21.10.11 # POLITIK vergeudet wertvolle ZEIT # Aus meiner publizistischen Arbeit #

Dieser Tage alarmierte die Thüringer Presse über einen drohenden PFLEGENOTSTAND :

+ 77.000 derzeitige PFLEGEBEDÜRFTIGE in Thüringen

+ 300 FACHKRÄFTE f e h l e n bereits heute

+ S c h l e c h t e BEZAHLUNG
des in Thüringen ausgebildeten PFLEGEPERSONALS bewirkt ABWANDERUNG

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Diese SCHLAGZEILEN veranlassten mich in der

Logo Thüringer Allgemeine

zu nachstehendem PRESSEBEITRAG :

Pressebeitrag in Thüringer Allgemeine

Thüringer Allgemeine
Redaktion als eMail
Gottstedter Landstraße 6
99092 Erfurt

Erfurt, 19.10.2011

LESER-MEINUNG
zu „Schlechte Bezahlung vertreibt Altenpfleger …“ und „Thüringen muss handeln“
in TA v. 19.10.11; S. 1

Das Trauerspiel zur Altenpflege

„… die Thüringer Politik signalisiert, dass das Problem erkannt ist“, heißt es im Leitartikel vom 19.10.11. Doch wie viel politische Signale sind in den letzten Jahren von der Landesregierung schon ignoriert worden. Statt transparent Lösung mit den jeweils bestehenden gesellschaftlichen Verbänden zu debattieren und dann zielorientiert umzusetzen, lässt man wertvolle Zeit verstreichen und suggeriert stattdessen Stolz auf das Erreichte. Auch der von der Staatskanzleiministerin Frau Walsmann ins Spiel gebrachte ‚kooperative Föderalsimus‘ bietet keinen Ausweg aus dem sich anbahnenden Pflegenotstand in Thüringen. Vielmehr werden mögliche Lösungswege weiter erschwert. Bringen wir es auf den Punkt: Gestern haben die Politiker die Signale wissentlich überhört, dafür zahlen die Kommunen und ihre Bürger einen hohen Preis: Alle müssen heute sparen, egal was es morgen kostet und wie es übermorgen das Gemeinwohl belastet.
Gibt es jemanden, der dafür eine Abmahnung erteilt ?

14.10.11 # BLUTTRANSFUSION in der POLITIK # Aus meiner publizistischen Arbeit #

Am vergangenen Wochenende veranstaltete
die der CDU nahestehende JUNGE UNION Thüringen ihren LANDESTAG …
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Als SCHLAGZEILE in der Thüringer Presse zu dieser Veranstaltung war

Klitschko mit viel Kampfgefühl

zu lesen. WARUM ?
Vitali Klitschko,
derzeitiger Boxweltmeister im Schwergewicht,war als GASTREDNER
geladen und erschien dort mit der CDU-Landesvorsitzenden Lieberknecht …

Diese Veranstaltung, die ich im Vorfeld in einem anderen Zusammenhang
schon politisch im Visier hatte,
nahm ich zum Anlass, meine Auffassung wie folgt an die

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zu geben … Bisher blieb der Beitrag unveröffentlicht :

Junge Union
auf sicherem Schoß der Mutterpartei

„Wessen Brot man isst, dessen
Lied man singt!“ In dieser poli-
tischen Abhängigkeit wurde von
der CDU-Landesvorsitzenden Lie-
berknecht zwar CDU-Potential
auf die Junge Union übertragen,
ob, – bildhaft gesprochen -, diese
Transfusion ‚verunreinigten Blu-
tes‘ etwas bringt, ist aus meiner
Sicht fraglich.
Die Junge Union täte gut daran,
ihre Arbeit wie eine Frischzel-
lentherapie wirken zu lassen,
um die nicht zu leugnende Unglaub-
würdigkeit der ‚alten‘ CDU über-
winden zu helfen.
Das wäre doch mal eine abrechen-
bare und zugleich wahrhaft politi-
sche Aufgabenstellung.
Ein Erfolg würde neue Perspek-
tiven eröffnen.

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P. Achim Tettschlag, Erfurt

12.10.11 # PAPST – Aus den AUGEN, aus dem SINN # Aus meiner publizistischen Arbeit #

In der letzten Woche waren in der Thüringer PRESSE
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solche S c h l a g z e i l e n wie

„KOALITIONSKRACH um PENSIONEN für MINISTER spitzt sich zu“
„Eine traurige Geschichte“

zu lesen.
Diese nahm ich zum Anlass, meine Auffassung wie folgt an die

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zu geben … Bisher blieb dieser Beitrag unveröffentlicht :

Papstbesuch ohne Nachhaltigkeit

Erfurt hat zweifelsfrei mit dem
Papstbesuch eine Aufwertung als
ein geistiges und geistliches Zen-
trum in Thüringen erfahren. Of-
fensichtlich scheint aber der im
Vorfeld der Visite von der Mini-
sterpräsidentin so gepriesene
geistige Einfluss des Papstes die
Staatskanzlei nicht erreicht zu ha-
ben.
„Aus den Augen, aus dem Sinn !“
Das Thüringer Kabinett und dessen
Kontrollorgan, der Landtag, haben
aus der Rede Benedikt XVI. vor
dem deutschen Bundestag die
Wegorientierung für einen neuen
Politikstil nicht herausge-
hört, nämlich: Gerechtigkeit
schaffen durch Umgang mit der
gesellschaftlichen Wirklichkeit
mit hörenden Herzen und nicht
mehr mit höheren Diäten, Macht-
spielereien und nun auch noch
eigennützigem Pensionspoker!

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P. Achim Tettschlag, Erfurt

10.10.11 ## P. Achim T. bei Günther JAUCH ## Aus meiner publizistischen Arbeit #

Logo Günther Jauch ARD
[http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=8430830]

Sendung am 09.10.11; 21:45 Uhr

Essen für die Tonne –
Wie stoppen wir den Wegwerf – Wahnsinn ?

Meine ANFRAGE
von Günther Jauch an die GESPRÄCHSRUNDE vorgetragen um 22:42 Uhr :

„Der Tatsache Rechnung tragend,
dass fast 40 % der Haushalte nur noch aus einer Person bestehen und zugleich der Anteil der Senioren in unserem Land stetig ansteigt,
wäre es an der Zeit, dass die LEBENSMITTELINDUSTRIE diesem Sachverhalt Rechnung trägt.
Auch eine größere „singlehaushaltsgerechte“ P0RTIONIERUNG der Esswaren im Angebot wäre m. E. ein entscheidender Beitrag, den Wegwerf-Wahnsinn einzudämmen.
Befassen sich Vertriebsmanager dieses Industriezweiges nicht mit Statistiken und werten diese mit kundenorientierten Maßnahmen aus ?“

Stefan Genth vom Handelsverband Deutschland (HDE)
arbeitet als Hauptgeschäftsführer für den HDE, der als Spitzenverband die Interessen des deutschen Einzelhandels in Deutschland und in der EU vertritt …
Er bestätigte das berechtigte ANLIEGEN meiner FRAGE.

Der Inhalt der SENDUNG hatte folgende SCHWERPUNKTE:
Verantwortung für diese Verschwendungssucht der Wohlstandsgesellschaft trägt jeder Einzelne. Hat ein Apfel eine kleine Delle – wird er nicht gekauft. Die gekochten Nudeln vom Vortag landen im Müll – was Neues soll auf den Tisch. Und beim Joghurt läuft morgen das Mindesthaltbarkeitsdatum ab – weg damit.
Der Handel richtet sich bereitwillig nach den Wünschen seiner Kunden. Jeden Abend landen in den Müllcontainern der Supermärkte unzählige Nahrungsmittel. Auch die Politik ist nicht unschuldig. EU-Verordnungen geben teilweise absurd anmutende Normen für Lebensmittel vor. Die verpflichtende Angabe des sogenannten Mindesthaltbarkeitsdatums sorgt zudem für Unsicherheit beim Verbraucher: Kann ich die Wurst noch essen, wenn sie ‚abgelaufen‘ ist?

22.09.11 # Die POLITIKER und das achte GOTTESGEBOT #

Logo Thüringer AllgemeineHier war gestern auf Seite 1 unter der Überschrift
Thüringer am wenigsten zufrieden
zu lesen :

Die Deutschen sind so zufrieden und glücklich
wie seit zehn Jahren nicht mehr.
Der Wermutstropfen : Bundesweit fühlen sich die
Thüringer am unwohlsten.
Das geht aus einer Studie mit dem Namen „Glücksatlas“
hervor …
Das Unbehagen rührt von der immer noch hohen Arbeits-
losigkeit her. So nimmt Thüringen bei der Zufrieden-
heit mit dem Einkommen und dem Arbeitsplatz den
letzten Platz ein …
___ :??: ___

Diese Aussagen veranlassten mich
zu nachstehendem PRESSEBEITRAG,
der heute, am 22.09.11, in der THÜRINGER ALLGEMEINE,
auf der LESER-SEITE erschien:

Miese Laune ist nicht überraschend
Politiker reden sich die Welt schön

Die für den Freistaat ausgewie-
sene Diagnose „Unzufriedene
Bürger“ dürfte, – außer die Mit-
glieder der Thüringer Landesregierung,
– keinen überraschen.
Es wird einmal mehr deutlich,
dass eine ‚kranke‘ Gesellschaft,
die nur jeden Tag, – und das über
Jahre -, von Politikern schöngeredet
wird, nicht genesen kann. Vielleicht
findet ja der Papst auch eindringliche
Worte an die Politiker, indem er
sie an das achte Gebot erinnert :
„Du sollst kein falsches Zeugnis von dir
geben wider deinem Nächsten“.

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P. Achim T., Erfurt-Melchendorf

Am Vortag hatte ich diesen schon bei

Logo Dtschl_today

veröffentlicht:

02.09.11 # Aus meiner publizistischen Arbeit # Erfurter STADTVERWALTUNG lässt komplexes DENKEN vermissen #

2018.05.22_BUGA-Vorbote 3Erfurt Kranichfelder Str.
Da konnte ich mich nun doch nicht mehr zurückhalten,
als ich am 31.08.11 darüber las,
dass man in ERFURT
einerseits enorme Summen für TOURISMUS-WERBUNG ausgibt
und andererseits
über radikale Kürzungen bei der STRAßENREINIGUNG
nachdenkt …

Hier meine MEINUNG
zu „Wird genug für Erfurt geworben?“ und
Straßen sollen seltener gekehrt werden
in TA / Erfurt v. 31.08. 2011, S. 2 u. 3

………………………..2018.05.22_BUGA-Vorbote 2Erfurt Kranichfelder Str.…………………..
Ungekürzt erschienen am 03. September; S. 5
…………………………………………….

Sparpläne dürfen den Blick
für das Ganze nicht vernebeln

Enorme Summen für Werbung einer Region auszugeben und
zugleich laut über die Reduzierung der Straßenreinigung
nachzudenken ist ein alarmierendes Signal über möglichen
Verlust komplexen Denkens der Verantwortlichen in Erfurts
Stadtverwaltung.
Ein größeres Interesse der Erfurter selbst am öffentlichen
Erscheinungsbild könnte einen erheblichen Anteil zur Kosten-
reduzierung ausmachen.
Das beginnt z. B. damit, seine Zigarette und anderen Unrat
nicht aus dem Fenster seines Autos auf die öffentliche Straße
zu entsorgen.
Darüber sollten unsere gewählten Volksvertreter mit ihrem
Wahlvolk mal öffentlich reden.
Das kostet kein Geld !

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P. Achim T., Erfurt

Hier der ZEITUNGSTEXT zur STRAßENREINIGUNG :

Logo ERFURTER_ThürAllgem.Straßenreinigung in Erfurt soll vielerorts halbiert werden

„Ich vermute, dass es maximal auf Null laufen wird“, sagt Thomas Niehoff über die Sparpläne der Stadtverwaltung bei der Straßenreinigung.
Erfurt. Der Leiter der Straßenreinigung bei der Stadtwirtschaft hat sich bereits intensiv mit den Änderungsvorschlägen zur Straßenreinigungssatzung beschäftigt, die vom dem kommenden Jahr an dazu beitragen sollen den städtischen Haushalt zu entlasten und diesen zahlreiche rote Fragezeichen angehängt.
Stark vereinfacht läuft es darauf hinaus, dass die Häufigkeit der Straßenreinigung weitestgehend halbiert wird. Wo bisher wöchentlich ein Fahrzeug den Dreck wegräumt, kommt es künftig nur noch zwei Mal im Monat.

Der naheliegende Gedanke, dass die Kosten damit halbiert werden, erweist sich jedoch als Trugschluss. Denn die Kosten summieren sich aus dem größeren Anteil (75 Prozent) der jeweiligen Anlieger und dem städtischen Anteil (25 Prozent). Wenn die Kosten halbiert werden, müssen auch die Beiträge der Anlieger entsprechend gekürzt werden.
Derzeit sei man dabei den Sparvorschlag in Zahlen zu fassen. Wobei es nicht nur um den finanziellen Effekt geht. Zwangsläufig werde es auch schmutziger in der Stadt. Und auch in der Luft. Denn je länger der Dreck, der Reifen- und Bremsenabrieb auf der Straße liege, um so länger werde er auch durch die Luft geschleudert.

Besonders bedenklich sei laut Niehoff, dass auch in stark frequentierten Hauptverkehrsstraßen wie der Binderslebener Landstraße, der Bergstraße und der Heinrichstraße die Reinigungsperioden von einer auf zwei Wochen verlängert werden sollen. Dadurch werde sich auch das mühevoll unter das Limit geführte Feinstaub-Aufkommen wieder verdoppeln – derartige Vorschläge auf den Tisch zu legen, während beim Landesverwaltungsamt um die Freistellung von der Einrichtung von Umweltzonen gerungen wird, sei wenig konstruktiv.

Auch die praktische Umsetzung der Sparpläne sei mit einigen Problemen verbunden. Um die vorhandene Technik auszulasten – drei große und drei kleine Kehrmaschinen – müsste der Anteil gewerblicher Leistungen erhöht, nach Arbeit in Gewerbegebieten oder ähnlichen Orten gesucht werden. Eine Lösung dieses Problems wurde im Änderungsantrag gleich mitgeliefert: In Alach, Egstedt, Kühnhausen, Salomonsborn, Stotternheim und Urbich sollen (auch gegen den Willen der Ortschaftsräte) bislang unberücksichtigte Straßen in die gebührenpflichtige Reinigung übernommen werden.

Noch nicht bedacht wurde außerdem, wie im Herbst verfahren werden soll, wenn die Blätter fallen, Straßen nass und rutschig machen, wenn die Stadt in der Pflicht ist, Verkehrssicherheit zu gewährleisten – auch außerhalb der geplanten Reinigungsperioden. Unter Umständen könnte die Einsparung auch dazu führen, dass vom Tiefbauamt künftig häufiger die Kanaleinlässe gereinigt werden müssen – erst die Praxis würde die tatsächlichen Ersparnisse (oder zusätzlichen Kosten) in vollem Umfang offenbaren.
Zur Beruhigung: Unverändert blieb der Reinigungszyklus im Innenstadtbereich. Der wird weiterhin täglich gereinigt – Anger, Bahnhofstraße, Benediktsplatz, Fischmarkt, Futterstraße, Hirschgarten, Krämerbrücke, Marktstraße … bleiben bei den Sparplänen außen vor.

Vom Bau- und Verkehrsausschuss wurde aus vielen Gründen um eine Nachbesserung gebeten. Vor allem, weil der dem Antrag anhängende „Schwanz“ von Straßennamen und Änderungen kaum durchschaubar sei – aus E wird ES IV, aus ES III wird E, aus E wird ES III … in einigen Straßen greifen gleich mehrere Reinigungsklassen – ein Teil der Johannesstraße wird täglich komplett gereinigt, ein anderer nur wöchentlich, ein weiterer nur im Abstand von zwei Wochen und ohne Gehwege.

Ob die Halbierung der Straßenreinigung ab dem 1. Januar 2012 so umgesetzt wird, entscheidet sich in der kommenden Woche; nämlich in der Sitzung des Stadtrates am 7. September. Ausschlaggebend wird dabei vor allem die Meinung des Finanzausschusses sein, der am heutigen Mittwoch zusammentrifft. Denn diesem werden die Zahlen über Aufwand und Nutzen vorliegen, die untermauern, ob unter dem Strich vielleicht doch irgendwo gespart wird.
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Hartmut Schwarz / 31.08.11 / TLZ

IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @  © PachT

27.07.11 ## Was sagen TV – QUOTEN aus ? ## Aus meiner publizistischen Arbeit #

Derzeit wird in unserer REGIONALPRESSE ziemlich heftig
über die QUALITÄT der FERNSEHPROGRAMME
sowohl
der öffentlich – rechtlichen
als auch
der privaten FERNSEHANSTALTEN debattiert …

Muss man Schwachsinn anschauen
in TA vom 26.07.11; LESER-SEITE

Mit nachstehendem
( derzeit unveröffentlichtem )PRESSEBEITRAG
habe ich mich in diese Auseinandersetzung eingemischt…

Logo Thüringer AllgemeineTV-Quoten sind Maßstab für erreichte
Bildungsferne

Schwachsinn als Bestandteil des täg-
lichen Fernsehprogramms hat sowohl
Ursachen als auch Wirkungen.
Auffallend dabei ist, dass augenschein-
lich das Konsumbedürfnis nach geist-
losen Sendungen steigende Tendenz aufweist.

Meine Auffassung dazu ist:
Je mehr der unbequeme Bildungswille dem Trend
zur bequemen Spaßgesellschaft untergeordnet
wird, um so nachhaltiger wird unsere Gesell-
schaft künftighin durch eine Problemmauer ge-
spalten.

Die 16-fach gespaltene Bildungspolitik
unseres Landes beschleunigt diesen Prozess.
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P. Achim T., Erfurt

Abort[Foto aus Internetfundus]

14.07.11 # BUNDESREGIERUNG sanktioniert "aktive STERBEHILFE" durch LANDESREGIERUNGEN #

Logo Deutschlandfunk

Journal am Vormittag … Mittwoch, 13.07.11

LänderzeitTHEMA :

Zu wenig Kontrolle, zu viele Ausnahmen – Brauchen wir
in der Gastronomie einen strengeren Nichtraucherschutz ?

___

Dazu mein persönlicher Beitrag per eMAIL :
___

Hallo in die Runde,
gestatten Sie hier meinen Standpunkt zu diesem m. E.
brisanten Thema:

An den unterschiedlichen NICHTRAUCHERSCHUTZ-REGELUNGEN
in Deutschland lässt sich ein weiteres Mal nachweisen, dass der
FÖDERALISMUS unserer Tage sich mehr und mehr als HEMMSCHUH
für klare und allgemeingültige GESETZE erweist.
Im Konkreten s a n k t i o n i e r t die BUNDESREGIERUNG
die von den 16 LANDESREGIERUNGEN
wider besseren Wissens
praktizierteaktive STERBEHILFE„.
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P. Achim T., Erfurt

12.07.11 # Aus meiner publizistischen Arbeit : Sind JOURNALISMUS und WAHRHEIT noch kompatibel ? #

Frühstück Zeitung Ehemann

In der vergangenen Woche wurde in Erfurt darüber diskutiert

Was ist eigentlich Journalismus ?

und wie wird die ZEITUNG sich auf die ZUKUNFT einstellen.
___

– Hier mein unveröffentlichter Beitrag zum Thema –

LESER-MEINUNG
zu „Die Qualität entscheidet„[Kultur in Thüringen]
in TA v. 06.07.11; S. 4 – Thüringen

Qualität ist relativ –
Wahrheit ist entscheidend

Die Diskussion darüber, was eigent-
lich Journalismus ist, wird m. E. zu
einseitig am Begriff der Qualität fest
gemacht. Qualität ist relativ, weil sie
vom Konzept der jeweiligen Chefre-
daktion bzw. auch der beabsichtigten
Zielgruppe der Ausgabe abhängig ist.

Der heutige Journalismus lässt den
Anschein erwecken, dass er den Le-
sern mit seinen vielen Informationen viel
Wissen über hintergründige Wahrheiten
vermittle – dem aber ist nicht immer so !

Es darf nicht dazu kommen, dass eine immer
profillosere Vielfalt im Journalismus den
gesellschaftlichen Pluralismus mehr und mehr
zu einer Beliebigkeit ausufern lässt.
Das führte zwangsläufig zu einem Krebsschaden
der Demokratie.
___
P. Achim T., Erfurt

04.07.11 # Meine MEINUNG zur MELDUNG, dass INNENMINISTER beabsichtigen, die FREIHEIT der JUGEND zu beschneiden # Wer WIND sät, wird STURM ernten ! #

Innenminister wollen Massen-Facebook-Partys verbieten
Sorge um öffentliche Sicherheit und Ordnung

Berlin (AFP) –
Nach mehrfachen Ausschreitungen bei Partys, die über das soziale Netzwerk Facebook organisiert wurden, haben mehrere Länder-Innenminister ein Verbot dieser Masseneinladungen gefordert. „Wenn die öffentliche Sicherheit und Ordnung gefährdet wird, müssen Facebook-Partys im Vorweg verboten werden“, sagte Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) der „Welt am Sonntag“. Fänden solche Massenaufläufe bereits statt, müssten sie mit Platzverweisen aufgelöst werden. In Wuppertal war eine solche Feier mit 800 Gästen kürzlich mit 16 Verletzten und 41 vorübergehenden Festnahmen geendet.

Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) sagte der „WamS“, wenn es im Vorfeld einer angekündigten Facebook-Party konkrete Hinweise auf eine Gefahr für Teilnehmer oder unbeteiligte Dritte gebe, müsse die Veranstaltung von den kommunualen Ordnungsbehörden untersagt werden. Seinen Kindern rate er, nicht zu einer anonymen Masseneinladung zu gehen. „Da weiß man nie, wer kommt.“ Facebook-Partys mit einem überschaubaren Kreis von Eingeladenen seien hingegen „Bestandteil der Jugendkultur“.
Schünemann forderte, die Länder müssten die geltenden Gesetze „konsequent“ anwenden und zugleich ihre Aufklärungsarbeit bei Jugendlichen und Eltern verbessern. Nötig sei ein „Internet-Führerschein“ in den Schulen, um über die Gefahren von Facebook aufzuklären.
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) warnte, dass aus einer harmlosen Geburtstagseinladung schnell ein „massives Sicherheitsproblem“ mit unabsehbaren Folgen werden könne. Für den Einladenden entstünden manchmal „immense Kosten“, weil das Ziel solcher „Partygäste“ oft nur Randale und Zerstörung sei. „Wird wegen Straftaten ermittelt, muss der Verursacher womöglich auch die Kosten des Polizeieinsatzes zahlen“, sagte Herrmann. In der Regel tut dies allerdings der Steuerzahler.
___
Aus „DEUTSCHLAND_today“

Meine MEINUNG dazu –
auch wenn ich mich hier wiederhole – bei

Logo Dtschl_todayWARUM b e s c h n e i d e t der STAAT
die FREIHEIT der JUGEND ? …

88|

Eine PARTY feiernde JUGEND
kann doch den POLITIKER nur recht sein …

:))

Eine solche JUGEND
m i s c h t sich doch n i c h t in die POLITIK ein !!

:??:

Ist das nicht gewollt ?

:??:

DOCH ! –

:))

sonst würden in DEUTSCHLAND n i c h t so viele
BILDUNGSEXPERIMENTE in 16 BUNDESLÄNDERN
mit dem ZIEL der VERWIRRUNG
von LEHRERN und AUSBILDERN
sowie
von KINDERN und JUGENDLICHEN
durchgeführt werden …

8|

Seit bestehen der Bundesrepublik wird durch die POLITIK
im Namen der FREIHEIT
die SPASSGESELLSCHAFT wider besseren Wissens gefördert.

Das ERGEBNIS sieht heute so aus:

Sonderzug Richtung KOMASPASSGESELLSCHAFT,
wie ich sie erlebe und nicht tolerieren kann:

– lieber PARTY
anstatt
solide WISSENSANEIGNUNG

– lieber INFILTRATION
anstatt
eigenständiges DENKEN

– lieber ACTION-SPIELE
anstatt
fehlerfreies LESEN üben

– lieber KOMASAUFEN
anstatt
sinnvolle FREIZEITGESTALTUNG

– lieber RANDALE
anstatt
konstruktive WERTEDISKUSSION …

!!! Doch – wer WIND sät, wird STURM ernten !
ARMES DEUTSCHLAND … !!!

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[ Text – © PachT / Foto – © BildamSonntag ]