen sicher ein ganz falsches Signal. Klare Anforderungen und eine ebenso klare Bewertung ergeben ein deutliches vergleichbares Bild, und wenn es auch erst bei der nächsten Pisa-Studie ist. Oder wird darüber nachgedacht, an bestimmte Straßenstrecken, wo ständig die Geschwindigkeit nicht eingehalten wird, die Höchstgeschwindigkeit hoch zu setzen? Daran glaube ich ebenso wenig wie an eine qualitativ gute Schule ohne Benotung.

Zeitgleich las man in der
Logo Thüringer AllgemeineVerzicht auf Zensuren vorgeschlagen

Bildungsminister Christoph Matschie (SPD) erwägt einen freiwilligen Verzicht auf die Notenvergabe an Thüringer Schulen. …
… In der neuen Schulordnung solle es eine Möglichkeit geben, wonach Schulen bei Bedarf auf schriftliche Noten verzichten können, kündigte Minister Matschie an. Im neuen Schulgesetz sei dies bereits so festgeschrieben worden. Matschie sprach von einem „längeren Weg.“ Eine Änderung solle nicht von oben durchgesetzt werden. Schulen, Lehrer und Eltern sollen seinen Angaben zufolge selbst entscheiden. …

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Sowohl in DEUTSCHLAND-today
als auch in der THÜRINGER ALLGEMEINE

erschien dazu
unter der redaktionellen Überschrift

Zensuren fördern Wettbewerb

folgender PRESSEBEITRAG von mir
[fett: veröffentlicht / normal/kursiv: unveröffentlicht]:

Jeder Arbeitnehmer hat das unveräußerliche Recht auf ein Arbeitszeugnis, also hat der Arbeitgeber die Pflicht, ein solches zu erstellen.
Zensuren in der Schule entsprechen meines Erachtens einem Arbeitszeugnis und sind somit eine konkrete Vorbereitung auf das Leben der Kinder und Jugendlichen nach der Schulzeit.
Wer bereits in der wichtigen Bildungsphase der Menschen motivierende Maßstäbe, also den Wettbewerb, abschaffen will, vermittelt
den Auszubildenden von der Vorschulklasse an ein falsches Bild vom wahren Leben. Der SPD-Politiker Matschie nimmt wahrscheinlich die Alltagsrealität nicht mehr wahr. Er sollte sich nun wohl auch besser von der Politik scheiden lassen !
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P. Achim T., Erfurt

Luther - Schule Erfurt