08.12.10 # Ein spannender TATSACHENBERICHT aus ERFURT weckte da doch mein INTERESSE #

Gestern las ich mit SPANNUNG in der
Logo ERFURTER_ThürAllgem.
folgenden TATSACHENBERICHT

Aktivisten durchwühlen Abfall nach Lebensmitteln

Wenn die Supermärkte geschlossen haben, beginnt Stefan Schmidt mit seiner Protestaktion. Am Liefereingang eines Erfurter Discounters greift der 22-jährige Student in eine Abfalltonne und wühlt.
Erfurt. Über die Hand hat er sich einen Einweghandschuh gestreift, von seiner Stirn bestrahlt eine kleine Lampe den Müll. „Ich finde es schwachsinnig, dass wir in so einer Wegwerfgesellschaft leben“, ruft Stefan Schmidt (Name geändert), während er Traubensaft und Paprikawurst aus der Tonne fischt. Neben ihm packt eine junge Frau ebenfalls „Containerin“ geräucherten Lachs in ihre Tasche. Nach ein paar Minuten haben beide ihre Rucksäcke prall gefüllt. „Das war eine gute Ausbeute“, freut sich Schmidt und fährt mit seinem Fahrrad davon.
Wenn Schmidt Hunger hat, braucht er kein Geld. Er isst das, was die Supermärkte wegen des überschrittenen Haltbarkeitsdatums aussortieren. Er kocht mit dem, was er in den Tonnen findet. „Containern“ wird dieser Trend genannt. „Ich verstehe einfach nicht, warum Sachen weggeworfen werden, die man noch essen kann“, sagt der Student. Obwohl er auch ohne die Nahrungsmittel aus den Mülltonnen leben könnte, macht er sich einmal in der Woche auf seine Tour. Für ihn ist das Containern auch ein politisches Zeichen gegen den Überfluss in der Gesellschaft.
„Es handelt sich dabei um Diebstahl“, sagt Ulrike Hörchens vom Handelsverband Deutschland (HDE). Die Verbandssprecherin hat wenig Verständnis für Leute wie Schmidt. Wer wirklich bedürftig sei, könne sich an die Tafeln wenden. Sie böten einwandfreie Lebensmittel an. „Viele Unternehmen arbeiten eng mit den Tafeln zusammen und spenden Lebensmittel, bei denen das Haltbarkeitsdatum in wenigen Tagen ablaufen würde“, lautet ihr Fazit aus Sicht der Händler. Auch „Containerer“ Schmidt weiß, dass er die Lebensmittel streng genommen klaut. „Ich will den wirklich Bedürftigen aber auch nichts von der Tafel wegnehmen.“
Für den Studenten überwiegen die politische Botschaft und die Überraschung, was er in den Tonnen findet. „Da wird mir die Entscheidung abgenommen, was ich kaufen soll“, sagt er, während sein Rad über den Schnee schlittert. Der große Vorteil im Winter sei, dass die Lebensmittel nicht so schnell schlecht werden. „Bis drei Tage über dem Mindesthaltbarkeitsdatum kann man die Sachen eigentlich immer noch essen“, sagt Schmidt. Bei einer Woche würde es jedoch bei Milchprodukten kritisch. „Die meisten Produkte werden aber nicht schlecht, nur weil das Datum abgelaufen ist.“ Das bestätigt auch die Verbraucherzentrale Thüringen. „Mit dem Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums ist das Lebensmittel nicht automatisch verfallen“, sagt Sprecherin Petra Müller.
Die üppige Auswahl des ersten Supermarktes wiederholt sich an diesem Dienstagabend nicht. Nach mehreren Fehlschlägen hofft Schmidt auf die letzte Anlaufstelle der Tour. „Da gibt es eigentlich immer was zu holen“, sagt er und springt von seinem Rad. Doch auch hier wird der „Containerer“ enttäuscht. Nur ein paar zerbrochene Schoko-Weihnachtsmänner und eine Packung Käse liegen am Boden der schwarzen Tonne. „Glückssache“, murmelt Schmidt. Strategisch sei der Samstagabend am besten, weil die Händler dann auch Ware wegwerfen, die am Sonntag verfällt. „Mit leeren Händen bin ich noch nie nach Hause gekommen“, sagt der 22-Jährige. Wenn man die Strecke häufiger abfahren würde, könne man von den „Abfällen“ ganz gut leben. „Aber ich brauche es zum Glück nicht existenziell.“
Nach anderthalb Stunden in der Kälte breitet Schmidt in seiner Wohnung die Abendbeute aus. Neun Flaschen Traubensaft, drei Packungen Wurst, Fruchtzwerge, Vanillejoghurt, Zitronenkuchen. Kein Produkt ist länger abgelaufen als zwei Tage. Zusammen genommen ergibt das ein Wert von rund 35 Euro, ist der Jäger zufrieden. „In den nächsten Tagen kommen ein paar Jungs zu Besuch“, sagt Schmidt. „Für die habe ich erst mal ausgesorgt.“
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Thomas Schmelzer / 07.12.10 / TA

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Dieser BERICHT veranlasste mich zu nachstehendem PRESSEBEITRAG;
den ich per Email der Redaktion mit folgendem WORTLAUT zustellte:

Unüberlegt wegwerfen –
symptomatisch für die Gesellschaft

„Containern ist strafbar“, sagt der
Handelsverband Deutschland. Lebens-
mittelprodukte mit der Summe von Ar-
beitslohn, Material-, Strom- und
Transportkosten einfach in Container
zu entsorgen, ist meines Erachtens
z. B. angesichts der geführten
Hartz-IV-Diskussionen und der stei-
genden Obdachlosenzahlen eine ekla-
tante Missachtung der Arbeitsleist-
ungen derer, die diese Werte schaf-
fen. Das die Tafeln mengenmässig
noch besser bestückt werden könnten,
ist so von dem Studenten nachgewie-
sen. Aber das Wegwerfen ist eben ein-
facher – allerdings sowohl in der
Gesellschaft als auch im Privaten –
als überlegt solidarisch zu denken
und zu handeln !

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P. Achim T., Erfurt

29.11.10 + Was soll man von einer solchen MELDUNG halten ? +

Regierungen zittern vor Wikileaks-Enthüllungen

Washington (AFP) –
Regierungen rund um die Welt bereiten sich auf die Veröffentlichung diplomatischer US-Geheimdokumente durch die Enthüllungsplattform Wikileaks vor. Das US-Außenministerium informierte weitere verbündete Staaten, unter ihnen auch Deutschland, über möglicherweise brisante vertrauliche Berichte aus den US-Botschaften. US-Generalstabschef Mike Mullen bezeichnete die geplante Veröffentlichung als „extrem gefährlich“.

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Zum KOMMENTAR in der BILDamSONNTAG v. 28.11.10; S.5

Logo BamS

Ende der Geheimnisse
habe ich meine nachstehende Meinung
per Email wie folgt geäußert:

„Wenn alle diplomatischen (Ver-) HANDLUNGEN
sowohl rechtsstaatlich sanktioniert als auch
auf völker- und menschenrechtlicher Grundlage basieren,
wovor muss ein friedfertiger Staat dann zittern,
wenn diplomatische Gespräche öffentlich werden ?

Eine FRAGE, die in sich viele FRAGEN aufwirft !
Zum Beispiel:

Wie steht es mit dem politischen Ethos und damit mit
der Glaubwürdigkeit der Politiker in unserem Lande,
in der EU, in der Nato und vor der Uno ?“

P. Achim T., Erfurt
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Verweis:
Meine Seite vom 26.10.10

23.11.10 + Aus einer BLOG-ÜBERSCHRIFT wurde für mich ein nachdenkenswerter GEDANKE +

[ Fotos : Erste Begegnungen mit dem Winter /
Text: 163. GEDANKE v. 19.11.10 aus SEELENSCHWINGUNGEN – © PachT ]
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Der erste Raureif …

Erster Raureif 21.11.10

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Politischer Spagat

Ein politischer SPAGAT
der REGIERUNG
geht so lange gut,
bis die DEHNBARKEIT
des demokratischen ZWICKELS
überspannt ist …

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… und kurz danach der erste Schnee …

Erster Schnee 22.11.10 EF

19.11.10 + Ein politischer SPAGAT geht so lange gut, bis die DEHNBARKEIT des demokratischen ZWICKELS erreicht ist +

[Fotos: Kuscheltier und Buch, das schnell vergriffen war / Text – © PachT ]
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Teddy
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Diese PRESSEMELDUNG
ließ mich den Atem anhalten …
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Kritik an millionenschwerer Anzeigenkampagne der Regierung

Berlin (AFP) – Eine 2,8 Millionen Euro teure Anzeigenkampagne der Bundesregierung ist bei der Opposition und beim Bund der Steuerzahler auf Kritik gestoßen. Der Steuerzahler-Bund und die Grünen kritisierten vor allem die Nähe der Kampagne zu dem am Dienstag zu Ende gegangenen CDU-Parteitag. Regierungssprecher Steffen Seibert begründete diese dagegen mit dem „Herbst der Entscheidungen“ für die Regierung.
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… und veranlasste mich zu nachstehendem PRESSEBEITRAG,
der folgerichtig bis heute nicht veröffentlicht wurde :

Zweifacher politischer Spagat

Die schwarz-gelbe Bundesregierung veröffentlichte – von einem Wahrnehmungsverlust gekennzeichnet – einen Tag nach dem CDU – „Parteitag der Kuscheltiere“ bundesweit eine mit ihrer Führungsikone gekrönte großflächige Anzeige, in der das erste Versprechen an das Volk lautet: „Wir sichern die Finanzen. Wir sparen, … „.
2,8 Mio. Euro soll diese Botschaft gekostet haben. Angesichts des allerorts verordneten SPARENS ist diese Aktion m. E. ein unverantwortlicher Spagat, der erneut die Glaubwürdigkeit der Koalition in Frage stellt.
Aber es gibt noch einen Spagat, der eine weitere Fragen aufwirft, nämlich: Wie glaubwürdig ist der Journalismus? Politische Magazine und mehrheitlich die Tageszeitungen , die in der Advents- und Weihnachtszeit über die Obdachlosen in unserem Lande berichten und vielleicht auch wieder an die Opferbereitschaft ihrer Leser appellieren, haben diese Anzeige um des Geldes willen veröffentlicht. Der Abdruck unterlag doch hoffentlich keiner staatlichen Weisung, so dass hier im Interesse der politischen Glaubwürdigkeit der deutschen Presse und ihrer Bericht-erstattungen dieser hätte unterlassen werden können. 2,8 Mio. Euro für Obdachlosen-unterkünfte und Tafeln wären sehr wohl eine angemessene soziale Hilfe gewesen.
In einem ganz normalen Interview hätte das auch vermittelt werden können und hätte so seinen Zweck erfüllt: Sei skeptisch gegenüber politischen Versprechen und beachte aufmerksam die journalistischen Beobachtungen auf dem politischen Feld.
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16 Jahre Merkel sind genug - ein Buch

18.11.10 + In was für einer WELT leben wir denn nun eigentlich ? +

[ Foto : Internetfundus /
Text: 159. GEDANKE v. 10.11.10
aus SEELENSCHWINGUNGEN – © PachT ]
.

LÖWE 2

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Am 10.11.10 gab es eine PRESSEMELDUNG aus New York :

(AFP) – 42 Millionen Dollar an vermeintliche NS-Opfer
in USA gezahlt … Im Zusammenhang mit dem Betrug wurden
demnach 17 Verdächtige, mehrheitlich russischer Herkunft,
festgenommen.

Da macht man sich schon mal so seine GEDANKEN –
oder nicht ?

Nachfolgend stehen meine:

Opferrolle

Was ist es schon wert,
ein politischer HELD zu sein,
eine politische OPFERROLLE
bringt eben mehr ein !

16.11.10 + Aus meiner publizistischen ARBEIT : Zwei MELDUNGEN über Georg W. Bush und das Verständnis der BUNDESKANZLERIN für seine POLITIK +

[Fotomontage: Lutherschule in Erfurt mit Relief /
Text – © PachT ]
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Luther - Schule Erfurt

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PRESSEMELDUNGEN am 10.11.10

(siehe : Thüringer Allgemeine „Rückzugsgefecht von Bush“ sowie
von AFP aus Washington „Ex-US-Präsident verteidigt in Memoiren den Irak-Krieg
Bush rechnet mit Schröder ab und lobt Merkel“ und „Ex-US-Präsident bekennt sich in Buch zu Verhörmethode – Amnesty fordert Anklage Bushs wegen Waterboarding“)

veranlassten mich zu nachstehendem PRESSEBEITRAG in
Logo Dtschl_today
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Zwei MELDUNGEN vom 10.11.10,
die für mich persönlich
eine tiefgreifende politische FRAGE aufwerfen:

Bush hat sein Land „im Namen der Freiheit in einen Sumpf aus Lügen, Krieg und Folter geführt„,
indem Zusammenhang erinnert er sich in seinen Memoiren, dass auf dem politischen Parkett – im Gegensatz zu Ex-Kanzler Gerhard Schröter – „Angela vertrauenswürdig, engagiert und warmherzig“ war.

Ob Frau Merkel eine solche WÜRDIGUNG unwidersprochen annimmt ?
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12.11.10 + Aus meiner publizistischen Arbeit : Wenn ELTERN die SCHULE ignorieren, das kann SCHÜLER nicht motivieren +

Drei SCHLAGZEILEN
fielen mir diese Woche
in unserer Thüringer LANDESPRESSE
ins Auge …

KINDER des WOHLSTANDS“ [Leitartikel]

Thüringer Schüler sind gestresst

Dick, müde und schlecht gelaunt
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Unter der Überschrift

Eltern und Lehrer müssen Schüler motivieren

erschien dazu am Mittwoch mein PRESSEBEITRAG in der
Logo Thüringer AllgemeineStudien sind nutzlos, wenn ihre Er-
gebnisse nicht unverzüglich praxis-
wirksam ungesetzt werden. An er-
ster Stelle müssen die föderalisti-
schen Hemmnisse beseitigt wer-
den, die bildungspolitische Ex-
perimente einzelner Bundesländer
ohne mit Blick auf das Ganze und
somit fern jeglicher gesellschaftli-
cher Wirklichkeit zulassen. Danach
gilt es m. E. kurzfristig vier Punkte
so in Angriff zu nehmen, dass alle
Kinder und Jugendlichen
erstens ungeachtet ihrer sozialen
Herkunft gleiche BILDUNGSCHANCEN
haben; zweitens im ELTERNHAUS gleicher-
maßen Anleitung zum Lernen, Spielen und
Anstand erhalten; drittens den LEHRER
wieder als Lehrerpersönlichkeit achten
und viertens über ein beispielgebendes
und faires ELTERN-SCHULE-VERHÄLTNIS zu
einem motivierenden SCHÜLER-LEHRER-VERHÄLT-
NIS kommen.
Ist das erst einmal erreicht, dann lassen
sich barrierefrei alle anderen bedingt
auftretenden Probleme problemlos zwischen
allen Beteiligten erörtern und klären.

P. Achim T., Erfurt

Eine VORAB-Veröffentlichung hatte ich inLogo Dtschl_today

26.10.10 + VERTRAUEN (in die POLITIKER) ist gut – KONTROLLE (ihres Handelns) ist besser !

[ Foto und Text © PachT ]
.

Am 24.09.10 veröffentlichte ich bei

Logo Dtschl_today

meine zwanzig Jahre alten, aber heute noch aktuellen Aufzeichnungen,

„STREITKULTUR der POLITIKER –
GRADMESSER der GLAUBWÜRDIGKEIT“

Gestern erinnerte man in Thüringen an die Anfänge, vor 20 Jahren,
THÜRINGER LANDTAG

Das nehme ich zum Anlaß,
weitere Aufzeichnungen von mir aus dem Jahre 1990
in DEUTSCHLAND_today und hier zu veröffentlichen :

Z e h n
GRUNDHALTUNGEN für einen POLITIKER

( Meine Seminaraufzeichnung über politische Ethik und Ethos eines Politikers Referent: Prof. Dr. Wilhelm Ernst, Erfurt, 1990 )

POLITIK
ist die FÜHRUNG von GEMEINWESEN auf der Basis von MACHTBESITZ.

Politische FÜHRUNG
ist also zielbewusste Ausübung von MACHT zur Förderung des GEMEIN-WOHLS.

LEGITIMATIOSBASIS
des Staates und des legitimen Staatshandelns
sind die MENSCHEN als Mitglieder der Gesellschaft selbst –
das VOLK als SOUVERÄN !

Die PRINZIPIEN der politischen ETHIK :

– personale und politische FREIHEIT

– gewaltenteilige RECHTSSTAATLICHKEIT

– chancengerechter SOZIALSTAAT

– repräsentative und partizipatorische DEMOKRATIE

– PLURALISMUS

Der ETHOS des POLITIKERS –
KONSQUENZEN für sein persönliches und politisches Handeln

POLITIKER
sind im allgemeinen nicht anders als andere MENSCHEN,
aber
POLITIKER
müssen sich an strengeren Maßstäben messen lassen als andere BÜRGER.

01.
Der POLITIKER muss bereit sein,
sich zu sittlichen Grundwerten zu bekennen;

das heißt insbesondere,
um etwa des Erfolges oder Nutzens willen seine sittlichen Grundüberzeugungen niemals aufzugeben.

02.
Der POLITIKER muss stets und allerorts charakterfest sein;

das heißt insbesondere auch,
dem Druck der Interessengruppen und Lobbys widerstehen zu können.

03.
Der POLITIKER muss unabhängig und unbestechlich sein;

das heißt ,
seine Verpflichtung auf das Programm seiner Partei kann und darf seine Gewissensfreiheit nicht beeinträchtigen.

04.
Der POLITIKER muss sensibel für zukünftige Entwicklungen sein;

das heißt,
er muss die Fähigkeit und Bereitschaft zu Ausgleich und Kompromiss besitzen.

05.
Der POLITIKER muss Sachlichkeit und Nüchternheit gepaart mit Gelassenheit besitzen;

das bedeutet für ihn ohne Wenn und Aber,
Intrigen und Verunglimpfungen des politischen Gegners privat oder öffentlich zu unterlassen.

06.
Der POLITIKER muss sich der sittlichen Pflicht zur Übung von Toleranz als Respekt vor der personalen Würde des anderen unterordnen;

das heißt,
ihm ist immer die Achtung auch gegenüber dem irrenden Gewissen geboten.

07.
Der POLITIKER muss ein Höchstmaß an Sach- und Entscheidungskompetenz besitzen;

das heißt,
er hat die Pflicht, anstehende Sachverhalte mit allen verfügbaren Fach- und Rechtskenntnissen zu beurteilen und ggf. sich diese immer wieder neu zu erarbeiten.

08.
Der POLITIKER muss einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit haben;

das heißt,
sein Hauptaugenmerk muss bei seinen Entscheidungen immer auch den Schwachen in der Gesellschaft gelten.

09.
Der POLITIKER muss von Grund auf ehrlich sein;

das bedeutet insbesondere auch,
eine womöglich bessere Lösung des politischen Gegners anzuerkennen und selbst durchgängig zu seinem Wort zu stehen.

10.
Der POLITIKER muss sich durch Bescheidenheit und Dienstbereitschaft auszeichnen;

das heißt unmissverständlich,
Überheblichkeit und Hochmut müssen seinem Erscheinungsbild fremd sein.

Die NICHTEINHALTUNG dieser einfachen GRUNDREGELN
würde für den einzelnen POLITIKER bedeuten,
dass er öffentlich den SOUVERÄN brüskiert:

Wo die POLITIK beginnt, hört meine MORAL auf … “

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Machtausübung

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Viel SPASS bei der BEWERTUNG der POLITIKER !!!

:wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave::wave:88|88|88|88|88|88|88|88|

25.10.10 + Aus meiner publizistischen ARBEIT : Meine BEWERTUNG nach einem JAHR der SCHWARZ-GELBEN KOALITION +

Die PRESSE meldet:

Brüderle stützt Merkel / Kritik auch aus der Union
Koalition weiter uneins über Kompromiss zu Stabilitätspakt
Berlin (AFP) –
Der von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit dem französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy ausgehandelte Kompromiss zum Umgang mit EU-Defizitsündern sorgt in der schwarz-gelben Koalition weiter für Unruhe. Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) stärkte der Kanzlerin zwar den Rücken, wie der „Spiegel“ berichtet. Andere liberale Spitzenpolitiker und auch Vertreter der Union äußerten jedoch Kritik.

Mein KOMMENTAR dazu in

Logo Dtschl_today

SCHWARZ-GELBE POLITIK
nach einem JAHR
in einem SATZ:

SCHWARZ – GELB
ist b i l d e r b u c h r e i f

k e i n e KOALITION

– der wählerverbundenen POLITIK
– der politischen VERNUNFT
– der gemeinsamen ZIELE,

sondern

e i n e KOALITION

– der lauten MISSTÖNE
– der wiederholten MISSVERSTÄNDNISSE
– der frustrierenden ÄRGERNISSE !
___
P. Achim T., Erfurt

18.10.10 + Das KOMPLIMENT zum WOCHENANFANG … ein BONBON für alle, die es mögen + Noch ein Nachtrag zur Seite v. 16.10.10 +

[Foto: Schnelle Autofahrt im Herbst /
Text: (295.) GEDANKENSPIEL
zum Thema KOMPLIMENTE (27)
gelesen, gehört und gesammelt – © PachT]
.

Schnelle Fahrt

.

Es braucht
kein LEBEN nach dem TOD,
wenn es davor eins mit DIR gibt …

denn

mit dir zu tanzen
heißt,
über WOLKEN laufen !

Dabei spüre ich immer wieder,

Du bist so wunderbar einfach.
Einfach kompliziert …

und staune erneut:

Bei dir wird sogar
aus der BUCHSTABENSUPPE
ein LIEBESBRIEF !

Ich stelle auch fest,

andere
ziehen sich an.
Du
verpackst dich
als das schönste GESCHENK
der Welt …

und

deine PULLOVER
sitzen dabei so gut,
dass
ich keine LUFT kriege !

Nun weiß ich auch,

HOCHHÄUSER
wurden nur erfunden,
um
dich schon von weitem
kommen zu sehen …

und

selbst der MOND
nimmt ständig ab,
um dir zu imponieren !

Auf das Oktoberwetter bezogen,
sage ich voraus:

Wenn DU erscheinst,
verzieht sich der NEBEL !

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In diesem Sinne wünsche ich
allen LESERN und BESUCHERN meiner SEITE
eine nebelfreie
und
insgesamt erfolgversprechende OKTOBERWOCHE

:wave: :wave: :wave: :wave: :wave: :wave: :wave: :wave: :wave: :wave: :wave: :wave: :wave: :wave:

ÜBRIGENS:

Mein PRESSEBEITRAG v. 16.10.10
Merkel schaltet sich in Hochtief-Übernahmeschlacht ein
in
Logo Dtschl_today

erschien heute auch in der Thüringer Landespresse

Logo Thüringer Allgemeine

unter der ÜBERSCHRIFT
Merkel vermischt Politik und Wirtschaft