08.11.12 # Der gläserne MENSCH # PRESSEBEITRAG


Aus gegebenem ANLASS ein PROLOG :
a_PachT's BLOG _ mit B.Obama
Es ist vollbracht … !
Nun können wir DEUTSCHEN uns wieder unseren eigenen politischen PROBLEMEN zuwenden …
Ich glaube aber, dass dabei diese AMERIKA-EUPHORIE der letzten WOCHEN und TAGE nicht erreicht werden wird …
Könnte die URSACHE dafür sein, dass die POLITIK in unserem LANDE seitens der REGIERUNG nicht l e b e n d i g genug gestaltet wird – o d e r w a s ? —
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Logo Glaube + Heimat
Nr. 45 / 12; TITELSEITE
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Der gläserne Mensch
Medien: Daten im Internet – die Konsequenzen sind noch nicht absehbar

Das Netz hat neben dem ­realen ein virtuelles Leben eröffnet.
Wem aber gehören die Daten, wenn der Nutzer stirbt?

Vielleicht muss man die Sache mit dem Daten-Tsunami
im weltweiten Netz einmal von hinten her überdenken:
Was wird mit all den Nachrichten, was mit den E-Mails
und den Chats, was mit den Fotos von Freunden und Liebhabern?
Wo landen die am Ende, wenn sie Vergangenheit und Erinnerungs-Müll sind?
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http://www.glaube-und-heimat.de/2012/11/05/der-glaserne-mensch/
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Hier mein dazu bisher unveröffentlichter PRESSEBEITRAG :

(Erschien nunmehr in G+H Nr. 47 / 12; S. 9)
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Aufklären – nicht die virtuelle Welt verteufeln

Ja, das Internet birgt Gefahren. Gott aber hat uns Menschen diese virtuelle Welt nun einmal entwickeln und erfahren lassen. Hier gilt jetzt m. E. auch der Brechtsche Gedanke wie beim Atom, dass es uns Menschen aufgetragen ist, dieses weltumspannende Datennetz in seinem Ausmaß beherrschbar zu gestalten und in den Dienst des Friedens zu stellen. Dass das nicht einfach sein wird, zeigen uns, – um bei dem Beispiel zu bleiben -, die weltweiten Probleme sowohl der Atommüll-Entsorgung als auch der erforderlich scheinende Atomenergie-Ausstieg.
Weltpolitisch betrachtet beunruhigt mich aber ein noch viel gefahrvollerer, sich abzeichnender Tatbestand, den ich im vorigen Jahr als Tagebucheintrag wie folgt darstellte:
„Der moderne Kriegsschauplatz –
Der nächste , der 3. Weltkrieg findet im Internet statt. Wer da ernsthaft meint,
dann würde es keine Verletzten und gar Toten geben, der irrt und verkennt
die Härte der vernetzten Fäden und die Hitze der aufgeladenen Daten.
Die Zerstörung erhält eine ungeahnt neue Dimension.
Ein Schreckensszenario entwickelt sich ungesehen und der Zeitzünder tickt bereits ungehört. Der Mensch selbst verdrängt diesen Gedanken, doch die Menschheit an sich marschiert geradewegs auf das Inferno zu !“

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P. Achim T., Erfurt

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Der Schattenmann

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Wir sollten dankbar sein,
dass man SKLAVEN heute nicht mehr kaufen muss.

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[A. C.]

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Kunst am Atrium in Weimar

2 Kommentare zu „08.11.12 # Der gläserne MENSCH # PRESSEBEITRAG

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