30.08.13 # Mein TAGEbuch in der TagesPRESSE #

Ab 01. September bis einen Tag vor der 18. BUNDESTAGSWAHL
werde ich hier t ä g l i c h EINTRAGUNGEN in den letzten sechs Jahren
aus meinem ‚ POLITISCHEN TAGEBUCH ‚ zusammengefasst veröffentlichen:

Wiederholt schon konnte ich meine politischen Notizen in der PRESSE
platzieren …

So auch gestern wieder auf der LESER-SEITE der
Logo Thüringer Allgemeine 1

Dabei geht es hier um zwei meiner politischen ANALYSEN :

PachT in TA_Leser-Seite 29.08.13_67._208.SSW

___

H i e r
meine EINTRAGUNGEN :

67.Gedanke_ Polit.Alternative

Politische Alternative ( 08 – 67; 19.05.09 )

Der WÄHLER
entscheidet für seine ZUKUNFT darüber,
ob er selbst
als eine ernstzunehmende GRÖßE
im politischen System bleibt
oder
ob er sich selbst
als ein für dumm verkaufter ABNICKER
von Wahlversprechen und in der Folge
als politikfrustrierter NÖRGLER degradiert …

.

SSW208.Gedanke_PolitDesaster

Politisches Desaster ( 40 – 208; 11.06.11 )

WÄHLER und POLITIKER
werden sich immer ähnlicher :

Beide GESELLSCHAFTSGRUPPEN
zeichnen sich in demokratischer MANIER
durch ihre UNBERECHENBARKEIT aus –

die EINEN vorher und die ANDEREN nachher !

___

“ Das ZEITUNGSLESEN des MORGENS
ist eine ART von realistischem MORGENSEGEN
. “
[G. W. Fr. H.]

***

07.07.13 # # Eine grausige Unerschrockenheit # # PRESSEBEITRAG # #

Im April 2011 schrieb ich in mein Tagebuch :

SSW195.Gedanke_Unerschrockenheit

.

Diese Eintrag kam mir in ERINNERUNG, als ich in der KIRCHENZEITUNG

Logo Glaube + Heimat

das Interview mit der LANDESBISCHÖFIN Frau Junkermann in Bezug auf die Flutkatastrophe „GLÜCK im UNGLÜCK“ las …
Darauf musste ich einfach reagieren.
.

Hier mein ungekürzter ( kursiv = gestrichen ) PRESSEBEITRAG
in der Nr. 27 / 2013 v. 07.07.13 :
___

Hilfsbereitschaft und Mitmenschlichkeit
sind unterschiedlich zu bewerten

Mit Aufmerksamkeit habe ich das Interview mit Frau Landesbischöfin Junkermann im Zusammenhang mit der Flutkatastrophe gelesen und möchte zu ihren doch optimisti-schen Einschätzungen Widerspruch geltend machen.
Bereits vor Jahren machte ich folgende Tagebuchnotiz : “ Das Schlimme in unserer Zeit ist, dass die zu unverhofften Momenten ausbrechenden Naturkatastrophen die Menschheit nicht mehr erschrecken … Ungeachtet dessen begegnen sich Menschen in jedem Moment in zerstörerischer Absicht – mit seelischer und körperlicher GEWALT … So verliert die Menschheit den Blick auf den Ablauf des Weltgeschehens und wird sich so unbemerkt selbst zugrunde richten. “

Als dieser Tage ein Bild mit dem Titel “ Ausgegrenzter ( Anmerkung des Verfassers: behinderter ) Junge auf Klassenfoto – Bild zerbrach einer Mutter das Herz“ bei ‚Facebook‘, – STERN – online -, erschien, wurde mir klar, dass meine Bewertung auch heute noch nicht falsch ist.

Der von der Landesbischöfin so hervorgehobene Zusammenhalt in der Gesellschaft, war nur eine allzu verständliche Momentaufnahme. Hier ging es um die Teilung von Angst-gefühlen, aber primär um die gemeinsame Rettung materieller Güter; das M e n s c h l i c h e an sich, – und dieses Bild ist nur ein Beweis dafür -, ist leider schon bei vielen Mitmenschen und schon sehr lange abhanden gekommen.
___

Pacht in GLAUBE und HEIMAT

.

Hier auch noch das erwähnte Bild von Facebook,
das ich als Hintergrund für meine Tagebuchnotiz Nr. 209 verwandt habe:

SSW209.Gedanke_krankeG 2

…

“ Eine eigene MEINUNG ist viel billiger zu haben
als eine eigene VILLA. Und trotzdem
gibt es mehr VILLEN als eigene MEINUNGEN.
“ … [G. L.]

…

Trotzdem noch einen schönen Sonntag !

15.02.13 # Wieder über FACEBOOK in die TAGESPRESSE #

Am 14.02.2013 titelte die

“ THÜRINGER ALLGEMEINE “

sowohl auf SEITE 1
als auch bei
Logo FACEBOOK

Dazu mein KOMMENTAR:

“ Was soll das denn; zweifeln da etwa welche an unserer Stärke –
oder was ?
“

PachT Von Facebook in ThürAllgem 2013.02.15 Text z. Titelblatt

heute in der

Logo Thüringer Allgemeine 1

. :yes:

QUELLE :
http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Ein-TA-Foto-und-mehrere-kreative-Unterzeilen-unserer-Leser-1893598510
:yes:

11.01.13 # Und nun, lieber STEUERZAHLER ? #

S C H L A G Z E I L E N
in dieser Woche

=>“Die Eröffnung des neuen Berliner Flughafens muss offenbar erneut verschoben werden :!:“

=>“Posse um Flughafen-Eröffnung: So eierte Klaus Wowereit beim BER-Desaster herum :!:“

=>“Flughafen-Skandal: Trittin wirft Wowereit ‚wurstige Unfähigkeit‘ vor :!:“

=>“Folgen jetzt Konsequenzen :?:“
___

Meine AUFFASSUNG
zur derzeitigen ROLLE der AUFSICHTSRÄTE
habe ich in dem heute von der THÜRINGER ALLGEMEINE – leicht gekürzt – veröffentlichten PRESSEBEITRAG festgehalten.

Logo Thüringer Allgemeine 1
11.01.2013 / Leser – Seite

Wirtschaftliche Fehlleistungen durch Versagen der Politik

Nach meinen ganz persönlichen und unmittelbaren Erfahrungen sowie Beobachtungen bedürfen die Aufsichtsräte nunmehr nach Jahrzehnten schnellstens präziser neuer Rahmenbedingungen.

Aufsichtsratsmitglieder sind heutzutage Branchenlobbyisten, die kaum willens und nicht in der Lage sind, eine professionelle Aufsicht wahrzunehmen. Es sind zumeist Politiker, die nur sich selbst im Zusammenhang mit prestigeträchtigen Objekten in den Mittelpunkt ihrer Wahlkreise gestellt sehen wollen. Bei Fehlentwicklungen eines Unternehmens können sie nicht zur Verantwortung gezogen werden.

Aufsichtsräte sind heutzutage undurchsichtige Gruppen, die der unheilvollen Verquickung von Politik und Wirtschaft zu Lasten des Steuerzahlers Vorschub leisten.

„STUTTGART „, die „Elbphilharmonie“ und der „Flughafen Berlin-Brandenburg“ sind nun wohl die herausragendsten Beispiele wirtschaftspolitischer Fehlleistungen unter den Augen demokratisch gewählter Parlamente.
___
P. Achim T., Erfurt

Duisburg LandschaftsPark

.

“ Wenn man die KORRUPTION abschaffen will,
muss man die LEUTE abschaffen.
“ … [T. Tupou IV.]

.

Duisburg LandschaftsPark
Fotos: Landschaftspark Duisburg – (C) PachT

07.01.13 # Meine GEDANKEN zur JAHRESLOSUNG # Aus meiner publizistischen Arbeit #

JAHRESLOSUNG der evangelischen Kirche in Deutschland
__________________________________________________________________________

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.

[Hebräer 13,14]
__________________________________________________________________________

Weimar FRANZ-LISZT-PROMENADE

Meine G E D A N K E N
zu „Der Traum von einer Stadt“
[ Neujahr / Worte zur Jahreslosung 2013 von Landesbischöfin Ilse Junkermann ]
in G+H, Nr. 52 / 53 – 12; S. 15

.

Logo Glaube + Heimat
Nr. 01 / 2013; Seite 9 ( leicht gekürzt; hier Originaltext )

.

Meine Sicht auf die Jahreslosung 2012

Immer wieder neu habe ich Satz für Satz der Betrachtung der Jahreslosung von Landesbischöfin Ilse Junkermann gelesen und durchdacht. Mein ganz persönliches Fazit ist nun, dass sie uns eine klare Orientierung aufgezeigt hat – allen !
Immer wieder stieß ich bei meinen Überlegungen auf „Suchet der Stadt Bestes, … ; denn wenn’s ihr wohl geht, so geht’s auch euch wohl“ ( Jeremias 29,7).
Warum ?
Der Bundesinnenminister Friedrich ermahnte dieser Tage die Kirchen zur Zurückhaltung in Politik-Fragen und forderte diese zugleich auf, sich ihrer eigentlichen Aufgaben zu besinnen. Ein fürwahr streitiger öffentlicher Vorgang, dem ich aber im Blick auf die Jahreslosung 2013 hier doch meine zustimmenden Gedanken widmen möchte.
Während der Staat m. E. unverkürzt die hoheitlichen Aufgaben zur Schaffung und Erhaltung eines funktionierenden Gemeinwesens zu realisieren hat, haben die Kirchen ihren hoheitlichen Auftrag zur Vermittlung des geistigen Rüstzeugs an die Mitglieder der Gesellschaft zu erfüllen, die im Glauben an Gott ihren ureigensten Beitrag zur Verwirklichung eines friedvollen und effizienten Zusammenlebens aller Menschen leisten können und wollen. In so fern ist die Trennung von Kirche und Staat in ihrer grundlegend unterschiedlichen Wahrnehmung der Aufgaben begründet. Es scheint zwar derzeit nicht ganz so glaubhaft, die Zielstellung aber könnte letztendlich doch die gleiche sein.
Wenn wir also a l l e , – beginnend bei denen, den wir unser Vertrauen schenken, um nach bestem Wissen und Gewissen unser Gemeinwesen zeitgemäß voranzubringen -, uns von diesem Traum von dieser zukünftigen Stadt faszinieren ließen, wäre es doch denkbar, dass das christliche Menschenbild künftig noch einprägsamere Konturen und Wirkungen in die Gesellschaft zeigt. Denn überzeugte, überzeugende und somit lebendige Christen vermögen auf dieser Welt mehr zu bewegen als das die mit sich selbst so beschäftigte und zählebige ‚Institution Kirche‘ es vermag.
___
P. Achim T., Erfurt

( Die GEDANKEN der Landesbischöfin sind hier zu finden :
http://www.glaube-und-heimat.de/index.php?s=jahreslosung )

Weimar FRANZ-LISZT-PROMENADE

.

“ Was ist der GLAUBE schon,
wenn er nicht gelebt wird ?
“ … [F. M.]

.

Fischersand  / Brunnenkirche

14.12.12 ### WEIHNACHTSÜBERRASCHUNG ? ### Aus meiner publizistischen Arbeit ###

Logo Glaube + Heimat

.

Unter dem T i t e l
“ Sehet, die erste Kerze brennt “

stellt die mitteldeutsche Kirchenzeitung ‚ Glaube + Heimat ‚
in der Ausgabe Nr. 49 / 2012; S. 1 fest:

„Heute weiß nicht mehr jedes Kind, was die Adventszeit bedeutet. Weihnachtsmärkte und Kaufrausch überdecken den Sinn …“ [D. St.]

.

In dem in Nr. 50 / 12; S. 9, veröffentlichen strong>PRESSEBEITRAG habe ich dazu wie folgt meinen STANDPUNKT dargelegt :

.

Es ist für mich persönlich schon eine problemorientierte Feststellung, dass heute nicht jedes Kind mehr weiß, was die Adventszeit bedeutet. Das ist für mich der traurige, immer wieder geleugnete Beweis eines derzeit unaufhaltsamen Werteverfalls in unserer Gesellschaft.
Die Weihnachtsansprachen der Politiker, – ob gläubig oder nicht – , werden dem erneut, – warum auch immer -, inhaltlich ausweichen.
Die o. g. Feststellung jedenfalls kann ursächlich kaum in der lustig anmutenden Frage eines Teenagers gesucht werden: „Ich lasse mich wirklich überraschen, was für eine Weihnachtsgeschichte sich unser Pastor diesmal ausgedacht hat … Er kann sich doch nicht Jahr für Jahr immer wieder wiederholen – das LEBEN geht doch auch weiter ! … Oder ?“

___
P. Achim T., Erfurt

.

Weihnachten11

.

“ Was nützt mir die WEITE des WELTALLS,
wenn meine SCHUHE zu eng sind ?
“ … [unbek.]

.

Weihnachten 4

14.11.12 # Von FACEBOOK in die REGIONALPRESSE #

Logo ThüringenSymbolik

.

Bei

Logo FACEBOOK

fragte am 13.11.12 die THÜRINGER ALLGEMEINE

Was ist ein gerechter Lohn?

.

Dazu schrieb vor mir ein Leser:

Jürg Kasper: Anknüpfend an den Vorschreiber kann ich nur die Frage wiederholen, die Kemmerich bei Jauch aufwarf und unbeantwortet blieb – warum besteuert der Staat Einkommen von unter 1000 € und lässt Beiträge abführen, um wenig später aufzustocken? Es ist offensichtlich zu unbürokratisch und nicht gewollt, diesen Menschen tatsächlich brutto= netto zu belassen und den Weg der Aufstockung zu ersparen.

_______________________________________________________________________

Mein KOMMENTAR dazu:

… Jürg Kasper : Wenn der STAAT heute GESETZE verabschiedete, die nur geringen bürokratischen AUFWANDES bedürften,hätten wir ja schlagartig 100.000 ARBEITSLOSE mehr ! D.h., schon jetzt werden 100.000 indirekte Arbeitslose von STEUERZAHLERN subventioniert – ungerecht nur ist, dass die ungerechtfertigt mehr STÜTZE bekommen als die registrierten …
________________________________________________________________________

Gelesen und gedruckt :

Logo Thüringer Allgemeine 1

.

PachT Von Facebook in ThürAllgem 2012.11.14-O-

…

“ Wenn es genug Paragrafen gibt,
sind URSACHE und WIRKUNG belanglos. “ … [E. W.]

___ :## ___

08.11.12 # Der gläserne MENSCH # PRESSEBEITRAG

Aus gegebenem ANLASS ein PROLOG :
a_PachT's BLOG _ mit B.Obama
Es ist vollbracht … !
Nun können wir DEUTSCHEN uns wieder unseren eigenen politischen PROBLEMEN zuwenden …
Ich glaube aber, dass dabei diese AMERIKA-EUPHORIE der letzten WOCHEN und TAGE nicht erreicht werden wird …
Könnte die URSACHE dafür sein, dass die POLITIK in unserem LANDE seitens der REGIERUNG nicht l e b e n d i g genug gestaltet wird – o d e r w a s ? —
___

Logo Glaube + Heimat
Nr. 45 / 12; TITELSEITE
.

Der gläserne Mensch
Medien: Daten im Internet – die Konsequenzen sind noch nicht absehbar

Das Netz hat neben dem ­realen ein virtuelles Leben eröffnet.
Wem aber gehören die Daten, wenn der Nutzer stirbt?

Vielleicht muss man die Sache mit dem Daten-Tsunami
im weltweiten Netz einmal von hinten her überdenken:
Was wird mit all den Nachrichten, was mit den E-Mails
und den Chats, was mit den Fotos von Freunden und Liebhabern?
Wo landen die am Ende, wenn sie Vergangenheit und Erinnerungs-Müll sind?
___

http://www.glaube-und-heimat.de/2012/11/05/der-glaserne-mensch/
___

Hier mein dazu bisher unveröffentlichter PRESSEBEITRAG :

(Erschien nunmehr in G+H Nr. 47 / 12; S. 9)
__

Aufklären – nicht die virtuelle Welt verteufeln

Ja, das Internet birgt Gefahren. Gott aber hat uns Menschen diese virtuelle Welt nun einmal entwickeln und erfahren lassen. Hier gilt jetzt m. E. auch der Brechtsche Gedanke wie beim Atom, dass es uns Menschen aufgetragen ist, dieses weltumspannende Datennetz in seinem Ausmaß beherrschbar zu gestalten und in den Dienst des Friedens zu stellen. Dass das nicht einfach sein wird, zeigen uns, – um bei dem Beispiel zu bleiben -, die weltweiten Probleme sowohl der Atommüll-Entsorgung als auch der erforderlich scheinende Atomenergie-Ausstieg.
Weltpolitisch betrachtet beunruhigt mich aber ein noch viel gefahrvollerer, sich abzeichnender Tatbestand, den ich im vorigen Jahr als Tagebucheintrag wie folgt darstellte:
„Der moderne Kriegsschauplatz –
Der nächste , der 3. Weltkrieg findet im Internet statt. Wer da ernsthaft meint,
dann würde es keine Verletzten und gar Toten geben, der irrt und verkennt
die Härte der vernetzten Fäden und die Hitze der aufgeladenen Daten.
Die Zerstörung erhält eine ungeahnt neue Dimension.
Ein Schreckensszenario entwickelt sich ungesehen und der Zeitzünder tickt bereits ungehört. Der Mensch selbst verdrängt diesen Gedanken, doch die Menschheit an sich marschiert geradewegs auf das Inferno zu !“

___
P. Achim T., Erfurt

.

Der Schattenmann

.

“ Wir sollten dankbar sein,
dass man SKLAVEN heute nicht mehr kaufen muss.
“
___
[A. C.]

.

Kunst am Atrium in Weimar

26.10.12 # WER hat eigentlich das SAGEN ? # PRESSEBEITRAG #

Öffentlicher STREIT in THÜRINGEN
Logo ThürWAPPEN

Die S C H L A G Z E I L E N :

Logo Thüringer Allgemeine 1

+ EINE FRAGE DES PRINZIPS
… Mehr Streit in der Sache als Ideologie – dies ist nötig.

+ UMWELTZONE : AB NOVEMBER WIRD ES ERNST
… Sobald das letzte Schild steht, wird kontrolliert.

+ WIRTSCHAFT WILL GEGEN … UMWELTZONE … KLAGEN
… Die IHK Erfurt erwägt juristisches Vorgehen vorm Verwaltungsgericht.

___

Hierzu meine MEINUNG
in einem derzeit unveröffentlichten PRESSEBEITRAG :
___

Die endlosen Debatten über die Umsetzung der EU-Richtlinie zur Einführung von Umweltzonen verwirren und ermüden. An der Basis schieben sich Politiker und Institutionen gegenseitig den „Schwarzen Peter“ zu. Erstaunlicherweise gibt es aber keine aufklärende politische Hilfestellung seitens der gewählten Thüringer EU – Parlamentarier Dr. Dieter Koch (CDU) und Gabriele Zimmer (Die Linke), Bundestagsabgeordneten Antja Tillman (CDU) und Carsten Schneider (SPD) sowie Ministerin für Europa- und Bundesangelegenheiten Marion Walsmann, um nur die Erinnerung ein wenig wachzuhalten, wen wir alles in die politische Verantwortung gewählt haben.
Praktisch gesehen, sperrt sich eine Region gegen eine EU-Richtlinie, die auch von Politikern und Beamten aus Deutschlands erarbeitet und somit mitverantwortet wird.
Es wäre doch gut zu wissen, wie diese Politiker selbst darüber denken und welche Lösungen sie nach diesen monatelangen Diskussionen gemeinsam mit ihren Wählern vorschlagen wollen.
___
P. Achim T., Erfurt

___

Erfurt Schotten - Kirche
Erfurt / Schottenkirche
.

“ Du hast zwei MÖGLICHKEITEN,
einem PROBLEM zu begegnen :
Du kannst es ä n d e r n oder
du kannst dich ä n d e r n !
“
___
[Ph. B.]