15.02.13 # Wieder über FACEBOOK in die TAGESPRESSE #

Am 14.02.2013 titelte die

THÜRINGER ALLGEMEINE

sowohl auf SEITE 1
als auch bei
Logo FACEBOOK

Dazu mein KOMMENTAR:

Was soll das denn; zweifeln da etwa welche an unserer Stärke –
oder was ?

PachT Von Facebook in ThürAllgem 2013.02.15 Text z. Titelblatt

heute in der

Logo Thüringer Allgemeine 1

. :yes:

QUELLE :
http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Ein-TA-Foto-und-mehrere-kreative-Unterzeilen-unserer-Leser-1893598510
:yes:

11.01.13 # Und nun, lieber STEUERZAHLER ? #

S C H L A G Z E I L E N
in dieser Woche

=>“Die Eröffnung des neuen Berliner Flughafens muss offenbar erneut verschoben werden :!:“

=>“Posse um Flughafen-Eröffnung: So eierte Klaus Wowereit beim BER-Desaster herum :!:“

=>“Flughafen-Skandal: Trittin wirft Wowereit ‚wurstige Unfähigkeit‘ vor :!:“

=>“Folgen jetzt Konsequenzen :?:“
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Meine AUFFASSUNG
zur derzeitigen ROLLE der AUFSICHTSRÄTE
habe ich in dem heute von der THÜRINGER ALLGEMEINE – leicht gekürzt – veröffentlichten PRESSEBEITRAG festgehalten.

Logo Thüringer Allgemeine 1
11.01.2013 / Leser – Seite

Wirtschaftliche Fehlleistungen durch Versagen der Politik

Nach meinen ganz persönlichen und unmittelbaren Erfahrungen sowie Beobachtungen bedürfen die Aufsichtsräte nunmehr nach Jahrzehnten schnellstens präziser neuer Rahmenbedingungen.

Aufsichtsratsmitglieder sind heutzutage Branchenlobbyisten, die kaum willens und nicht in der Lage sind, eine professionelle Aufsicht wahrzunehmen. Es sind zumeist Politiker, die nur sich selbst im Zusammenhang mit prestigeträchtigen Objekten in den Mittelpunkt ihrer Wahlkreise gestellt sehen wollen. Bei Fehlentwicklungen eines Unternehmens können sie nicht zur Verantwortung gezogen werden.

Aufsichtsräte sind heutzutage undurchsichtige Gruppen, die der unheilvollen Verquickung von Politik und Wirtschaft zu Lasten des Steuerzahlers Vorschub leisten.

„STUTTGART „, die „Elbphilharmonie“ und der „Flughafen Berlin-Brandenburg“ sind nun wohl die herausragendsten Beispiele wirtschaftspolitischer Fehlleistungen unter den Augen demokratisch gewählter Parlamente.
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P. Achim T., Erfurt

Duisburg LandschaftsPark

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Wenn man die KORRUPTION abschaffen will,
muss man die LEUTE abschaffen.
“ … [T. Tupou IV.]

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Duisburg LandschaftsPark
Fotos: Landschaftspark Duisburg – (C) PachT

07.01.13 # Meine GEDANKEN zur JAHRESLOSUNG # Aus meiner publizistischen Arbeit #

JAHRESLOSUNG der evangelischen Kirche in Deutschland
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Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.

[Hebräer 13,14]
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Weimar FRANZ-LISZT-PROMENADE

Meine G E D A N K E N
zu „Der Traum von einer Stadt
[ Neujahr / Worte zur Jahreslosung 2013 von Landesbischöfin Ilse Junkermann ]
in G+H, Nr. 52 / 53 – 12; S. 15

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Logo Glaube + Heimat
Nr. 01 / 2013; Seite 9 ( leicht gekürzt; hier Originaltext )

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Meine Sicht auf die Jahreslosung 2012

Immer wieder neu habe ich Satz für Satz der Betrachtung der Jahreslosung von Landesbischöfin Ilse Junkermann gelesen und durchdacht. Mein ganz persönliches Fazit ist nun, dass sie uns eine klare Orientierung aufgezeigt hat – allen !
Immer wieder stieß ich bei meinen Überlegungen auf „Suchet der Stadt Bestes, … ; denn wenn’s ihr wohl geht, so geht’s auch euch wohl“ ( Jeremias 29,7).
Warum ?
Der Bundesinnenminister Friedrich ermahnte dieser Tage die Kirchen zur Zurückhaltung in Politik-Fragen und forderte diese zugleich auf, sich ihrer eigentlichen Aufgaben zu besinnen. Ein fürwahr streitiger öffentlicher Vorgang, dem ich aber im Blick auf die Jahreslosung 2013 hier doch meine zustimmenden Gedanken widmen möchte.
Während der Staat m. E. unverkürzt die hoheitlichen Aufgaben zur Schaffung und Erhaltung eines funktionierenden Gemeinwesens zu realisieren hat, haben die Kirchen ihren hoheitlichen Auftrag zur Vermittlung des geistigen Rüstzeugs an die Mitglieder der Gesellschaft zu erfüllen, die im Glauben an Gott ihren ureigensten Beitrag zur Verwirklichung eines friedvollen und effizienten Zusammenlebens aller Menschen leisten können und wollen. In so fern ist die Trennung von Kirche und Staat in ihrer grundlegend unterschiedlichen Wahrnehmung der Aufgaben begründet. Es scheint zwar derzeit nicht ganz so glaubhaft, die Zielstellung aber könnte letztendlich doch die gleiche sein.
Wenn wir also a l l e , – beginnend bei denen, den wir unser Vertrauen schenken, um nach bestem Wissen und Gewissen unser Gemeinwesen zeitgemäß voranzubringen -, uns von diesem Traum von dieser zukünftigen Stadt faszinieren ließen, wäre es doch denkbar, dass das christliche Menschenbild künftig noch einprägsamere Konturen und Wirkungen in die Gesellschaft zeigt. Denn überzeugte, überzeugende und somit lebendige Christen vermögen auf dieser Welt mehr zu bewegen als das die mit sich selbst so beschäftigte und zählebige ‚Institution Kirche‘ es vermag.
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P. Achim T., Erfurt

( Die GEDANKEN der Landesbischöfin sind hier zu finden :
http://www.glaube-und-heimat.de/index.php?s=jahreslosung )

Weimar FRANZ-LISZT-PROMENADE

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Was ist der GLAUBE schon,
wenn er nicht gelebt wird ?
“ … [F. M.]

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Fischersand  / Brunnenkirche

14.12.12 ### WEIHNACHTSÜBERRASCHUNG ? ### Aus meiner publizistischen Arbeit ###

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Unter dem T i t e l
Sehet, die erste Kerze brennt

stellt die mitteldeutsche Kirchenzeitung ‚ Glaube + Heimat
in der Ausgabe Nr. 49 / 2012; S. 1 fest:

Heute weiß nicht mehr jedes Kind, was die Adventszeit bedeutet. Weihnachtsmärkte und Kaufrausch überdecken den Sinn …“ [D. St.]

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In dem in Nr. 50 / 12; S. 9, veröffentlichen strong>PRESSEBEITRAG habe ich dazu wie folgt meinen STANDPUNKT dargelegt :

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Es ist für mich persönlich schon eine problemorientierte Feststellung, dass heute nicht jedes Kind mehr weiß, was die Adventszeit bedeutet. Das ist für mich der traurige, immer wieder geleugnete Beweis eines derzeit unaufhaltsamen Werteverfalls in unserer Gesellschaft.
Die Weihnachtsansprachen der Politiker, – ob gläubig oder nicht – , werden dem erneut, – warum auch immer -, inhaltlich ausweichen.
Die o. g. Feststellung jedenfalls kann ursächlich kaum in der lustig anmutenden Frage eines Teenagers gesucht werden: „Ich lasse mich wirklich überraschen, was für eine Weihnachtsgeschichte sich unser Pastor diesmal ausgedacht hat … Er kann sich doch nicht Jahr für Jahr immer wieder wiederholen – das LEBEN geht doch auch weiter ! … Oder ?“

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P. Achim T., Erfurt

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Weihnachten11

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Was nützt mir die WEITE des WELTALLS,
wenn meine SCHUHE zu eng sind ?
“ … [unbek.]

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Weihnachten 4

14.11.12 # Von FACEBOOK in die REGIONALPRESSE #

Logo ThüringenSymbolik

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Bei

Logo FACEBOOK

fragte am 13.11.12 die THÜRINGER ALLGEMEINE

Was ist ein gerechter Lohn?

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Dazu schrieb vor mir ein Leser:

Jürg Kasper: Anknüpfend an den Vorschreiber kann ich nur die Frage wiederholen, die Kemmerich bei Jauch aufwarf und unbeantwortet blieb – warum besteuert der Staat Einkommen von unter 1000 € und lässt Beiträge abführen, um wenig später aufzustocken? Es ist offensichtlich zu unbürokratisch und nicht gewollt, diesen Menschen tatsächlich brutto= netto zu belassen und den Weg der Aufstockung zu ersparen.

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Mein KOMMENTAR dazu:

… Jürg Kasper : Wenn der STAAT heute GESETZE verabschiedete, die nur geringen bürokratischen AUFWANDES bedürften,hätten wir ja schlagartig 100.000 ARBEITSLOSE mehr ! D.h., schon jetzt werden 100.000 indirekte Arbeitslose von STEUERZAHLERN subventioniert – ungerecht nur ist, dass die ungerechtfertigt mehr STÜTZE bekommen als die registrierten …
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Gelesen und gedruckt :

Logo Thüringer Allgemeine 1

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PachT Von Facebook in ThürAllgem 2012.11.14-O-

“ Wenn es genug Paragrafen gibt,
sind URSACHE und WIRKUNG belanglos. “ … [E. W.]

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08.11.12 # Der gläserne MENSCH # PRESSEBEITRAG

Aus gegebenem ANLASS ein PROLOG :
a_PachT's BLOG _ mit B.Obama
Es ist vollbracht … !
Nun können wir DEUTSCHEN uns wieder unseren eigenen politischen PROBLEMEN zuwenden …
Ich glaube aber, dass dabei diese AMERIKA-EUPHORIE der letzten WOCHEN und TAGE nicht erreicht werden wird …
Könnte die URSACHE dafür sein, dass die POLITIK in unserem LANDE seitens der REGIERUNG nicht l e b e n d i g genug gestaltet wird – o d e r w a s ? —
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Logo Glaube + Heimat
Nr. 45 / 12; TITELSEITE
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Der gläserne Mensch
Medien: Daten im Internet – die Konsequenzen sind noch nicht absehbar

Das Netz hat neben dem ­realen ein virtuelles Leben eröffnet.
Wem aber gehören die Daten, wenn der Nutzer stirbt?

Vielleicht muss man die Sache mit dem Daten-Tsunami
im weltweiten Netz einmal von hinten her überdenken:
Was wird mit all den Nachrichten, was mit den E-Mails
und den Chats, was mit den Fotos von Freunden und Liebhabern?
Wo landen die am Ende, wenn sie Vergangenheit und Erinnerungs-Müll sind?
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http://www.glaube-und-heimat.de/2012/11/05/der-glaserne-mensch/
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Hier mein dazu bisher unveröffentlichter PRESSEBEITRAG :

(Erschien nunmehr in G+H Nr. 47 / 12; S. 9)
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Aufklären – nicht die virtuelle Welt verteufeln

Ja, das Internet birgt Gefahren. Gott aber hat uns Menschen diese virtuelle Welt nun einmal entwickeln und erfahren lassen. Hier gilt jetzt m. E. auch der Brechtsche Gedanke wie beim Atom, dass es uns Menschen aufgetragen ist, dieses weltumspannende Datennetz in seinem Ausmaß beherrschbar zu gestalten und in den Dienst des Friedens zu stellen. Dass das nicht einfach sein wird, zeigen uns, – um bei dem Beispiel zu bleiben -, die weltweiten Probleme sowohl der Atommüll-Entsorgung als auch der erforderlich scheinende Atomenergie-Ausstieg.
Weltpolitisch betrachtet beunruhigt mich aber ein noch viel gefahrvollerer, sich abzeichnender Tatbestand, den ich im vorigen Jahr als Tagebucheintrag wie folgt darstellte:
„Der moderne Kriegsschauplatz –
Der nächste , der 3. Weltkrieg findet im Internet statt. Wer da ernsthaft meint,
dann würde es keine Verletzten und gar Toten geben, der irrt und verkennt
die Härte der vernetzten Fäden und die Hitze der aufgeladenen Daten.
Die Zerstörung erhält eine ungeahnt neue Dimension.
Ein Schreckensszenario entwickelt sich ungesehen und der Zeitzünder tickt bereits ungehört. Der Mensch selbst verdrängt diesen Gedanken, doch die Menschheit an sich marschiert geradewegs auf das Inferno zu !“

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P. Achim T., Erfurt

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Der Schattenmann

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Wir sollten dankbar sein,
dass man SKLAVEN heute nicht mehr kaufen muss.

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[A. C.]

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Kunst am Atrium in Weimar

26.10.12 # WER hat eigentlich das SAGEN ? # PRESSEBEITRAG #

Öffentlicher STREIT in THÜRINGEN
Logo ThürWAPPEN

Die S C H L A G Z E I L E N :

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+ EINE FRAGE DES PRINZIPS
… Mehr Streit in der Sache als Ideologie – dies ist nötig.

+ UMWELTZONE : AB NOVEMBER WIRD ES ERNST
… Sobald das letzte Schild steht, wird kontrolliert.

+ WIRTSCHAFT WILL GEGEN … UMWELTZONE … KLAGEN
… Die IHK Erfurt erwägt juristisches Vorgehen vorm Verwaltungsgericht.

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Hierzu meine MEINUNG
in einem derzeit unveröffentlichten PRESSEBEITRAG :
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Die endlosen Debatten über die Umsetzung der EU-Richtlinie zur Einführung von Umweltzonen verwirren und ermüden. An der Basis schieben sich Politiker und Institutionen gegenseitig den „Schwarzen Peter“ zu. Erstaunlicherweise gibt es aber keine aufklärende politische Hilfestellung seitens der gewählten Thüringer EU – Parlamentarier Dr. Dieter Koch (CDU) und Gabriele Zimmer (Die Linke), Bundestagsabgeordneten Antja Tillman (CDU) und Carsten Schneider (SPD) sowie Ministerin für Europa- und Bundesangelegenheiten Marion Walsmann, um nur die Erinnerung ein wenig wachzuhalten, wen wir alles in die politische Verantwortung gewählt haben.
Praktisch gesehen, sperrt sich eine Region gegen eine EU-Richtlinie, die auch von Politikern und Beamten aus Deutschlands erarbeitet und somit mitverantwortet wird.
Es wäre doch gut zu wissen, wie diese Politiker selbst darüber denken und welche Lösungen sie nach diesen monatelangen Diskussionen gemeinsam mit ihren Wählern vorschlagen wollen.
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P. Achim T., Erfurt

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Erfurt Schotten - Kirche
Erfurt / Schottenkirche
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Du hast zwei MÖGLICHKEITEN,
einem PROBLEM zu begegnen :
Du kannst es ä n d e r n oder
du kannst dich ä n d e r n !

___
[Ph. B.]

22.10.12 # STREIT um Erfurter EHRENBÜRGER # PRESSEBEITRAG #

Logo ThüringenSymbolik

Dieser Tage beherrschte u. a. die Thüringer SCHLAGZEILEN
der Alt – Ministerpräsident Bernhard Vogel

Logo ERFURTER_ThürAllgem. 1

Der ÄLTESTENRAT des Erfurter Stadtrates
hat sich gegen die VERLEIHUNG der EHRENBÜRGERSCHAFT
entschieden …

Logo FACEBOOK

In FACEBOOK kommentierte ich bei der „Thüringer Allgemeine“ …
Stark gekürzt, – aber immerhin -, hat die Zeitung meine MEINUNG
aufgegriffen und im Thüringen-Teil veröffentlicht :

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PachT Von Facebook in ThürAllgem 19.10.12 -O-

___ Originaltext ___

Bernhard Vogel hat zweifelsfrei
landesweit VERDIENSTE erworben;
über die für ERFURT aber können nur
die politisch Verantwortlichen
dieser Stadt befinden und letztlich entscheiden !
___
Bedauerlich ist nur,
dass statt einer politischen ENTSCHEIDUNG,
– wie auch immer – , ein öffentlich-närrisches GEZETERE
geworden ist – das hat der Karnevalist Bernhard Vogel nun nicht verdient !“

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EHRUNGEN, das ist,
wenn die GERECHTIGKEIT
ihren guten Tag hat.
“ … [K. A.]

18.10.12 # Claudia ROTH – LUTHER – PUNKER # PRESSEBEITRAG

Der KOMMENTAR und ein weiterer ARTIKEL
in Nr. 42 / 12; S. 1 und 5 von

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Logo Glaube + Heimat

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beschäftigten sich mit der NOMINIERUNG
der russischen Punkrock – Band ‚Pussy Riot‘
für den LUTHER – PREIS „Das unerschrockene Wort“ 2012.
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Dazu habe ich eine MEINUNG, die ich in einem bis dato
unveröffentlichten P R E S S E B E I T R A G
festgehalten habe :
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L U T H E R – ein Mann mit Geistesgröße

Wo sind die Texte inhaltlich für mich lesbar wiedergegeben, um den Sachverhalt um die russische Punkgruppe „Pussy Riot“ überhaupt einschätzen zu können ? Wie oft hat die Gruppe diese Texte und vor wem eigentlich gesungen ? 
Gerade wir Christen sollten doch die ‚Kirche im Dorf‘ lassen.
Für mich käme die Ehrung dieser Gruppe einem gewollten Export der ‚friedlichen Revolution‘ in Deutschland nach Russland gleich; doch so etwas kann sich in dieser Form nicht wiederholen. Deshalb sollte man es dabei belassen, eine Persönlichkeit zu ehren, die zum Leben und zu den Lehren Martin Luthers einen wahren Bezug hat.
Die Äußerung von Claudia Roth ( GRÜNE) über Luther im Zusammenhang mit Punkern finde ich persönlich geschmacklos und als eine Abwertung einer Auszeichnung, die für Leistungen mit hohem geistigem Niveau verliehen wird.
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P. Achim T., Erfurt

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M.-Luther vor Kaufmänner Kirche

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Keine MACHT der ERDE ist befugt,
die SPRACHE der EHRE abzuändern.

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[H. d. B.]

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Eisenach 01 Wartburg 02

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Fotos: Luther u. Kaufmännerkirche (Erfurt) sowie
Wartburg (Eisenach) – (C) P. Achim T.

02.10.12 # E N T S E T Z E N #

[Text- © P. Achim T. (PachT) – Aus meinem Politischen Tagebuch]

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In der vergangenen Woche las ich im

Logo STERN

S T E R N‚ Nr. 39 / 12; S. 44 ff
„Der letzte Diktator“ [Ausland]:
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Das wertvollste Geschenk für ein Kind ist eine Waffe
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Diese zitierte Aussage des russischen Diktators Alexander Lukaschenko
löste in mir ENTSETZEN … WARUM ?

H i e r
mein dazu unveröffentlichter PRESSEBEITRAG:

Entsetzen

Warum auch immer kam ich im Zusammenhang mit den diesjährigen Schuleinführungen zu der makabren Feststellung :
“ So lange auf dieser Welt A B C – W A F F EN existieren,
werden weltweit auch A B C – SCHÜTZEN ausgebildet. “
In einschlägigen Internetportalen wurde diese meine Meinung nicht immer geteilt.
Um so mehr bin ich nun entsetzt, als ich im Heft 39 die Aussage von Alexander Lukaschenko las : „Das wertvollste Geschenk für ein Kind ist eine Waffe“.

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SSW290.Gedanke_Welt-ABC
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Verflucht sei der KRIEG,
verflucht das Werk der WAFFEN
. “ … [L. T-p.]